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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 01.08.2013

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 01.08.2013

AB INBEV

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für AB Inbev nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Der Absatz des Bierbrauers in Brasilien sei im zweiten Quartal besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Melissa Earlam in einer Studie vom Donnerstag. In Nordamerika hätten sich die operativen Margen (EBITDA) zudem trotz des schwachen Bierabsatzes in den USA erholt. Die Integration des mexikanischen Unternehmens Modelo schreite zudem sehr gut voran.

ADIDAS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Adidas vor Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Ausschlaggebend dürften im zweiten Quartal bei dem Sportartikelhersteller die schwierigen Marktbedingungen in Westeuropa sein, die auf starke Vergleichszahlen des Vorjahrs träfen, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Donnerstag. Wegen der Schwäche in Südeuropa und ungünstiger Wechselkurse habe er seine Schätzungen für das laufende Jahr gesenkt. Von den Zahlen erwartet der Experte keine Überraschungen. Der Ausblick der Herzogenauracher dürfte unverändert bleiben.

ARCELORMITTAL

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ArcelorMittal nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBITDA) des Stahlkonzerns habe im zweiten Quartal leicht über den Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Donnerstag. Er sei allerdings von einem noch höheren Ergebnis ausgegangen. Der gesenkte Jahresausblick bewege sich im Rahmen der Marktschätzungen.

BANCO SANTANDER

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Banco Santander nach Quartalszahlen von 4,55 auf 4,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Insgesamt hätten die Erlöse der spanischen Bank stagniert, schrieb Analyst Rohith Chandra-Rajan in einer Studie vom Donnerstag. Dazu bleibe die Kreditqualität in vielen Ländern ein Problem. Dem stünden lediglich die lang erwartete, bessere Kreditqualität in Brasilien und ein Wendepunkt beim Zinsüberschuss auf dem heimischen Markt gegenüber. Die Aktie sei angesichts der bestehenden Probleme teuer.

BARCLAYS

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Barclays von 431 auf 353 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Unglücklicherweise werfe die Kapitalerhöhung der britischen Bank ebenso viele Fragen auf, wie sie habe beantworten wollen, schrieb Analyst Chris Manners in einer Studie vom Donnerstag. Die Kommunikationspolitik und Probleme bei der Umsetzung von Zielen gäben Grund zur Sorge. Auf dem aktuellen Bewertungsniveau habe die Aktie allerdings Aufwärtspotenzial.

BARCLAYS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Barclays von 375 auf 340 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Mit der angekündigten, 5,8 Milliarden Pfund schweren Kapitalerhöhung und Kosteneinsparungen kümmere sich die britische Bank um ihre Verschuldung, schrieb Analyst Raul Sinha in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings führe die Kapitalerhöhung zu einer unerwartet deutlichen Wertverwässerung und einem Aktienüberhang.

BAYER

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Bayer nach Zahlen von 88 auf 91 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Umsatz sowie das operative Ergebnis (EBIT) hätten wegen der schwächelnden Kunststoffsparte des Chemie- und Pharmakonzerns unter seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Donnerstag. Positiv wertet der Experte die Entwicklung neuer Medikamente. Er senkte seine Gewinnprognosen allerdings leicht ab.

BAYER

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Bayer nach Quartalszahlen von 95 auf 100 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Wegen der abermals starken Entwicklung der wichtigsten Wachstumstreiber habe er seine Schätzungen für das Pharmageschäft erneut angehoben, schrieb Analyst Richard Vosser in einer Studie vom Donnerstag. Dagegen bleibe er bei der Agrochemiesparte CropScience trotz der optimistischen Erwartungen des Managements konservativ. Auch für MaterialScience sei er vorsichtig - dieser Bereich trage allerdings nur wenig zum operativen Konzernergebnis (EBITDA) bei.

BILFINGER

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Bilfinger von 'Neutral' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel auf 82 (Kurs: 72,82) Euro belassen. Nach zuletzt unterdurchschnittlicher Kursentwicklung seien die Papiere des Industriedienstleisters nun 'zurück im Value-Bereich', schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Donnerstag. Bilfinger sei ein recht defensives Unternehmen, allerdings mit zyklischen Elementen, die von einer moderaten Erholung der Investitionen in der europäischen Industrie im zweiten Halbjahr und dem kommenden Geschäftsjahr profitieren sollten.

BMW

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) sowie die Marge der Autosparte des Konzerns hätten im zweiten Quartal über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Donnerstag. Auch insgesamt stelle das Zahlenwerk eine leicht positive Überraschung dar.

BMW

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Autobauers habe im zweiten Quartal vor allem dank der Autosparte seine Erwartungen um vier Prozent übertroffen, schrieb Analyst Fraser Hill in einer Studie vom Donnerstag. Der Reingewinn habe sogar um sieben Prozent über seiner Prognose gelegen. Die Marge habe aber wohl wie schon im ersten Quartal davon profitiert, dass der Konzern einige Ausgaben für zukünftige Technologien auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr verschoben habe.

BMW

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Das zweite Quartal des Autobauers habe seinen Erwartungen weitgehend entsprochen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Donnerstag. Tonn lobte insbesondere die Margen im Autogeschäft. Im zweiten Halbjahr belasteten aber höhere Kosten.

