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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 05.10.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 05.10.2015

AIRBUS GROUP

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Airbus auf "Buy" mit einem Kursziel von 72 Euro belassen. Die Vorauszahlungen im Zusammenhang mit neuen Aufträgen dürften allmählich nachlassen, jedoch nicht versiegen, schrieb Analyst Charles Armitage in einer Studie vom Montag. Auf die Barmittel des Flugzeugbauers habe dies kaum negative Auswirkungen.

AIXTRON

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Einstufung für Aixtron mit Blick auf den Ausbau der LED-Chip-Kapazitäten bei einem britischen Kunden auf "Hold" mit einem Kursziel von 5,60 Euro belassen. Die Aufstockung der Kapazitäten bei Plessey Semiconductors könnte für den deutschen Spezialmaschinenbauer Aufträge für mehrere Anlagen in den kommenden Monaten nach sich ziehen, schrieb Analyst Günther Hollfelder in einer Studie vom Montag. Der Experte behielt seine Schätzungen für das TecDax-Unternehmen für dieses und nächstes Jahr bei.

ARCELORMITTAL

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat ArcelorMittal von "Sell" auf "Buy" doppelt hochgestuft, das Kursziel aber von 7,30 auf 6,90 Euro gesenkt. Seine bisherige Verkaufsempfehlung habe auf einem pessimistischen Gewinnausblick und einer allzu optimistischen Bewertung basiert, doch bei einem mehr als 50-prozentigen Kursrückgang seit Mai habe das Papier des Stahlkonzerns inzwischen zu stark korrigiert, schrieb Analyst Michael Flitton in einer Studie vom Montag.

AURUBIS AG

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Einstufung für Aurubis nach der Bekanntgabe des neuen Vorstandsvorsitzenden auf "Hold" mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Die Besetzung des Postens mit Jürgen Schachler ab April 2016 könnte ein weiterer Hinweise für einen Zusammenschluss mit Salzgitter sein, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Montag. Daraus würden sich zwar nicht viele operative Synergien ergeben, aber ein solcher Schachzug könnte den Stahlkonzern Salzgitter stabilisieren und dem Kupferkonzern strategische Wachstumsmöglichkeiten eröffnen.

AURUBIS AG

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Aurubis nach Berufung von Jürgen Schachler zum neuen Vorstandschef der Hamburger Kupferhütte auf "Outperform" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Analyst Daniel Lurch betonte in einer Studie vom Montag die beträchtliche Management-Erfahrung und Branchenexpertise Schachlers. Die Investoren dürften erfreut sein.

AURUBIS AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Aurubis nach Berufung von Jürgen Schachler zum neuen Vorstandschef auf "Buy" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Kurzfristig dürfte diese Personalentscheidung der Aktie wohl keine Impulse geben, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Montag. Schachler habe nur einen Dreijahresvertrag und komme nicht aus der Kupferbranche, bemängelte der Experte. Es bleibe daher abzuwarten, ob Schachler eine langfristige Lösung für Aurubis sei.

AXA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Axa auf "Buy" belassen. Die Fähigkeit europäischer Versicherer zur Ausschüttung von Dividenden werde von der gegenwärtigen Marktschwäche nicht getrübt, schrieb Analyst Oliver Steel in einer Branchenstudie vom Montag. Die Dividendenrenditen stützten. Der Sektor sei derzeit überverkauft. Axa bleibe einer seiner Favoriten unter den Langfrist-Anlagemöglichkeiten und biete zudem auch kurzfristig Erholungspotenzial.

BARCLAYS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Barclays auf "Overweight" mit einem Kursziel von 320 Pence belassen. Das dritte Quartal der europäischen Kreditinstitute dürfte alles andere als inspirierend gewesen sein, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Die Notwendigkeit für Restrukturierungen bei den auf Geschäftskunden fokussierten Häusern dürfte deutlich werden. Barclays zähle zusammen mit der UBS und Credit Suisse aber zu den Banken, die sich von Randbereichen schonunglos trennen und Kapital umverteilen dürften.

