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Barrick Gold, Goldcorp, Randgold & Co: Die große Lüge

DER AKTIONÄR

Die verkürzte Handelswoche in den USA blieb für die meisten Goldwerte ohne große Impulse. Die Papiere notieren in etwa auf dem Niveau der Vorwoche. Eine ruhige Konsolidierung also nach dem furiosen Kursanstieg. Es ist an der Zeit, einen Blick auf die Kosten zu werfen.

Wer sich heute als Goldanleger mit einem Anleger unterhält, der mit Minenaktien nichts anfangen kann, der hat einen schweren Stand. Das Hauptargument derjenigen, die nicht in Minenaktien investieren wollen, lautet meist gleich: Die Goldunternehmen haben sich von dem hohen Goldpreis blenden lassen und die Kosten für die Goldproduktion sind deshalb so gestiegen. Bedenkt man, dass noch im Jahr 2000 bei einem Goldpreis von 300 Dollar kostendeckend produziert werden konnte, viele Konzerne im Jahr 2014 bei einem Goldpreis von 1.300 Dollar ums Überleben kämpfen, klingt das einleuchtend. Zumindest auf den ersten Blick.

Und natürlich haben die Kritiker recht: Einige Projekte, die in den vergangenen Jahren zur Produktionsreife gebracht worden sind, rechnen sich bei den aktuellen Goldpreisen nicht. Hier hat sich sicherlich der eine oder andere Vorstand von den hohen Goldpreisen bei 1.800 Dollar und mehr verführen lassen. Doch an dieser Stelle muss auch einmal eine Lanze für die Goldproduzenten gebrochen werden: Für einen Großteil der Kostensteigerung sind sie nämlich nicht verantwortlich.

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21.08.2014, 10:14, Tradegate

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