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Boehringer setzt in den USA auf mehr Umsatz mit Atemwegsmittel

Reuters

Frankfurt (Reuters) - Deutschlands zweitgrößter Arzneimittelhersteller Boehringer Ingelheim hofft in den USA auf mehr Umsatz mit seinem Atemwegsmittel Spiriva.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe den Antrag auf eine Zulassungserweiterung zur Behandlung von Asthma angenommen, teilte der Familienkonzern aus Ingelheim bei Mainz am Dienstag mit. Bislang darf Spiriva auf dem weltgrößten Pharmamarkt nur gegen Raucherlunge eingesetzt werden. Spiriva ist mit weltweiten Jahresumsätzen von 3,5 Milliarden Euro momentan das umsatzstärkste Präparat des Konzerns.

In Europa hatte Boehringer Ingelheim Anfang September bereits die Genehmigung erhalten, das Präparat auch zur Behandlung von Asthma zu vermarkten. Wie in Europa soll es auch in den USA in einem Mikrozerstäuber vertrieben werden. Als Mittel gegen Raucherlunge ist Spiriva bereits seit zwölf Jahren auf dem Markt - entsprechend kräftig ist der Wettbewerb mittlerweile. Im ersten Halbjahr sanken die Umsätze mit dem Medikament um etwa elf Prozent.

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