BASF SE

NEW YORK - Bernstein Research hat die Einstufung für BASF nach einer Branchenkonferenz des US-Analysehauses auf "Outperform" mit einem Kursziel von 97 Euro belassen. Die Investitionen des Chemiekonzerns hätten einen Höhepunkt im Jahr 2014 erreicht und verringerten sich nun, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Montag. Sie dürften künftig geringfügig über den Abschreibungen bleiben.

BASF SE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für BASF von 75 auf 60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Den Gegenwind von der Nachfrageseite dürfte der Chemiekonzern wohl kaum einfach so wegstecken können, schrieb Analyst Christian Faitz in einer Studie vom Montag. Die BASF bediene eine ganze Bandbreite von Branchen und hänge zu sehr von der Konjunktur ab. Faitz kürzte seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2015 bis 2017 um bis zu 10 Prozent.

BAYER AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Bayer vor dem Börsengang seiner Kunststoffsparte Covestro auf "Neutral" mit einem Kursziel von 134 Euro belassen. Analystin Marietta Miemietz schrieb in einer Studie vom Montag, dass sie mit der Entscheidung von Bayer einverstanden sei, mit dem Börsengang zu einem niedrigeren Preis weiter zu machen. Dies sei besser als eine Verschiebung und da das Unternehmen bereits einen gesenkten Preis angekündigt habe, dürfte der Einfluss neutral sein.

BAYER AG

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Bayer auf "Neutral" mit einem Kursziel von 129 Euro belassen. Bayer zähle zusammen mit Novartis, Merck KGaA, AbbVie, Merck & Co sowie Pfizer zu jenen Pharmakonzernen, bei denen der Substanzwert für vermarktete Arzneien und andere Geschäfte den Unternehmenswert um mindestens fünf Prozent übertreffe, schrieb Analystin Kerry Holford in einer Branchenstudie vom Montag. Der Pharmasektor insgesamt erscheine attraktiv bewertet.

BHP BILLITON PLC

PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat BHP Billiton von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 1600 auf 1050 Pence gesenkt. Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China hätten negativ überrascht und zusammen mit Erwartungen über eine bevorstehende Leitzinswende in den USA die Rohstoffbranche belastet, schrieb Analyst Alain William in einer Studie vom Freitag. Inzwischen gebe es mit Blick auf den Sektor wieder Licht am Horizont, doch es gelte wählerisch zu sein. Bei BHP könnte die Bilanzstärke getestet werden, falls das Management an der aktuellen Dividendenpolitik festhalte.

BMW

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BMW auf "Overweight" belassen. BMW sollte beginnen, von einer leichten Stabilisierung der Stimmung gegenüber China zu profitieren, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Studie vom Montag. Obwohl es einige zyklische Risiken gebe, würde jede Verbesserung in den chinesischen Wirtschaftsdaten und im Stimmungsbild zu einer Erholung führen. Selbst ohne eine zyklische Verbesserung dürfte sich der deutsche Autobauer besser als seine schwächelnde Branche entwickeln.

BMW

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat BMW auf "Overweight" belassen. Der Autobauer Volkswagen werde Anfang Oktober vor dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendige Maßnahmen zur Einhaltung der Abgasvorschriften erläutern, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Branchenstudie vom Montag. Positive Nachrichten von VW und dem KBA sollten nun dazu führen, dass sich die Aktienkurse der Hersteller und Zulieferer wieder erholten, welche durch die wegen der VW-Krise verschlechterte Stimmung nach unten gezogen worden sein.

BMW

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für BMW auf "Overweight" mit einem Kursziel von 118 Euro belassen. Analystin Kristina Church beleuchtete in einer Branchenstudie vom Montag den Zukunftstrend "Fahrerloses Fahren" und dessen Bedeutung für die Automobilindustrie. Vor allem die Premiumhersteller dürften davon profitieren, die auf Kosten der Massenproduzenten Marktanteile hinzugewinnen sollten. Sie sieht Daimler und BMW sowie den Zulieferer Continental als die größten Nutznießer.

BMW

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für BMW von 120 auf 106 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Eingeständnis von VW, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem seien massive Diskrepanzen zwischen offiziellen Emissionsdaten und den weitaus schlechteren realen Werten ans Tageslicht gekommen. Um diese Lücke zu schließen, könnten die Kosten für die Autoindustrie steigen. Darüber hinaus blieben die Sorgen um die rückläufige Nachfrage nach Autos in China bestehen.

