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dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen der Woche vom 27.07. bis 31.07.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 27.07 bis 31.07.2015:

MONTAG

BASF SE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für die Aktie des Chemiekonzerns BASF nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 99 Euro belassen. Vor allem wegen Einmal-Effekten sei das operative Ergebnis zwar schwächer als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Geoff Haire in einer Studie vom Montag. Doch der Free Cashflow sei höher gewesen als im gesamten Jahr 2014 - und dies in einem schwierigeren Geschäftsumfeld.

DANONE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für die Akties des Lebensmittelherstellers Danone nach Zahlen von 60 auf 64 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das zweite Quartal sei insgesamt recht ereignislos verlaufen, schrieb Analyst Jeff Stent in einer Studie vom Montag. Das erhöhte Kurstiel resultiere vor allem aus dem um 6 Monate nach vorn verschobenen Bewertungshorizont.

MTU AERO ENGINES AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat MTU nach Zahlen von "Neutral" auf "Accumulate" hochgestuft und das Kursziel auf 90 Euro belassen. Die nach der Quartalsbilanz gesunkene Aktie habe nun ein Aufwärtspotenzial bis zu seinem Kursziel von 12 Prozent, begründete Analyst Adrian Pehl seine Empfehlung in einer Studie vom Montag. Zudem überarbeitete der Experte seine Schätzungen. Zwar habe der Triebwerksbauer einen trüberen Ausblick für das Ersatzteile- und Wartungsgeschäft gegeben, langfristig sollten die Bereiche aber profitieren. Zudem rechnet er weiter mit einem starken Anstieg der liquiden Mittel 2018/19.

PUMA SE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Puma SE nach der Telefonkonferenz zu den jüngsten Geschäftszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Im zweiten Quartal habe es erste Zeichen einer Erholung gegeben, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Montag. Noch sehe er aber nicht genügend Impulse, um die Aktie des Sportartikelherstellers hochzustufen.

VODAFONE

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat Vodafone nach der Telefonkonferenz zu den jüngsten Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 265 Pence belassen. Der Tenor beim Mobilfunkkonzern sei positiver als nach den im Mai vorgelegten Eckdaten gewesen, schrieb Analyst Simon Weeden in einer Studie vom Montag. Er passte seine Ergebnisschätzungen aber angesichts des Gegenwinds von der Währungsseite etwas nach unten an.

DIENSTAG

AIXTRON

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Aixtron nach Zahlen zunächst auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 7 Euro belassen. Analyst Harald Schnitzer kündigte in einer ersten Einschätzung vom Dienstag nach den schwachen Ergebnissen des zweiten Quartals jedoch eine Überarbeitung seines Bewertungsmodells an. Insgesamt sei das Bild gemischt. Der Tenor zum Ausblick für das operative Ergebnis (Ebitda) des Gesamtjahres klinge etwas zurückhaltender. Positiv seien dagegen der Free Cashflow und die Barmittel des Spezialmaschinenbauers.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Daimler nach einer Investorenveranstaltung mit dem Finanzvorstand auf "Buy" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Die Aussagen seien ähnlich positiv gewesen wie schon bei der Vorstellung der Ergebnisse zum zweiten Quartal, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Dienstag. Die aktuelle Kursschwäche biete Anlegern eine gute Kaufgelegenheit.

DEUTSCHE BOERSE AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Deutsche Börse von 80 auf 90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die zum jetzigen Zeitpunkt überraschende Bekanntgabe aggressiver mittelfristiger Finanzziele übertreffe seine Erwartungen, schrieb Analyst Thorsten Wenzel in einer Studie vom Dienstag. Der Börsenbetreiber profitiere gegenwärtig von einem kräftigen Aufschwung der Handelsaktivität. Die daraus resultierenden, zusätzlichen Nettoerlöse seien nur mit geringen zusätzlichen Kosten verbunden und schlagen daher zu einem großen Teil direkt auf den Vorsteuergewinn durch.

