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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 02.02.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.02.2015

ABB LTD

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ABB auf die "Conviction Sell List" gesetzt. Das Preisziel bleibe bei 16 Franken. Sie sehe für die Aktie ein Abwärtspotenzial von 10 Prozent, schrieb Analystin Daniela Costa in einer Studie vom Montag. Kurz- bis langfristig könnten die Konsensschätzungen sowie die Ziele des Industriekonzerns sinken. Gründe seien unter anderem die starke Konkurrenz aus China sowie geringere Ausgaben der Rohstoff- und Versorgerindustrie.

ALLIANZ SE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Allianz SE wegen Währungseffekten von 150 auf 160 Euro angehoben und die Einstufung auf "Accumulate" belassen. Er habe in seinem Bewertungsmodell für den deutschen Versicherer nun die Stärke des US-Dollar berücksichtigt, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Seine Gewinnerwartungen seien leicht gestiegen. Die Aktie bleibe attraktiv bewertet.

AXA

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Axa von 21,40 auf 21,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Bei den europäischen Versicherern dürfte die Berichtssaison für 2014 Anzeichen von Stärke und Belastungen gleichermaßen zeigen, schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Studie vom Montag. So stehe den hohen Dividendenzahlungen und Kapitalrenditen zum Beispiel die baldige Umsetzung der Kapitalregeln für Versicherungen (Solvency 2) gegenüber. Bei Axa passte Broadfield sein Ziel unter anderem an jüngste Kursveränderungen an den Devisen- und Aktienmärkten an.

BARCLAYS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die mit "Buy" eingestufte Aktie von Barclays auf die "Conviction List" gesetzt. Das Kursziel hob Analyst Martin Leitgeb von 300 auf 330 Pence an. Die Bank mache mit ihren Restrukturierungsplänen Fortschritte und dürfte ihr Renditeziel von 12 Prozent für 2016 erreichen, schrieb Leitgeb in einer Studie vom Montag. Zudem rechne er mit einer Verbesserung für den Bereich Investment Banking.

BARCLAYS

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Barclays von 270 auf 280 Pence angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Barclays wurde zudem auf der "Europe Super Ten"-Liste bestätigt. Ein Anstieg der Leitzinsen in Großbritannien wäre in Sachen Margenausweitung und wohl auch für die Kursentwicklung ein machtvoller Katalysator für den Sektor, schrieb Analyst Peter Toeman in einer Studie zu britischen Banken vom Montag. Ein Zinsschritt sei allerdings wahrscheinlich nicht mehr vor 2016 zu erwarten. Mit der Barclays-Aktie lasse sich vor dem Hintergrund der Restrukturierung auf eine spätzyklische Erholung setzen.

BBVA

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für BBVA von 10,03 auf 9,50 Euro gesenkt, jedoch die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Neuausrichtung und Einbeziehung neuer Märkte dürfte die Profitabilität der spanischen Bank verbessern, schrieb Analyst Alfredo Alonso in einer Studie vom Montag. Daran ändere auch der Gegenwind in Südamerika nichts. Allerdings blicke er nun vorsichtiger auf den Beitrag der Region. Nach der schwachen Kursentwicklung der vergangenen Quartale verfüge das Papier über Aufwärtspotenzial. BBVA bleibe sein bevorzugter Wert unter allen spanischen Banken.

BRENNTAG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Brenntag von "Hold" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 41,30 auf 42,50 Euro angehoben. Er sei mit Blick auf die Aktivitäten des Chemikalienhändlers im nordamerikanischen Öl- und Gasexplorationsgeschäft nun vorsichtiger, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Montag. Die dort steigenden Kosten könnten nicht durch den starken Dollar ausgeglichen werden. Er habe daher seine Schätzungen für 2015 und 2016 gesenkt. Der Analyst zeigte sich zwar weiter vom soliden organischen Wachstum des Gesamtkonzerns in den kommenden Quartalen überzeugt, doch seien diese Perspektiven bereits angemessen im Aktienkurs eingepreist, hieß es zur Abstufung.

