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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 02.04.2013

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.04.2013

ASTRAZENECA

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat AstraZeneca nach einem Investorentag von 'Underweight' auf 'Neutral' hochgestuft und das Kursziel von 2.750 auf 3.400 Pence angehoben. Es gehe jetzt wieder um das organische Wachstum des Pharmakonzerns und nicht darum, wie das Unternehmen mit Hilfe von Zukäufen aufschließen könne, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer Studie vom Dienstag. Sie gehe weiterhin davon aus, dass die Konzernergebnisse im Jahr 2017 ihren Tiefpunkt erreichten. In den Jahren darauf erwartet die Expertin jetzt aber eher ein zweistelliges als ein einstelliges Wachstum.

AXEL SPRINGER

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat die Einstufung für Axel Springer auf 'Hold' mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Angesichts des Unternehmensausblicks erschienen seine bisherigen Prognosen für 2013 zu pessimistisch, schrieb Analyst Marcus Silbe in einer Studie vom Dienstag. Daher hob der Experte diese leicht an.

BASF

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für BASF auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Der Chemiekonzern sei den steigenden Kosten für den Stoff Benzol weniger ausgesetzt als der Markt annehme, schrieben die Analysten in einer Branchenstudie vom Dienstag. Dies liege an der integrierten Produktion des Konzerns sowie seinem diversifizierten Portfolio. Auch die Preismacht im Vertrieb helfe BASF, die zu erwartenden Kostensteigerungen abzufedern.

BASF

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF nach Daten des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums auf 'Buy' mit einem Kursziel von 79 Euro belassen. Die Maisvorräte in den USA seien zum ersten März höher als gedacht ausgefallen, was die Getreidepreise kurzfristig belasten dürfte, schrieb Analystin Virginie Boucher-Ferte in einer Branchenstudie vom Dienstag. Letztlich hingen die Preise jedoch eher vom Wetter im Frühling und Sommer ab. Die Daten des Ministeriums sorgten daher für einige kurzfristige Volatilität, änderten aber nichts an ihrer grundsätzlichen Sicht auf die Werte der Chemiebranche.

BAYER

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bayer nach Daten des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums auf 'Buy' mit einem Kursziel von 86 Euro belassen. Die Maisvorräte in den USA seien zum ersten März höher als gedacht ausgefallen, was die Getreidepreise kurzfristig belasten dürfte, schrieb Analystin Virginie Boucher-Ferte in einer Branchenstudie vom Dienstag. Letztlich hingen die Preise jedoch eher vom Wetter im Frühling und Sommer ab. Die Daten des Ministeriums sorgten daher für einige kurzfristige Volatilität, änderten aber nichts an ihrer grundsätzlichen Sicht auf die Werte der Chemiebranche.

BAYWA

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat das Kursziel für Baywa nach Zahlen von 38 auf 43 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Im laufenden Jahr gehe es für den Handelskonzern vor allem um die Integration seiner jüngsten Übernahmen, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Dienstag. Er habe seine Gewinnschätzungen vor allem wegen der Zukäufe von Cefetra und Bohnhorst angehoben.

BLACKBERRY

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Blackberry nach Zahlen von 8,40 auf 13,00 US-Dollar angehoben, aber die Einstufung auf 'Sell' belassen. Der kanadische Smartphone-Hersteller habe stark abgeschnitten, schrieb Analyst Andy Perkins in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Dies gelte insbesondere für die Bruttomarge, die von der deutlich besser als erwartet verlaufenen Markteinführung des neuen Z10 profitiert habe. Das größte Problem für Blackberry sei indes die Kurzlebigkeit hochwertiger Mobilfunkgeräte. Da Samsung sein neues Galaxy S4 ebenso im April vorstelle wie Blackberry sein Q10, könnten die Kanadier Schwierigkeiten bekommen, die positive Dynamik aufrecht zu erhalten.

CELESIO

ZÜRICH - Die UBS hat die Einstufung für Celesio nach Zahlen zum vierten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 16,50 Euro belassen. Die Kennziffern hätten die Konsensschätzungen übertroffen, schrieb Analyst Martin Wales in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick des Pharmagroßhändlers für 2013 sei wie erwartet ausgefallen.

CEWE COLOR

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Cewe Color nach endgültigen Jahreszahlen von 43 auf 42 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Sie habe wegen der anhaltenden Abschwächung des Geschäfts mit Fotobüchern ihre Umsatzprognose für den Fotoentwickler im laufenden Jahr leicht gesenkt, schrieb Analystin Alexandra Schlegel in einer Studie vom Dienstag. Insgesamt gehe sie aber davon aus, dass der Onlinedruck den zu erwartenden Absatzrückgang bei Fotobüchern ausgleichen werde. Das Kursziel senkte die Expertin im Rahmen des nach vorn verschobenen Bewertungszeitraums für die Aktie.

