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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 05.02.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 05.02.2015

ABB LTD

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für ABB nach Zahlen von 19,00 auf 20,50 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Auftragsbestand des Schweizer Elektrotechnikkonzerns sei gestiegen, schrieb Analyst Clive Roberts in einer Studie vom Donnerstag.

ADIDAS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Adidas nach Jahreszahlen des US-Konkurrenten Under Armour auf "Hold" mit einem Kursziel von 58 Euro belassen. Under Armour feuere aus allen Rohren und habe im US-Geschäft in einigen Segmenten bereits Adidas überholt, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Donnerstag. Dieses schnelle Wachstum erhöhe aber auch die Risiken für den Emporkömmling und biete damit den Konkurrenten auch Chancen.

AIXTRON

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für Aixtron auf "Buy" mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Das Geschäft des Ausrüsters für die LED-Industrie befinde sich an einem Wendepunkt, schrieb Analyst Veysel Taze in einer Studie vom Donnerstag. Die Fundamentaldaten besserten sich, allerdings mangele es kurzfristig noch an Transparenz im operativen Geschäft.

ARCELORMITTAL

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für ArcelorMittal vor Zahlen für 2014 von 14,00 auf 13,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Er rechne bei dem Stahlkonzern mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) in Höhe von 7,26 Milliarden US-Dollar, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Donnerstag. Wegen des schärferen Gegenwinds von der Währungsseite reduzierte Abate seine Prognosen für das Ebitda und den Gewinn je Aktie in den Jahren 2015 und 2016. Die aktuelle Bewertung des Papiers lege eine Einstufung als Substanzwert nahe. Damit bleibe es bei dem aktuellen Votum.

ARCELORMITTAL

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ArcelorMittal auf "Buy" belassen. Er sehe den europäischen Stahlsektor nach wie vor positiv, auch wenn die Umstrukturierungen sich etwas hinzögen, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Der Sektor sei attraktiv bewertet. Für die Unternehmen sei der sinkende Euro eine Chance, weil dadurch die Exporte stiegen. ArcelorMittal und Salzgitter sind für den Experten weiterhin die "Top Picks".

AURUBIS AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Aurubis vor Zahlen für das erste Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 48,90 Euro belassen. Dank weggefallener Belastungen durch Wartungsarbeiten dürften sich die Resultate des Kupferkonzerns deutlich verbessert haben, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Donnerstag.

BANCO SANTANDER SA

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat Banco Santander nach der jüngsten Kursschwäche von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft. Das Kursziel senkte Analyst Neil Smith nach der Vorlage von Quartalszahlen hingegen von 6,60 auf 6,50 Euro. Er sehe kein nennenswertes Abwärtspotenzial mehr für die Papiere der Bank, schrieb Smith in einer Studie vom Donnerstag.

BBVA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für BBVA nach Zahlen für 2014 von 7,30 auf 8,10 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Analyst Santiago Lopez Diaz sprach in einer Studie vom Donnerstag von soliden Zahlen der spanischen Bank. Für 2015 senkte er seine Nettogewinnprognosen. Für 2016 hob er sie aber an.

BBVA

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für BBVA nach Zahlen von 7,20 auf 7,50 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Sell" belassen. Die spanische Bank habe für das vierte Quartal 2014 eine starke Bilanz gezogen, schrieb Analyst Adam Barrass in einer Studie vom Donnerstag. Die Zuversicht des Managements hinsichtlich der Entwicklung der spanischen Konjunktur sei allerdings verfrüht. Barrass bleibt hier pessimistisch. Die BBVA sei jedoch ungeachtet der Verkaufsempfehlung weiter erste Wahl unter den spanischen Banken wegen der Positionierung in Mexiko und der starken Kapitaldecke.

BEIERSDORF AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Beiersdorf vor Geschäftszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 86 Euro belassen. Die Resultate für 2014 sollten das positive Bild des Konsumgüterkonzerns untermauern, schrieb Analyst Jörg Frey in einer Studie vom Donnerstag.

BERTRANDT

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Bertrandt nach einer Investorenveranstaltung von 129 auf 150 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Entwicklungsdienstleister dürfte weiter wachsen, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Donnerstag. Er habe seine Bewertungsmodell angepasst.

BILFINGER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Bilfinger vor vorläufigen Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Beim Bau- und Dienstleistungskonzern dürfte im vergangenen Jahr ein hoher Verlust aufgelaufen sein, schrieb Analyst Frank Laser in einer Studie vom Donnerstag. Dennoch könnte der Vorstand die Zahlung einer Dividende vorschlagen.

BNP PARIBAS

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für BNP Paribas nach Zahlen von 55 auf 50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die französische Großbank habe die Gewinnerwartungen für das Schlussquartal 2014 übertroffen, rechne aber für die Zukunft mit regulatorischen Kostenbelastungen, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Donnerstag. Er fürchtet, die Bank könnte die angepeilte Kapitalrendite verfehlen, und senkte seine Gewinnschätzung für 2015.

BP

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BP nach Geschäftszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 470 Pence belassen. Der Gewinn des Ölkonzerns im Schlussquartal sei schwach ausgefallen, schrieb Analyst Lucas Herrmann in einer Studie vom Donnerstag. Die Cashflow-Entwicklung sei aber solide gewesen.

