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K+S: Ende der Herrlichkeit

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt raten strategischen Investoren bei der Aktie von K+S (ISIN DE000KSAG888/ WKN KSAG88) Gewinne mitzunehmen.

Die gegenwärtige Chartkonstellation bei der K+S-Aktie würden die Analysten als sehr gefährlich einstufen: Im Anschluss an eine dynamische Rally von mehr als 35% seit Anfang Juni sei es gestern zur Ausprägung einer kleinen Abwärtskurslücke gekommen (40,69 zu 40,62 EUR), was nach dem vorangegangenen Lauf die Vermutung eines "Ermüdungsgaps" nahe lege. Erhärtet werde diese Annahme durch die zuvor ausgeprägten negativen Divergenzen seitens des MACD und des RSI. Ersterer drohe sogar von seiner Signallinie sofort wieder nach unten abzuprallen ("bullish failure"), was in der Vergangenheit regelmäßig neue Kursabschläge nach sich gezogen habe. Für das "i-Tüpfelchen" sorge in diesem Zusammenhang der Bruch des Aufwärtstrends seit Mitte Juni (akt. bei 40,83 EUR).

Deshalb sollten strategische Investoren Gewinnmitnahmen ins Auge fassen, während unter Tradingaspekten kurzfristige Shortpositionen Charme haben, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Die erste wichtige Haltezone speise sich dabei aus dem Tief vom 26. Juli bei 37,47 EUR, der 38%-Korrektur des jüngsten Aufwärtsimpulses (37,16 EUR) und der 200-Tages-Linie (akt. bei 37,00 EUR). (Analyse vom 23.08.2012) (23.08.2012/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

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