BOEING CO

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Boeing von 119 auf 111 US-Dollar gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Der Flugzeugbauer müsse die Produktionsrate für den Langstreckenflieger 777 womöglich bald und auch deutlich kürzen, schrieb Analyst Noah Poponak in einer Studie vom Montag. Zur Vermeidung wären neue Bestellungen und der ungewöhnliche Wunsch von Kunden nach einer zeitnahen Lieferung notwendig. Der Analyst reduzierte seine Gewinnerwartungen für 2016 und 2017.

CARL ZEISS MEDITEC AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Carl Zeiss Meditec von 24,70 auf 25,31 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Sie habe ihre Schätzungen in Anlehnung an die neuen Unternehmenziele erhöht, schrieb Analystin Anasuya Sarma in einer Studie vom Montag.

COMMERZBANK AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Commerzbank von 13,90 auf 12,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Das dritte Quartal der europäischen Kreditinstitute dürfte alles andere als inspirierend gewesen sein, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Für die Commerzbank reduzierte der Experte in Anlehnung an die jüngsten Kapitalmarktvolumina seine Schätzungen.

CONTINENTAL AG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Continental auf "Neutral" mit einem Kursziel von 197 Euro belassen. Die niedrigen Rohstoffpreise und die Möglichkeit höherer Importe aus Asien könnte die Reifenpreise in Europa kurzfristig unten halten, schrieb Analyst Alexander Haissl in einer Studie vom Montag. Im September hätten die Preise des Reifenherstellers Continental am langsamsten zugelegt.

CONTINENTAL AG

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Continental auf "Overweight" mit einem Kursziel von 237 Euro belassen. Analystin Kristina Church beleuchtete in einer Branchenstudie vom Montag den Zukunftstrend "Fahrerloses Fahren" und dessen Bedeutung für die Automobilindustrie. Vor allem die Premiumhersteller dürften davon profitieren, die auf Kosten der Massenproduzenten Marktanteile hinzugewinnen sollten. Sie sieht Daimler und BMW sowie den Zulieferer Continental als die größten Nutznießer.

CONTINENTAL AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Continental von 232 auf 215 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Eingeständnis von VW, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem seien massive Diskrepanzen zwischen offiziellen Emissionsdaten und den weitaus schlechteren realen Werten ans Tageslicht gekommen. Um diese Lücke zu schließen, könnten die Kosten für die Autoindustrie steigen. Darüber hinaus blieben die Sorgen um die rückläufige Nachfrage nach Autos in China bestehen.

CREDIT SUISSE GROUP AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für die Credit Suisse auf "Overweight" mit einem Kursziel von 31 Franken belassen. Das dritte Quartal der europäischen Kreditinstitute dürfte alles andere als inspirierend gewesen sein, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Die Notwendigkeit für Restrukturierungen bei den auf Geschäftskunden fokussierten Häusern dürfte deutlich werden. Die Credit Suisse zähle zusammen mit der UBS und Barclays aber zu den Banken, die sich von Randbereichen schonungslos trennen und Kapital umverteilen dürften.

DAIMLER AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Daimler auf "Overweight" belassen. Der Autobauer Volkswagen werde Anfang Oktober vor dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendige Maßnahmen zur Einhaltung der Abgasvorschriften erläutern, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Branchenstudie vom Montag. Positive Nachrichten von VW und dem KBA sollten nun dazu führen, dass sich die Aktienkurse der Hersteller und Zulieferer wieder erholten, welche durch die wegen der VW-Krise verschlechterte Stimmung nach unten gezogen worden sein.

DAIMLER AG

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Daimler auf "Overweight" mit einem Kursziel von 99 Euro belassen. Analystin Kristina Church beleuchtete in einer Branchenstudie vom Montag den Zukunftstrend "Fahrerloses Fahren" und dessen Bedeutung für die Automobilindustrie. Vor allem die Premiumhersteller dürften davon profitieren, die auf Kosten der Massenproduzenten Marktanteile hinzugewinnen sollten. Sie sieht Daimler und BMW sowie den Zulieferer Continental als die größten Nutznießer.