DAIMLER

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Daimler nach einem Presseinterview des Finanzvorstands auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 46 Euro belassen. Die Anleger dürften erst einmal ihre Zweifel haben, ob das schwache erste Quartal des Autobauers wirklich den Tiefpunkt markiert habe und es im zweiten Halbjahr wieder aufwärts gehe, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Studie vom Dienstag. Der Aktienkurs dürfte daher erst einmal Schwächen zeigen, bis es handfeste Anzeichen für eine Erholung durch die neuen Modelle der Marke Mercedes gebe. Andererseits dürfte die Dividendenrendite von fünf Prozent ein Abrutschen des Kurses auf unter 40 Euro verhindern.

DEUTSCHE TELEKOM

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 10,20 auf 10,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Fusion des US-Mobilfunkgeschäfts des Telekomkonzerns mit MetroPCS komme in ihre entscheidende Phase, schrieb Analyst Matthew Bloxham in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Er gehe davon aus, dass die Aktionäre von MetroPCS am 12. April die Fusion genehmigten, auch wenn einige mit den Bedingungen nicht zufrieden seien. Die Fusion sei aber für die Deutsche Telekom auch dann positiv, wenn diese noch verändert werden sollten.

DEUTSCHE WOHNEN

HANNOVER - Die NordLB hat Deutsche Wohnen mit 'Halten' und einem Kursziel von 14,50 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die Jahresergebnisse des Immobilienkonzerns hätten zuletzt nur leicht unter den Prognosen gelegen, schrieb Analyst Michael Seufert in einer Studie vom Dienstag. Insgesamt sei die Aktie nach dem jüngsten Kursrückgang zur Zeit fair bewertet.

EADS

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für EADS von 45,00 auf 48,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen (Cac-40-Kurs: 40,72 Euro). Der Flugzeugbauer und Rüstungskonzern sei fundamental betrachtet als Anlage weiterhin attraktiv, auch wenn die geplanten Aktienverkäufe der strategischen Anteilseigner kurzfristig den Kurs belasteten, schrieb Analyst Jeremy Bragg in einer Studie vom Dienstag. Er geht davon aus, dass der Konzern Aktien im Wert von etwa vier Milliarden Euro zurückkaufen wird, was nicht alle geplanten Verkäufe der Anteilseigner Daimler und Lagardere abdecke. Sein Kursziel hob er wegen geänderter Wechselkursannahmen an.

EADS

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für EADS auf 'Buy' mit einem Kursziel von 49,00 Euro belassen. Der Luftfahrt und Rüstungskonzern dürfte sein starkes Gewinnwachstum kurz- bis mittelfristig fortsetzen, schrieb Analyst Charles Armitage in einer Studie vom Dienstag. Er lobte zudem die hohe Berechenbarkeit der weiteren Geschäftsentwicklung und bekräftigte seine Einschätzung der Aktie als 'Key Call'.

EON

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Eon von 'Underweight' auf 'Neutral' hochgestuft und das Kursziel von 12 auf 14 (Kurs 14,085) Euro angehoben. Mit dem Verkauf des Gashandelsgeschäfts in Ungarn sowie der Anteilsaufstockung am brasilianischen MPX Energia habe der Versorger sein Wachstumsprofil verbessert, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Studie vom Dienstag.

EON

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Eon auf 'Underweight' belassen. Er werte den Verkauf des Gasgeschäfts in Ungarn sowie die Aufstockung eines Anteils am brasilianischen Versorgen MPX als positive Schritte des Energieunternehmens, schrieb Analyst Vincent de Blic in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Die Aktie des Versorgers sei zwar angesichts des fehlenden Ergebniswachstums und der hohen Verschuldung nicht billig. Unter anderem die Aussichten auf eine hohe Dividende, über die im Mai entschieden werde, dürften den Kurs jedoch erst einmal stützen.

FREENET

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat Freenet von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft, aber das Kursziel auf 18 Euro belassen. Nach der zuletzt guten Kursdynamik sowie angesichts des konservativen Unternehmensausblicks sei das Kurspotenzial begrenzt, schrieb Analyst Marcus Silbe in einer Studie vom Dienstag. Die Unternehmensprognosen für 2013 und 2014 lägen leicht unter seinen Erwartungen.

GEA GROUP

LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie der Gea Group von 'Neutral' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 27,40 auf 29,20 Euro angehoben (Kurs: 26,70 Euro). Die aktuell anspruchslose Bewertung des Papiers, zusammen mit den starken kurz- und langfristigen Perspektiven beim organischen Wachstum, seien der Grund für die Kaufempfehlung, schrieb Analyst Aaron Ibbotson in einer Branchenstudie vom Dienstag.

