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Allianz-Tochter Pimco sieht erste Hoffnungsschimmer bei Neugeldern

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die angeschlagene Allianz-Tochter Pimco sieht erste Anzeichen einer Besserung bei der für den Vermögensverwalter wichtigen Kenngröße der Neugelder. "Nachdem die Mittelabflüsse inzwischen wieder auf dem historischen Durchschnitt liegen, sehen wir jetzt auch wieder vermehrt neue Gelder zufließen", sagte der seit kurzem mit an der Pimco-Spitze stehende Manager Douglas Hodge der "Börsen-Zeitung" (Freitagausgabe).

Der US-Vermögensverwalter, der zu den größten Anleihe-Investoren zählt, litt zuletzt unter den niedrigen Zinsen, einer schwachen Entwicklung der wichtigsten Produkte und Führungsturbulenzen. Diese wurden Mitte Januar durch den Rücktritt von Co-Chef Mohamed El-Erian ausgelöst. In den ersten drei Monaten des Jahres zogen Anleger unter dem Strich rund 22 Milliarden Euro ab.

Berichten zufolge soll er sich mit seinem Kollegen und Firmen-Mitgründer Bill Gross überworfen haben. Nach dem Abgang El-Erians baute Pimco die Unternehmensleitung komplett um und holte unter anderem Hodge, der bis dahin hinter El-Erian in zweiten Reihe saß, direkt an die Spitze. Er wurde neben fünf anderen Managern zum Stellvertreter von Gross ernannt wurde./zb/stb

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