BMW

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals stützten seine positive Sicht auf die Aktie, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Donnerstag. Er sehe nach den wie erwartet ausgefallenen Zahlen keinen Anlass, seine Schätzungen grundlegend zu ändern und werde daher vermutlich auch das Kursziel nicht in bedeutendem Ausmaß anpassen.

BMW

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf 'Add' mit einem Kursziel von 87 Euro belassen. Der Autobauer habe im zweiten Quartal die Erwartungen voll und ganz erfüllt, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag. Eine ganze Reihe anderer Hersteller hätten die Gewinnerwartungen jedoch übertroffen, so dass die Ergebnisse für die BMW-Aktie kein Treiber darstellen dürften. In Europa sei BMW der einzige Autobauer, dessen Gewinne wegen des Modellzyklus und der Ausgaben für zukünftige Technologien von Quartal zu Quartal zurückgingen.

BNP PARIBAS

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für BNP Paribas nach Zahlen von 54 auf 56 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Die Bank habe im zweiten Quartal die Gewinnerwartungen des Markts leicht übertroffen, sonst aber für keine Überraschungen gesorgt, schrieb Analyst Robin Down in einer Studie vom Donnerstag. Die Mitteilungen laut dem Buchhaltungsstandard IFRS 7 zeigten allerdings, dass das Kreditinstitut weitaus weniger verschuldet sei als bisher angenommen. Der Experte hob seine Prognose für den diesjährigen Gewinn je Aktie um zwei Prozent an. Der Kursziel erhöhte er wegen einer besseren Kapitalentwicklung.

BNP PARIBAS

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für BNP Paribas nach Zahlen von 43 auf 46 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Vorsteuergewinn des Kreditinstituts habe im zweiten Quartal die Erwartungen um zehn Prozent übertroffen, schrieb Analyst Nick Davey in einer Studie vom Donnerstag. Doch vor allem die Fortschritte in der Bilanz der Bank hätten beeindruckt. Der Experte hob seine Prognose für den Gewinn je Aktie um drei bis vier Prozent an.

BNP PARIBAS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für BNP Paribas nach Zahlen von 56 auf 57 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das Kreditinstitut verfüge über eine der solidesten Bilanzen seiner Branche, schrieb Analyst Cyril Meilland in einer Studie vom Donnerstag. Damit stelle sich die Frage, was die Bank mit dem überschüssigen Kapital vorhabe. Der Experte senkte seine Schätzungen für das Investmentbanking, hob seine Prognosen für das Filialgeschäft allerdings an. Für die Bewertung stelle dies eine bessere Erlösmischung dar, so dass der Experte sein Kursziel anhob.

BNP PARIBAS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für BNP Paribas nach Quartalszahlen von 47 auf 49 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Gewinnmix der französischen Bank habe sich ebenso wie die Kapitalisierung verbessert, schrieb Analystin Delphine Lee in einer Studie vom Donnerstag. Letzteres erscheine im Aktienkurs aber schon weitgehend eingepreist und das Aufwärtspotenzial begrenzt.

BRENNTAG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Brenntag vor Zahlen von 'Overweight' auf 'Neutral' abgestuft und das Kursziel von 135 auf 132 Euro gesenkt. Der Chemikalienhändler verfüge zwar über ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell, sei aber fair bewertet und Treiber für eine höhere Bewertung seien nicht in Sicht, schrieb Analyst Jesko Mayer-Wegelin in einer Studie vom Donnerstag. Auch das Zahlenwerk zum zweiten Quartal dürfte keinen positiven Kurstreiber mit sich bringen. Der Experte senkte zudem seine Prognose für das diesjährige operative Ergebnis (EBITDA) um fünf Prozent.

COMMERZBANK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Commerzbank vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Analyst Philipp Häßler rechnet in einer Studie vom Donnerstag mit schwachen Zahlen des Geldinstituts zum zweiten Quartal. Der Zinsüberschuss sollte weitgehend stabil geblieben sein, das Handelsergebnis dürfte jedoch im Vergleich mit dem Vorjahr um mehr als die Hälfte eingebrochen sein. Die Risikovorsorge erwartet der Experte knapp ein Drittel höher. Ein Vorsteuerergebnis von geschätzt 46 Millionen Euro sollte in einen erwarteten Nettogewinn von 13 Millionen Euro münden. Die Aktie bleibe aber attraktiv bewertet.

CONTINENTAL

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Continental nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 122 (Kurs: 117,45) Euro belassen. Das zweite Quartal des Autozulieferers sei trotz leicht gesenktem Umsatzausblick hervorragend gewesen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Donnerstag. Die Ergebnisse hätten die Erwartungen klar übertroffen. Entscheidend sei, dass das Margenziel bestätigt wurde, das nun auch locker erreichbar erscheine.

CONTINENTAL

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Continental nach Zahlen von 91 auf 110 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Reifenhersteller und Autozulieferer habe im ersten Halbjahr die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Studie vom Donnerstag. Die leichte Korrektur des Umsatzziels 2013 komme allerdings etwas überraschend. Wegen der beibehaltenen Prognose für die Marge erscheine das aber kaum problematisch.

