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dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen der Woche vom 01.06. bis 05.06.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 01.06. bis 05.06.2015:

MONTAG

BMW

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für BMW von 106 auf 102 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Die im chinesischen Automarkt zunehmend starke einheimischen Konkurrenz bedrohe die bisher hohe Profitabilität und die stetigen Marktanteilsgewinne der europäischen Autobauer, schrieb Analyst Stuart Pearson in einer Branchenstudie vom Montag. BMW, VW und Peugeot dürften darunter am stärksten leiden. Der Experte senkte seine China-Gewinnschätzungen für die EU-Anbieter im Jahr 2016 um 10 Prozent und rechnet nun bis 2018 mit einem insgesamt stagnierenden operativen Ergebnis (Ebit).

DAIMLER

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Daimler von 99 auf 96 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die im chinesischen Automarkt zunehmend starke einheimischen Konkurrenz bedrohe die bisher hohe Profitabilität und die stetigen Marktanteilsgewinne der europäischen Autobauer, schrieb Analyst Stuart Pearson in einer Branchenstudie vom Montag. BMW, VW und Peugeot dürften darunter am stärksten leiden. Der Experte senkte seine China-Gewinnschätzungen für die EU-Anbieter im Jahr 2016 um 10 Prozent und rechnet nun bis 2018 mit einem insgesamt stagnierenden operativen Ergebnis (Ebit).

DEUTSCHE ANNINGTON

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Annington auf "Neutral" mit einem Kursziel von 33 Euro belassen. Analyst Tim Leckie reduzierte seine Gewinnschätzungen je Aktie für den deutschen Immobilienwert geringfügig, wie aus einer am Montag veröffentlichten Branchenstudie hervorgeht. Insgesamt sieht er für Europas Immobiliensektor ein durchschnittliches Aufwärtspotenzial von 9,7 Prozent. Wegen ihres höheren Wachstumspotenzials bevorzugt er weiterhin die Immobilienmärkte in Großbritannien, Irland und Spanien.

DEUTSCHE WOHNEN

PARIS - Die Großbank Societe Generale (SocGen) hat Deutsche Wohnen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 25 auf 30 Euro angehoben. In seinem Bewertungsmodell berücksichtige er nun auch einen höheren Substanzwert der Immobiliengesellschaft sowie die geplante Verringerung der Verschuldungsquote, schrieb Analyst Marc Mozzi in einer Studie vom Montag. Das Unternehmen könnte sich auf einen Verkauf oder weitere Übernahmen vorbereiten.

FRESENIUS

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Fresenius wegen der guten Entwicklung bei der Tochter Kabi von 45 auf 60 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Spezialist für Infusionen und klinische Ernährung sei gut ins Jahr gestartet, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Montag. Huwald hob seine Wachstumserwartungen von 6 auf 10 Prozent an. Angesichts des begrenzten Kurspotenzials und der bereits nahezu branchenkonformen Bewertung bleibt er bei seiner neutralen Haltung.

TLG IMMOBILIEN

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat TLG Immobilien aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel auf 15 Euro belassen. Die Aktie habe seit dem Börsengang im Oktober 2014 stark zugelegt, schrieb Analyst Tim Leckie in einer Branchenstudie vom Montag.

TUI

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Aktie von Tui auf die "European Analyst Focus List" gesetzt. Die Einstufung wurde auf "Overweight" mit einem Kursziel von 1275 Pence belassen. Die zuletzt unterdurchschnittliche Kursentwicklung biete eine attraktive Einstiegsgelegenheit, schrieb Analyst Jaafar Mestari in einer Studie vom Montag. Das Papier ist sein "Top Pick" unter den Aktien der europäischen Reise- und Freitzeitbranche.

DIENSTAG

BAYER

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 152 Euro belassen. Im Falle einer Übernahme von Syngenta durch den US-Konzern Monsanto dürfte das Saatgutgeschäft der Schweizer wegen regulatorischer Anforderungen schnell zur Disposition gestellt werden, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Dienstag. Das wahrscheinlichste Szenario in diesem Fall wäre der Verkauf der Sparte an Bayer, da sich das Saatgutgeschäft beider Konzerne gut ergänze.

