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dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen der Woche vom 11.05. bis 15.05.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 11.05. bis 15.05.2015:

MONTAG

AIRBUS GROUP

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Airbus von 68 auf 73 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Flugzeugbauer werde mit dem Produktionsprogramm für den neuen A350 seine Verluste deutlich reduzieren können, schrieb Analyst Zafar Khan in einer am Montag vorgelegten Studie. Der Experte hob seine Gewinnprognose je Aktie für 2017 um 11 Prozent an. Die Kurszielerhöhung begründete er zudem mit guten Aussichten auf einen Aktienrückkauf. Airbus sei nun sein Favorit unter den Branchentiteln.

BEIERSDORF AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat nach Zahlen das Kursziel für Beiersdorf von 80 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Ungeachtet der Warnung des Konsumgüterherstellers vor einem schwachen Jahresstart sei der Umsatz im ersten Quartal überraschend schwach ausgefallen, schrieb Analyst Chas Manso in einer Studie vom Montag. Ihm fehlten klare Belege dafür, wie Beiersdorf mit nur wenigen neuen Produkteinführungen wie angestrebt das Umsatzwachstum der Branche übertreffen wolle. Sein Ziel steige aus Bewertungsgründen.

COMMERZBANK AG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Commerzbank von 12,00 auf 13,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Er habe nach den Zahlen zum ersten Quartal seine Schätzungen für den bereinigten Gewinn und für die Dividende erhöht, schrieb Analyst Andrew Coombs in einer Studie vom Montag. Zudem habe er seine Annahmen für die Kapitalkosten gesenkt. Allerdings revidierte Coombs mit Blick auf die jüngste Kapitalerhöhung auch seine Prognosen für das Ergebnis je Aktie (EPS) nach unten.

GEA GROUP

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gea Group nach endgültigen Zahlen zum ersten Quartal und erhöhter Unternehmensziele auf "Hold" mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Beim bereinigten operativen Gewinn (Ebita) habe der Anlagenbauer die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. Die neuen Unternehmensprognosen lägen nun eher im Rahmen der Marktschätzungen.

QSC AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für QSC nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 1,50 Euro belassen. Das erste Quartal des Netzbetreibers und IT-Anbieters zeige eine verbesserte Geschäftsentwicklung, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Montag. Umsatz und operativer Gewinn (Ebitda) seien höher als erwartet ausgefallen. Ihre Schätzungen für QSC berücksichtigten allerdings bereits eine Umsatzerholung.

RHEINMETALL AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Aktienwert für Rheinmetall von 46 auf 55 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Das erste Quartal 2015 des Rüstungskonzerns und Autozulieferers sei etwas besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Montag. Die geopolitische Lage sollte das Marktumfeld für Rüstungsgüter begünstigen. Der Bereich Automotive sollte weiterhin überproportional von der guten Autonachfrage sowie strengeren Abgasnormen profitieren.

ALANX AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Talanx nach Zahlen auf "Halten" mit einem fairen Wert von 28 Euro belassen. Das für das erste Quartal berichtete Ergebnis sei deutlich besser als prognostiziert, schrieb Analyst Thorsten Wenzel in einer Studie vom Montag. Allerdings sei es zu einem erheblichen Anteil dem Beitrag der Tochter Hannover Rück zu verdanken und weniger den Erstversicherungsaktivitäten von Talanx.

DIENSTAG

AHOLD NV

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Ahold angesichts der Fusionsgespräche mit dem belgischen Supermarktbetreiber Delhaize von 14,10 auf 15,40 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die in der Presse kolportierten Argumente, dass der Zeitpunkt für den Zusammenschluss derzeit besonders günstig sei, überzeugten ihn nicht, schrieb Analyst David Payne in einer Studie vom Dienstag. Logisch sei eine Fusion aber durchaus. Trotzdem sollten Anleger den Papieren erst einmal nicht nachjagen. Der Experte passte seine Schätzungen an das jüngste Wechselkursverhältnis von Euro zu Dollar an und verschob zudem den Bewertungshorizont um ein Jahr in die Zukunft. Synergieffekte aus einer Fusion berücksichtigt er zunächst nicht.

