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OnVista Analyzer

Diese Einzelansicht bietet Ihnen aktuelle Auswertungen zu den Empfehlungen, des von ihnen ausgewählten Unternehmens. Sie haben die Möglichkeit die Aktien Empfehlungen über einen Monat, über 3 Monate, über 6 Monate oder ein ganzes Jahr zu betrachten. Dazu werden Ihnen durchschnittliche Auswertungen der Empfehlungen aus den Analysen präsentiert. Die jeweiligen Analysen finden Sie unten auf der Seite. Zum wechseln der Zeiträume klicken Sie einfach auf die Reiter. Der Inhalt passt sich automatisch an.

RWE

15 Min. verzögert
01.08.2014 17:35:30 (Xetra)
29,08 EURAbs.in %VortagEröff.Tag52-WochenVolumen
HochTiefHochTiefletztesgesamt
-0,97 -3,22% 30,0529,9530,1029,0232,9824,81623.7413.663.437
RWEbei OnVista Bank
Chart

Analysen

Durchschnitt der letzten 3 Monate: 49 Analysen

RWE AG auf untergewichten gestuft
kaufen
11
übergewichten
0
halten
9
untergewichten
8
verkaufen
21
Revisionen der Empfehlung der letzten 3 Monate
Heraufstufungen7
Bestätigungen22
Herabstufungen3

55 Analysen (Treffer: 1-20)

Datum Analyst Empf.
heute AKTIENCHECK.DE untergewichten
25.07. CITIGROUP verkaufen
24.07. AKTIENCHECK.DE untergewichten
17.07. BERNSTEIN kaufen
17.07. GOLDMAN SACHS kaufen
16.07. BoerseGo halten
11.07. BERNSTEIN kaufen
07.07. HSBC untergewichten
04.07. DEUTSCHE BANK verkaufen
04.07. BERENBERG verkaufen
03.07. dpa-AFX kaufen
03.07. JP MORGAN halten
03.07. GOLDMAN SACHS kaufen
27.06. dpa-AFX kaufen
27.06. AKTIENCHECK.DE kaufen
27.06. SOCIÉTÉ GÉNÉRALE verkaufen
26.06. UBS verkaufen
25.06. MERRILL LYNCH halten
24.06. dpa-AFX verkaufen
24.06. CITIGROUP verkaufen

Analyse

Datum der Analyse:
01.08.2014
Währung:
EUR
Alte Empfehlung:
verkaufen vom 25.07.2014
Neue Empfehlung:
untergewichten

Kepler Cheuvreux belässt RWE auf 'Reduce' - Ziel 24 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für RWE auf "Reduce" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Die mit dem Auslaufen der Atomkraftwerke verbundenen Kosten beeinträchtigten den Cashflow des Versorgers erheblich, schrieb Analyst Ingo Becker in einer Studie vom Freitag. Der Experte erwartet eine jährliche Belastung von 800 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren. Der Konzern sei aber weniger betroffen als Konkurrent Eon./fri/gl