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Die Perlen der deutschen Markenwelt

Das Online-Kaufhaus Amazon setzt auf Dominanz. In Deutschland hat es seinen Umsatz im vergangenen Jahr um ein Fünftel gesteigert. Mit viel Marketingaufwand wird der E-Book-Reader Kindle in den Markt gebracht. Und Gründer Jeff Bezos sorgt dafür, dass die Internetmarke Amazon ein Gesicht bekommt.

Diese Erfolgsphase wird nun gekrönt mit der Auszeichnung als „Beste Unternehmensmarke“ des renommierten Marketingpreises „Best Brands 2013“. Mit der Auszeichnung zur besten Unternehmensmarke reiht sich Amazon in eine Reihe großer Schwergewichte ein: BMW gewann den Markenpreis im vergangenen Jahr, Volkswagen im Jahr 2011 und Google 2010.

„Best Brands“ basiert – anders als andere Marketingpreise – nicht auf der subjektiven Meinung einer Jury, sondern fußt auf einer repräsentativen Studie unter mehreren Tausend Konsumenten des Marktforschungsunternehmens GfK. Dabei gibt es zwei Kriterien: den messbaren wirtschaftlichen Markterfolg und die Beliebtheit der Marke bei den Konsumenten.

Die Organisatoren sind neben der GfK der Markenverband, die Agenturgruppe Serviceplan, der TV-Vermarkter Pro Sieben Sat 1 Media, der Außenwerber Ströer sowie die zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehörende Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ und der Vermarkter IQ Media Mark

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