CREDIT SUISSE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Credit Suisse nach Zahlen von 24,00 auf 28,50 Franken angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Das zweite Quartal der Bank habe zwar die Erwartungen erfüllt, zugleich aber die starke Konzentration auf renditeträchtige und verbriefte Bankprodukte verdeutlicht, schrieb Analyst Robert Murphy in einer Studie vom Donnerstag. Das Kreditinstitut sei wegen eines geringeren Anteils an konjunkturunabhängigen Produkten verwundbar, wenn sich das Umfeld ändere. Der Experte hob sein Kursziel wegen eines besseren Kapitalmarktsgeschäft und niedrigeren Annahmen zur Zahl der Aktien an.

DIAGEO

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Diageo nach Jahreszahlen von 2.140 auf 2.215 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Sie sei hinsichtlich des geplanten Umsatzwachstums des Spirituosenkonzerns skeptisch, weil die Wachstumsschwächen einiger Schwellenländer noch einige Monate anhalten dürften, schrieb Analystin Laetitia Delaye in einer Studie vom Donnerstag. Das Margenziel sei wegen der guten Preisentwicklung in den USA allerdings machbar. Die Expertin ließ ihre Prognose für den Gewinn je Aktie im Geschäftsjahr 2014 unverändert und hob das Kursziel an, da sie nun Schätzungen bis Dezember 2014 berücksichtige.

DRÄGERWERK

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Drägerwerk nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Unternehmens der Medizin- und Sicherheitstechnik seien trotz der etwas besser als erwarteten Umsatzentwicklung nicht berauschend ausgefallen, schrieb Analyst Scott Bardo in einer Studie vom Donnerstag. Die operativen Margen (EBIT) hätten um einiges unter den Erwartungen gelegen. Das Unternehmen hänge jetzt in stärkerem Maße von den Ergebnissen der zweiten Jahreshälfte ab, um die Jahresziele zu erreichen. Dies dürfte einige Anleger verunsichern. Der Experte geht aber angesichts des bestätigten Konzernausblicks nicht davon aus, dass der Markt seine Ergebnisprognosen deutlich ändern wird.

DRÄGERWERK

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat Drägerwerk nach Zahlen für das zweite Quartal von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel von 105 auf 104 Euro gesenkt. Das Umsatzwachstum habe nicht ausgereicht, um die schwache Profitabilität zu kompensieren, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte schraubte seine Prognosen nach unten.

DRÄGERWERK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Drägerwerk nach Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Das zweite Quartal habe ihn wegen einer schwächeren Bruttomarge enttäuscht, schrieb Analyst Konrad Lieder in einer Einschätzung vom Donnerstag. Die Umsätze fand der Experte hingegen solide. Der Auftragseingang habe sich jedoch verlangsamt. Seine Schätzungen am oberen Ende der Unternehmensprognosen schienen nun zunehmend ambitioniert, schrieb Lieder.

DRÄGERWERK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Drägerwerk nach Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft, das Kursziel aber auf 109 Euro belassen. Die operative Marge (EBIT-Marge) im Medizintechnikgeschäft sei im zweiten Quartal enttäuschend ausgefallen, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Das obere Ende der für dieses Jahr anvisierten Margenspanne wirke zunehmend ambitioniert. Wegen des enttäuschenden Zahlenwerks und fehlender Kurstreiber senkte die Expertin die Einstufung der Aktie.

DÜRR

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Dürr nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Automobilzulieferers habe dank starker Margen im zweiten Quartal über den Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Stefan Augustin in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem im Farbengeschäft habe das Unternehmen die Margen deutlich steigern können. Insgesamt sei das Unternehmen gut aufgestellt und der Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts in den kommenden Jahren dürfte die Margen weiter erhöhen.

DÜRR

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Dürr nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Das solide zweite Quartal habe die Markterwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Donnerstag. Cohrs hob insbesondere den stark gestiegenen Cashflow sowie die hohe Profitabilität des Lackieranlagenbauers hervor.

DÜRR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Dürr nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 56 Euro belassen. Die operative Marge (EBIT) des Automobilzulieferers habe im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen, während Umsatz und Auftragseingänge im Rahmen der Prognosen gelegen hätten, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Donnerstag. Der Markt habe vergeblich auf eine Anhebung des Margenausblicks von 7 bis 7,5 Prozent gehofft. Er sei mit seiner Prognose einer operativen Marge von 7,9 Prozent jedoch weiterhin zufrieden. Vermutlich wolle das Unternehmen einfach weiter Vorsicht walten lassen.

EADS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für EADS von 65 auf 67 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Das höhere Ziel begründete Analyst David Perry in einer Studie vom Donnerstag mit potenziellen Synergien in der neuen Sparte ADS (Airbus Defence & Space) des Konzerns, welche die bisherige Raumfahrttochter Astrium, die Wehrsparte Cassidian und der Bereich Airbus Military umfasst. Die Aktie stehe zudem auf der 'Analyst Focus List' von JPMorgan. In den Halbjahresresultaten des Konzerns, der künftig Airbus heißen und damit den Namen seiner wichtigsten Tochter übernehmen wird, konnte der Experte keine größeren Überraschungen erkennen.