GERRESHEIMER AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Gerresheimer nach einer angekündigten Übernahme von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 60,30 auf 77,00 Euro angehoben. Der Kauf von Centor könne das Ergebnis je Aktie um über 30 Prozent antreiben, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Dienstag. Der Experte sieht das Gewinnpotenzial damit deutlich optimistischer als das Unternehmen selbst.

PHILIPS ELECTRONICS NV

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Philips Electronics nach Zahlen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 26 auf 29 Euro angehoben. Nach dem starken Ergebnis des Elektronikkonzerns im zweiten Quartal dürften die Konsenserwartungen nun zu gering sein, schrieb Analyst Gael de-Bray in einer Studie vom Dienstag. Er sieht den Wendepunkt für die Margenentwicklung nun gekommen. Nach fünf Quartalen kontinuierlich gesenkter Prognosen für das Ergebnis je Aktie rechnt de-Bray nun damit, dass die Analysten mehrheitlich ihre Prognosen anheben werden.

RECKITT BENCKISER GROUP PLC

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Reckitt Benckiser nach Zahlen von 6505 auf 6600 Pence angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach einem stärker als erwartet ausgefallenen ersten Halbjahr habe sie ihre Schätzungen für den Konsumgüterkonzern erhöht, schrieb Analystin Eva Quiroga in einer Studie vom Dienstag.

MITTWOCH

BAYER AG

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Bayer nach Zahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 111 Euro belassen. Das zweite Quartal sei sehr stark gewesen, schrieb Analyst Mark Purcell in einer ersten Einschätzung vom Mittwoch. Der erwartungsgemäß ausgefallene Umsatz im Pflanzenschutz-Bereich sei angesichts vorheriger Befürchtungen positiv.

GEA GROUP

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Gea Group nach Quartalszahlen auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 50 Euro belassen. Der Maschinenbauer habe im zweiten Jahresviertel leicht unter den Erwartungen abgeschnitten, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer ersten Einschätzung vom Mittwoch. Da jedoch für das zweite Halbjahr einige größere Aufträge zu erwarten seien, dürfte dann das Ergebniswachstum wieder anziehen. Auch die Margen sollten sich spürbar verbessern.

HEIDELBERGCEMENT AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für HeidelbergCement angesichts der geplanten Übernahme des Wettbewerbers Italcementi auf "Buy" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Das schon seit längerem schwelende Geschäft sei wohl eine der größten Sorgen der HeidelCement-Anleger gewesen, schrieb Analyst Robert Muir in einer ersten Reaktion am Mittwoch. Der Deal dürfte nicht sonderlich wertsteigernd sein. Muir rechnet mit einer negativen Reaktion der Anleger.

LINDE AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Linde nach der Vorlage der Quartalsbilanz auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 205 Euro belassen. Der Industriegasehersteller habe ein gutes organisches Wachstum verzeichnet, schrieb Analyst Peter Spengler in einer ersten Einschätzung vom Mittwoch und hob dabei besonders die Entwicklung bei den medizinischen Gasen hervor. Das operative Ergebnis (Ebitda) habe um knapp 3 Prozent über dem von Linde zusammengestellten Konsens gelegen. Der vorsichtige Ausblick liege im Rahmen seiner Erwartungen.

OSRAM

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Osram nach Quartalszahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Margen und Free Cashflow des Lichttechnikkonzerns seien besser gewesen als von ihm erwartet, doch das Wachstum in den Bereichen Opto Semiconductors und Specialty Lighting sei enttäuschend, schrieb Analyst Alok Katre in einer Studie vom Mittwoch.

SALZGITTER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Salzgitter AG nach vorläufigen Zahlen auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Die Eckdaten des zweiten Quartals hätten seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Mittwoch. Sowohl das regulatorische als auch das wirtschaftliche Umfeld blieben für den Stahlkonzern eine Herausforderung.

