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Porsche: positive Ergebniseffekt durch Einbringung in Volkswagen-Konzern

Hannover (www.aktiencheck.de) - Frank Schwope, Analyst der Nord LB, stuft die Vorzugsaktie von Porsche (ISIN DE000PAH0038/ WKN PAH003) nach wie vor mit "kaufen" ein.

Die Porsche SE habe in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2012 ein Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen in Höhe von 2,601 Mrd. Euro erzielt. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum habe der Wert noch bei 1,926 Mrd. Euro gelegen. Das Ergebnis vor Finanzergebnis habe sich auf 1,186 Mrd. Euro belaufen und nach Steuern und Anteilen Dritter sei ein Wert von 1,139 Mrd. Euro verblieben.

Der Porsche Zwischenholding GmbH Konzern habe indes im ersten Halbjahr 2012 den Absatz um 22,5% auf 68,940 Fahrzeuge steigern können. Der Umsatz sei um 29,3% auf 6,76 Mrd. Euro und das operative Ergebnis um 20,6% auf 1,26 Mrd. Euro verbessert worden. Die operative Marge liege demnach bei 18,6%.

Das Porsche SE-Management gehe für das "Geschäftsjahr 2012 insgesamt von einem positiven Konzernergebnis nach Steuern im hohen einstelligen Milliarden Euro-Bereich aus". Darüber hinaus entstehe durch die Einbringung der Porsche AG in den Volkswagen Konzern (ISIN DE0007664039/ WKN 766403) "im Konzernabschluss der Porsche SE ein einmaliger positiver Ergebniseffekt in Höhe von voraussichtlich rund 6 bis 7 Milliarden Euro".

Bei einem von 53,00 auf 49,00 Euro reduzierten Kursziel stufen die Analysten der Nord LB die Vorzugsaktie von Porsche weiterhin mit "kaufen" ein. (Analyse vom 03.08.2012) (06.08.2012/ac/a/nw)

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