Börsen-Zeitung, 28.6.2012
fed Brüssel - Der Europäische Gerichtshof hat eine Klage des US-Softwarekonzerns Microsoft zurückgewiesen, der sich gegen die Zahlung eines Zwangsgelds zur Wehr setzen wollte. Die EU-Kommission hatte Microsoft vor vier Jahren dazu verdonnert, 899 Mill. Euro Strafe zu zahlen. Die EU-Behörde sah es damals als erwiesen an, dass das Unternehmen seine beherrschende Stellung am Markt missbraucht hatte - und sich lange geweigert habe, Vorgaben der EU zu befolgen, um diesen Zustand abzustellen. Konkret ging es um den Vorwurf, Konkurrenten bestimmte Informationen über die ...
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