TALANX AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Talanx angesichts der gekappten Gewinnprognose nach dem Ausstieg aus dem klassischen Lebensversicherungsgeschäft auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 30 Euro belassen. Eine mögliche Kursschwäche könnte sich jetzt als Kaufgelegenheit entpuppen, schrieb Analyst Thorsten Wenzel in einer ersten Einschätzung am Mittwoch. Der Versicher habe die Prognose nicht komplett um die für den Umbau anfallenden Goodwill-Abschreibungen gesenkt. Und dass die Dividende auf den Ergebnissen ohne Sonderabschreibungen basieren solle, impliziere letztlich eine vergleichsweise höhere Anschüttung.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Volkswagen nach Zahlen auf "Buy" belassen. Das zweite Quartal habe die Erwartungen lediglich erfüllt, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer ersten Reaktion vom Mittwoch. Am Ausblick habe sich nichts geändert.

DONNERSTAG

BARCLAYS

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Barclays nach Zahlen zum zweiten Quartal von 260 auf 290 Pence angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Angesichts stabiler Erträge im Investmentbanking habe der bereinigte Vorsteuergewinn die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Mittwoch. Die neue Führungsspitze der britischen Großbank dürfte die Kosten weiter senken. Howlett erhöhte seine Prognosen für den Gewinn je Aktie in diesem und dem kommenden Jahr um 2 beziehungsweise 3 Prozent.

DEUTSCHE BANK AG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Deutsche Bank nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 30,50 Euro belassen. Belastungen aus Rechtsstreits hätten die bessere operative Entwicklung des deutschen Branchenprimus größtenteils aufgezehrt, schrieb Analyst Mohamed Souidi in einer ersten Einschätzung vom Donnerstag. Der gute Trend im Investmentbanking sei höheren Kosten zum Opfer gefallen.

DIALOG SEMICONDUCTOR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Das zweite Quartal habe die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer ersten Reaktion vom Donnerstag. Im dritten Quartal dürfte der Apple-Zulieferer aber etwas schwächer abschneiden, wie der unter seinen Erwartungen liegende Ausblick zeige.

FACEBOOK INC

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Facebook von 105 auf 120 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts hervor.

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für FMC nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 87 Euro belassen. Die Qualität der Quartalsbilanz des Dialysespezialisten sei beeindruckend, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Donnerstag. Er hob insbesondere die Verdreifachung des Free Cashflow hervor.

FRESENIUS SE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Fresenius SE nach Zahlen auf "Kaufen" belassen. Den fairen Wert von 61 Euro will Analyst Sven Kürten nun überprüfen. Erneut habe der Medizinkonzern und Krankenhausbetreiber ein starkes Quartal hinter sich gebracht, schrieb Kürten in einer ersten Reaktion am Donnerstag. Zudem könnte die angehobene Jahresprognose für den Überschuss den Aktien kurzfristig etwas Rückenwind geben.

KUKA AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Kuka nach vorläufigen Zahlen und angehobener Konzernprognose auf "Buy" mit einem Kursziel von 92 Euro belassen. Der Roboter- und Anlagenbauer habe im zweiten Quartal beim operativen Ergebnis (Ebit) seine Erwartungen deutlich übertroffen, schrieb Analyst Sven Weier in einer Studie vom Donnerstag. Der Markt habe zudem zum aktuellen Zeitpunkt nicht mit einer so deutlichen Anhebung der Ziele gerechnet.

PROSIEBENSAT.1

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach Zahlen auf "Verkaufen" mit einem fairen Wert von 39,50 Euro belassen. Die Quartalsbilanz des Medienkonzerns sei solide gewesen, schrieb Analyst Harald Heider in einer Ersteinschätzung am Donnerstag. Umsatzseitig habe ProSieben seine und die Markterwartung signifikant übertroffen und sei auch in den margenschwächeren Segmenten Digital & Adjacent und Content Production & Global Sales weiter gewachsen.

QIAGEN NV

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Qiagen nach Zahlen von 23,80 auf 24,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die gute Quartalsentwicklung des Spezialisten für molekulare Diagnostik sei von negativen Währungseffekten kaschiert worden, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Donnerstag. Die Zahlen zeigten jedoch, dass Qiagen in der Spur ist, die selbstgesteckten Jahresziele zu erfüllen.

