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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Freundlicher Wochenausklang

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX)

AKTIEN


DEUTSCHLAND: - AUFWÄRTS - Der deutsche Aktienmarkt dürfte sich am Freitag weiter erholen. Der Broker IG taxierte den Dax vor Handelsstart bei 10 150 Punkten und damit um 0,85 Prozent über dem Xetra-Schluss. Der Leitindex dreht auf diesem Niveau auf Wochensicht ins Plus nach einem kleinen Rückschlag am Dienstag und Mittwoch. Die Hoffnung auf weiteres billiges Geld der internationalen Notenbanken stütze die Kurse derzeit, sagte Analyst Michael Hewson von CMC Markets UK.

USA: - GEWINNE - Verstärkte Spekulationen über eine Verschiebung der Leitzinswende in den USA und damit weiter fließendes Billiggeld haben der Wall Street am Donnerstag Auftrieb verliehen. Zur Wochenmitte hatten noch Konjunktursorgen die Billiggeld-Fantasie überschattet und auf der Stimmung gelastet. Insgesamt bleiben die Anleger aber nervös. Der Leitindex Dow Jones Industrial stieg am Donnerstag um 1,28 Prozent auf 17 141,75 Punkte.

ASIEN: - MEIST HOCH - An den asiatischen Börsen ging es am Freitag überwiegend bergauf. Auch hier beflügelte die Hoffnung auf eine Verschiebung der US-Zinswende ins nächste Jahr die Kurse. In China kam die Spekulation hinzu, dass die Regierung Reformen zur Stützung der Konjunktur vorantreibt. Der Nikkei-225-Index in Tokio kletterte bis kurz vor Handelsschluss um gut ein Prozent. Im Hang-Seng-Index in Hongkong und an den chinesischen Festlandbörsen ging es um etwa ein halbes Prozent aufwärts.

DAX 10.064,801,50% XDAX 10.144,482,25% EuroSTOXX 503.238,811,48% Stoxx50 3.099,141,65%

DJIA 17.141,751,28% S&P 500 2.023,861,49% NASDAQ 100 4.418,221,64%

Nikkei 225 18.313,32 1,20% (6:45 Uhr)

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL


RENTEN: - LEICHTE VERLUSTE - Mit den Vorgaben aus dem asiatischen Handel dürfte der Bund-Future mit leichten Kursverlusten in den Tag starten, schrieb Dirk Gojny von der National-Bank. Im weiteren Handelsverlauf stünden die Aussagen der EZB-Vertreter und die US-Konjunkturdaten im Fokus. Größere Überraschungen dürfte es datenseitig aber nicht geben. Gojny sieht den Bund-Future im Tagesverlauf zwischen 156 und 157,50 schwanken.

Bund-Future 156,66-0,21% T-Note-Future 128,03-0,41% T-Bond-Future155,81-0,82%

DEVISEN: - EURO UNTER 1,14 DOLLAR - Der Eurokurs hat sich bis zum Freitagmorgen unterm Strich kaum verändert, nachdem er am Vorabend unter die Marke von 1,14 US-Dollar gerutscht war. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1387 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Donnerstagmittag auf 1,1439 (Mittwoch: 1,1410) Dollar festgelegt. Der Dollar kostete damit 0,8742 (0,8764) Euro.

(Alle Kurse 7:10 Uhr) Euro/USD 1,1387-0,04% USD/Yen 119,170,23% Euro/Yen 135,680,20%

ROHÖL - TEURER - Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 50,09 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 43 Cent auf 46,81 Dollar.

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