BRAAS MONIER

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Braas Monier auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Die Aktie des Ziegelherstellers sei nach wie vor unterbewertet, schrieb Analyst Michael Watts in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der erwarteten höheren Free-Cashflow-Rendite sei die schwächere Kursentwicklung im Vergleich zum Konkurrenten Wienerberger ungerechtfertigt. Es biete sich eine gute Gelegenheit, in Braas Monier umzuschichten.

CANCOM

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Cancom nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 46 Euro belassen. Die vorläufigen Kennziffern des IT-Dienstleisters für das vierte Quartal hätten - Einmalposten herausgerechnet - seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Tim Wunderlich in einer Studie vom Donnerstag. Das Papier sei weiterhin attraktiv bewertet.

CANCOM

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Cancom nach Geschäftszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Der IT-Dienstleister habe für das vierte Quartal starke Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Florian Treisch in einer Studie vom Donnerstag. Das untermauere seine positive Einschätzung der Aktie.

CELESIO AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Celesio nach vorläufigen Umsatzzahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 22,99 Euro belassen. Die Erlöse des Pharmahändlers hätten sich gut entwickelt, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Donnerstag. Der Aktienkurs liege jedoch bereits deutlich über seinem Kursziel.

COMDIRECT BANK AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für die Aktien der Onlinebank Comdirect von 8,60 auf 8,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Wachstumspotenzial der Gewinne sei 2015 und 2016 begrenzt, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Donnerstag.

COMMERZBANK AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Commerzbank vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 10,30 Euro belassen. Die Bank dürfte sich im Schlussquartal operativ solide entwickelt haben, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Donnerstag. Wegen Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten dürfte der Vorsteuergewinn aber nur moderat gewachsen sein.

COMPUGROUP MEDICAL

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Compugroup nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 21,50 Euro belassen. Das vierte Quartal des auf Arztpraxen und Krankenhäuser ausgerichteten Softwareanbieters sei durchwachsen ausgefallen, schrieb Analyst Lars Dannenberg in einer Studie vom Donnerstag. Die 2015er-Ziele entsprächen den Markterwartungen.

CREDIT SUISSE GROUP AG

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Credit Suisse von 36 auf 32 Franken gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Nach der Franken-Freigabe prognostiziert Analyst Jon Peace einen negativen Gewinneinfluss von rund fünf Prozent, wie es in einer Studie vom Donnerstag hieß. Die ersten Reaktionen auf die Frankenaufwertung nach der Entkoppelung vom Euro könnten sich als übertrieben erweisen, besonders mit Blick auf die Schätzungen für die Credit Suisse. Die Aktie sehe aber im Vergleich zur UBS immer noch zu günstig bewertet aus, auch wenn die UBS mittelfristig ein höheres Dividendenpotenzial aufweise.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Die insgesamt soliden Resultate des Autobauers für das Schlussquartal machten einen guten Eindruck, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Donnerstag. Der positive Unternehmensausblick für 2015 liege im Rahmen seiner Erwartungen.

DAIMLER AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Daimler nach Geschäftszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Der Autobauer habe ein starkes Schlussquartal hinter sich, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Donnerstag. Zudem sei der Unternehmensausblick vielversprechend.

DAIMLER AG

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Daimler nach Zahlen von 77 auf 92 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Autobauer habe im vierten Quartal weiter an Fahrt aufgenommen, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Donnerstag. Diese Dynamik dürfte dank des anvisierten "signifikanten Wachstums" bei den Verkäufen auch anhalten.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Daimler nach Geschäftszahlen von 90 auf 96 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Eckdaten für das vierte Quartal hätten seine Erwartungen vor allem ergebnisseitig übertroffen, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Donnerstag. Die Resultate reflektierten die starke Nachfrage im Pkw-Geschäft sowie erfolgreiche Kosteneinsparungen.

DAIMLER AG

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Daimler nach Geschäftszahlen auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Der Autobauer rehabilitiere sich weiter, schrieb Analyst Max Warburton in einer Studie vom Donnerstag. Es sei noch nicht allzu lang her, da habe Daimler die Erwartungen üblicherweise verfehlt und die Investoren hätten den Unternehmensausblick automatisch ignoriert. Doch diese Zeiten seien vorbei. Die Resultate für das Schlussquartal seien beinahe makellos und hätten die Erwartungen etwas übertroffen.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Daimler nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Der Free Cashflow des Autobauers habe positiv überrascht, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe der operative Gewinn (Ebit) die hohen Erwartungen noch etwas übertroffen.

DAIMLER AG

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Daimler nach Jahreszahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 94 Euro belassen. Die vom Autobauer vorgelegten Kennziffern bestärkten ihn in seiner positiven Einschätzung für die Aktie, schrieb Analyst Christian Ludwig in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick auf 2015 enthalte zwar keine Überraschungen, bestätige aber seine Ansicht, wonach Daimler in diesem Jahr das stärkste Gewinnwachstum unter den deutschen Autokonzernen aufweisen dürfte. Die geplante Dividende falle höher aus als von ihm erwartet.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen auf "Halten" mit einem fairen Wert von 72 Euro belassen. Der Autobauer habe mit seiner Bilanz 2014 seine und die Konsensschätzungen weitgehend getroffen, mit dem Ausblick auf das laufende Jahr aber positiv überrascht, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer Studie vom Donnerstag. Es scheine, als seien Daimlers Erwartungen zur allgemeinen Marktentwicklung etwas optimistischer als von anderen Unternehmen gemachte Aussagen. Terzic will sein Bewertungsmodell für Daimler in den kommenden Tagen überarbeiten.