CARREFOUR

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Carrefour von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 25,00 auf 32,50 Euro angehoben. Die Talfahrt der Ölpreise sollte 2015 ein wichtiger Kurstreiber für die Aktien europäischer Einzelhandelsunternehmen werden, schrieb Analyst James Grzinic in einer Branchenstudie vom Montag. Konsumenten hätten dadurch ein höheres verfügbares Einkommen. Carrefour zählt laut Grzinic diesbezüglich zu den am besten aufgestellten Unternehmen. Mit Blick auf einen zyklischen, konsumgetriebenen Aufschwung hätten Anleger mit dieser Aktie den größten Hebel an der Hand.

CEWE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Cewe vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 68 Euro belassen. Der Fotospezialist dürfte seine Gesamtjahresziele 2014 problemlos erreichen, schrieb Analyst Adrian Rott in einer Studie vom Montag. Im Ausblick für 2015 sollte das Unternehmen unter anderem auf die Wachstumsmöglichkeiten im Digitaldruck eingehen. Überdies rechnet Rott das sechste Jahr in Folge mit einer Dividendenerhöhung. Die Aktie bleibe aber auch über 2015 hinaus wegen der Dividende attraktiv.

COMMERZBANK AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Commerzbank vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 12,50 Euro belassen. Im vierten Quartal 2014 dürfte die Bank wegen Rückstellungen nur einen marginalen Vorsteuergewinn erzielt haben, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer Studie vom Montag. Des Weiteren sollte das Eigenkapitalrendite-Ziel für das Kernbankengeschäft in 2016 bestätigt werden. Er selbst liege mit seiner Schätzung aber weiterhin deutlich darunter.

CONTINENTAL AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Continental angesichts der abgeschlossenen Übernahme von Veyance auf "Hold" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Der Automobilzulieferer und Reifenhersteller sei eines der attraktivsten langfristigen Investments im europäischen Autosektor, schrieb Analyst Thomas Besson in einer Studie vom Montag. Wegen der starken Kursentwicklung in den vergangenen Jahren laute das Votum aber weiter "hold".

CONTINENTAL AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Continental nach dem Abschluss der Veyance-Übernahme auf "Hold" mit einem Kursziel von 190 Euro belassen. Das Kautschukunternehmen passe gut zum Autozulieferer, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Montag. ContiTech werde bei der geographischen Aufstellung und hinsichtlich seiner Endmärkte gestärkt. Aufgrund der geringen Refinanzierungskosten liefere der Zukauf spielend Wertsteigerungen.

DEUTSCHE BANK AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Hold" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Die Titel des Finanzinstituts dürften sich weiterhin so lange in einer engen Spanne bewegen, bis es mehr Klarheit bezüglich der zukünftigen Strategie gebe, schrieb Analyst James Chappell in einer Studie vom Montag. Dies dürfte im zweiten Quartal der Fall sein. Auf operativer Ebene müsse die Deutsche Bank ihren Fokus unter anderem auf die Eigenkapitalrendite und die Kosten legen, wenn sich ihre Papiere besser als der Gesamtmarkt entwickeln sollten. Chappell bezeichnete das Festhalten an dem Investmentbanking als richtig.

DEUTSCHE POST AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Deutsche Post vor Geschäftszahlen für 2014 von 28,00 auf 30,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Dank eines soliden Schlussquartals sollten die Jahresziele erreicht worden sein, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Montag. Er habe seine Gewinnerwartungen für den Logistikkonzern wegen der Euro-Schwäche und des Ölpreisrückgangs etwas angehoben.

