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DAX am Mittag leicht im Minus: Aurubis, Celesio, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Klöckner, RWE und Telekom im Fokus

Der DAX hat sich am Dienstag nur wenig bewegt. Unvermindert lähmt der Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern die weltgrößte Volkswirtschaft. Allgemein wird aber von einer Einigung über die Anhebung der Schuldenobergrenze rechtzeitig vor dem 17. Oktober ausgegangen, wie aus dem Handel zu hören ist. Nach einem kaum veränderten Start verlor das deutsche Börsenbarometer bis zur Mittagszeit 0,2 Prozent auf 8.575 Punkte. Bevor an diesem Abend die Berichtssaison wieder Aufmerksamkeit auf sich zieht, die wie üblich vom US-Aluminiumhersteller Alcoa eröffnet wird, stehen in Deutschland zunächst einige Einzelwerte im Blick.

Gute Nachrichten für Europas größte Kupferhütte Aurubis. Laut einem Medienbericht rechnet Vorstandschef Peter Willbrandt mit einer Einigung über eine Anhebung der Schmelz- und Raffinierlöhne (TC/RC) für 2014 auf rund 95 US-Dollar je Tonne und 9,5 Cents pro Pfund.

Der Pharmahändler Celesio will nach der Ankündigung eines neuen Apothekenkonzepts künftig die Kosten im Einkauf senken. In diesem Jahr werden voraussichtlich rund 15 bis 20 Millionen Euro in diesem Bereich eingespart, in etwa fünf Jahren wird mit einem Volumen im dreistelligen Millionenbereich gerechnet, wie Vorstandschefin Marion Helmes der Börsen-Zeitung sagte. Um das Ziel zu erreichen, will sie den Einkauf konzernweit bündeln.

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