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Volkswagen-Aktie: Ratingagenturen dürften nichts gegen Porsche-Integration haben

London (www.aktiencheck.de) - Bernard Donges, Analyst von J.P. Morgan Cazenove, stuft die Vorzugsaktie von Volkswagen (ISIN DE0007664039/ WKN 766403) unverändert mit "overweight" ein.

Die Bestätigung von Volkswagen, die Porsche AG bereits zum 01. August in den Konzern integrieren zu können, sei sehr erfreulich. Die Volkswagen-Story werde nun leichter zu verstehen sein, was dem Sentiment zugute kommen sollte.

Volkswagen werde 4,5 Mrd. EUR plus eine Volkswagen-Stammaktie (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) für den verbliebenen Anteil von 50,01% an die Porsche SE (ISIN DE000PAH0038/ WKN PAH003) zahlen und damit etwas mehr als bei der Put/Call-Struktur. Auf Grund des Umstands, dass die Integration in Form einer Umstrukturierung vorgenommen werde, seien keine Steuern zu zahlen.

Die vollständige Integration sei sowohl für Volkswagen als auch Porsche von Vorteil. Volkswagen könne schneller beginnen Synergien zu heben. Die Bewertungsmultiplen der Volkswagen-Aktie könnten auf Grund einer stärkeren Wachstums-, Margen-, und Free Cash flow-Profils steigen. Negative Reaktionen von Seiten der Ratingagenturen seien nicht zu erwarten.

Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von J.P. Morgan Cazenove für die Volkswagen-Vorzugsaktie weiterhin "overweight". (Analyse vom 06.07.2012) (06.07.2012/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

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