DEUTSCHE TELEKOM AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf "Reduce" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Die jüngste Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen in den USA komme die Bieter insgesamt teurer als gedacht, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Vor allem das Vorpreschen von Dish könnte Spekulationen hinsichtlich eines Zusammengehens mit Telekom-Tochter T-Mobile US nähren. Diese zahle für die Auktion zwar weniger, als er ursprünglich veranschlagt habe. Die nächsten Versteigerungen im Jahr 2016 dürften aber wichtiger für die US-Tochter sein und wahrscheinlich auch teuer werden.

ERICSSON B

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Ericsson auf "Neutral" mit einem Kursziel von 101 schwedische Kronen belassen. Insgesamt habe ein Treffen mit dem Management der Schweden langfristig zuversichtlich gestimmt, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Montag. Unter anderem sollte sich der Markt in den USA nach der Versteigerung von Frequenzen erholen und in China könnten sich die Margen im Softwarebereich verbessern. Es gebe aber auch ein paar Sorgenpunkte wie auch die Erwartung eines insgesamt nur stabilen China-Geschäfts.

GENERALI SPA

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Generali von 19,10 auf 19,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Dies schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Studie vom Montag. Bei den europäischen Versicherern dürfte die Berichtssaison für 2014 Anzeichen von Stärke und Belastungen gleichermaßen zeigen, schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Studie vom Montag. Bei Generali passte Broadfield sein Ziel unter anderem an jüngste Kursveränderungen an den Aktienmärkten und die Entwicklung bei den Zinssätzen an.

GERRY WEBER

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Gerry Weber nach Zahlen auf "Halten" mit einem Kursziel von 33 Euro belassen. Die ersten Eckdaten für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013/14 seien trotz der im November gesenkten Unternehmensziele leicht unter den Erwartungen geblieben, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Studie vom Montag. Das Mode-Unternehmen habe den schwierigen Rahmenbedingungen Tribut zollen müssen, aber dennoch im Branchenvergleich gut abgeschnitten. Wesentlich für den weiteren Kursverlauf ist laut Vasterling "eine möglichst reibungslose Integration" der übernommenen Münchener Hallhuber Gruppe.

GFK AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für GfK nach Geschäftszahlen von 34 auf 39 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der Umsatz des Marktforschungsunternehmens für das Gesamtjahr habe leicht enttäuscht, schrieb Analyst Olivier Moral in einer Studie vom Montag. Positiv erwähnte er jedoch die leichte Verbesserung bei der Marge für das "angepasste operative Ergebnis", die den Erfolg des Restrukturierung widerspiegele. Unter anderem wegen gesunkener Fremdkapitalkosten und einer verbesserten Berechenbarkeit der Strategie habe er das Kursziel angehoben.

GFK AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat GfK nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 41 Euro belassen. Das vorläufige Ergebnis für das Gesamtjahr 2014 habe den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Laurent Picard in einer Studie vom Montag. Im laufenden Jahr könnte das organische Wachstum des Marktforschers weiterhin negativ bleiben. Dennoch rechne er angesichts günstiger Währungseffekte und der Margenentwicklung mit einem Anstieg des Gewinns je Aktie für 2015 um 10 Prozent.

HANNOVER RUECKVERSICHERUNG AG

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Hannover Rück unter anderem wegen Währungseffekten von 67,70 auf 70,30 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Bei den europäischen Versicherern dürfte die Berichtssaison für 2014 Anzeichen von Stärke und Belastungen gleichermaßen zeigen, schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Studie vom Montag. Bei Hannover Rück sollte sich das Leben-Rückgeschäft weiter vorteilhaft entwickeln, wohingegen die Trends bei den Kapitalerträgen voraussichtlich eine Herausforderung blieben.

HOLCIM

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Holcim von 69 auf 73 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Anlass der Studie vom Montag ist der Verkauf von Geschäftsteilen der Bauzulieferer Holcim und Lafarge an Konkurrent CRH wegen deren bevorstehender Fusion. Die vorgeschlagene Transaktion erscheine fair bewertet und verbessere die Wahrscheinlichkeit, dass die Behörden dem Zusammenschluss von Holcim und Lafarge zustimmten, schrieb Analyst Clive Roberts.

