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US-Börsen uneinheitlich - Eingreifen der US-Notenbank wird wahrscheinlicher - Häusermarkt stabil - Apple, Dell, Facebook im Fokus

Am Mittwoch gingen die zu Handelsbeginn ins Minus. Der verlor 0,2 Prozent hinzu. Die Hoffnung auf ein Eingreifen der ließ nach. Auch Griechenland rückt wieder mehr in den Fokus. Der griechische Ministerpräsident kam mit Euro-Gruppenchef zusammen. Samaras wirbt zurzeit für einen Aufschub der Reformen.

Am frühen Nachmittag gingen die Blicke mal wieder auf das . Demnach ist die Fed deutlich näher an einem Handeln als bisher gedacht. Vor allem wegen des langsamen Wirtschaftswachstums könnte es deshalb zu neuen Maßnahmen wie einem QE3 kommen. Fragezeichen sieht die Notenbank auch weiterhin bei der Krise in Europa und dem "Fiscal Cliff". Das sind Steuererleichterungen, die zum Jahresende in den USA auslaufen.

Von Konjunkturseite gingen die in der vergangenen Woche um 7,4 Prozent zurück. Das lieht vor allem daran, dass die Raten im Sommer den Höchststand erreicht haben. Vom Immobilienmarkt gab es noch weitere Zahlen: Die stiegen im Juli um 2,3 Prozent von 4,37 auf 4,47 Millionen. Analysten hatten aber mit 4,55 Millionen gerechnet.

Zu Handelsende schloss der mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 13.173 Punkten. Der gewann 0,2 Prozent bei 3.074 Zählern. Der breiter gefasste verbuchte weder Verlust noch Gewinn und steht immer noch bei 1.413 Punkten.

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