Börsen-Zeitung, 7.8.2012
bg München - Noch bevor der Verkaufsprozess für die Wohnungstochter GBW der BayernLB eröffnet ist, positionieren sich die Interessenten. Die bayerischen Kommunen wollen sich dem Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) zufolge nun um Co-Investoren bemühen. Dabei zielen die Gemeinden auf Gelder von Versicherungen und Pensionskassen. So wollen die mitunter klammen Kämmerer ihre Feuerkraft erhöhen, um bei der Transaktion mit der rein privaten Konkurrenz mithalten zu können.
Allerdings verfolgt die als Hauptkonkurrent geltende Patrizia Immobilien eine ähnliche Strategie. Die Augsburger haben ihr Geschäftsmodell grundsätzlich so ausgerichtet, dass sie für größere Transaktionen Co-Investoren an Bord holen - damit muss der Immobilien-Manager Patrizia ...
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