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Bußlers Goldgrube: Die Wahrheit über Gold

DER AKTIONÄR

Lustlos, richtungslos, zermürbend – so kann man den Goldpreis derzeit am besten beschreiben. Eine klare Richtung lässt sich nicht erkennen. „Wenn der Chart sagt short, dann steigt Gold und wenn der Chart sagt long, dann fällt Gold“, sagt Markus Bußler. Das alles mache Trades derzeit sehr schwierig. Aber auch für klassische Anleger ist das Umfeld alles andere als optimal.

In der Sendung geht Bußler diesmal auf die These ein, der Goldpreis könnte künstlich niedrig gehalten werden. Dabei vertritt er jedoch eine andere Ansicht. Seiner Ansicht nach, mache es keinen Sinn, den Goldpreis künstlich nach unten zu manipulieren. „Abverkäufe bei Gold haben in der Vergangenheit stets dazu geführt, dass Privatanleger gekauft haben“, sagt Bußler. Derzeit aber stelle sich ein komplett anderes Bild dar.

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07.07.2015, 17:28, Deutsche Bank Indikation

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