EADS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für EADS nach Zahlen von 47 auf 53 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das zweite Quartal des Rüstungs- und Luftfahrtkonzerns sei dank der guten Entwicklung von Airbus besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Donnerstag. Der Konzern mache gute Fortschritte bei der Steigerung der Margen von Airbus. Der Experte hob seine Prognose für das operative Ergebnis (EBIT) in den kommenden beiden Jahren um drei beziehungsweise fünf Prozent an.

EVONIK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Evonik nach Zahlen auf 'Add' mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Das zweite Quartal des Chemieunternehmens habe seine Schätzungen verfehlt, denen des Marktes jedoch in etwa entsprochen, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Donnerstag. Die Kürzung der Unternehmensprognose sei zu erwarten gewesen.

FIELMANN

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Fielmann nach vorläufigen Zahlen von 77 auf 83 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Große Überraschungen habe es nicht gegeben und der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr sei erwartungsgemäß ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Donnerstag. Den gestiegenen fairen Wert begründete der Analyst mit der höheren Sektorbewertung. Insbesondere die ausgezeichnete Marktposition im Inland sowie der zunehmende Verkauf margenstarker Gleitsichtgläser sprächen für ein langfristiges Engagement in der Fielmann-Aktie.

FMC

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für FMC nach Zahlen für das zweite Quartal von 54 auf 48 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Der Dialysespezialist habe beim Gewinn vor Zinsen und Steuern die Erwartungen erneut verfehlt, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzungen für 2013 und die folgenden Jahre.

FMC

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für FMC nach Zahlen von 55 auf 51 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Rentabilität des Dialysespezialisten habe im zweiten Quartal erneut unter den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Jan Keppeler in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte senkte seine Gewinnprognosen für die Jahre 2014 und 2015 zudem, weil er jetzt für das kommende Jahr von rund fünf Prozent niedrigeren Behandlungsvergütungen im US-Gesundheitssystem ausgehe.

FRESENIUS

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Fresenius SE nach Zahlen von 113 auf 110 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Die aktuellen Sorgen um die Tochter Fresenius Medical Care seien übertrieben, schrieb Analyst Jan Keppeler in einer Studie vom Donnerstag. So laufe das Geschäft der Sparten Helios und Kabi noch auf vollen Touren und der Medizinkonzern sei weiter günstig bewertet. Der Experte senkte sein Kursziel wegen niedrigerer Schätzungen für Fresenius Medical Care.

GILDEMEISTER

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat das Kursziel für Gildemeister von 22 auf 21 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Stärke des internationalen Umsatzes unterstreiche den Erfolg der Partnerschaft mit den Japanern von Mori Seiki, schrieb Analyst Ralf Marinoni in einer Studie vom Donnerstag. Beim Geschäft mit Energiespeichern und -produkten des Werkzeugmaschinenbauers sei er aber ein wenig vorsichtiger und daher seine Schätzungen leicht gesenkt. Mit den neuen Schätzungen sinke das Kursziel für die Titel.

HANNOVER RÜCK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Hannover Rück vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Den Anlegern stünden gute Zahlen zum zweiten Quartal bevor, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Donnerstag. Das Anlageergebnis dürfte sich bei dem Versicherer auch wegen schwacher Vorjahreswerte verbessert haben. Trotz Belastungen wegen Hochwassers im Rahmen von 150 Millionen Euro bleiben die Hannoveraner nach Sicht von Häßler wohl bei ihren Jahresgewinnzielen. Anleger dürften sich auf den Ausgang der Nachverhandlungsrunden im Juni und Juli konzentrieren. Der Experte rechnet hier mit geringen Preisnachlässen.

HEIDELBERGCEMENT

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat HeidelbergCement von 'Hold' auf 'Reduce' abgestuft und das Kursziel auf 52 Euro belassen. Im ersten Halbjahr habe das Wachstum des Zementherstellers in Indonesien deutlich nachgelassen, schrieb Analyst Josep Pujal in einer Studie vom Donnerstag. Im zweiten Halbjahr dürfte das Unternehmen seine Energiekosten zudem in geringerem Ausmaß senken können als zuletzt. Er teile daher den jüngsten Enthusiasmus des Markts nicht und rate zu Gewinnmitnahmen.

HOCHTIEF

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Hochtief-Aktien von der 'Conviction Buy List' gestrichen, die Einstufung aber mit Kursziel 62,5 Euro auf 'Buy' belassen. Nach der überdurchschnittlichen Kursentwicklung liege das weitere Aufwärtspotenzial noch bei zehn Prozent, was im Branchenkontext nicht mehr so attraktiv sei, schrieb Analyst Will Morgan in einer Studie vom Donnerstag. Die jüngste Neubewertung sei wegen der bereits erfolgten Beteiligungsverkäufe, den Aktienrückkäufen und den Aussagen des neuen Konzernchefs zum Umstrukturierungspotenzial zwar gerechtfertigt. Sie hänge nun aber vor allem von der australischen Tochter Leighton ab, die aber schlechter berechenbar sei.