DEUTSCHE BANK AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Deutsche Bank nach Zahlen von 24,00 auf 27,60 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das neue Kursziel basiere auf seinen gewichteten Prognosen für 2015 und 2016, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Donnerstag. Er hob seine Gewinnerwartungen für 2015 leicht an, betrachtet aber die Ergebnisschätzungen des Marktes für 2015 als zu hoch.

DEUTSCHE BANK AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Deutsche Bank nach Geschäftszahlen für das vierte Quartal von 29 auf 30 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er habe seine Gewinnerwartungen für 2016 wegen gestiegener Ertragsschätzungen für das Investmentbanking angehoben, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Donnerstag.

DEUTSCHE TELEKOM AG

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 14 auf 18 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der anstehende Verkauf der britischen Mobilfunktochter Everything Everywhere (EE) an den Festnetzprimus BT Group sei positiv für den Bonner Telekommunikationskonzern, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Donnerstag. Bisher ist EE ein Gemeinschaftsunternehmen von Deutscher Telekom und Orange.

DEUTSCHE TELEKOM AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Deutsche Telekom von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 13,80 auf 18,00 Euro angehoben. Der Telekomkonzern habe zusammen mit dem Partner Orange den britischen Mobilfunkbetreiber Everything Everywhere (EE) zu einem attraktiven Preis verkauft, schrieb Analyst Malte Räther in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe er seine Annahmen für die gewichteten Durchschnittskosten gesenkt. Entsprechend resultiere ein deutlich höherer Wert und die neue Kaufempfehlung.

DEUTSCHE TELEKOM AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Deutsche Telekom angesichts des Verkaufs von EE an die BT Group auf "Halten" mit einem fairen Wert von 15 Euro belassen. Die Veräußerung des Gemeinschaftsunternehmens mit Orange sei grundsätzlich positiv, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings sei sie angesichts der Ende vergangenen Jahres begonnen Verhandlungen keine Überraschung mehr. Auch der Transaktionspreis von 12,5 Milliarden Pfund sei bereits genannt worden.

DÜRR

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Dürr aus Bewertungsgründen von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 68,50 auf 82,00 Euro angehoben. Nach dem Bericht für die ersten neun Monate 2014 und auch dank einer steigenden Akzeptanz der Homag-Übernahme habe die Aktie des Autozulieferers seit Anfang November rund 40 Prozent zugelegt, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Donnerstag. Nun habe das Papier aber in der Bewertung zum Sektor aufgeschlossen und es sei Zeit für eine Atempause.

EON AG

FRANKFURT - Independent Research hat Eon nach Aussagen des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Brennelementesteuer auf "Halten" mit einem Kursziel von 13,70 Euro belassen. Den Aussagen zufolge ist die sogenannte Atomsteuer vereinbar mit EU-Recht. Er habe in seinen bisherigen Prognosen bereits unterstellt, dass die Steuer über den kompletten Zeitraum von 2011 bis 2016 vollumfänglich entrichtet werden müsse, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Daher sehe er keinen Anpassungsbedarf. Der jüngste Kursrückgang in Reaktion auf die Auffassung des Generalanwalts sei übertrieben.

EVONIK

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Aktien des Spezialchemiekonzerns Evonik von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und den fairen Wert von 31 auf 30 Euro gesenkt. Mit Blick auf den anstehenden Konzernumbau sei noch ungeklärt, in welcher Reihenfolge Übernahmen und Verkäufe stünden, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Donnerstag.

GDF SUEZ

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat GDF Suez von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel auf 21 Euro belassen. Der französische Versorger dürfte einen enttäuschenden Ausblick auf das operative Geschäft in diesem Jahr liefern, schrieb Analystin Nathalie Casali in einer Studie vom Donnerstag. Ein Grund dafür könnten mögliche Verluste im Zusammenhang mit der im Bau befindlichen Jirau-Talsperre in Brasilien sein. Dies dürfte die Anleger nicht gerade in ihrer Erwartung einer nachhaltigen Dividendenzahlung bestärken.

GEA GROUP

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Gea Group nach Zahlen von 43 auf 45 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Kennziffern für das vierte Quartal seien stark ausgefallen, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer Studie vom Donnerstag. Auch mit seinem Effizienzprogramm "Fit for 2020" sei der Anlagenbauer auf gutem Weg.

GEA GROUP

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Gea Group nach Zahlen zum vierten Quartal von 35,50 auf 39,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Bei dem Maschinen- und Anlagenbauer stiegen die Margen Schritt für Schritt, schrieb Analyst Glen Liddy in einer Studie vom Donnerstag. Dies dürfte sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Liddy erhöhte seine Prognose für das operative Ergebnis (Ebitda) in diesem Jahr. Da sich die Aktien bereits rund um sein angehobenes Ziel bewegten, hielt er an seiner neutralen Einschätzung der Titel fest.

