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Die Eurozone löst sich aus ihrem Schockzustand

Börsen-Zeitung

Mit dem Aufkommen neuer Krisenherde in Asien und den noch unklaren weiteren Reaktionen auf den sukzessiven Ausstieg der US-Notenbank aus den Anleihekäufen tritt die Euro-Krise etwas in den Hintergrund. Die Risiken weiterer Ratingherabstufungen auch von Staaten der Währungsunion lauern 2014 aber überall. Denn noch fehlt es der Eurozone an der nötigen budgetären und institutionellen Stabilität, um als sicherer Hafen zu gelten.

Von Stephan Lorz, Frankfurt

Börsen-Zeitung, 3.1.2014

Das Jahr 2014 könnte nach Ansicht der Ratingagenturen das Ende der Euro-Krise einleiten: Die Konjunktur fasst langsam Tritt, die Reformpolitik zeigt Wirkung, und die Schuldenlast nimmt nicht mehr so schnell zu wie bisher. Hinzu kommt ein Gewöhnungs- und Ablenkungseffekt: Die schiere Höhe der Verschuldung kann Finanzakteure nicht mehr schrecken, weil immer mehr Volkswirtschaften mittlerweile Schuldenquoten jenseits ...

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