HOCHTIEF

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Hochtief vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 69 Euro belassen. Er erwarte im Lauf des Jahres weitere Nachrichten hinsichtlich des Verkaufs von Unternehmensteilen, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Donnerstag. Die Zahlen des Unternehmens dürften in Europa von höheren als bisher angedeuteten Umstrukturierungskosten belastet worden sein. Alles in allem sollte diese Sparte im zweiten Quartal ein ausgeglichenes Vorsteuerergebnis aufweisen. Im Amerikageschäft des Essener Baukonzerns erwartet Faust stabile Umsätze und eine Marge (EBT-Marge) auf dem Niveau des Vorquartals.

HUGO BOSS

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Hugo Boss nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 96 Euro belassen. Nach dem zweiten Quartal sei die Jahresprognose des Modekonzerns immer noch machbar, auch wenn das Unternehmen eher am unteren Ende des Ausblicks landen werde, schrieb Analyst Fred Speirs in einer Studie vom Donnerstag. Das Management des Unternehmens dürfte in der zweiten Jahreshälfte mit einigen Initiativen das organische Umsatzwachstum sowie die Rentabilität des Einzelhandelsgeschäfts verbessern. Der Experte senkte seine Ergebnisprognosen aber ganz leicht wegen etwas schlechterer Aussichten für das Großhandelsgeschäft.

HUGO BOSS

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat das Kursziel für Hugo Boss nach Zahlen von 80 auf 94 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die Bruttomarge sei im zweiten Quartal vor allem durch die Expansion des selbst betriebenen Einzelhandels nach oben getrieben worden, schrieb Analyst Martin Decot in einer Studie vom Donnerstag. Der Konzern gehe davon aus, dass diese Sparte die Schwächen im Großhandel ausgleichen könne. Großaktionär Permira dürfte nach dem Ende der neunmonatigen Haltefrist beim derzeitigen Kursniveau Schwierigkeiten haben, einen strategischen Investor zu finden. Das erhöhe bei weiteren Anteilsverkäufen die Chance auf steigenden Streubesitz und damit langfristig den Aufstieg in den Dax, schrieb der Experte.

HUGO BOSS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Hugo Boss nach Zahlen von 90 auf 93 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Modekonzern habe im zweiten Quartal weitgehend wie von ihr erwartet abgeschnitten, schrieb Analystin Melanie Flouquet in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick erscheine allerdings weiterhin ehrgeizig.

HUGO BOSS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Hugo Boss nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Die positiven Effekte der stark verbesserten Bruttomarge des Modekonzerns dürften sich nicht lange halten, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Donnerstag. Trotzdem sei das Unternehmen nach wie vor in der Spur, die Jahresziele zu erreichen. Wegen Gegenwinds von der Wechselkursseite ließ Faust trotz des besser als erwartet ausgefallenen Zahlenwerks seine Schätzungen für Umsatz und Gewinn unangetastet.

INFINEON

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Infineon nach Zahlen von 7,00 auf 7,20 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Er habe wegen der im dritten Geschäftsquartal besser als erwartet ausgefallenen Gewinnmargen des Chipherstellers seine Gewinnprognosen leicht angehoben, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Studie vom Donnerstag. Der schwache Umsatzausblick auf das vierte Geschäftsquartal deute jedoch daraufhin, dass nach zwei diesbezüglich starken Quartalen das Wiederauffüllen der Lagerbestände in der Industrie und der Autobranche zu Ende gehe. Weiteres Umsatzpotenzial hinge damit vor allem von der wirtschaftlichen Entwicklung ab und auch die Margen dürfte der Konzern erst einmal nicht mehr in gleichem Maße steigern können.

K+S

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für K+S nach dem angekündigten Ausscheiden von Uralkali aus dem BPC-Kartell von 25 auf 15 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Underperform' belassen. In Reaktion auf den Zusammenbruch des Exportkonsortiums dürften die Kalipreise auf 350 US-Dollar je Tonne fallen, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Donnerstag. Die Gewinne bei K+S dürften sich damit fast halbieren, da der Düngemittel- und Salzproduzent in hohem Maße davon abhängig sei, dass die beiden Exportkartelle BCP und Canpotex die Preise deutlich über den Grenzproduktionskosten von rund 300 Dollar je Tonne hielten.

K+S

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für K+S nach dem angekündigten Ausscheiden von Uralkali aus dem BPC-Kartell von 30 auf 17 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Der deutsche Düngemittel- und Salzhersteller habe im Branchenvergleich hohe Produktionskosten und könne seine Volumina nur begrenzt ausweiten, schrieb Analyst Ben Scarlett in einer Studie vom Donnerstag. Daher sei die Aktie bei sinkenden Preisen verwundbarer als andere Branchentitel. Auch nach dem jüngsten Kursverfall sehe die Bewertung noch anspruchsvoll aus.

K+S

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für K+S nach dem Ausstieg von Uralkali aus einem Vertriebsbündnis von 23 auf 16 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Sell' belassen. Er gehe jetzt von 25 Prozent niedrigeren Kalipreisen als zuvor aus und wende zudem eine höhere Risikoprämie auf den Salz- und Düngemittelhersteller an, schrieb Analyst Joe Dewhurst in einer Studie vom Donnerstag. Es sei momentan schwer, das Unternehmen genau zu bewerten. Der Experte senkte seine Prognose für das operative Ergebnis (EBIT) in den Jahren 2013 bis 2015 um bis zu 54 Prozent.

