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OnVista Analyzer

Diese Einzelansicht bietet Ihnen aktuelle Auswertungen zu den Empfehlungen, des von ihnen ausgewählten Unternehmens. Sie haben die Möglichkeit die Aktien Empfehlungen über einen Monat, über 3 Monate, über 6 Monate oder ein ganzes Jahr zu betrachten. Dazu werden Ihnen durchschnittliche Auswertungen der Empfehlungen aus den Analysen präsentiert. Die jeweiligen Analysen finden Sie unten auf der Seite. Zum wechseln der Zeiträume klicken Sie einfach auf die Reiter. Der Inhalt passt sich automatisch an.

FRESENIUS

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HochTiefHochTiefletztesgesamt
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FRESENIUSbei OnVista Bank
Chart

Analysen

Durchschnitt der letzten 3 Monate: 20 Analysen

FRESENIUS SE & CO. KGAA auf übergewichten gestuft
kaufen
12
halten
5
verkaufen
0
Revisionen der Empfehlung der letzten 3 Monate
Heraufstufungen0
Bestätigungen7
Herabstufungen0

23 Analysen (Treffer: 1-20)

Datum Analyst Empf.
14.06. EXANE BNP PARIBA... kaufen
13.05. BoerseGo halten
07.05. EQUINET AG übergewichten
03.05. WARBURG RESEARCH halten
03.05. BoerseGo halten
02.05. INDEPENDENT RESE... halten
02.05. BERENBERG BANK kaufen
02.05. S&P EQUITY GROUP halten
02.05. NORDDEUTSCHE LAN... kaufen
02.05. CREDIT SUISSE kaufen
01.05. dpa-AFX kaufen
01.05. UBS kaufen
01.05. JP MORGAN halten
30.04. dpa-AFX kaufen
30.04. dpa-AFX kaufen
30.04. JP MORGAN halten
30.04. EQUINET AG übergewichten
30.04. NATIONAL-BANK AG kaufen
30.04. COMMERZBANK kaufen
26.04. EQUINET AG übergewichten

Analyse

Datum der Analyse:
14.06.2013
Währung:
EUR
Alte Empfehlung:
kaufen vom 22.03.2013
Neue Empfehlung:
kaufen

Exane BNP belässt Fresenius SE auf 'Outperform' - Ziel 110 Euro

PARIS (dpa-AFX Analyser) - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Fresenius SE nach der Satzungsänderung von Rhön-Klinikum auf "Outperform" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Sollte die Änderung akzeptiert werden, könnte Fresenius einen erneuten Anlauf für eine Übernahme nehmen, schrieb Analyst Julien Dormois in einer Studie vom Freitag. Nach den jüngsten operativen Problemen bei dem Krankenhausbetreiber dürften die Aktionäre des Gesundheitskonzerns aber wohl nur ein niedrigeres Übernahmeangebot als zuvor gutheißen. Er halte aus strategischer Sicht ein Angebot in Höhe von 20 Euro je Aktie für fair. Eine Übernahme schaffe aber kaum Werte, da die Synergien sehr gering seien./tav

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