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Die Jungheinrich AG sowie Osram und Siemens im Blick der Anleger; Börsenwelt Presseschau I

DER AKTIONÄR

Börsenwelt Presseschau :

Die Experten von verweisen auf die guten Zahlen der Jungheinrich AG für das zweite Quartal des laufenden Jahres. Zudem erinnern sie an die Eröffnung eines Ersatz-Werkes dieses auf Flurförderfahrzeuge (Hubwagen, Gabelstapler etc.) spezialisierten Konzerns in der Volksrepublik China für eine dort bereits bestehende Fabrik. Vorstandsvorsitzender Hans-Georg Frey verwies auf die sich seit April fortlaufende Verbesserung der Auftragslage. Der Auftragsbestand zum 30. Juni legte im Vergleich zum 31. Dezember 2012 um 31 Prozent zu. Im Gesamtjahr sollen Umsatz und Gewinn weiterhin etwa das Vorjahresniveau erreichen. Für die Jungheinrich AG gewinnen neben dem Neugeschäft auch die Geschäfte mit dem Handel mit gebrauchten Flurförderfahrzeugen, dem Vermieten von neuen Geräten und  der Kundendienst an Bedeutung. Die Analysten schätzen den gewinn je Aktie für nächstes Jahr auf durchschnittlich 3,50 Euro, was einem günstigen KGV von 11 entspräche. Vor diesem Hintergrund sollten risikobereite Anleger das endlos laufende Bull-Zertifikat (WKN CZ4 HPC) der Commerzbank auf die Vorzugsaktie der Jungheinrich AG bis zu einem Kurs von 1,20 Euro kaufen und bei 0,80 Euro absichern. Der Schein ist mit einer Basis bei 26,51 Euro, einer Totalverlust-Schwelle bei 27,88 Euro und einem Hebel von derzeit 2,9 ausgestattet.

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