GEA GROUP

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Gea Group nach Zahlen für 2014 von 36,50 auf 42,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Die vorläufigen Kennziffern des Anlagenbauers hätten die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst William King in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick auf 2015 deute auf ein moderates Umsatzwachstum hin.

GERRESHEIMER AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Gerresheimer vor Zahlen für das Schlussquartal 2014 von 46 auf 50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Spezialverpackungshersteller dürfte 2014 solide zu Ende gebracht haben - trotz Einmalbelastungen, schrieb Analyst Torben Teichler in einer Studie vom Donnerstag. Gerresheimer sollte weiterhin von positiven Wechselkurseffekten profitieren.

GLAXOSMITHKLINE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für GlaxoSmithKline nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Underweight" belassen. Die Ergebnisse des britischen Pharmakonzerns hätten größtenteils den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst James Gordon in einer Studie vom Donnerstag. Zur Produktpipeline indes habe sich das Unternehmen nur vage geäußert. Die Aktien seien angesichts des unterdurchschnittlichen Wachstumsausblicks recht hoch bewertet.

GLAXOSMITHKLINE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für GlaxoSmithKline nach Geschäftszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 1300 Pence belassen. Der Pharmakonzern habe sich 2014 im Rahmen der Erwartungen entwickelt, schrieb Analyst Mark Clark in einer Studie vom Donnerstag. Mit Blick auf 2015 herrsche aber noch Unsicherheit bei den Margen. Die Aktien erschienen ausreichend hoch bewertet.

GLAXOSMITHKLINE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für GlaxoSmithKline nach Zahlen für 2014 auf "Sell" mit einem Kursziel von 1250 Pence belassen. Wegen niedrigerer Steuern sei der Nettogewinn des Pharmaherstellers etwas besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer Studie vom Donnerstag. Auf bereinigter Basis hätten die Briten aber die Erwartungen verfehlt.

GRENKELEASING

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Grenkeleasing vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Der Leasingspezialist dürfte die eigenen Prognosen 2014 etwas übertroffen haben, schrieb Analyst Malte Räther in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick für 2015 sollte solide ausfallen.

HANNOVER RUECKVERSICHERUNG AG

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Hannover Rück nach ersten Ergebnissen der Vertragserneuerungsrunde Anfang Januar von 68 auf 78 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Die Erneuerungsrunde und der Ausblick hätten im Rahmen der Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Volker Sack in einer Studie vom Donnerstag. Die Geschäftszahlen für 2014 dürften jedoch aufgrund der geringen Großschadenbelastungen und positiver Währungseffekte leicht über seinen Schätzungen landen.

HEIDELBERGCEMENT AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für HeidelbergCement vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Der Baustoffkonzern dürfte sich im Schlussquartal solide entwickelt haben, schrieb Analyst Frank Laser in einer Studie vom Donnerstag. Auch zur aktuellen operativen Entwicklung sollte sich das Unternehmen recht optimistisch äußern.

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AG

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat Heidelberger Druck nach Zahlen zum dritten Geschäftsquartal von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 2,30 auf 2,15 Euro gesenkt. Restrukturierungskosten dürften im laufenden Jahr den Gewinn je Aktie (EPS) des Druckmaschinenherstellers beeinträchtigen, schrieb Analyst William King in einer Studie vom Donnerstag.

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Heidelberger Druck von 3,45 auf 3,40 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das dritte Geschäftsquartal des Druckmaschinenherstellers habe die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Donnerstag.

HHLA HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für HHLA nach vorläufigen Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Der operative Gewinn (Ebit) des Hafenbetreibers sei besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Donnerstag. Die Dynamik bei den Container-Zahlen sei aber im vierten Quartal wohl ins negative Terrain abgetaucht.

HHLA HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für HHLA nach vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Der Hafenbetreiber habe ordentliche Kennziffern vorgelegt, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Studie vom Donnerstag. Das operative Ergebnis (Ebit) habe seinen Erwartungen entsprochen, aber über den Konsensprognosen gelegen.

HHLA HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für HHLA nach vorläufigen Geschäftszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Der Hafenbetreiber habe die Erwartungen insgesamt erfüllt, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Donnerstag. Die Aktien dürften leicht positiv reagieren.

HHLA HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für HHLA nach vorläufigen Zahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Der Hafenbetreiber habe gute Eckdaten für das abgelaufene Jahr vorgelegt, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. HHLA habe allerdings noch keine krisenbedingte Wertanpassung seines Ukraine-Geschäfts vorgenommen, das Risiko bestehe entsprechend weiterhin.

HUGO BOSS

FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Hugo Boss nach Eckdaten für das vierte Quartal von 109 auf 115 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Die vorläufigen Zahlen des Modekonzerns hätten im Rahmen seiner Erwartung gelegen, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Donnerstag. Seine bisher relativ pessimistische Prognose für den Gewinn je Aktie 2015 hob er aufgrund zu erwartender positiver Währungseffekte an, senkte aber seine Dividendenschätzung. Die Aktie habe zuletzt vom positiven Börsenumfeld profitiert. Angesichts der nachlassenden Branchendynamik in Europa sei das weitere Aufwärtspotenzial wohl aber begrenzt.

