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Aixtron-Aktie: In der Verlustzone, aber…

DER AKTIONÄR

Der Spezialanlagenbauer Aixtron kommt weiter nur schwer auf die Beine. Zwar dürfte sich der Umsatz zum Jahresende im Vergleich zum schwachen Vorquartal etwas erholt haben - im Jahresvergleich steht jedoch ein dicker Rückgang in den Büchern. Zudem tritt der Auftragseingang wohl weiter auf der Stelle. Analysten erwarten im vierten Quartal wegen der Investitionen in neue Produkte außerdem wieder einmal rote Zahlen. Die Hoffnung liegt ganz auf einer Erholung des Geschäfts vor allem in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres. Das Unternehmen legt am heutigen Dienstag die Zahlen für das vergangene Jahr vor.

Über das Jahr gesehen rechnen die von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Montag befragten Analysten mit einem Verlust von knapp 93 Millionen Euro. Das wäre zwar weniger als noch 2012. Damals war das Unternehmen vor allem wegen Abschreibungen auf Maschinen und Vorräte mit 145 Millionen Euro noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Beim Umsatz wird ein weiterer Einbruch um fast ein Drittel auf 188,5 Millionen Euro erwartet. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) dürfte um ein Viertel auf 93 Millionen Euro gefallen sein.

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21.08.2014, 17:35, Xetra

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