DAIMLER AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat wegen des VW-Abgasskandals das Kursziel für Daimler von 110 auf 90 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Eingeständnis des Wolfsburger Autobauers, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem seien massive Diskrepanzen zwischen offiziellen Emissionsdaten und den weitaus schlechteren realen Werten ans Tageslicht gekommen. Um diese Lücke zu schließen, könnten die Kosten für die Autoindustrie steigen. Darüber hinaus blieben die Sorgen um die rückläufige Nachfrage nach Autos in China bestehen.

DANONE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Danone auf "Overweight" belassen. Die Daten des Marktforschungsunternehmens Nielsen für September zeigten eine anhaltende gedämpfte Entwicklung des Nahrungsmittelherstellers bei Joghurt an, obwohl der Marktanteil sich vergrößere, schrieb Analystin Eileen Khoo in einer Studie vom Montag. In der Babysparte wachse Danone allerdings weiterhin stärker als der Markt.

DEUTSCHE BANK AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Deutsche Bank vor einem Strategie-Update von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 30 Euro belassen. Die neue Strategie des deutschen Branchenprimus dürfte "viel Blut, Schweiß und Tränen" mit sich bringen, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Montag. Sie sollte aber eine nachhaltige Eigenkapitalrendite (ROE) von mehr als 10 Prozent erbringen. Eine Kapitalerhöhung dürfte nicht notwendig werden angesichts der angestrebten Verkäufe und der geplanten Bilanzbereinigung.

DEUTSCHE BANK AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Deutsche Bank von 34 auf 33 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Das dritte Quartal der europäischen Kreditinstitute dürfte alles andere als inspirierend gewesen sein, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Die Notwendigkeit für Restrukturierungen bei den auf Geschäftskunden fokussierten Häusern dürfte deutlich werden.

DEUTSCHE BOERSE AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Deutsche Börse auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 90 Euro belassen. Die Deutsche Börse profitiere von einem kräftigen Aufschwung der Handelsaktivität, schrieb Analyst Thorsten Wenzel in einer Studie vom Montag. Die Ziele für das Erlös- und Gewinnwachstum erschienen ambitioniert, seien wegen der vorhandenen strukturellen und zyklischen Wachstumschancen aber erreichbar.

DEUTSCHE TELEKOM AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 20 auf 19 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Angesichts des derzeit schwachen Aktienmarktumfelds sowie der zum Teil deutlichen Kursrückgänge einiger europäischer Telekommunikationsaktien zeige sich das Papier der Deutschen Telekom robust, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Montag. Impulse erwartet Friebel vom starken Wachstum im US-Geschäft, von der Erholung im Deutschland- und Europageschäft, dem attraktiven Bewertungsniveau sowie dem Charakter der Aktie als Anleiheersatz im aktuellen Niedrigzinsumfeld.

DEUTSCHE WOHNEN AG

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Deutsche Wohnen auf "Halten" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Ein Zusammenschluss von Deutsche Wohnen und LEG Immobilien würde den Nettovermögenswert zwar verwässern, schrieb Analyst Georg Kanders in einer Studie vom Montag. Bei der für Immobilienunternehmen wichtigen operativen Kennzahl FFO sowie bei der Dividende von Deutsche Wohnen würde ein solcher Schritt allerdings für Potenzial sorgen. Sollte die Transaktion zustande kommen, würde das Kursziel leicht steigen.

DÜRR

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für den Lackieranlagenhersteller Dürr von 105 auf 95 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Analyst Stefan Augustin kürzte in einer Studie vom Montag seine Gewinnschätzungen je Aktie von 2015 bis 2017. Die Sorgen des Marktes wegen China hält er allerdings für übertrieben. Die konjunkturellen Anreize der dortigen Regierung sollten vielmehr als Kurstreiber dienen.

EON AG

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Eon auf "Outperform" mit einem Kursziel von 16,40 Euro belassen. Der Versorger dürfte ohne größere Probleme die Finanzierung von Rückstellungen für das Atomgeschäft in einem externen Fonds bewerkstelligen können, schrieb Analystin Deepa Venkateswaran in einer Studie vom Montag.

