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Barrick Gold: Der Vorstand greift jetzt durch

DER AKTIONÄR

Barrick Gold dreht weiter an der Kostenschraube. Nachdem der weltgrößte Goldförderer erst kürzlich drei australische Minen mit relativ hohen Produktionskosten verkauft hat, soll nun auch der Aufwand in der Verwaltung weiter sinken. Bereits bekannt ist, dass knapp 30 Prozent der Stelen in der Administration wegfallen sollen. Am Sonntag berichtete die , dass die zahlreichen regionalen Verwaltungsstellen zusammengelegt werden sollen. Dies hatten bereits vor Monaten zahlreiche Aktionäre und Fondsmanager gefordert. Zudem wird eine Mine wohl komplett stillgelegt.

Indes soll noch im laufenden Quartal damit begonnen werden, die Produktion in der Pierina-Mine in Peru herunterzufahren. Im ersten Halbjahr 2013 wurden hier noch 46.000 Unzen Gold produziert, die Reserven werden aktuell auf 542.000 Unzen beziffert. Der Haken: Die Förderkosten lagen dabei bei 1.063 Dollar. Rechnet man weitere anteilige Kosten wie etwa für Verwaltung, Zinsen und Abschreibungen hinzu, erzielte Barrick Gold mit Pierina Verluste. Das soll bald Geschichte sein.

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