CTS EVENTIM

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für CTS Eventim nach Quartalszahlen von 27 auf 32 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Europas größter Tickethändler sei solide ins Jahr gestartet, schrieb Analyst Benjamin Kohnke in einer Studie vom Dienstag. Die langfristigen Wachstumsaussichten sieht er mittlerweile optimistischer, bemängelte aber fehlende kurzfristige Kurstreiber.

DEUTSCHE ANNINGTON

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Annington nach Quartalszahlen von 30,20 auf 31,00 Euro angehoben, die Einstufung aus Bewertungsgründen aber auf "Sell" belassen. Die Zielerhöhung spiegele vor allem die von der Immobiliengesellschaft angestrebten höheren Einsparungen im Zuge der Gagfah-Übernahme wider, schrieb Analyst Julian Livingston-Booth in einer Studie vom Dienstag.

DEUTSCHE BOERSE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Börse nach aktuellen Handelsstatistiken auf "Neutral" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Der Börsentreiber habe starke Mai-Zahlen für den Xetra-Computerhandel und die Terminbörse Eurex vorgelegt, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag. Das Unternehmen profitiere vom weiterhin günstigen Kapitalmarktumfeld, was aber in der Aktienbewertung bereits ausreichend berücksichtigt sei.

HENKEL VORZUEGE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Henkel nach einem Investorentag auf "Buy" mit einem Kursziel von 122 Euro belassen. Die starke Geschäftsentwicklung der Haushaltspflege-Produkten in den vergangenen fünf Jahren dürfte sich fortsetzen, schrieb Analyst Graham Jones in einer Studie vom Dienstag. Der Konsumgüterkonzern sollte damit auch 2015 ein prozentual zweistelliges Gewinnwachstum je Aktie schaffen. Seine Kaufempfehlung begründete er auch mit den jüngsten Zukäufen und dem anhaltenden Bewertungsabschlag zu den Wettbewerber-Aktien.

MANZ

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Manz nach einer angekündigten Übernahme auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Der Zukauf der Kleo Halbleitertechnik GmbH sei eine gute Nachricht, schrieb Analyst Robert-Jan van der Horst in einer Studie vom Dienstag. Der Maschinenbauer erweitere sein technologisches Angebot im Kerngeschäft und könnte dadurch neue Kunden in der asiatischen Elektronikindustrie gewinnen. Mangels finanzieller Details zur Übernahme ließ der Experte seine Schätzungen aber unverändert.

MITTWOCH

BMW

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BMW auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Der Autobauer dürfte künftig nicht mehr so schnell wachsen wie in der Vergangenheit, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Studie vom Mittwoch. Doch erschienen die Papiere im Vergleich zu den Aktien der Konkurrenz mittlerweile überverkauft.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Daimler nach unerwartet starken US-Absatzzahlen für Mai auf "Buy" mit einem Kursziel von 108 Euro belassen. Der US-Automarkt entwickle sich seit Jahresbeginn ermutigend und signalisiere ein anhaltendes Wachstum, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Mittwoch. Daimler habe sich wie die meisten europäischen Autobauer im Mai gut geschlagen. Die Aktie der Stuttgarter sei sein "Top Pick" unter den deutschen Kfz-Herstellern.

DEUTSCHE BOERSE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Börse nach einer Investorenveranstaltung auf "Underweight" mit einem Kursziel von 68 Euro belassen. Der Fokus liege auf den mittelfristigen Initiativen des Börsenbetreibers, doch dürften sich die Markterwartungen kaum ändern, schrieb Analyst Gurjit Kambo in einer am Mittwoch vorgelegten Studie. Mittelfristige Wachstumsmöglichkeiten habe das Unternehmen etwa beim außerbörslichen Clearing oder in Asien.

METRO

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Metro AG von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 32 auf 39 Euro angehoben. Die Metro-Aktie biete unter den europäischen Lebensmittel-Einzelhändlern Anlegern die beste Möglichkeit, von einer Konsumerholung zu profitieren, schrieb Analyst Jerome Samuel in einer Studie vom Mittwoch. Der Grund sei, dass Metro die Hälfte seines Umsatzes eben gerade nicht im Lebensmittelsegment erwirtschafte. So hält Samuel denn auch positive Gewinnüberraschungen im Unterhaltungselektronik-Geschäft für möglich. Ferner könnte die Veräußerung der Warenhauskette Kaufhof den Aktienkurs stützen und die Verschuldung weiter senken.