LINDE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Linde nach Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Das zweite Quartal des Gaseherstellers habe mit soliden Zahlen überzeugt, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Donnerstag. Ihre Investmentthese bleibe intakt. Zu den künftigen Treibern gehörten unter anderem das Gesundheitsgeschäft und der Anlagenbau.

LINDE

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Linde nach Zahlen von 180 auf 174 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er habe seine operative Gewinnprognose für den Industriegasehersteller wegen Währungseffekten und niedrigerer Annahmen zum Geschäft in der Region Südpazifik leicht gesenkt, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Donnerstag. Das zweite Quartal habe im Rahmen seiner Erwartungen gelegen. Insgesamt sei die Aktie mittel- bis langfristig weiterhin unterbewertet, im zweiten Halbjahr dürften die Konzernergebnisse jedoch in geringerem Maße wachsen als beim Konkurrenten Air Liquide. Dies begrenze das Potenzial einer besseren Kursentwicklung.

LUFTHANSA

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa nach einer Anhebung der Treibstoffzuschläge auf 'Buy' mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Die Anhebung der Zuschläge deute daraufhin, dass die Fluggesellschaft die eigene Preismacht im Moment optimistisch einschätze, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Donnerstag. Von den Anhebungen lasse sich jedoch nicht unmittelbar auf die neuen Ticketpreise schließen, da diese mehrere Preiskomponenten enthielten.

METRO

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro AG nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 25,90 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Handelskonzerns hätten die Markterwartungen erfüllt, seine Schätzungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Donnerstag. Die Bekräftigung der Jahresziele sei keine Überraschung gewesen.

MUNICH RE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Von dem Rückversicherer erwarte er wegen großen Verlusten durch Naturkatastrophen ein schwaches zweites Quartal, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Donnerstag. Die gebuchten Bruttoprämien dürften im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum allerdings um ein Prozent zugelegt haben, während die Nettoprämien um ein Prozent gesunken sein sollten.

OSRAM

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Osram nach Zahlen von 35 auf 37 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das dritte Geschäftsquartal des Beleuchtungsherstellers sei stark verlaufen und auch besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst William Mackie in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte hob seine Prognose für den diesjährigen bereinigten Gewinn je Aktie um 13 Prozent an. Die Aktie sei weiterhin günstig bewertet.

RIO TINTO

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Rio Tinto vor Zahlen von 4.200 auf 4.300 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Seine Schätzungen für den Halbjahresgewinn des Bergbaukonzerns lägen über den Konsensprognosen, schrieb Analyst Dominic O'Kane in einer Studie vom Donnerstag. Keine Überraschungen seien dagegen bei der Zwischendividende zu erwarten. Neben Fortschritten mit Blick auf die Kostenziele dürfte der Fokus der Anleger sich auf ein Projekt im australischen Pilbara richten.

SCHNEIDER ELECTRIC

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Schneider Electric nach Zahlen von 64 auf 63 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Outperform' belassen. Die erwartungsgemäße Halbjahresentwicklung und die Erholung beim organischen Wachstum unterstützten den Jahresausblick des Elektronikkonzerns, schrieb Analyst Olivier Esnou in einer Studie vom Donnerstag. Der Preis für die Übernahmen von Invensys erscheine vernünftig. Die Kurszielsenkung gehe auf Risiken bei der Besteuerung zurück.

SCHNEIDER ELECTRIC

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Schneider Electric nach Zahlen von 57 auf 58 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Reduce' belassen. Der Elektrotechnikkonzern habe angesichts des im zweiten Quartal beruhigend ausgefallenen Wachstums das Schlimmste hinter sich, schrieb Analyst Pierre Boucheny in einer Studie vom Donnerstag. Er bleibe daher bei seiner Auffassung, dass sich die Umsätze im gesamten Jahresverlauf erholen dürften.

SGL GROUP

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für SGL Group von 25 auf 20 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Reduce' belassen. Der Kohlenstoffhersteller benötige wohl eine erhebliche Umstrukturierung seine Geschäfts, um wieder auf den richtigen Weg zu finden, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer Studie vom Donnerstag. Dies bedürfte aber zunächst einmal einer gründlichen Analyse und dürfte am ehesten unter einem neuen Vorstandsvorsitzenden vonstatten gehen, da der Vertrag von Robert Koehler ohnehin im nächsten Jahr auslaufe. Auch eine Kapitalerhöhung sei möglicherweise vonnöten.

SIEMENS

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Siemens nach dem Führungswechsel von 76 auf 85 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Mit dem nun vollzogenen Führungswechsel ist nach den Unruhen der vergangenen Tage ein erster wichtiger Schritt zur Beruhigung getan, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausnahmezustand sei beendet, titelte Donie. Die Präsentation der jüngsten Zahlen sei in den Hintergrund getreten. Diese seien schwach gewesen, aber im Rahmen der Erwartungen.