HHLA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für HHLA nach endgültigen Zahlen von 18 auf 17 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das Nettoergebnis des Hafenbetreibers sei im vergangenen Jahr stärker als erwartet zurück gegangen und die neue Konzernprognose dürfte zu niedrigeren Marktschätzungen führen, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Dienstag. Die Konzernführung bemühe sich zwar um eine bessere Effezienz und vertikale Integration. Das Unternehmen sei aber insgesamt vor allem von externen Faktoren wie der Elbvertiefung abhängig.

IVG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für IVG Immobilien nach endgültigen Zahlen und einem Analystentreffen von 2,00 auf 0,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Reduce' belassen. Die Überprüfung der Finanzierungsstrategie des Immobilienkonzerns sei eine negative Überraschung gewesen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Dienstag. Diese könnte bei einer Aufspaltung der Gruppe zu Verlusten in Höhe von 1,3 Milliarden Euro führen. Der Konzern benötige eine erhebliche Kapitalerhöhung oder Umwandlung von Schulden in Aktien, um die anvisierten Bilanzkennziffern tragfähig zu machen. Die Überprüfung der Finanzierungsstrategie werde in jedem Fall zu einer starken Verwässerung der Investorenanteile führen.

KABEL DEUTSCHLAND

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Kabel Deutschland nach dem Kauf eines Anteils am Kabelnetzbetreiber Ziggo durch Liberty Global auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Mit dem Anteilskauf gewinne die Konsolidierung der europäischen Kabelnetz- und Telekombranche weiter an Dynamik, schrieb Analyst Stephen Howard in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Der Zukauf nehme neue Aufsichtsvorschriften der Europäischen Kommission vorweg, die weitere Übernahmen ermöglichen dürften. Die Aktie von Kabel Deutschland sei eine Anlagemöglichkeit, um von diesem Trend zu profitieren, auch wenn die Hürden für Übernahmen in Deutschland höher sein könnten als in den Niederlanden.

KUKA

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Kuka nach endgültigen Quartalszahlen von 33 auf 35 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Halten' belassen. Während Umsatz und EBIT des Roboter- und Anlagenbauers die bereits bekannten Eckdaten bestätigten, liege das erstmals veröffentlichte Nettoergebnis ebenso wie der Dividendenvorschlag unter den Schätzungen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Dienstag. Die angepeilten Umsatz- und Ergebnissteigerungen entsprächen indes seinen Erwartungen. Zudem impliziere die langfristig anvisierte Ausschüttungsquote weitere Dividendenanhebungen.

KUKA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Kuka nach endgültigen Jahreszahlen von 23 auf 30 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die Umsatz- und Margenprognose des Roboterherstellers habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, das Ausbleiben eines Ausblicks auf den Auftragseingang sei jedoch eine negative Überraschung gewesen, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Dienstag. Er habe jedoch seine Prognose für Umsatz und Betriebsgewinn (EBIT) für 2013/2014 um sechs beziehungsweise acht Prozent angehoben. Das neue Kursziel begründete er mit der höheren Gewinnschätzung sowie einer deutlich gestiegenen Bewertung der Branche.

RWE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für RWE nach dem angekündigten Verkauf der tschechischen Gas-Pipelines (Net4Gas) auf 'Sell' mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Das Transaktionsvolumen liege unter der durchschnittlichen Markterwartung, entspreche aber den jüngsten Presseberichten, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Dienstag. Die Veräußerung dürfte das Ergebnis um rund 0,20 Euro je Aktie verwässern.

SANOFI

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Sanofi nach Aussagen des Vorstandsvorsitzendens zu den Wachstumszielen in China von 75 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Er bewerte das zunehmende Engagement des Pharmakonzerns im wachstumsstarken Asien positiv, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Dienstag. Auch der Ausbau des Geschäfts mit Tiermedizin sei positiv, da in diesem Bereich erhebliches Wachstum zu erwarten sei.

SÜSS MICROTEC

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Süss Microtec nach einem Auftrag von Samsung von 10 auf 14 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Bestellung von neuartiger, dreidimensionaler Ausrüstung zur Massenfertigung von 300-Millimeter-Wafern sei ein Durchbruch für den Anbieter von Geräten und Lösungen für den Halbleitermarkt, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Dienstag. Da das Unternehmen mit Samsung keine Exklusivität vereinbart habe, dürften rasch weitere Aufträge durch andere Konzerne folgen. Der Umsatz des entsprechenden Geschäftsbereichs des Konzerns könnte von jetzt 20 Millionen Euro auf etwa 100 Millionen Euro steigen.

/he

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19.12.2014, 11:29, London Stock Exchange

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