HUGO BOSS

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Hugo Boss wegen gesunkener Ölpreise von 115 auf 120 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Talfahrt der Ölpreise sollte 2015 ein wichtiger Kurstreiber für die Aktien europäischer Einzelhandelsunternehmen werden, schrieb Analyst James Grzinic in einer Branchenstudie vom Montag. Konsumenten hätten dadurch ein höheres verfügbares Einkommen. Die Wachstumsraten von Boss erschienen gut unterstützt dank der Aussichten im Geschäft mit Damenbekleidung und dem kontinuierlichen Wachstum im Einzelhandel. Zudem sei die Aktie ein klarer Profiteur der US-Dollar-Stärke.

HUGO BOSS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Hugo Boss von 94,10 auf 97,50 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Sell" belassen. Das Jahr 2015 dürfte ein weiteres Übergangsjahr für die Luxusartikelhersteller werden, allerdings rechne er mit Wachstum im Vergleich zu 2014 schrieb Analyst William Hutchings in einer Branchenstudie vom Montag. Hugo Boss mit seinem hohen Geschäftsanteil in Europa mangele es an Wachstumshebeln. Der Druck auf die Margen dürfte unter unter anderem aufgrund von Investitionen im Digitalbereich anhalten. Langfristig sei die Digitalstrategie aber positiv.

HUGO BOSS

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Hugo Boss von 106 auf 120 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Anstieg bei US-Dollar, britischem Pfund und Schweizer Franken dürfte den Umsatz der Luxusartikelhersteller im laufenden Jahr noch stärker antreiben als ursprünglich gedacht, schrieb Analyst Thierry Cota in einer Branchenstudie vom Montag. Der Trend beim organischen Wachstum der Branche dürfte aber weiter gemäßigt bleiben. Er habe die Einstufung für den Sektor bei "Neutral" belassen.

INDITEX

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Inditex von 20,20 auf 24,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Talfahrt der Ölpreise sollte 2015 ein wichtiger Kurstreiber für die Aktien europäischer Einzelhandelsunternehmen werden, schrieb Analyst James Grzinic in einer Branchenstudie vom Montag. Konsumenten hätten dadurch ein höheres verfügbares Einkommen. Bei Inditex sei er allerdings zunehmend besorgt, wie sehr es dem spanischen Textilkonzern misslungen sei, sein Umsatzwachstum entscheidender zu beschleunigen.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Infineon aus Bewertungsgründen von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber von 8,90 auf 10,50 Euro angehoben. Der Chiphersteller habe im ersten Geschäftsquartal währungsbedingt und aufgrund von Einmaleffekten die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Christian Rath in einer Studie vom Montag. Die Nachfragetrends seien ebenfalls robust und die fortgesetzte Euro-Schwäche dürfte weiteres Aufwärtspotenzial bieten. Die Aktien erschienen inzwischen aber fair bewertet.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Infineon von 9,75 auf 11,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die jüngsten Quartalszahlen und der Ausblick des Halbleiterherstellers demonstrierten die Stärke des Geschäftsmodells, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Studie vom Montag. Kurzfristig dürften Währungseffekte den Kurs stützen, und längerfristig könnten sich deutliche Kosteneinsparungen durch den Zukauf des Wettbewerbers International Rectifier positiv auswirken. Gardiner erhöhte seine Prognosen und damit auch sein Ziel.

KERING

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Kering von 142 auf 148 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Sell" belassen. Der Luxuskonzern hinke anderen Anbietern hinterher und es mangle an Wachstumsfantasie, schrieb Analyst William Hutchings in einer Studie vom Montag. Er sei skeptisch gegenüber den Turnaround-Strategien der Marken. Des Weiteren habe die konzernzugehörige Luxusmarke Gucci zu viele eigene Läden eröffnet und dürfte unter Margendruck geraten.