SIEMENS

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Siemens nach Zahlen und dem Wechsel des Vorstandsvorsitzenden von 96,90 auf 93,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Unter Joe Kaeser könnte der Konzern die Umstrukturierung seines Portfolios beschleunigen, da diesem die reine Größe des Konzerns weniger wichtig sein dürfte als einigen seiner Vorgänger, schrieb Analyst Mark Fielding in einer Studie vom Donnerstag. Kaeser dürfte sich zudem nach dem Rückgang in den vergangenen Jahren auf die Bruttomargen konzentrieren. Weiteres Aufwärtspotenzial ergebe sich zudem aus einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung in Europa, wo der Konzern 45 Prozent seiner Umsätze erziele. Der Experte senkte seine Gewinnprognose für das laufende Jahr wegen höherer Einmalkosten.

SIEMENS

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Siemens nach dem Wechsel des Vorstandsvorsitzenden von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 75 auf 95 (Kurs 83,93) Euro angehoben. Es sei für den Industriekonzern an der Zeit, die noch offenen Baustellen zu schließen, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Studie vom Donnerstag. Siemens sei in den vergangenen zehn Jahren bereits fokussierter und profitabler geworden, sei aber nach wie vor zu wachstumsorientiert und zu breit aufgestellt.

SIEMENS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Siemens nach dem Führungswechsel von 88 auf 92 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die hohen Markterwartungen an den neuen Unternehmenschef Joe Kaeser beinhalteten ein kurzfristiges Aufwertungspotenzial für die Aktie, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Studie vom Donnerstag. Damit sie ein langfristig attraktives Investment werde, müsse sie aber noch günstiger werden oder der Elektrokonzern eine nachhaltig bessere Geschäftsentwicklung zeigen.

SIEMENS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Siemens nach Zahlen und dem Wechsel des Vorstandsvorsitzenden auf 'Add' mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Der bereinigte Gewinn des Industriekonzerns sei im dritten Geschäftsquartal solide ausgefallen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Donnerstag. Der Auftragseingang habe insgesamt etwas über den Erwartungen gelegen, die Aufträge in der Kraftwerkssparte seien jedoch überraschend eingebrochen. Die Äußerungen des Konzerns ließen zudem nicht darauf schließen, dass die Gewinnmarge im kommenden Jahr weit unter dem ursprünglichen Ziel von zwölf Prozent liegen werde. Der Experte geht von 10,8 Prozent aus.

SOCIETE GENERALE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Societe Generale nach Zahlen von 36 auf 38 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Mit der überraschend guten Umsatzentwicklung im französischen Privatkundengeschäft habe das Nettoergebnis der Bank seine Erwartungen deutlich übertroffen, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Donnerstag. Trotz der unerwartet guten Zahlen bleibt der Experte bei seiner Ergebnisprognose für das Gesamtjahr, weil er nun eine höhere Risikovorsorge unterstellt. Das Kursziel steige aufgrund niedrigerer Schätzungen für die Eigenkapitalkosten.

SOFTWARE AG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Software AG von 28 auf 25 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die vom Markt mit Skepsis beäugten Verbuchungspraktiken entsprächen indes dem internationalen Bilanzierungsstandard IFRS, schrieb Analyst Amit Harchandani in einer Studie vom Donnerstag. Die Transparenz des Softwareunternehmens hinsichtlich der Verbuchung von Außenständen und Abschreibungen sei jedoch verbesserungswürdig. Der Experte senkte sein Kursziel, weil er Großaufträgen zunehmende Risiken sieht.

THYSSENKRUPP

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für ThyssenKrupp vor Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Das dritte Geschäftsquartal des Stahlkonzerns dürfte dank einer Verbesserung im europäischen Stahl- und Fahrstuhlgeschäft solide ausgefallen sein, schrieb Analyst Bastian Synagowitz in einer Studie vom Donnerstag. Im Mittelpunkt des Interesses stehe aber der Verkauf des Stahlgeschäfts in Amerika, den der Markt schon eingepreist habe. Damit bestehe die Gefahr von Enttäuschungen.

TUI

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Tui vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Das dritte Geschäftsquartal (Ende Juni) dürfte bei dem Reisekonzern solide ausgefallen sein, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Die Umsätze sind nach seiner Ansicht stabil geblieben. Das operative Ergebnis (EBIT) dürfte wegen Wechselkurseffekten und einem schwachen Abschneiden bei Kreuzfahrten aber etwas zurückgegangen sein. Rothenbacher erwartet die Bestätigung des Ausblicks.

VINCI

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Vinci nach vorläufigen Zahlen von 40 auf 41 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Quartalsergebnisse des Baukonzerns hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Pierre Bosset in einer Studie vom Donnerstag. Das Auftragsbuch des Unternehmens sei weiter prall gefüllt. Dies mache den weiteren Geschäftsverlauf berechenbar, zumal im kommenden Jahr die Bauaufträge der öffentlichen Hand nach einer Reihe von Wahlen in Frankreich etwas zurückgehen dürften.

