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Das Anleihekaufprogramm der EZB: Das packt Draghi in seine Bazooka

DER AKTIONÄR

Wenige Tage vor der mit Spannung erwarteten Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) läuft die Suche nach einem Kompromiss für die umstrittene neue Geldschwemme auf Hochtouren. Darauf deuten mehrere Presseberichte hin. In der Tendenz scheint es darauf hinaus zu laufen, den Kritikern milliardenschwerer Anleihekäufe zumindest etwas entgegen zu kommen. Während um das "Wie" noch gerungen wird, gilt unter Experten eine andere Frage längst als entschieden: an diesem Donnerstag dürfte die Notenbank im Kampf gegen Wachstums- und Inflationsschwäche in den Massenankauf von Staatsanleihen einsteigen.

Diskussionen gibt es aber um die Details: So berichteten das Magazin "Der Spiegel" und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) am Wochenende, dass die nationalen Notenbanken nur Staatsanleihen ihres eigenen Landes kaufen sollen. Die Risikohaftung soll damit an den Landesgrenzen Halt machen. Das übliche Verfahren, wonach Verluste (und Gewinne) auf die Zentralbanken nach ihrem Anteil am EZB-Kapital aufgeteilt werden, würde somit nicht gelten.

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