LUFTHANSA AG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Lufthansa auf "Underperform" mit einem Kursziel von 12,55 Euro belassen. Nach dem Einstieg von Qatar Airways bei der British-Airways-Mutter IAG könnte die deutsche Fluggesellschaft gezwungen sein einen Partner zu suchen, schrieb Analyst Neil Glynn in einer am Montag veröffentlichten Branchenstudie. Turkish Airlines oder auch Singapore Airlines könnten ein möglicher Partner sein.

LVMH

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für LVMH von 151,50 auf 158,90 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das Jahr 2015 dürfte für den Luxusgütersektor ein weiteres Übergangsjahr werden, allerdings rechne er mit Verbesserungen im Vergleich zu 2014, schrieb Analyst William Hutchings in einer Branchenstudie am Montag. Dabei dürfte die Entwicklung der Ergebnisse dank Währungseffekten deutlich besser ausfallen beim Umsatz. Diese Aussichten seien in den Bewertungen der Hersteller noch nicht ausreichend eingepreist.

LVMH

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für LVMH aus Bewertungsgründen von 130 auf 157 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Anstieg bei US-Dollar, britischem Pfund und Schweizer Franken dürfte den Umsatz der Luxusartikelhersteller im laufenden Jahr noch stärker antreiben als ursprünglich gedacht, schrieb Analyst Thierry Cota in einer Branchenstudie vom Montag. Der Trend beim organischen Wachstum der Branche dürfte aber weiter gemäßigt bleiben. Er habe die Einstufung für den Sektor bei "Neutral" belassen.

MERCK KGAA

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat Merck KGaA aus Bewertungsgründen von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 85 auf 93 Euro angehoben. Die Aktie des Chemie- und Pharmakonzerns erscheine inzwischen angemessen bewertet, begründete Analyst Carl Short in einer Studie vom Montag seine Neueinschätzung. Die Kostensenkungen sowie die Maßnahmen zum Konzernumbau und die geplante Übernahme von Sigma-Aldrich sehe er weiter positiv.

MERCK KGAA

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Merck KGaA nach der jüngsten Kursrally von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft, den fairen Wert aber von 90 auf 95 Euro angehoben. Er sehe aktuell nur noch begrenztes Aufwärtspotenzial für die Aktie des Pharmaunternehmens, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Montag. Ohnehin sei das Papier im Vergleich zum Wettbewerb bereits ambitioniert bewertet. Überdies dürfte die Antikörper-Allianz mit Pfizer wegen steigender Forschungs- und Entwicklungskosten die Ergebnisse kurzfristig belasten. Außerdem nehme der Wettbewerbsdruck beim Multiple-Sklerose-Mittel Rebif zu.

METRO AG

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Metro AG auf "Hold" mit einem Kursziel von 27 Euro belassen. Die Talfahrt der Ölpreise sollte 2015 ein wichtiger Kurstreiber für die Aktien europäischer Einzelhandelsunternehmen werden, schrieb Analyst James Grzinic in einer Branchenstudie vom Montag. Konsumenten hätten dadurch ein höheres verfügbares Einkommen. Metro allerdings dürfte im frisch gestarteten Jahr vor allem weiterhin durch die Ereignisse in Russland definiert werden. Das Russland-Geschäft dürfte weiter extrem schwankungsanfällig verlaufen.

MORPHOSYS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Morphosys von 63 auf 76 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das Jahr 2015 sollte für die Biotechnologiebranche vor allem von klinischen Studien und von Fusionen geprägt sein, schrieb Analyst Steve Chesney in einer Branchenstudie vom Montag. Morphosys habe unter anderem besser als erwartete Daten zu den Wirkstoffen MOR 103 und MOR 208 vorgelegt.

MUNICH RE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Das Nettoergebnis des Rückversicherers dürfte im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent eingeknickt sein, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Grund sei unter anderem ein niedrigeres Anlageergebnis und eine höhere Steuerquote. Die Münchener dürften auf Jahressicht gleichwohl ihr Ziel eines Nettoergebnisses von leicht über drei Milliarden Euro erreicht haben. Insgesamt rechnet er mit "soliden" Zahlen.