HUGO BOSS

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Hugo Boss nach Zahlen zum vierten Quartal von 105 auf 113 Euro angehoben, die Einstufung aber aufgrund der historisch hohen Bewertung auf "Equal Weight" belassen. Positive Währungseffekte hätten bei dem Modekonzern das schwache organische Wachstum kompensiert, schrieb Analyst Julian Easthope in einer Studie vom Donnerstag. Sein Kursziel steige, weil er nun einen niedrigeren Kapitalkostensatz zugrunde gelegt habe.

ING GROEP N.V.

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ING vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Er liege mit seiner Schätzung für den bereinigten Überschuss im vierten Quartal über den Marktprognosen, schrieb Analyst Anton Kryachok in einer Studie vom Donnerstag. Nach zuletzt stark gestiegenen Margen dürfte das Schlussquartal diesbezüglich aber eine leichte Abschwächung zeigen. Der Experte reduzierte für den Finanzkonzern seine Gewinnschätzungen je Aktie der Jahre 2015 und 2016 um ein Prozent.

K+S

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat K+S von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 24,50 auf 33,00 Euro angehoben. Der Düngemittel- und Salzhersteller sollte von der Dollar-Aufwertung enorm profitieren, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Donnerstag. Gehrmann erhöhte seine Schätzungen.

KUKA AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Kuka vor vorläufigen Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Der Hersteller von Industrierobotern dürfte 2014 die eigenen Ziele erreicht haben, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Donnerstag. Dabei sollten beide Sparten ein gutes Jahresende gehabt haben.

LEONI AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Leoni vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 64 Euro belassen. Der Autozulieferer sollte sein reduziertes operatives Ergebnisziel (Ebit) für 2014 von mindestens 180 Millionen Euro erreicht haben, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Donnerstag. Für 2015 rechnet der Experte mit einer Ebit-Zielvorgabe von circa 230 oder 240 Millionen Euro.

METRO AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Metro vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Das operative Ergebnis (Ebit) im ersten Geschäftsquartal dürfte von der massiven Abwertung des russischen Rubel beeinträchtigt worden sein, schrieb Analyst Thilo Kleibauer in einer Studie vom Donnerstag. Den Ausblick auf das gesamte Geschäftsjahr 2014/15 sollte der Handelskonzern ohne Berücksichtigung von Währungseffekten jedoch bestätigen.

METRO AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Metro AG von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 24 auf 23 Euro gesenkt. Der Optimismus gegenüber der Aktie scheine übertrieben, schrieb Analyst Christian Schwenkenbecher in einer Studie vom Donnerstag. Fundamentale Herausforderungen gebe es weiterhin, und der Gegenwind von der Währungsseite habe zugenommen. Schwenkenbecher reduzierte seine Schätzungen für den Handelskonzern.

MUNICH RE

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat Munich Re nach Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 170 auf 190 Euro angehoben. Die Abstufung begründete Analyst William Howlett in einer Studie vom Donnerstag mit dem anhaltenden Preisdruck auf den Rückversicherer. Das neue Kursziel gehe auf eine gestiegene Branchenbewertung zurück.

MUNICH RE

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Munich Re nach vorläufigen Zahlen von 168 auf 175 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Die Eckdaten für 2014 hätten die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Volker Sack in einer Studie vom Donnerstag. Die Dividendenerhöhung sei zwar positiv zu werten, die Herausforderungen im Versicherungssektor blieben aber bestehen.

MUNICH RE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Munich Re nach Zahlen von 165 auf 190 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Das Nettoergebnis des vierten Quartals habe seine Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Donnerstag. Ein höherer Dividendenvorschlag sollte die Aktien stützen. Der Experte stockte seine Prognose für die Ausschüttung je Aktie auf.

MUNICH RE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Munich Re nach vorläufigen Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Im vierten Quartal sei der Nettogewinn des Rückversicherers ausgefallen wie erwartet, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Donnerstag. Die angekündigte Dividende liege etwas höher. Positiv wertet Häßler die Zusicherung weiterer Aktienrückkäufe. Munich Re dürfte in den kommenden Monaten ein neues Programm ankündigen - vielleicht mit den endgültigen Zahlen.

MUNICH RE

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Munich Re nach Geschäftszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 171 Euro belassen. Die Dividende versüße die gemischt ausgefallenen Resultate des Rückversicherers, schrieb Analyst Frank Kopfinger in einer Studie vom Donnerstag.

MUNICH RE

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 145,50 Euro belassen. Der Rückversicherer habe ein vergleichsweise schwaches Zahlenwerk für 2014 vorgelegt, schrieb Analyst Vikram Gandhi in einer Studie vom Donnerstag. Hinzu kämen schwache Ergebnisse aus der Erneuerungsrunde im Januar. Den Ausblick auf 2015 nannte der Experte herausfordernd. Einziger positiver Aspekt sei die Anhebung der Dividende.

MUNICH RE

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Halten" mit einem Kursziel von 155 Euro belassen. Die Qualität der Ergebnisse sei enttäuschend, schrieb Analyst Andreas Schäfer in einer Studie vom Donnerstag als erste Reaktion auf das Zahlenwerk. Auch die Erneuerungsrunde im Januar sei schlechter verlaufen als von ihm vorhergesagt. Positiv zu vermerken sei die etwas höhere Dividende als angenommen.

