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„Assad muss bestraft werden“

Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande hat am Freitag in einem Interview mit der Tageszeitung „Le Monde“ bekräftigt, dass es einen Militärschlag mit französischer Unterstützung gegen Syrien geben werde: „Das Massaker mit chemischen Waffen in Damaskus kann und darf nicht ohne Strafe bleiben.“

Hollande kündigte an, dass er sich noch am Freitag ausführlich mit US-Präsident Barack Obama absprechen werde. Das Ausscheren der Briten, traditionelle Verbündete Frankreichs, die auch an der Operation zum Sturz von Kadafi in Libyen teilnahmen, ist für ihn kein Hinderungsgrund: „Jedes Land entscheidet selbst über den Einsatz.“

Allerdings schloss Hollande den Sturz von Diktator Assad als Ziel des Schlages aus: Frankreich wolle keinen Regimewechsel erzwingen, sondern „das brutale Vorgehen des Regines stoppen“. Dulde man den Einsatz chemischer Waffen, sei das eine Ermutigung für weitere Massaker an der Zivilbevölkerung und banalisiere den Bruch des Abkommens zum Verbot chemischer Waffen von 1925.

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