MUNICH RE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Munich Re im Rahmen einer Sektorstudie auf "Hold" mit einem Kursziel von 160,20 Euro belassen. Er habe seine Schätzungen 2014 für die Branche angesichts geringerer Großschäden im vierten Quartal angepasst, schrieb Analystin Olivia Brindle in einer Studie vom Montag. Seine Bewertungen habe er jedoch nicht geändert.

MUNICH RE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Munich Re von 185 auf 200 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Rückversicherer dürfte trotz des sich abschwächenden Versicherungszyklus eine attraktive Dividendenpolitik beibehalten, schrieb Analyst Andreas van Embden in einer Studie vom Montag. In diesem Umfeld könne auch die Zeichnungsdisziplin weiteres Kapital freisetzen. Die Titel böten ein Aufwärtspotenzial von 12 Prozent zu seinem neuen Ziel und die Anteilsscheine zählten zu den interessanteren Substanzwerten der Branche.

MUNICH RE

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Munich Re von 164 auf 168 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underweight" belassen. Bei den europäischen Versicherern dürfte die Berichtssaison für 2014 Anzeichen von Stärke und Belastungen gleichermaßen zeigen, schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Studie vom Montag. So stehe den hohen Dividendenzahlungen und Kapitalrenditen die baldige Umsetzung der Kapitalregeln für Versicherungen (Solvency 2) gegenüber. Zudem belaste das anhaltend niedrige Zinsumfeld. Der Münchener Rückversicherer dürfte einen vorsichtigen Ausblick liefern. Das Kursziel steige unter anderem wegen Währungseffekten.

NEMETSCHEK AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für Nemetschek von 80 auf 90 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Das operative Jahresergebnis (Ebitda) des Spezialisten für Architektur- und Bauplanungssoftware habe die Konsenserwartung übertroffen, schrieb Analyst Felix Parmantier in einer Studie vom Montag. Die Unternehmensziele für 2015 würden allerdings erst Ende März bekanntgegeben. Er rechnet damit, dass Nemetschek dann unter anderem seine Ausrichtung auf eine Internationalisierung untermauern werde. Trotz des neuen Kursziels bleibe es wegen der bereits hohen Aktienbewertung beim "Hold"-Votum.

NEMETSCHEK AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Nemetschek nach Zahlen von 106 auf 110 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die vorläufige Bilanz für das vierte Quartal sei besser ausgefallen als erwartet, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Montag. Das organische Wachstum habe sich ohne Sondereffekte für den Spezialisten für Architektur- und Bauplanungssoftware beschleunigt.

NEMETSCHEK AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Nemetschek auf "Hold" mit einem Kursziel von 89 Euro belassen. Die Ergebnisse des vierten Quartals seien stark ausgefallen, schrieb Analyst Lars Dannenberg in einer Studie vom Montag. Beim operativen Ergebnis habe der Spezialist für Architektur- und Bauplanungssoftware die Markterwartungen übertroffen. Da das gute Abschneiden sich bereits im aktuellen Aktienkurs widerspiegele, sehe er auf dem aktuellen Niveau kein weiteres Aufwärtspotenzial.

OSRAM

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Osram vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Der Leuchtmittelhersteller sollte für das erste Geschäftsquartal seines Geschäftsjahres starke bereinigte Zahlen vorlegen, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Montag. Er habe seine Schätzungen nicht geändert. Impulsgeber für die Aktie dürfte neben dem Quartalsbericht auch der erste offizielle Auftritt des neuen Vorstandschefs zum zweiten Quartal sein.

QIAGEN NV

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Qiagen nach Zahlen von 20,00 auf 21,50 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Halten" belassen. Sowohl bei Umsatz als auch beim bereinigten operativen Gewinn (Ebit) habe das Biotech-Unternehmen im vierten Quartal 2014 die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Montag. Für 2015 rechne er aber damit, dass das Geschäft von Qiagen erheblich von negativen Währungseffekten beeinflusst werde.

