Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ Unter den deutschen Konzernchefs haben sich viele für Windmühlen entschieden. Ihre Weitsicht und die Bereitschaft, das Geschäftsmodell von gestern infrage zu stellen, zahlen sich jetzt aus: Trotz Euro-Krise und nachlassenden Wachstums in den Schwellenländern ist es ihnen gelungen, ihre Gewinne im ersten Halbjahr zum Teil nochmals deutlich zu steigern. Und das, obwohl viele der Unternehmen schon im vergangenen Boomjahr Rekordergebnisse erzielt hatten.
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