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Alles dreht sich um Gold

Ich spiele mit dem Gedanken, auf ein allmähliches Ende des Gold-Crashs zu setzen. Seit Monaten befindet sich der Preis des Edelmetalls im freien Fall. Nach dem Allzeithoch im September 2011 hat die Notierung mittlerweile über ein Drittel ihres Wertes eingebüßt. Vorläufiger Höhepunkt der Talfahrt: Am Freitag kostete die Feinunze vorübergehend weniger als 1.200 US-Dollar - so wenig wie zuletzt vor fast drei Jahren.

Glaubt man Experten, dann könnte der Boden allerdings spätestens bei rund 1.100 Dollar gefunden sein. Soviel koste allein die Förderung einer Unze im Schnitt. Noch tiefere Notierungen seien demnach nur vorübergehend denkbar, da die unrentablen Goldminen dann ihre Produktion einstellen würden, sich die Angebotsmenge verknappen und die Preise einen Wendepunkt nach oben markieren müssten.

Ich behalte die weitere Entwicklung im Auge: Sollte es erneut zu einem kräftigeren Preiseinbruch kommen, investiere ich mit Hilfe eines geeigneten Discountzertifikats auf Gold. Mehrere dieser Produkte befinden sich jetzt auf meiner Beobachtungsliste. Damit könnte ich mit einem "Rabatt" von mehr zehn Prozent auf den aktuellen Preis in das Edelmetall investieren. Im Gegenzug ist die maximal mögliche Rendite aber begrenzt.

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23.07.2014, 21:59, RBS Indikation

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