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DAX-Check: Nervöses Auf und Ab

DER AKTIONÄR

Nachdem der DAX am Dienstag zunächst leicht im Plus gestartet war, rutschte er rasch in den negativen Bereich ab. Am Ende ging er mit einem Minus von 0,8 Prozent auf 8.180,71 Punkte aus dem Handel. Damit ist es dem deutschen Leitindex vorerst nicht gelungen, in den seit Juli ausgebildeten leicht aufwärts gerichteten Seitwärtstrend zurückzukehren. Und auch die 90-Tage-Linie, die derzeit bei 8.224 Punkten verläuft, erwies sich vorerst als zu große Hürde. Die europäischen Märkte seien zur Zeit sehr unruhig und eine eindeutige Richtung sei nicht auszumachen, sagte der Händler Hasan Gulmez vom Broker Gekko in London. Dabei reagiere die Börse weiter sehr empfindlich auf jede Nachricht aus Syrien. Die Wahrscheinlichkeit eines Luftangriffs sei gestiegen, nachdem US-Präsident Barack Obama Rückendeckung von den Republikanern bekommen hat.

Positiv sind indes die jüngsten Konjunkturdaten ausgefallen. Die Vorgabe aus Übersee ist ebenfalls leicht positiv: Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial gewann 0,18 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Vortag. Neben einer gut gefüllten Datenagenda stehen sowohl der potenzielle militärische Eingriff in Syrien als auch der morgen beginnende G20-Gipfel im Fokus, erklärte auch Dirk Gojny von der National Bank. Zum Börsenstart am Mittwoch wird der deutsche Aktienmarkt aber leicht freundlich erwartet. Der Broker IG taxiert den DAX vor dem Handelsstart 0,26 Prozent höher bei 8.202 Punkten.

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24.10.2014, 21:59, Emittentenkurs