SALZGITTER

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Salzgitter AG von 30 auf 45 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die EU-Maßnahmen gegen Dumping-Preise für Importe von kaltgewalztem Edelstahlblech aus China und Russland dürften dem Stahlsektor vom zweiten Halbjahr an deutlich helfen, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer am Mittwoch veröffentlichten Branchenstudie. Salzgitter und Voestalpine sollten am meisten profitieren. Die Salzgitter-Aktie habe dabei das größte Aufwärtspotenzial.

UNILEVER

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat Unilever NV von "Equal Weight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 39 auf 42 Euro angehoben. Der Konsumgüterkonzern dürfte von einem besseren Preisumfeld in den Schwellenländern überproportional profitieren, schrieben die Analysten in einer am Mittwoch vorgelegten Branchenstudie. Auch die Margen im US-Geschäft hätten noch viel Luft nach oben. Diese positiven Gewinnaussichten seien nicht ausreichend im aktuellen Aktienkurs eingepreist.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Volkswagen nach unerwartet starken US-Absatzzahlen für Mai auf "Neutral" mit einem Kursziel von 230 Euro belassen. Der US-Automarkt entwickle sich seit Jahresbeginn ermutigend und signalisiere ein anhaltendes Wachstum, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Mittwoch. Volkswagen habe sich im Mai wie die meisten europäischen Hersteller gut geschlagen.

DONNERSTAG

AT&T INC

NEW YORK - Die US-Investmentbank JPMorgan empfiehlt Anlegern, die Papiere des US-Telekomkonzerns AT&T denen des Konkurrenten Verizon vorzuziehen. Grund: Die Papiere von AT&T hätten mehr Kurspotenzial, schrieb Analyst Philip Cusick in einer Studie vom Donnerstag. Daher stufte der Experte Verizon bei einem unveränderten Kursziel von 55 US-Dollar von "Overweight" auf "Neutral" ab und hob gleichzeitig sein Votum für AT&T von "Neutral" auf "Overweight" und das Kursziel von 35 auf 40 Dollar an.

DEUTSCHE BOERSE

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Deutsche Börse nach einer Investorenkonferenz von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 83 auf 84 Euro angehoben. Die Aktie sei attraktiv bewertet und der Ausblick wegen der Wachstumsinitiativen positiv, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Donnerstag. Der Börsenbetreiber sei auf einem guten Weg, um seine Unternehmensziele für 2017 zu erreichen.

EON

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Eon auf "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Wenn die deutsche Regierung in den kommenden Wochen ihre Pläne für die Energiemarktreform sowie die mögliche Einrichtung eines Akw-Fonds zur Entsorgung der Kraftwerke bekannt gebe, sei entscheidend wie viele Kohlekraftwerke abgeschafft werden würden, schreibt Analystin Deborah Wilkens in einer Studie vom Donnerstag. Nach der Anzahl der Werke, die abgeschaltet werden, richte sich die Entwicklung der Strompreise. Weil Eon keine Kohlekraftwerke betreibe und auf sauberere Anlagen bereits umgerüstet habe, dürfte der Versorger von höheren Strompreisen profitieren.

GLAXOSMITHKLINE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat GlaxoSmithKline nach einer Investorenveranstaltung von "Overweight" auf "Equal-weight" abgestuft und das Kursziel von 1800 auf 1600 Pence gesenkt. Trotz der Fortschrite im Geschäft mit rezeptfreien Mitteln und Impfungen sollte die Erholung beim britischen Pharmakonzern schwächer und langsamer ausfallen als gedacht, schrieb Analyst Nicolas Guyon-Gellin in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Der Experte kappte seine Gewinnschätzungen je Aktie bis 2018 um bis zu 18 Prozent. Kurzfristig böten die Titel der Konkurrenten Roche und Shire Pharmaceuticals Anlegern mehr Wert.

