NEW YORK (dpa-AFX) - Viele US-Amerikaner scheinen von jetzt auf gleich die Lust am Autokauf verloren zu haben. Nachdem die Verkäufe im ersten Halbjahr noch um 15 Prozent zugelegt hatten, gab es im Juli nach vorläufigen Zahlen der Fachzeitschrift Automotive News nur noch ein Plus von 3 Prozent. Die beiden größten US-Hersteller Ford und General Motors mussten sogar Rückgänge hinnehmen. Völlig unbeeindruckt zeigten sich indes VW und die Premiumschwester Audi : Sie legten Rekordverkäufe hin. Vor allem Autovermieter hätten sich deutlich zurückgehalten, begründete General Motors am Mittwoch die Vollbremsung. Der Opel-Mutterkonzern wurde mit 201.200 Stück rund 6 Prozent weniger Fahrzeuge los. Die Analysten des Autoportals Edmunds.com wiesen darauf hin, dass General Motors seine Rabatte zurückgefahren habe, vor allem für die Hauptmarke Chevrolet. Bei Ford schrumpften die Verkäufe um 4 Prozent auf 174.000 Wagen. VW: 'DAS WAR DER BESTE JULI SEIT 39 JAHREN' Ganz anders dagegen VW: Für die Wolfsburger lief es in den USA so gut wie seit fast 40 Jahren nicht mehr: Die Verkäufe stiegen um 27 Prozent auf 37.000 Stück hochschrauben. Die Premiumschwester Audi legte um 28 Prozent auf 11.700 Autos zu. Die Kunden rissen VW vor allem die große Limousine Passat aus den Händen
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