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Allianz will im deutschen Schaden- und Unfallgeschäft Kosten drücken

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europas größter Versicherer Allianz will das deutsche Schaden- und Unfallgeschäft mit neuen Produkten ankurbeln. Die Münchener wollen sich das Beitragswachstum aber nicht mit steigenden Kosten erkaufen, sondern die Aufwendungen drücken. Bis 2014 sollen die gebuchten Bruttoprämien in der Sparte hierzulande auf 9,5 Milliarden Euro steigen, wie aus einer am Dienstag im Internet veröffentlichten Präsentation hervorgeht. 2012 lagen die Bruttoprämien noch bei 9,16 Milliarden Euro. Die Kostenquote will der Versicherer bis 2014 auf 26 (2012: 27,6) Prozent senken. Die Aufwendungen sollen damit von zuletzt etwas mehr als 2,5 Milliarden Euro unter diese Marke zurückgehen./zb/men/fbr

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30.07.2014, 21:10, Tradegate

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