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Deutsche Börse zahlt Millionenstrafe wegen Iran-Geschäften

Die Deutsche Börse hat ihren Streit mit den USA über Geschäfte mit dem Iran endgültig beigelegt. Das Unternehmen stimmte einem Vergleichsvorschlag der US-Exportkontrollbehörde OFAC zu, wie es am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Damit zahlt der Konzern für Iran-Geschäfte aus dem Jahr 2008 nun knapp 152 Millionen Dollar (113 Millionen Euro).

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30.07.2014, 22:32, außerbörslich

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