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Deutsche Konjunkturdaten belasten Wall Street

Reuters

New York (Reuters) - Die US-Aktienmärkte sind am Dienstag mit Verlusten in den Handel gestartet.

Deutsche Konjunkturdaten belasten Wall Street

Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland setzten auch der Wall Street zu. Die Produktion deutscher Unternehmen war im August um vier Prozent gesunken und damit so kräftig wie seit fünfeinhalb Jahren nicht mehr. "Bis die US-Berichtssaison anfängt, gibt es nicht so viel, worauf man handeln kann", sagte Chef-Investmentstratege Jack De Gan von Harbor Advisory Corp. "Da bleibt nur die Geopolitik", fügte er mit Blick auf die Wirkung der Russland-Sanktionen wegen der Ukraine-Krise hinzu. Russland ist ein wichtiger Handelspartner für Deutschland.

In New York eröffnete der Dow-Jones-Index der Standardwerte 0,8 Prozent im Minus bei 16.863 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 verlor 0,7 Prozent auf 1950 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel 0,8 Prozent auf 4417 Punkte.

Zu den größten Verlierern gehörten die Aktien von Sodastream mit einem Minus von 20 Prozent. Der Hersteller von Wassersprudlern blieb mit seinem vorläufigen Umsatz im dritten Quartal weit hinter den Erwartungen des Marktes. Grund sei das schlechte Geschäft in den USA.

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