Börsen-Zeitung, 8.2.2013
hei Frankfurt - Die Deutsche Telekom stößt bei dem geplanten Zusammenschluss ihrer US-Tochter mit der Konkurrentin MetroPCS auf Gegenwehr im Aktionärskreis. Wie Reuters berichtet, will Schoenfeld Asset Management, die 2 % an MetroPCS hält, gegen die Transaktion stimmen. Sie sei in ihrer derzeitigen Form für das Unternehmen nachteilig, heißt es zur Begründung. Die Fusion war Anfang Oktober angekündigt worden. Allerdings steht eine Zustimmung der MetroPCS-Aktionäre und der zuständigen Behörden noch aus. Die Telekom soll drei Viertel der Anteile an dem neuen Unternehmen halten, die bisherigen MetroPCS-Aktionäre bekommen den Rest sowie 1,5 Mrd. Dollar in bar.
Schoenfeld hofft offenbar auf ...
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