ALLIANZ SE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Allianz SE nach endgültigen Zahlen zum ersten Quartal auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 172 Euro belassen. Der Versicherer habe insgesamt starke Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Thorsten Wenzel in einer Studie vom Dienstag. Er bemängelte allerdings, dass die verbesserte operative Profitabilität auf eine starke Entwicklung im Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft zurückgehe, die sich als nicht nachhaltig erweisen dürfte. Zudem sei die Schaden-Kosten-Quote im Nichtleben-Versicherungsgeschäft etwas enttäuschend und in der Vermögensverwaltung seien weiter hohe Mittelabflüsse zu beobachten.

DEUTSCHE POST AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Deutsche Post nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Der Logistikkonzern habe beim operativen Ergebnis (Ebit) und dem Überschuss die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Dienstag. Dennoch entspreche der freie Barmittelzufluss dank niedrigerer Investitionsaufwendungen seiner Prognose. Attraktiv mache die Aktie vor allem der solide Puffer einer dreiprozentigen Dividendenrendite. Braun bleibt zunächst aber skeptisch, da die operative Gewinnentwicklung in den kommenden Quartalen schwer zu prognostizieren sei. Wahrscheinlich müsse er seine Schätzungen senken.

GEA GROUP

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Gea Group nach Zahlen für das erste Quartal und höherer Konzernprognose von 31 auf 34 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Sell" belassen. Analyst Sven Weier hob in einer Studie vom Dienstag seine operativen Gewinnschätzungen für den Maschinenbauer bis zum Jahr 2019 wegen Währungseffekten und Kosteneinsparungen durch das Restrukturierungsprogramm an. Allerdings dürften bei dem Maschinen- und Anlagenbauer in diesem Zeitraum auch die negativen Auswirkungen eines erwarteten Abwärtszyklus im Milchgeschäft ankommen. Das Kursplus als Reaktion auf die überraschend angehobenen Ziele hält er für übertrieben.

INTESA SANPAOLO S.P.A.

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Intesa Sanpaolo nach Zahlen von 2,70 auf 3,30 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Gewinne im Handelsgeschäft hätten das erste Quartal bei der italienischen Großbank überraschend stark angetrieben, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Montag.

JENOPTIK AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für Jenoptik nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Das Technologieunternehmen habe uneinheitliche Kennziffern präsentiert, schrieb Analyst Oliver Pucker in einer Studie vom Dienstag. Insofern habe sich sein Votum für die derzeit fair bewertete Aktie bestätigt.

K+S

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat K+S nach Zahlen für das erste Quartal auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 34 Euro belassen. Der operative Gewinn (Ebit I) habe leicht unter seiner Schätzung gelegen, die Konsensprognosen aber dank eines guten Salzgeschäfts geschlagen, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Dienstag.

THYSSENKRUPP AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat ThyssenKrupp nach Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Der Industrie- und Stahlkonzern habe dank Kosteneinsparungen im europäischen Stahlgeschäft und des Wachstums im Aufzuggeschäft gut abgeschnitten, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag. Der Auftragseingang im Bereich Industrial Solutions sei zwar schwach. Doch Schachel verwies auf einen 430 Millionen Euro schweren Auftrag der israelischen Marine. Den präzisierten operativen Jahresausblick sehe er im Rahmen der Markterwartungen.

MITTWOCH

DEUTSCHE EUROSHOP AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Euroshop nach Zahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Das erste Quartal des Einkaufszentrenbetreibers sei unspektakulär gewesen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Mittwoch. Das Papier sei bereits recht hoch bewertet.

DRILLISCH

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Drillisch nach Zahlen auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Insgesamt habe der Quartalsbericht des Mobilfunkanbieters den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Mittwoch. Aus fundamentaler Sicht sei das Papier fair bewertet. Die Beteiligung von United Internet sorge gleichwohl für Spekulationen.

HHLA HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat HHLA nach Zahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Der Hamburger Hafenbetreiber habe insgesamt solide Kennziffern für das erste Quartal vorgelegt, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Mittwoch. Die Gewinnmarge habe allerdings die Erwartungen knapp verfehlt.

LEG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für LEG Immobilien nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Das operative Ergebnis (FFO I) sei höher als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Neuhold in einer Studie vom Mittwoch. Da der bestätigte Ausblick für 2015 und 2016 noch keine Übernahmen beinhalte, könnte die Immobiliengesellschaft ihre FFO-Ziele anheben.

LEONI AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Leoni nach Zahlen zum ersten Quartal von 72 auf 75 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Automobilzulieferer sei schwach ins Jahr gestartet, dürfte aber von Quartal zu Quartal zulegen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Mittwoch.