MUNICH RE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 163 Euro belassen. Die Kennziffern des Rückversicherers seien schwächer als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Seidl in einer Studie vom Donnerstag. Er bleibe aber bei seiner These, dass das dicke Kapitalpolster und Aktienrückkäufe die schwächeren Margenaussichten ausgleichen können. Die vorgelegten Zahlen könnten nun erst einmal zu Kurseinbußen führen. Der Experte glaubt aber, dass sich das Papier in den nächsten Wochen wieder erholen wird, wenn auch womöglich nicht so stark wie nach Zahlenvorlage sonst üblich.

MUNICH RE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 178 Euro belassen. Beim operativen Gewinn habe der Rückversicherer die Markterwartungen verfehlt, während der Nettogewinn diesen entsprochen habe, schrieb Analyst James Shuck in einer Studie vom Donnerstag. Zudem falle die Dividende höher aus als von ihm gedacht. Nach dem guten Lauf der Aktie in den vergangenen drei Monaten notiere das Papier nun in Nähe seines Kursziels.

MUNICH RE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Analyst Andreas van Embden sprach in einer Studie vom Donnerstag von einem starken und qualitativ hochwertigen Zahlenwerk des Rückversicherers. Die Ergebnisse der Erneuerungsrunde seien besser als gedacht. Die Dividende von 7,75 Euro je Aktie liege über der Markterwartung und nur leicht unter den von ihm prognostizierten 8,00 Euro.

MUNICH RE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Munich Re nach vorläufigen Eckdaten auf "Verkaufen" mit einem fairen Wert von 165 Euro belassen. Zwar hätten die Ergebniskennziffern des vierten Quartals etwas unter seinen und den Konsenserwartungen gelegen, doch liege der Grund in der Bilanzierung, schrieb Analyst Thorsten Wenzel in einer Studie vom Donnerstag. Die überraschend angehobenen Dividende hingegen sei ein Zeichen von Vertrauen in die künftige Ertragskraft.

NOKIA

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Nokia von 6,60 auf 7,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der Umsatz und das Nettoergebnis des Netzwerk-Ausrüsters hätten im vierten Quartal positiv überrascht, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Donnerstag. Er hob seine Prognose für 2015 leicht an.

ORANGE

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Orange SA von 16 auf 19 Euro angehoben und die Einstufung auf "Strong Buy" belassen. Der anstehende Verkauf des britischen Mobilfunkers Everything Everywhere (EE) an den Festnetzprimus BT Group sei positiv für den französischen Telekommunikationskonzern, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Donnerstag. Bisher ist EE ein Gemeinschaftsunternehmen von Deutscher Telekom und Orange.

OSRAM

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Osram nach Zahlen von 48 auf 50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das erste Geschäftsquartal des Lichttechnik-Konzerns sei hervorragend verlaufen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Donnerstag. Seine Gewinnerwartungen für das Geschäftsjahr 2014/15 passte der Experte leicht an und betrachtet den bestätigten Ausblick des Unternehmens als konservativ.

OSRAM

HANNOVER - Die NordLB hat Osram nach Zahlen von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft, das Kursziel aber von 30 auf 36 Euro angehoben. Der Beleuchtungsspezialist habe ein operativ gutes Auftaktquartal seines Geschäftsjahres berichtet, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Donnerstag. Die Fortführung des Umbauprogramms bleibe alternativlos. Im aktuellen Börsenkurs seien bereits "umfangreiche Vorschusslorbeeren" eingepreist.

OSRAM

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Osram nach Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014/15 von 38 auf 41 Euro angehoben. Die Einstufung beließ Analystin Lucie Carrier auf "Equal-weight". Angesichts der soliden Resultate des Lichtkonzerns habe sie die Gewinnerwartungen etwas angehoben, schrieb die Expertin in einer Studie vom Donnerstag. Wichtig für die Kursentwicklung sei nun die erwartete Strategievorstellung durch den neuen Osram-Chef Olaf Berlien.

OSRAM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Osram nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von 32,50 auf 36,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der Lichtkonzern habe beim bereinigten operativen Ergebnis (Ebitda) seine Prognosen leicht und die Markterwartungen deutlich übertroffen, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Studie vom Donnerstag. Dennoch riet er nicht dazu, den zuletzt bereits gut gelaufenen Aktien nun hinterherzujagen. Willi erhöhte seine Gewinnprognosen (EPS). Er warte nun auf die Ankündigung einer neuen Strategie des Unternehmens, die entscheidend für das Potenzial der Papiere sei.

OSRAM

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Osram von "Neutral" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 29 auf 33 Euro angehoben. Das Chance/Risiko-Verhältnis sei unattraktiv, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Studie vom Donnerstag. Das Papier des Leuchtmittelherstellers sei hoch bewertet. Stahl glaubt, dass die Margen in den Bereichen Opto Semiconductor und Speciality Lighting ihren Zenit erreicht haben. Er hält bei der Osram-Aktie Kurseinbußen von 25 Prozent für möglich.