EVONIK

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Evonik nach einem Unternehmensbesuch in einem Methioninwerk in Antwerpen auf "Equal-weight" belassen. Der Spezialchemiekonzern habe seine Jahresziele bestätigt, schrieb Analyst Paul Walsh in einer Studie vom Montag. Da die Verträge für das vierte Quartal für Methionin unterzeichnet seien, gebe es wenig Raum für Überraschungen für das restliche Jahr.

EVONIK

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für den Spezialchemiekonzern Evonik nach einer Investorenveranstaltung zum Futtermittelgeschäft auf "Buy" mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Mit Blick auf die Ziele für 2015 habe sich die Konzernführung noch zuversichtlicher gezeigt, schrieb Analyst Geoff Haire in einer Studie vom Montag.

EVONIK

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Evonik vor Geschäftszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Analyst Tim Jones rechnet laut einer Studie vom Montag mit einem starken dritten Quartal des Chemiekonzerns. Der operative Gewinn (Ebitda) dürfte um 26 Prozent zugelegt haben. Teuer erscheine die Aktie zwar nicht, da die Nachhaltigkeit der Margen im Methioningeschäft aber unsicher sei, bleibe er bei seinem neutralen Votum.

FIAT CHRYSLER

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Fiat Chrysler von 14 auf 12 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Eingeständnis von VW, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem seien massive Diskrepanzen zwischen offiziellen Emissionsdaten und den weitaus schlechteren realen Werten ans Tageslicht gekommen. Um diese Lücke zu schließen, könnten die Kosten für die Autoindustrie steigen. Darüber hinaus blieben die Sorgen um die rückläufige Nachfrage nach Autos in China bestehen.

FREENET NAMENSAKTIEN

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Freenet nach einem Unternehmensbesuch von 30 auf 34 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Leonhard Bayer lobte in einer Studie vom Montag die solide Berechenbarkeit des auf Abonnements basierenden Geschäftsmodells. Zudem habe das Management eine hervorragende Erfolgsbilanz, die dadurch untermauert werde, dass das Unternehmen die eigenen Ziele seit 2011 mindestens erreicht habe. Das Kursziel basiere nun auf der Free-Cashflow-Erwartung für 2017.

FUCHS PETROLUB

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Fuchs Petrolub nach einer ersten Indikation für die Integrationskosten der beiden Zukäufe Pentosin und SFR Lubricants von 44,00 auf 44,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er habe seine Schätzungen für den Schmierstoffhersteller wegen niedrigerer als bisher gedachter Integrationskosten angehoben, schrieb Analyst Oliver Schwarz in einer Studie vom Montag.

GEA GROUP

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für die Gea Group vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Sein Fokus liege bei dem Maschinenbaukonzern auf den Auftragstrends und dem Ausblick auf das vierte Quartal und das Jahr 2016, schrieb Analyst Colin Gibson in einer Studie zu den europäischen Investitionsgüterherstellern vom Montag. Gea will am 28. Oktober seinen Bericht zum dritten Quartal vorlegen.

GERRY WEBER

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gerry Weber nach der Berufung von Norbert Steinke zum Einzelhandelsvorstand auf "Sell" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Die soliden flächenbereinigten Resultate von Hallhuber, wo Steinke Geschäftsführer sei, zeigten seine Kompetenz, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Montag. Zudem ergänze er das Management mit seiner Erfahrung. Allerdings sei es leichter, das Wachstum einer Marke von einem niedrigen Niveau aus anzukurbeln als eine etablierten Marke in einem schwierigen, sich verändernden Marktumfeld zu einer Trendwende zu verhelfen.

GERRY WEBER

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Einstufung für Gerry Weber nach der Bestellung von Nobert Steinke zum Einzelhandelsvorstand auf "Hold" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Dies sei der richtige Schritt, um den Modekonzern nach vorne zu bringen, schrieb Analyst Volker Bosse in einer Studie vom Montag. Die Veränderung im Management sollte das Vertrauen aufbauen, dass Gerry Weber die richtigen strategischen Entscheidungen im Wandlungsprozess der Gruppe treffen werde. Da dieser nach Angaben des Unternehmens 18 bis 24 Monate dauern solle, rechne er aber nicht mit schnellen Lösungen für die strukturellen Probleme.