VOLKSWAGEN STAMMAKTIEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für die Volkswagen Stammaktien nach Zahlen von 195 auf 215 angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Analyst Fraser Hill bleibt damit in seiner Studie vom Donnerstag bei seinem Abschlag von zehn Euro gegenüber den Vorzügen wegen der geringeren Liquidität. Das zweite Quartal bewertet er als solide und hob seine Gewinnschätzungen für dieses und das Folgejahr.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Volkswagen nach Zahlen von 230 auf 240 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er habe seine Prognose für den Gewinn je Aktie des Autobauers in diesem Jahr um vier Prozent und die kommenden drei Jahre um etwa drei Prozent angehoben, schrieb Analyst Adam Hull in einer Studie vom Donnerstag. Umsatz und operatives Ergebnis (EBIT) des Autobauers hätten im zweiten Quartal über den Erwartungen gelegen. Der Experte hob sein Kursziel auch wegen einer höheren Bewertung der Marke Volkswagen sowie des Anteils an dem Gemeinschaftsunternehmens in China an.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzüge nach Zahlen von 190 auf 210 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Das Zahlenwerk des Autobauers habe unter anderem mit den besser als erwartet ausgefallenen Kostensenkungen überzeugt, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Donnerstag. Auch das Geschäft in China habe sich gut entwickelt. Dank der Wachstumsaussichten in Schwellenländern und der zu erwartenden, weiteren Kostensenkungen dürte der Aktienkurs des Konzerns weiter steigen.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Volkswagen nach Zahlen von 205 auf 220 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das erste Halbjahr habe gezeigt, dass die Dynamik des Autobauers der von Daimler in nichts nachstehen müsse, schrieb Analyst Philip Watkins in einer Studie vom Donnerstag. Die große Überraschung sei die Anhebung der Dividende des Gemeinschaftsunternehmens in China gewesen. Vor allem Porsche und die Marke Volkswagen dürften das Wachstum des Konzerns weiter antreiben.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen nach Zahlen von 202 auf 210 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der bereinigte Gewinn des Autobauers sei im zweiten Quartal wegen einiger unerwarteter Rückstellungen besser ausgefallen, als es auf den ersten Blick aussehe, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Donnerstag. Der Konzernausblick auf das operative Ergebnis in diesem Jahr wirke damit jetzt konservativ, denn im zweiten Halbjahr müsste das Ergebnis über dem der ersten Jahreshälfte liegen. Die Effekte der neuen Modulbauweise und der zu erwartenden Absatzsteigerungen dürften die Kosten neuer Modelle überkompensieren.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Volkswagen Vorzugsaktien nach Zahlen von 215 auf 225 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das zweite Quartal des Autobauers sei ausgesprochen positiv verlaufen und alle Sorgen um den Jahresausblick hätten sich damit erledigt, schrieb Analyst Fraser Hill in einer Studie vom Donnerstag. Der Markt dürfte die Aktie damit endlich aufwerten. Vor allem die Margen von Porsche seien beeindruckend. Der Experte hob seine Gewinnerwartungen leicht an.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzüge nach Zahlen von 215 auf 230 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das starke zweite Quartal des Autobauers führe nun zu einer Erhöhung seiner Gewinnschätzungen für das Gesamtjahr, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Donnerstag.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzüge von 195 auf 205 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das Warten auf eine deutliche Aufwertung des Autobauers durch den Markt dürfte sich noch bis ins erste Quartal des kommenden Jahres hinziehen, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag. Der Konzern müsse alles daran setzen, im kommenden Jahr die Ergebnisse deutlich zu steigern. Dies würde dann die Zuversicht nähren, dass unter anderem die neue Modulbauweise und die Expansion in den USA strukturell höhere Ergebnisse ermöglichten. Der Experte hob sein Kursziel wegen höherer Annahmen zum Gewinn je Aktie und zum Free Cashflow sowie einer gestiegenen Sektorbewertung an.

WACKER CHEMIE

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Wacker Chemie nach Zahlen von 58 auf 68 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Quartalsbericht des zweiten Vierteljahrs sei zwar im Vorjahresvergleich deutlich schwächer ausgefallen, aber immerhin besser als zum Jahresauftakt, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer Studie vom Donnerstag. Außerdem hätten die Ergebnisse die Erwartungen des Marktes übertroffen. Zudem sei die Kapazitätsauslastung recht hoch gewesen. Zwar sei eine Eskalation des Handelsstreits zwischen der EU und China vermieden worden, die Bereinigung in der Branche sei aber noch nicht abgeschlossen. Der Kursschub der Aktie sei mit Skepsis zu sehen.

WACKER CHEMIE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Wacker Chemie nach Zahlen für das zweite Quartal von 66 auf 75 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Der Solarindustriezulieferer und Spezialchemiekonzern habe seine Gewinnschätzung vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen etwas übertroffen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Donnerstag. Aufgrund der von ihm unterstellten verbesserten mittelfristigen Perspektiven für das Polysilizium-Segment und dem Kompromiss im Handelsstreit zwischen China und der EU habe er das Kursziel angepasst.

WACKER CHEMIE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Wacker Chemie nach Zahlen von 48 auf 58 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Sell' belassen. Die Ergebnisse des Chemiekonzerns und Halbleiterzulieferers hätten in einem schwachen Marktumfeld positiv überrascht, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Donnerstag. Er hob seine Schätzungen für das operative Ergebnis (EBITDA) für dieses Jahr um 8 Prozent. Die Marge der Polysiliziumsparte habe sich dank hoher Auslastung, Kostenersparnis und Lageraufbau stark erholt. Der Aktienkurs liege aber noch gut ein Fünftel über seinem Kursziel, weswegen er bei seiner Verkaufsempfehlung für den Titel bleibe.

/he

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24.04.2014, 10:27, Xetra

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