OSRAM

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Osram nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von 44 auf 48 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Trotz bereits hoher Erwartungen habe der Lichtkonzern sehr gute Ergebnisse präsentiert, schrieb Analyst David Vos in einer Studie vom Donnerstag. Das Unternehmen habe auf operativer Ebene überall zugelegt und verfüge zudem nun über verschiedene strategische Optionen. Vos nannte als Beispiel die Umwandlung des Unternehmens zu einem Nischenanbieter. Der Analyst erhöhte seine Prognosen für 2015 bis 2016.

ROCKET INTERNET

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Rocket Internet auf "Neutral" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Der Internet-Inkubator habe einige aussichtsreiche Themen in der Pipeline, schrieb Analyst Dan Homan in einer Studie vom Donnerstag. Der Wert des Unternehmens werde ich nur durch die Ausbringung von neuen Geschäftsmodellen in neuen Regionen getrieben, sondern es bestehe auch die spannende Fantasie auf bisher Unbekanntes. Trotz eines leicht gestiegenen theoretischen Wertes der Aktien bleibt das Ziel von Homan unverändert nahe dem aktuellen Kurs.

RWE AG

FRANKFURT - Independent Research hat RWE nach Aussagen des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Brennelementesteuer auf "Halten" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Den Aussagen zufolge ist die sogenannte Atomsteuer vereinbar mit EU-Recht. Er habe in seinen bisherigen Prognosen bereits unterstellt, dass die Steuer über den kompletten Zeitraum von 2011 bis 2016 vollumfänglich entrichtet werden müsse, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Daher sehe er keinen Anpassungsbedarf. Der jüngste Kursrückgang in Reaktion auf die Auffassung des Generalanwalts sei übertrieben.

RWE AG

LONDON - RBC Capital Markets rät angesichts einer möglichen Schlappe im Streit um die Brennelemente-Steuer zum Verkauf von RWE-Aktien . Die britische Bank stufte die Papiere des Energiekonzerns gleich um zwei Stufen von "Outperform" auf "Underperform" ab. Das Kursziel senkte Analyst John Musk in der Studie vom Donnerstag von 30 auf 22 Euro.

SALZGITTER AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert der Salzgitter-Aktie von 24 auf 21 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Verkaufen" belassen. Er habe vor Eckdaten des Stahl- und Röhrenherstellers seine Schätzungen für das Jahr 2015 gesenkt, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Donnerstag. Bei den ersten Zahlen für das abgelaufene Jahr 2014 erwartet er keine größeren Überraschungen.

SALZGITTER AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Salzgitter AG von 34 auf 36 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er sehe den europäischen Stahlsektor nach wie vor positiv, auch wenn die Umstrukturierungen sich etwas hinzögen, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Der Sektor sei attraktiv bewertet. Für die Unternehmen sei der sinkende Euro eine Chance, weil dadurch die Exporte stiegen. Salzgitter und ArcelorMittal sind für den Experten weiterhin die "Top Picks".

SANOFI

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Sanofi nach Zahlen von 90 auf 96 Euro angehoben und die Einstufung auf "Strong Buy" belassen. Die Kennziffern des Pharmakonzerns für 2014 seien etwas besser ausgefallen als erwartet, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Donnerstag. Short unterstrich die positive Umsatzdynamik in vielen Bereich einschließlich des Diabetes-Geschäfts.

SAP SE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für SAP nach einem Kapitalmarkttag auf "Neutral" mit einem Kursziel von 59 Euro belassen. Die Ziele des Softwarekonzerns für 2015 und 2020 seien an stabile konjunkturelle Rahmenbedingungen geknüpft, was womöglich zu konservativ sei, schrieb Analyst Michael Briest in einer Studie vom Donnerstag. Die Aktie sei nicht sehr anspruchsvoll bewertet.

SARTORIUS VORZUEGE

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für Sartorius auf "Buy" mit einem Kursziel von 125 Euro belassen. Die Eckdaten für das Geschäftsjahr 2014 hätten gezeigt, dass es beim Spezialisten für Labor- und Prozesstechnologie fundamental rund laufe, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Donnerstag. Es sei nicht gerechtfertigt, dass die Kursentwicklung hinter der der Tochtergesellschaft Stedim hinterher hinke. Kim sieht eine gute Einstiegsgelegenheit.

SKY DEUTSCHLAND

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Sky Deutschland nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 7,50 Euro belassen. Die Ergebnisse für das zweite Quartal 2014/15 seien sehr vielversprechend ausgefallen und hätten seine Schätzungen übertroffen, schrieb Analyst Harald Heider in einer Studie vom Donnerstag. Er werde sie nun überprüfen. Bei Anlagen müsse der geringe Streubesitz berücksichtigt werden, erinnerte der Experte.

SMA SOLAR TECHNOLOGY AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat SMA Solar nach einer Investorenveranstaltung von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und das Kursziel von 12,30 auf 13,00 Euro angehoben. Durch die Management-Aussagen während des Kapitalmarkttages seien Unsicherheiten in puncto künftiger Geschäftsentwicklung abgebaut worden, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Es sei positiv, dass das Unternehmen nun wesentlich aggressiver vorgehe, um den Auswirkungen des schwierigen Solar-Branchenumfeldes zu begegnen.