GLENCORE

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat die Einstufung für Glencore auf "Sell" mit einem Kursziel von 60 Pence belassen. Die jüngste Rally der Aktien des Rohstoffkonzerns aufgrund von verschiedenen unbestätigten Medienberichten sei eine gute Gelegenheit, die Aktie bei ihrer derzeitigen Stärke zu verkaufen, schrieb Analyst Jit Hoong Chan in einer Studie vom Montag. Denn fundamental betrachtet habe sich nichts geändert. Abgesehen von den bereits existierenden Initiativen zum Schuldenabbau müssten weitere Anstrengungen unternommen werden, um die Schulden auf ein angenehmeres Niveau zu trimmen.

GLENCORE

PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat Glencore von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 175 auf 130 Pence gesenkt. Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China hätten negativ überrascht und zusammen mit Erwartungen über eine bevorstehende Leitzinswende in den USA die Rohstoffbranche belastet, schrieb Analyst Alain William in einer Sektorstudie vom Freitag. Inzwischen gebe es mit Blick auf den Sektor wieder Licht am Horizont, doch es gelte wählerisch zu sein. Mit Blick auf den Rohstoffhändler Glencore schrieb er, dass die Sorgen um eine Insolvenz übertrieben seien. Die Aktie sei inzwischen unterbewertet.

HENKEL VORZUEGE

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Einstufung für Henkel mit Blick auf die geplanten Stellenstreichungen in der Klebstoffsparte auf "Buy" mit einem Kursziel von 114 Euro belassen. Dies sei angesichts des globalen Abschwungs und der Abkühlung der chinesischen Wirtschaft keine Überraschung, schrieb Analyst Christian Weiz in einer Studie vom Montag. Er behielt seine Schätzungen bei, da diese ohnehin bereits zu den niedrigsten Analystenprognosen im Markt zählten.

HENKEL VORZUEGE

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Henkel vor Zahlen von 104 auf 103 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Ausweitung der operativen Marge beim Dax-Konzern dürfte sich im dritten Quartal dank Kosteneinsparungen, eines aktiven Portfolio-Managements in der Klebstoff-Sparte sowie Rückwind bei den Rohstoffkosten beschleunigt haben, schrieb Analyst David Hayes in einer Branchenstudie zu europäischen Konsumgüter- und Lebensmittelherstellern vom Montag. Er rechnet zur Bilanzvorlage am 11. November mit einer Margen-Verbesserung um 50 Basispunkte, nach einer Steigerung von 10 Basispunkten im zweiten Quartal.

K+S

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für K+S nach dem zurückgezogenen Übernahmeangebot von Potash auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 46 Euro belassen. Er erwarte zwar einen kurzzeitigen Druck auf den Aktienkurs, empfehle aber, diesen für einen Ausbau der Position zu nutzen, schrieb Analyst Marc Gabriel in einer Studie vom Montag. Langfristig sollte die Aktie des Salz- und Kaliherstellers von dem Produktmix, dem Salzgeschäft und dem Start des kanadischen Legacy-Bergwerks im nächsten Jahr profitieren.

K+S

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für K+S nach der Rücknahme der informellen Übernahmeofferte der Potash Corp von 45 auf 35 Euro gesenkt. Die Einstufung beließ Analyst Heinz Müller in der Studie vom Montagnachmittag aber auf "Kaufen". Der Schritt von Potash habe überrascht, schrieb Müller. Aus fundamentaler Sicht habe sich die Situation für den deutschen Kalidünger- und Salzproduzenten aber nicht nicht wesentlich verändert. K+S müsse nun den Unternehmenswert steigern; beispielsweise durch die Entwicklung von des Legacy-Projektes in Kanada.

K+S

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für K+S nach der Rücknahme des Übernahmeangebots von Potash von 42 auf 29 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Rückzug werde auch dahingehend interpretiert, dass die Unsicherheiten mit Blick auf den Kalimarkt zunähmen, schrieb Analyst Bernhard Weininger in einer Studie vom Montag. Wegen der mittelfristig weiterhin intakten Aussichten für den Salz- und Kalihersteller sowie wegen der in dieser Höhe nicht gerechtfertigten Kursverluste bleibe es beim Kaufvotum.

