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Chevron: Das wird blutig enden…

Boerse-Daily.de

Mit den massiven Kursrücksetzern des Rohöls an den Weltmärkten dürfte auch der Mineralölkonzern Chevron unter Druck geraten und zusammen mit dem Ölpreis deutlich nachgeben. Charttechnisch passt das alles zusammen, fundamental drückt der sinkende Preis auf die Gewinnmarge und Profitabilität. Zudem zieht noch ein kleine aber nicht zu unterschätzende Kurslücke potentielle Sohrt-Seller magisch und die könnten jetzt ihre Chance wittern.

Obwohl Chevron nicht zu den Top-Performance-Aktien zählt, lässt sich auch hier gut Kasse machen wenn die Rahmenbedingungen dafür günstig stehen. Wie beispielhalber jetzt, wo der Ölpreis mit mehr als sechs Prozent im Mittwochshandel in den Keller gerauscht ist und die Mineralölkonzerne gleicht mitreißen dürfte. Die späte Reaktion hierauf ist bei den US-Multis auf den Feiertag Thanksgiving zurück zu führen, an dem kein Handel stattfand.

Charttechnisch bewegt sich das Papier auf dem Boden eines fallenden Dreiecks und dürfte im führen Handel deutlich darunter einbrechen. Ziele sind im Beriech von zunächst 112,28 US-Dollar, sowie darunter bei 110,97 US-Dollar zu suchen. Gegebenenfalls kann es zu einem Rücksetzer auf das letzte Tief bei 106,65 US-Dollar kommen.

Auf der Oberseite müssten sofortige Kursgewinne über den gleitenden Durchschnitt EMA 50 bei aktuell 118,08 US-Dollar einsetzen, um ein mögliches Verkaufssignal zu verhindern. Darüber ist der weitere Weg allerdings mit Hürden bei 119,73 US-Dollar und 120,17 US-Dollar sowie 121,37 US-Dollar zugepflastert. Ob dieses Kunststück gelingen kann bleibt höchst umstritten.

Chevron (Tageschart in US-Dollar):

Widerstände:  115,07 / 114,80 / 112,28 / 110,97  Unterstützungen: 118,08 / 119,73 / 120,17 / 121,37

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19.12.2014, 15:55, NYSE

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