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DAX Analyse - Die Bullen müssen ihre Chance nutzen

ING Markets
Werbemitteilung




Tagestendenz:
Wahrscheinlichkeit-Index: 60%

Die US-Vorgaben könnten zu Wochenbeginn motivieren



Wochenanalyse: Der Abstand zur 20-Tage-Linie wird langsam größer. In den letzten Tagen gelang es, den DAX effektiv von dieser kurzfristigen, mittlerweile bei 9.095 Punkten angekommenen Unterstützungslinie fernzuhalten. Die bisherigen Verlaufsrekorde von 9.254 Punkten sind in unmittelbarer Reichweite - und die "letzte Hürde" in Form der oberen Begrenzung des im Herbst 2011 etablierten Aufwärtstrendkanals ist mit 9.390 Punkten wieder ein Stück nach oben gelaufen und erweitert damit das unmittelbare, kurzfristige Aufwärtspotenzial im Fall des Breaks über die 9.254er-Linie. Hinzu kommt eine Wall Street, die sich am Freitagabend recht gut schlug und damit grundsätzlich die Basis liefert, aus dieser günstigen Konstellation des DAX den nötigen Schwung zu schöpfen, um den Anstieg weiter fortzusetzen. Denn nötig wäre es. Der MACD kann sich momentan nicht von seiner Signallinie nach oben absetzen, die Indikatoren auf Wochenbasis sind weiterhin überkauft. Da ist ein Kursgewinn von 50 Punkten, der für die vergangene Woche als Saldo zu Buche steht, nicht genug. Das Momentum des Anstiegs muss stärker werden, wenn die bulishen Akteure weiterhin imstande sein wollen, den Index gegen die in immer kürzeren Abständen erfolgenden Attacken der Bären und gegen den Drang der Investoren, auf einem solchen Kursniveau Gewinne mitzunehmen, zu verteidigen. Dazu ein Blick auf das ganz kurzfristige Kursbild auf Stundenbasis:





Tagesanalyse: Hier sehen wir, dass der DAX die schwache Eröffnung am Donnerstag sofort wieder aufholen konnte und danach auch am Freitag anfänglich leichtere Kurse umgehend "wegstecken" konnte. Die "Abwehr" der Bullen funktioniert also durchaus. Nur gelang es bislang nicht, sich von der Zone um 9.000 Punkte nach oben abzusetzen. Letzten Endes ähnelt diese Phase der vorangegangenen, als der Index tagelang um 9.000 Punkte herum mäanderte. Ideal wäre nun ein direkter, hinreichend weit reichender Kaufimpuls wie zu Beginn des 14. November, um die bisherigen Verlaufshochs bei 9.254 Punkten zu überwinden und damit wieder die nötige Dynamik in die Rallye zu bekommen. Ob man dann laufende Long-Positionen noch einmal aufstocken sollte, hängt von der Risikobereitschaft des jeweiligen Marktteilnehmers ab. Denn klar muss sein: Dauerhaft kann eine Korrektur natürlich nicht vermieden werden. Wir würden dies daher momentan nur sehr kurzfristig und aggressiv agierenden Akteuren zuraten. Für alle anderen gälte, die laufenden Positionen zu halten und mit einem nunmehr auf 9.065 Punkte, knapp unter der 20-Tage-Linie platzierten Stop-Loss zu versehen, um die aufgelaufenen Gewinne effektiv abzusichern. Für die Bären gäbe es in dieser momentanen Konstellation jedoch erst wieder etwas zu holen, wenn der DAX nicht nur diese 20-Tage-Linie, sondern auch die Linie von 9.000 Punkten und die dort befindliche, obere Begrenzung des im März 2009 etablierten Aufwärtstrendkanals mit Schlusskursen unter 8.975 Punkten eindeutig durchbrechen sollte.

Widerstände: 9.254 / 9.390

Unterstützungen: 9.194 / 9.095 / 9.005 / 9.000 / 8.770 / 8.690 / 8.558 / 8.526 / 8.457 / 8.415 / 8.275

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