K+S

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat die Einstufung für K+S nach der Rücknahme des Übernahmeangebots von Potash auf "Strong Buy" mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Obwohl dies eine negative Entwicklung sei, seien die Fundamentaldaten der Aktie intakt, schrieb Analyst Jit Hoong Chan in einer Studie vom Montag. Der deutsche Salz- und Kalihersteller habe eine stärkere Bilanz als seine Rivalen. Die aktuelle Kursschwäche sei für Anleger eine Gelegenheit, um ihre Positionen auszubauen.

K+S

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für K+S nach der Rücknahme des Übernahmeangebots von Potash von 44,50 auf 40,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Er habe sein Kursziel gekürzt, um den Druck auf die Kalipreise vor allem in Brasilien zu reflektieren, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Montag. Die Schlüsselregion Europa sollte weniger stark davon beeinflusst sein und die Salz-Sparte sei weiterhin auf einem guten Weg.

K+S

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für K+S nach der Rücknahme des Übernahmeangebots von Potash von 36,00 auf 34,80 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Beim Kursziel für die Aktien des deutschen Kalidünger- und Salzproduzenten berücksichtige er nun nicht mehr eine mögliche Übernahme durch die Kanadier, schrieb Analyst Oliver Schwarz in einer Studie vom Montag.

K+S

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für K+S nach dem Rückzug des informellen Übernahmeangebots durch die Potash Corp von 34 auf 26 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Market-Perform" belassen. Neben der wegfallenden Übernahmeofferte sei der seit Anfang September gesunkene Kalipreis ein weiterer Grund für die Zielsenkung, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Montag. Potash hatte 41 Euro je Aktie geboten.

K+S

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat K+S nach dem Rückzug des Übernahmeangebots von Potash auf "Buy" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Der angepeilte Kauf des Kasseler Salz- und Düngerherstellers zum Preis von 41 Euro je Aktie sei damit vom Tisch, was ihn angesichts der gegenwärtigen Marktbedingungen im Kaligeschäft nicht überrasche, schrieb Analyst Christian Faitz in einer Studie vom Montag. Trotz des aktuellen Kursrutsches bleibe er vorerst bei seiner Kaufempfehlung. Die aktuelle Kursschwäche sei eine attraktive Einstiegsgelegenheit, da aus fundamentaler Sicht die Talsohle beim Kurs eigentlich bei 31 Euro liege.

K+S

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Einstufung für K+S nach der Rücknahme des Kaufangebots durch Potash auf "Buy" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Da die Übernahmeprämie nun wegfalle, dürften die K+S-Aktien deutlich absacken, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Montag. Damit steige der Druck auf die Unternehmensführung, Schritte zur Wertsteigerung des Salz- und Düngemittelherstellers in einem problematischen Rohstoffumfeld einzuleiten. Mayer rechnet damit, dass der Dax-Konzern sich auf sein Salzgeschäft konzentrieren und auf seinem Kapitalmarkttag einen Plan vorlegen werde, seine globale Präsenz zu erweitern.

K+S

FRANKFURT - Die DZ Bank hat K+S nach der Rücknahme des Übernahmeangebots von Potash von seiner "Equity Long Ideas Liste" genommen, aber die Einstufung auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 45 Euro belassen. Angesicht des Rückzugs der Kanadier sehe er aktuell keinen Kurstreiber für die Aktie des deutschen Salz- und Düngemittelherstellers, schrieb Analyst Heinz Müller in einer Studie vom Montag.

K+S

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat K+S nach dem Rückzug des Übernahmeangebots durch Potash von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft und das Kursziel von 55 auf 33 Euro gesenkt. Die Aktien des deutschen Salz- und Düngemittelherstellers sollten wegen der Enttäuschung der Anleger stark nachgeben, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Montag. Das gesenkte Kursziel markiere aus seiner Sicht aber den niedrigsten als fair erachteten Wert, daher gebe es für das Papier nach der ersten negativen Marktreaktion deutliches Aufwärtspotenzial. Nun müsse K+S beweisen, dass der Konzern so viel wert sei, wie im Übernahmepoker gegenüber Potash argumentiert worden sei.