RWE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für RWE auf "Buy" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Wenn die deutsche Regierung in den kommenden Wochen ihre Pläne für die Energiemarktreform sowie möglicherweise einen Fonds zur Entsorgung der Kraftwerke bekannt gebe, rückten für RWE die Regelungen zu Braunkohlekraftwerk in den Fokus, schrieb Analystin Deborah Wilkens in einer Studie vom Donnerstag. Wichtig werde, ob der positive Einfluss höherer Strompreise durch die Abschaltung von Kohlekraftwerken die negativen Effekte der Entscheidung überwiegen könne. Sie gehe hier von aus.

FREITAG

BASF

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für BASF nach Pressespekulationen über ein Übernahmeangebot für die Schweizer Syngenta auf "Halten" belassen. Dies sei ein recht unwahrscheinliches Szenario, schrieb Analyst Peter Spengler am Freitag. Der Chemiekonzern müsste mit größerem Widerstand der Wettbewerbshüter im Pflanzenschutzbereich rechnen. Zudem würde ohne Kapitalerhöhung die hohe Kreditwürdigkeit (Investment Grade) von BASF gefährdet. BASF könnte aber am Saatgutgeschäft der Schweizer interessiert sein. Den fairen Wert für BASF-Aktien sieht Spengler weiter bei 90 Euro.

DEUTSCHE WOHNEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Deutsche Wohnen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 33 Euro belassen. Die Aktie des Immobilienunternehmens sei ungerechtfertigt stark vom Ausverkauf an den Rentenmärkten belastet worden, schrieb Analystin Bianca Riemer in einer Studie vom Freitag. Die Fundamentaldaten blieben sehr überzeugend.

DRILLISCH

LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs sieht den Triebwerksbauer MTU und den Mobilfunkanbieter Drillisch als wahrscheinlichste Übernahmeziele in Deutschland. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Studie der Investmentbank hervor. Das Analystenteam um Katherine Ward weist dabei auf die Wiederbelebung der Übernahmeaktivitäten hin und setzt dies für die wichtigsten Aktienwerten in Europa in einem Portfolio mit den wahrscheinlichen Zielen in Europa um. Die Analystin ordnet die Münchner MTU aus dem MDax und das TecDax-Mitglied Drillisch als einzige Werte aus Deutschland in der ersten Gruppe der M&A-Kandidaten ein.

EON

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Eon nach der Bestätigung der deutschen Atomsteuer durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) auf "Neutral" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Dies sei mehrheitlich so erwartet worden, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Freitag. Die in den Medien berichtete Reaktion der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit Aussagen über eine mögliche Verlängerung der Atomsteuer über 2016 hinaus sei dagegen eine negative Überraschung. Das sei aber wohl eine Einzelmeinung. Eine Verlängerung würde das Ergebnis je Aktie von Eon mit 0,15 Euro belasten.

PROSIEBENSAT.1

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 44 auf 45 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das Wirtschaftsumfeld bleibe der wichtigste Einflussfaktor für die Aktienkurse europäischer Fernsehkonzerne, schrieb Analyst Marcus Diebel in einer Branchenstudie vom Freitag. Bei ProSiebenSat.1 lobte er das starke Vordringen in den Digitalbereich bei gleichzeitig solidem klassischen Fernsehgeschäft. Die Bewertung der Aktien sei aber bereits recht ambitioniert.

RTL

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für RTL von 90 auf 92 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das Wirtschaftsumfeld bleibe der wichtigste Einflussfaktor für die Aktienkurse europäischer Fernsehkonzerne, schrieb Analyst Marcus Diebel in einer Branchenstudie vom Freitag. RTL profitiere von starken Werbetrends in Deutschland und Spanien. Die Contentproduktions-Tochter Fremantle Media stehe indes vor einigen Herausforderungen.

RWE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für RWE nach der Bestätigung der deutschen Atomsteuer durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) auf "Neutral" mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Dies sei mehrheitlich so erwartet worden, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Freitag. Die in den Medien berichtete Reaktion der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit Aussagen über eine mögliche Verlängerung der Atomsteuer über 2016 hinaus sei dagegen eine negative Überraschung. Das sei aber wohl eine Einzelmeinung. Eine Verlängerung könnte das Ergebnis je Aktie von RWE mit etwa 0,30 Euro belasten./jha/


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