SOFTWARE AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Software AG nach einer Investorenveranstaltung auf "Sell" mit einem Kursziel von 17,10 Euro belassen. Das Unternehmen setze den Umbau hin zu einem Anbieter digitaler Plattformen fort, schrieb Analyst Daud Khan in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings müssten die Darmstädter erst noch unter Beweis stellen, ob sie die nötige Größe und das Produktportfolio hätten, um auf dem neuen Weg nachhaltig erfolgreich zu sein.

SOFTWARE AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Software AG nach einer Kapitalmarktveranstaltung auf "Reduce" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Unternehmenschef Karl-Heinz Streibich habe einen verheißungsvollen Ausblick auf die neue digitale Entwicklungsplattform gegeben, schrieb Analyst Sebastien Sztabowicz in einer Studie vom Donnerstag. Die Geschäftsziele der Darmstädter für 2020 erschienen jedoch noch ambitioniert. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau mangele es der Aktie an Aufwärtspotenzial.

SOFTWARE AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Software AG nach einer Investorenveranstaltung auf "Neutral" belassen. Der Softwarekonzern habe sich inzwischen von einem eher wachstumsgetriebenen Unternehmen hin zu einem stärker substanzorientierten Konzern entwickelt, schrieb Analystin Stacy Pollard in einer Studie vom Donnerstag. In der Tat dürften Maßnahmen wie die straffe Kostenkontrolle im Geschäftsfeld Datenmanagement helfen, auf mittlere Sicht die Ziele für die Gewinnmarge (Ebitda) zu erreichen.

SOFTWARE AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Software AG nach einem Investorentag auf "Buy" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Der Konzern habe seine kundenorientiertere Strategie vorgestellt, schrieb Analyst Benedikt Orzelek in einer Studie vom Donnerstag. Er hält dies wie auch die Stärkung der Wartungserlöse für den richtigen Weg. Allerdings werde 2015 ein Übergangsjahr.

SOFTWARE AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Software AG nach einer Investorenveranstaltung auf "Overweight" belassen. Er sei nun zuversichtlicher in puncto Wachstum der BPE-Sparte mit Integrationssoftware, schrieb Analyst Adam Wood in einer Studie vom Donnerstag. Grund sei die klare Vertriebsstrategie des Unternehmens. Die Aktien erschienen im Vergleich zur europäischen Branche nach wie vor zu niedrig bewertet.

STRÖER

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für Ströer von 25 auf 32 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Bei dem Außenwerbespezialisten lege das Digitalgeschäft deutlich zu, schrieb Analyst Marcus Silbe in einer Studie vom Donnerstag. Bereits ein Jahr nach dem Start sei es die Nummer 1 in Deutschland. Silbe erwartet sogar eine Beschleunigung des Wachstums. Sein Kursziel steige angesichts des zuletzt starken Laufs der Aktien. Die Papiere seien immer noch günstig bewertet.

THYSSENKRUPP AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für ThyssenKrupp vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Der Stahl- und Industriekonzern sollte für das erste Geschäftsquartal ein starkes Ergebniswachstum ausweisen, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Donnerstag. Insofern biete die gegenwärtige Kursschwäche potenziellen Anlegern eine günstige Kaufgelegenheit.

THYSSENKRUPP AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ThyssenKrupp auf "Sell" belassen. Er sehe den europäischen Stahlsektor nach wie vor positiv, auch wenn die Umstrukturierungen sich etwas hinzögen, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Der Sektor sei attraktiv bewertet. Für die Unternehmen sei der sinkende Euro eine Chance, weil dadurch die Exporte stiegen. Seine Favoriten sind ArcelorMittal und Salzgitter.

TUI AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Tui vor Zahlen auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Das erste Geschäftsquartal 2014/15 dürfte solide ausgefallen sein, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Als Triebfedern einer Umsatz- und Ergebnisverbesserung sieht der Experte die Bereiche Hotels & Resorts sowie Kreuzfahrten. Er rechnet mit einer Bestätigung der Gesamtjahresziele.

UBS AG

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für UBS von 22 auf 20 Franken gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die ersten Reaktionen auf die Frankenaufwertung nach der Entkoppelung vom Euro könnten sich als übertrieben erweisen, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Donnerstag. Mittelfristig betrachtet habe die UBS ein höheres Dividendenpotenzial als Konkurrent Credit Suisse. Allerdings sei dies in den Bewertungen bereits ausreichend eingearbeitet.

VINCI

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Vinci nach Zahlen von 48 auf 50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der Umsatzrückgang des Baukonzerns sei im vierten Quartal stärker ausgefallen als gedacht, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Donnerstag. Er habe seine etwas optimistische Prognose für 2015 gesenkt.

VINCI

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat Vinci nach Zahlen für 2014 von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 47,00 auf 45,50 Euro gesenkt. Analyst Clive Roberts reduzierte in einer Studie vom Donnerstag seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2015 und 2016. Der Ausblick des Baukonzerns deute auf einen stagnierenden Gewinn hin.

VODAFONE

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Vodafone nach Zahlen von 245 auf 260 Pence angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Grund für das neue Ziel sei die gestiegene Bewertung der Wettbewerber, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Donnerstag. Der Umsatz des Mobilfunkkonzerns im dritten Geschäftsquartal sei besser ausgefallen als gedacht.

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