VIVENDI SA

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Vivendi nach Zahlen zum ersten Quartal von 22 auf 24 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der französische Musik- und Medienriese habe über einen soliden Start ins Jahr 2015 berichtet, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Dienstag.

DONNERSTAG

K+S

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für K+S nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Der Salz- und Düngemittelkonzern habe wie erwartet über eine starke Geschäftsentwicklung im ersten Quartal berichtet, schrieb Analyst Rajesh Singla in einer Studie vom Mittwoch. Das Dax-Papier handele, gemessen am erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis, derzeit rund 23 Prozent unter dem historischen Mittelwert. Sie weise zudem eine attraktive Dividendenrendite von 4,0 Prozent auf.

RWE AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für RWE nach der Vorlage von Geschäftszahlen zum ersten Quartal von 22,40 auf 17,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Analyst Lüder Schumacher begründete die Zielsenkung in einer Studie vom Donnerstag mit der deutlichen gestiegenen Nettoverschuldung. Diese wiederum resultiere aus dem Anstieg der Pensionsverpflichtungen und dem Rückgang des Betriebskapitals. Die Gewinnerwartungen der Analysten dürften sinken.

SAF-HOLLAND

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für SAF-Holland nach Zahlen für das erste Quartal auf "Outperform" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Der Lkw-Industriezulieferer sei stark gewachsen und habe die Gewinnmargen gesteigert, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Donnerstag. Die Markterwartungen seien übertroffen worden. SAF-Holland bleibe der "Top Pick" unter den Aktien mittelgroßer deutscher Werte.

TELEFONICA DEUTSCHLAND

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Telefonica Deutschland auf "Buy" mit einem Kursziel von 5,60 Euro belassen. Die neue Ära habe gut begonnen, schrieb Analyst Georgios Ierodiaconou in einer Studie vom Donnerstag mit Blick auf den Start in das erste volle Jahr nach der E-Plus-Übernahme. Angesichts der Realisierung von Einsparungen im Zuge des Zusammenschlusses und den daher steigenden Gewinnmargen seien die Aktien attraktiv.

TELEFONICA SA

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Telefonica nach Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 9,30 Euro belassen. Der spanische Telekomkonzern habe die Umsatzerwartungen zwar übertroffen, allerdings bei recht geringer Qualität, schrieb Analyst Paul Marsch in einer Studie vom Donnerstag. Das operative Ergebnis (Oibda) auf dem Heimatmarkt habe enttäuscht.

FREITAG

GENERALI SPA

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Generali nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Der Versicherer habe über ein ermutigendes erstes Quartal berichtet, schrieb Analyst William Elderkin in einer Studie vom Freitag. Nun richte sich der Blick auf die wichtige Investorenveranstaltung am 27. Mai.

HHLA HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat HHLA von "Sell" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 17 auf 19 Euro angehoben. Es bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Hafenbetreiber nach dem ersten Halbjahr seinen Ausblick überarbeite, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Freitag. Zwar sei der jüngste Abschwung im Containerumschlag ausgeprägter ausgefallen als erwartet, jedoch sei der Einfluss auf die Erträge durch Intermodal, ein Transport- und Terminalnetzwerk für Container, ausgeglichen worden. Das Ausmaß der verbesserten Ergebnisse von Intermodal habe den Analysten positiv überrascht.

LPKF LASER

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für LPKF Laser nach einem "sehr schwachen ersten Quartal" von 11 auf 10 Euro gesenkt. Die Einstufung beließ Analyst Oliver Pucker in einer Studie vom Freitag aber auf "Hold". Den Ausblick hält der Experte nun für sehr ambitioniert und senkte seine Gewinnerwartungen. 2015 werde ein Übergangsjahr für den Laserspezialisten, das Produktportfolio sei aber vielversprechend.

MERCK KGAA

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Merck KGaA vor der Präsentation von Geschäftszahlen für das erste Quartal von 92 auf 102 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Das neue Kursziel beinhalte die erwarteten Vorteile aus der 2016 endenden Vertriebsvereinbarung mit Merck-Pfizer für das Multiple-Sklerose-Medikament Rebif, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Freitag. Seine Schätzung reflektiere auch den ab Mitte 2015 zu erwartenden Beitrag des gekauften Laborausrüsters Sigma-Aldrich.

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03.07.2015, 17:35, Euronext Paris

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