RHEINMETALL AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Rheinmetall auf "Buy" belassen und ein Kursziel von 45 Euro gesetzt. Die Autosparte bleibe auf der Überholspur, das Rüstungsgeschäft sei aber von hohen politischen Unsicherheiten geprägt, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. Eine langfristige Analyse habe für die Zeit nach dem Abschluss der laufenden Restrukturierung aber einen jährlichen operativen Free Cashflow von 150 Millionen Euro über einen Konjunkturzyklus hinweg ergeben. Damit habe die Aktie Bewertungsspielraum. Das Kursziel wurde im November 2014 ausgesetzt und hatte bis dahin bei 60 Euro gelegen.

RICHEMONT

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für den Schweizer Luxuskonzern Richemont von 87 auf 100 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen.Der Anstieg bei US-Dollar, britischem Pfund und Schweizer Franken dürfte den Umsatz der Luxusartikelhersteller im laufenden Jahr noch stärker antreiben als ursprünglich gedacht, schrieb Analyst Thierry Cota in einer Branchenstudie vom Montag. Der Trend beim organischen Wachstum der Branche dürfte aber weiter gemäßigt bleiben. Richemont dürfte Belastungen durch die heimische Währung durch Preiserhöhungen ausgleichen. Er habe die Einstufung für den Sektor bei "Neutral" belassen.

ROCHE HOLDINGS AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Roche nach Zahlen von 255 auf 260 Franken angehoben, jedoch die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Gesamtjahresbilanz 2014 des Pharmakonzerns habe die Markterwartungen enttäuscht, schrieb Analyst Fabian Wenner in einer Studie vom Montag. Zudem seien Investoren zunehmend über die Konkurrenz für das Produkt Rituxan besorgt. Er hob allerdings seine Ergebnisschätzungen für die Jahre 2015 bis 2017 an und verwies dabei auf Managementaussagen über geringer als erwartete Währungseinflüsse.

ROYAL DUTCH SHELL A

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Shell von "Overweight" auf "Equal-weight" abgestuft und das Kursziel von 2450 auf 2140 Pence gesenkt. Die hohen Investitionsausgaben des Ölkonzerns könnten sich als weiser Schritt herausstellen, schrieb Analyst Martijn Rats in einer Studie vom Montag. Bis sich allerdings zeige, ob diese Strategie erfolgreich sei, sinke jedoch der Free Cashflow (FCF), während die Verschuldung steige.

RYANAIR HLDGS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Ryanair auf "Hold" mit einem Kursziel von 8,30 Euro belassen. Mit dem Ergebnis des dritten Geschäftsquartals habe der Billigflieger die Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Angesichts der zuletzt starken Dynamik sei der Geschäftsausblick allerdings eher enttäuschend. Vor allem die Kommentare zum Geschäftsjahr 2016 deuteten auf anziehenden Preisdruck hin.

SAP SE

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat SAP vor einem Investorentag auf "Buy" mit einem Kursziel von 62 Euro belassen. Die Veranstaltung dürfte den Aktienkurs eher weniger beeinflussen, schrieb Analyst Walter Pritchard in einer Studie vom Montag. Der Kapitalmarkttag am 3. Februar dürfte alles andere als ein Kurstreiber für das Papier des Software-Konzerns sein. Er rechnet mit mehr Details zu den Zielen für 2017 und 2020. Die Aktie ist seiner Auffassung nach im Verhältnis zum Wachstumspotenzial unterbewertet.

STANDARD CHARTERED

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Standard Chartered von 1130 auf 940 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Eine Neubewertung der Aktie sei unwahrscheinlich, solange nicht mehr Klarheit über die Vermögensqualität sowie Kapitalposition des Finanzdienstleisters bestehe, schrieb Analyst Martin Leitgeb in einer Studie vom Montag. Zudem bestünden angesichts fallender Rohstoffpreise weiterhin Unsicherheiten über das umfangreiche Engagement in dieser Sparte.

