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Deutsche Bank, Commerzbank und Co: Griechenland-Horror - na und?

DER AKTIONÄR

Die Lage in Griechenland spitzt sich zu. Womöglich geht dem angeschlagenen Land schon in ein paar Wochen das Geld aus. Die Sorgen um Griechenland belasten am Donnerstag auch den DAX. Zu den Verlierern zählen auch die Banken. Für die ist aber alles halb so wild.

Der Broker IG taxiert den DAX a Donnerstag bei 10.805 Punkten knapp ein Prozent schwächer. Die Deutsche-Bank-Aktie notiert mit 1,6 Prozent auf 26,70 Euro, die Commerzbank büßt 1,4 Prozent auf elf Euro ein.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Vorabend beim Thema Griechenland die Zügel angezogen und damit an den Kapitalmärkten für ein kleines Erdbeben gesorgt. Wie die Notenbank am späten Mittwochabend in Frankfurt mitteilte, akzeptiert sie Staatsanleihen des Landes ab dem 11. Februar nicht mehr als Sicherheit gegen neues Zentralbankgeld.

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