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Volkswagen-Aktie: Krise in Südeuropa verpufft im Konzern

Berlin (www.aktiencheck.de) - Die Analysten der Landesbank Berlin raten die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN DE0007664039/ WKN 766403) nach wie vor zu kaufen.

Die Krise in Südeuropa verpuffe gegenwärtig im Volkswagen-Konzern angesichts der Zuwächse in China, Nordamerika sowie in Zentral- und Osteuropa. Während das operative Geschäft brumme, scheine der Konzern in absehbarer Zeit zwei Integrations-Baustellen schließen zu können. Angesichts der personellen Umstrukturierungen der letzten Woche dürfte die Lkw-Baustelle verstärkt bearbeitet werden. Auch die Integration der Porsche AG (ISIN DE000PAH0038/ WKN PAH003) in den Konzern könnte angesichts von Pressemeldungen über eine gefundene, steuersparende Lösung vor der Umsetzung in den nächsten zwölf Monaten stehen. Die Probleme bei Suzuki (ISIN JP3397200001/ WKN 857310) sollten zu vernachlässigen sein. Auch bei der Scania (ISIN SE0000308280/ WKN 899846)-Beteiligung habe sich mehr als zehn Jahre lang nichts Wesentliches getan.

Die Analysten der Landesbank Berlin bestätigen das Anlageurteil "kaufen" für die Volkswagen-Vorzugsaktie. (Aktie vom 12.06.2012) (15.06.2012/ac/a/d)

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