Der britische Finanzminister George Osborne sorgt mit unerbetenen Ratschlägen wieder einmal für böses Blut in der Eurokrise. Auf einer Veranstaltung der britischen Zeitung „Times“ dachte der Konservative laut darüber nach, ob ein Austritt Griechenlands aus dem Euro nicht der Preis sei, den die EU bezahlen müsse, um Deutschland endlich davon zu überzeugen, die Gemeinschaftswährung zu retten.
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