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Dior & Co. entdecken die USA neu

Satte 600 Dollar für ein Paar Freizeitschuhe würden die meisten Männer wohl nicht unbedingt auf den Tisch legen. Auch dann nicht, wenn die begehrten Sneaker vom Edelmodehaus Dior stammen. Doch US-Kunden wie der 30-Jährige, der gerade im New Yorker Nobel-Kaufhaus Saks stöbert, gönnen sich inzwischen öfter mal solche Einkäufe. „Die Kultur wandelt sich”, sagt er. „Männer werden modebewusster.” In den USA geht es mit Wirtschaft und Aktienmarkt bergauf, den wohlhabenden Amerikanern sitzt das Geld inzwischen wieder lockerer in der Tasche.

Mit der Finanzkrise 2008 waren die Umsätze im Geschäft mit Luxusgütern in der weltgrößten Volkswirtschaft eingebrochen. Doch langsam kehren Zuversicht und Kauflust zurück. Im vergangenen Jahr erreichte das Edel-Business bereits wieder Vorkrisen-Niveau. Erstmals seit Jahrzehnten erzielten zudem der Branchenprimus LVMH mit Marken wie Dior und Louis Vuitton sowie die Puma-Mutter PPR mit Gucci in den USA höhere Wachstumsraten als in China, das lange als Eldorado der Branche galt. Experten rechnen mit einer Fortsetzung des Trends.

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