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BAYER

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BAYERbei OnVista Bank
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Analysen

Durchschnitt der letzten 3 Monate: 42 Analysen

BAYER AG auf halten gestuft
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Revisionen der Empfehlung der letzten 3 Monate
Heraufstufungen0
Bestätigungen24
Herabstufungen0

42 Analysen (Treffer: 41-42)

Datum Analyst Empf.
01.03. HELABA halten
28.02. HELABA halten

Analyse

Datum der Analyse:
01.03.2013
Währung:
EUR
Alte Empfehlung:
halten vom 28.02.2013
Neue Empfehlung:
halten

DAX konnte seine Erholung weiter fortsetzen

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) konnte seine Vortageserholung gestern weiter fortsetzen, so die Analysten der Helaba.

Wenngleich dies wenig dynamisch und mit unterdurchschnittlichen Umsätzen von statten gegangen sei. Schlussendlich sei der DAX mit einem Aufschlag in Höhe von 0,86% aus dem Handel gegangen. Insgesamt hätten die politische Patt-Situation in Italien, aber auch die noch immer fehlende Einigung in den USA, zwischen den Demokraten und Republikanern, als Bremsfaktor gewirkt. Die Fronten würden als verhärtet gelten, entsprechend gering seien kurzfristig auch die Erwartungen. Als hilfreich hätten sich die positiv aufgenommenen Geschäftszahlen von Bayer (ISIN DE000BAY0017/ WKN BAY001) erwiesen.

Heute werde der deutsche Aktienmarkt mit moderaten Abschlägen in den Handel starten, nachdem die Wall Street im späten Geschäft die bis dahin etablierten Kursgewinne wieder abgegeben habe. Auch wenn der Konjunkturdatenkalender heute sehr gut gefüllt sei, werde vor allem der US-ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

An der technischen Situation des DAX habe sich gestern wenig geändert, wenngleich es bemerkenswert sei, dass sich der deutsche Leitindex wieder deutlicher von der so extrem wichtigen Supportmarke bei 7.600 Zählern habe absetzen können. Auf der anderen Seite scheine der Spielraum für kurzfristig weitere Kurssteigerungen relativ begrenzt zu sein. Insbesondere die Tatsache, dass der Index aktuell an der oberen Begrenzung der Ichimoku-Wolke notiere und die Bewegungsdynamik, gemessen am Detrended Price-Oszillator, zu wünschen übrig lasse, unterstreiche diese These. Maximal sei aktuell ein Test der 7.797er-Marke (Begrenzung des Regressionskanals) auf der Oberseite vorstellbar. Hingegen finde sich bei 7.680 Zählern eine erste, tragfähige Unterstützung. (01.03.2013/ac/a/m)