Griechenland steht wieder einmal kurz vor der Staatspleite. Das besonders Prekäre daran: Diesmal ist offenbar der Internationale Währungsfonds IWF nicht mehr gewillt, weitere Zahlungen an das Land zu leisten. Und auch andere Geldgeber wie etwa Deutschland sind nicht bereit, über die bisherigen Zusagen hinaus Unterstützung zu leisten. Darüber hinaus scheinen die Gläubiger des Landes auch nicht gewillt, dem Land für die notwendigen Reformen noch mehr zeit zu gewähren. Für die Börse ist diese Nachricht natürlich negativ zu werten. Vor allem Bankenwerte wie Commerzbank oder Deutsche Bank dürften daher zum Start in die neue Handelswoche unter Druck geraten.
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