STANDARD CHARTERED

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Standard Chartered von 1125 auf 1050 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die aktuelle Bewertung der Titel reflektiere die Unsicherheit über die Anzahl der Aktien der britischen Bank, schrieb Analyst Raul Sinha in einer Studie vom Montag. Hintergrund seien regulatorische Änderungen, welche die Kapitalanforderungen erhöhten. Sinha verwies zudem auf mögliche Belastungen im Schwellenländer-Geschäft, Wertminderungen und den Anstieg risikogewichteter Aktiva. Mit seinen Prognosen für den Gewinn je Aktie liege er um sechs Prozent unter den Markterwartungen.

SWISS REINSURANCE COMPANY

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Swiss Re von 78,60 auf 76,40 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Bei den europäischen Versicherern dürfte die Berichtssaison für 2014 Anzeichen von Stärke und Belastungen gleichermaßen zeigen, schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Studie vom Montag. So stehe den hohen Dividendenzahlungen und Kapitalrenditen die baldige Umsetzung der Kapitalregeln für Versicherungen (Solvency 2) gegenüber. Zudem belaste das anhaltend niedrige Zinsumfeld. Bei Swiss Re passte Broadfield sein Ziel an jüngste Kursveränderungen an den Devisen- und Anleihemärkten an.

TALANX AG

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Talanx von 27,10 auf 27,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Bei den europäischen Versicherern dürfte die Berichtssaison für 2014 Anzeichen von Stärke und Belastungen gleichermaßen zeigen, schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Studie vom Montag. So stehe den hohen Dividendenzahlungen und Kapitalrenditen die baldige Umsetzung der Kapitalregeln für Versicherungen (Solvency 2) gegenüber. Zudem belaste das anhaltend niedrige Zinsumfeld. Talanx indes dürfte dank der Stärke der Tochter Hannover Re seine Gewinnprognose von 700 Millionen Euro für 2014 komfortabel erreichen.

TOM TAILOR

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Tom Tailor vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Umsatz und operativer Gewinn (Ebitda) dürften am oberen Rand der vom Textilunternehmen vorgegebenen Zielspanne liegen, schrieb Analyst Adrian Rott in einer Studie vom Montag. Die Strategie für 2015 sollte zur Zahlenvorlage am 18. März bestätigt werden.

VINCI

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Vinci von 60 auf 58 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Der anhaltende Streit zwischen der französischen Regierung und den Autobahnbetreibern habe den Baukonzern hart getroffen, schrieb Analystin Muriel Fellous in einer Studie vom Montag. Eine Einigung beider Seiten könnte erhebliches Kurspotenzial freisetzen, aber wohl noch etwas auf sich warten lassen. Zum niedrigeren Ziel verwies die Expertin auf ihre gesenkten Gewinnschätzungen für das laufende Jahr.

VIVENDI SA

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Vivendi vor Zahlen von 20,50 auf 21,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Geschäftsentwicklung des Medienunternehmens dürfte weiter gemischt bleiben, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Montag. Nach dem Verkauf der brasilianischen Festnetztochter GVT habe er diese aus seinem Modell rausgerechnet.

YARA

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Yara von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft, das Kursziel aber von 300 auf 340 norwegische Kronen angehoben. Die Stickstoffpreise könnten unter Druck geraten, schrieb Analyst Ben Scarlett in einer Studie vom Montag. Zudem seien die Aktien des norwegischen Düngemittelherstellers bereits herausfordernd bewertet. Mittlerweile sei das Chancen/Risiko-Profil der Papiere weniger attraktiv als zuvor. Gleichwohl erhöhte Scarlett seine Prognosen angesichts der jüngsten Bewegungen an den Devisen-, Gas- und Ölmärkten.

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