SIEMENS AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Siemens nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 103 Euro belassen. Das dritte Geschäftsquartal des Elektrokonzerns habe sowohl beim Umsatz, Ergebnis und auch dem Auftragseingang seine Schätzungen und die des Konsens übertroffen, schrieb Analyst Alexander Hauenstein in einer Studie vom Donnerstag. Wegen der erfolgreichen Spartenverkäufe im ersten Halbjahr schließe er eine Erhöhung der Dividende oder des Aktienrückkaufs nicht aus.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Volkswagen von 300 auf 280 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die deutliche negative Kursreaktion auf den Quartalsbericht sei nicht gerechtfertigt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Studie vom Donnerstag. Es habe im zweiten Quartal zwar eine Abschwächung in China gegeben, aber andererseits auch sehr starke operative Margen bei Audi, Porsche und Skoda. Insgesamt habe sich das Pkw-Geschäft von VW verbessert und auch der Free Cashflow sei robust.

FREITAG

AB INBEV

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für AB Inbev von 124 auf 112 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Andrew Holland in einer Studie vom Freitag. Das Geschäft des Brauereikonzerns in den USA bleibe schwach und in Brasilien verschlechtere es sich. Die Aussichten für die Profitabilität im zweiten Halbjahr verbesserten sich dagegen.

BANCO SANTANDER SA

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Banco Santander wegen des geringen Kurspotenzials von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 6,70 auf 6,50 Euro gesenkt. Die operative Entwicklung der spanischen Bank sei im zweiten Quartal etwas besser gewesen als gedacht, schrieb Analyst Alfredo Alonso in einer Studie vom Freitag. Die drohende Abschwächung in Brasilien sowie Druck auf die Zinseinnahmen in Spanien böten jedoch Anlass zur Sorge.

DEUTSCHE BANK AG

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Deutsche Bank nach Zahlen zum zweiten Quartal von 31 auf 34 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Reingewinn habe die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Donnerstag. Howlett erhöhte seine Prognosen für den Gewinn je Aktie in diesem und dem kommenden Jahr leicht. Das Investmentbanking habe geholfen, höhere Kosten für Rechtsstreitigkeiten wettzumachen.

DIAGEO

LONDON - Barclays hat das Kursziel für Diageo von 2075 auf 2000 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Er habe die Gewinnerwartungen für den Spirituosenkonzern für das neue Geschäftsjahr 2015/16 etwas reduziert, schrieb Analyst Simon Hales in einer Studie vom Freitag. Die Gründe seien Wechselkurseffekte und eine höher als erwartete Steuerquote.

ENEL

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Enel auf "Sell" mit einem Kursziel von 4 Euro belassen. Der Stromversorger dürfte seine operativen Ergebnisziele im Gesamtjahr verfehlen, schrieb Analystin Antonella Bianchessi in einer Studie vom Freitag.

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für FMC nach Zahlen für das zweite Quartal von 77 auf 74 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Dass das Unternehmen die Prognose für 2016 gesenkt habe, dürfte nicht überrascht haben, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant in einer Studie vom Freitag. Es sei zwar enttäuschend, liege aber nicht in der Hand des Dialysespezialisten.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Infineon nach Zahlen von 12,50 auf 12,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Makroökonomische Sorgen wie die Nachfrage aus China und eine Zinswende hätten zwar belastet, weil nun mit einem Rückschlag für die Halbleiterbranche gerechnet werde, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Freitag. Für den Chiphersteller behalte er dennoch seine positive Haltung bei. Das Wachstum von Infineon dürfte sich nur kurzfristig verlangsamen.

PROSIEBENSAT.1

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen von 42,00 auf 43,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Zwar habe er nach den soliden Quartalszahlen des Medienkonzerns seine Ergebnisschätzungen angehoben, schrieb Analyst Julien Roch in einer Studie vom Freitag. Aufgrund der Finanzziele von ProSieben bis 2018 seien die Ergebnisse recht vorhersehbar. Für das in Aussicht gestellte Wachstum ist die Bewertung der Aktie jedoch seines Erachtens inzwischen hoch.

/he

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