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OnVista Analyzer

Diese Einzelansicht bietet Ihnen aktuelle Auswertungen zu den Empfehlungen, des von ihnen ausgewählten Unternehmens. Sie haben die Möglichkeit die Aktien Empfehlungen über einen Monat, über 3 Monate, über 6 Monate oder ein ganzes Jahr zu betrachten. Dazu werden Ihnen durchschnittliche Auswertungen der Empfehlungen aus den Analysen präsentiert. Die jeweiligen Analysen finden Sie unten auf der Seite. Zum wechseln der Zeiträume klicken Sie einfach auf die Reiter. Der Inhalt passt sich automatisch an.

ALLIANZ

15 Min. verzögert
19.06.2013 17:35:03 (Xetra)
115,10 EURAbs.in %VortagEröff.Tag52-WochenVolumen
HochTiefHochTiefletztesgesamt
-0,50 -0,43% 115,60115,80116,25114,15122,10100,25281.4061.611.621
ALLIANZbei OnVista Bank
Chart

Analysen

Durchschnitt der letzten 3 Monate: 57 Analysen

ALLIANZ SE auf übergewichten gestuft
kaufen
35
halten
7
verkaufen
0
Revisionen der Empfehlung der letzten 3 Monate
Heraufstufungen5
Bestätigungen33
Herabstufungen4

66 Analysen (Treffer: 1-20)

Datum Analyst Empf.
gestern dpa-AFX halten
17.06. BoerseGo halten
14.06. dpa-AFX kaufen
14.06. NORDDEUTSCHE LAN... kaufen
13.06. JP MORGAN übergewichten
12.06. EQUINET AG halten
12.06. NOMURA EQUITY RE... kaufen
10.06. dpa-AFX übergewichten
10.06. JP MORGAN übergewichten
07.06. dpa-AFX kaufen
07.06. NOMURA EQUITY RE... kaufen
06.06. dpa-AFX kaufen
06.06. NORDDEUTSCHE LAN... kaufen
06.06. JP MORGAN übergewichten
05.06. dpa-AFX kaufen
05.06. dpa-AFX kaufen
05.06. AKTIENCHECK.DE kaufen
04.06. dpa-AFX kaufen
04.06. dpa-AFX übergewichten
04.06. JP MORGAN übergewichten

Analyse

Datum der Analyse:
18.06.2013
Währung:
EUR
Alte Empfehlung:
kaufen vom 14.06.2013
Neue Empfehlung:
halten

ANALYSE/Deutsche Bank: Dax-Ziel von 8.000 Punkten für 2013 eventuell zu niedrig

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ihr aktuelles Jahresendziel für den Dax von 8.000 Punkten könnte den Experten der Deutschen Bank zufolge zu niedrig sein. Voraussetzung sei, dass die in den vergangenen beiden Wochen hohen Geldzuflüsse in deutsche Aktienfonds andauern, und die durchschnittlichen Gewinnerwartungen für die Gesamtheit aller Dax-Unternehmen weiter leicht steigen, schrieb Marktstratege Lars Slomka in einer aktuellen Studie. Seit Mitte Mai implizierten Daten zur Geldstromentwicklung hohe Abgänge bei den auf Schwellenländer ausgerichteten Aktienfonds, während Fonds in den Industriestaaten - allen voran Westeuropa und Deutschland - Zuflüsse verzeichnet hätten. Sollte dieser Trend andauern, was Slomkas strategischer Einschätzung entspricht, dürften Investoren seiner Einschätzung nach insbesondere versuchen, über Engagements in börsengehandelten Fonds (ETF) schnell davon zu profitieren. ETFs auf den Dax und den EuroStoxx 50 ${Index:99248} seien in puncto verwaltetes Vermögen die mit Abstand größten in Europa. Dax-Titel, die auch im Leitindex der Eurozone gelistet seien, könnten in ihrer Gesamtheit im Vergleich zu den anderen Dax-Werten überproportional von diesem 'technischen Vorteil' profitieren. In beiden Indizes gelistet sind Allianz ${Stock:83219} , BASF ${Stock:34694526} , Bayer ${Stock:25272187} , BMW ${Stock:81490} , Daimler ${Stock:82840} , Deutsche Telekom ${Stock:181029} , Eon ${Stock:21074892} , Munich Re ${Stock:83258} , RWE ${Stock:82818} , SAP ${Stock:82849} , Siemens ${Stock:82902} und die Vorzüge von Volkswagen ${Stock:83057} ./mis/ag