K+S

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für K+S nach der Rücknahme des Übernahmeangebots von Potash auf "Hold" mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Der Rückzug des kanadischen Interessenten stelle eine verpasste Chance für die Aktionäre des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers dar, schrieb Analyst Rajesh Singla in einer Studie vom Montag. Angesichts der jüngsten Kursschwäche der Rohstoffwerte insbesondere aus dem Kali-Segment könnte die K+S-Aktie sogar bis auf 21 Euro zurückfallen.

LANXESS AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Lanxess nach einer Branchenkonferenz auf "Hold" mit einem Kursziel von 51 Euro belassen. Die Preise für Chemikalien, die stark an Rohstoffe gekoppelt seien, dürften weiterhin im Jahresvergleich sinken, schrieb Analyst Sebastian Bray in einer Branchenstudie vom Montag. Dies werde nicht sofort die Margen deutlich beeinträchtigen, sich aber gegen Jahresende bemerkbar machen.

LEG IMMOBILIEN

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für LEG Immobilien auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Da die Nachfrage für Wohnimmobilien wegen eines sich verbessernden demografischen Trends in Deutschland und des Niedrigzinsumfelds hoch bleibe, erhöhe er auch seine Schätzungen, schrieb Analyst Georg Kanders in einer Studie vom Montag. Er habe seine Prognose für den Betriebsgewinn (FFO) ab 2016 wegen der Vorteile aus der jüngsten Refinanzierung angehoben.

LEONI AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Leoni auf "Overweight" belassen. Der Autobauer Volkswagen werde Anfang Oktober vor dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendige Maßnahmen zur Einhaltung der Abgasvorschriften erläutern, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Branchenstudie vom Montag. Positive Nachrichten von Volkswagen und dem KBA sollten nun dazu führen, dass sich die Aktienkurse der Hersteller und Zulieferer wieder erholten, welche durch die wegen der VW-Krise verschlechterte Stimmung nach unten gezogen worden sein.

LINDE AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Linde nach einer Branchenkonferenz auf "Buy" mit einem Kursziel von 215 Euro belassen. Die Sorgen vieler Anleger um Belastungen durch die Konjunkturentwicklung Chinas erschienen weitgehend unbegründet, schrieb Analyst John Klein in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Die Geschäfte der Chemieunternehmen schienen sich im dritten Quartal ähnlich entwickelt zu haben wie im ersten Halbjahr.

LINDE AG

NEW YORK - Bernstein Research hat die Einstufung für Linde nach einer Branchenkonferenz des US-Analysehauses auf "Outperform" mit einem Kursziel von 195 Euro belassen. Die Emerging Markets würden der Wachstumsmotor für den Gasespezialisten bleiben, wie Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Montag schrieb.

LLOYDS BANKING GROUP

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Lloyds auf "Buy" mit einem Kursziel von 97 Pence belassen. Die jüngsten Aussagen der britischen Finanzmarktaufsicht (FCA) zu Kreditausfallversicherungen (PPI) sollten dazu führen, dass die damit behafteten Risiken für die britischen Banken abnähmen, schrieb Analyst David Lock in einer Branchenstudie vom Montag. Die FCA will bis Ende 2015 darüber entscheiden, ob eine Meldefrist für Entschädigungsansprüche eingeführt werden soll.

LLOYDS BANKING GROUP

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Lloyds auf "Overweight" belassen und sieht die Aktie weiterhin als sein "Top Pick". Der Gegenwind für britische Banken durch Kreditausfallversicherungen (PPI) dürfte nun allmählich nachlassen, schrieb Analyst Raul Sinha in einer Branchenstudie vom Montag. Dabei verwies er darauf, dass die britische Finanzmarktaufsicht FCA bis Ende 2015 darüber entscheiden will, ob eine Meldefrist für Entschädigungsansprüche eingeführt werden soll. Dies sei besonders positiv für Lloyds, schrieb er, da die Bank wegen Kosten in Höhe von rund 13 Milliarden Pfund besonders betroffen sei.

LOREAL

LONDON - Nomura hat das Kursziel für L'Oreal vor Zahlen von 148 auf 144 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Die bereinigten Umsätze des Kosmetikkonzerns dürften sich vom zweiten aufs dritte Quartal weiter verbessert haben, schrieb Analyst David Hayes in einer Branchenstudie zu europäischen Konsumgüter- und Lebensmittelherstellern vom Montag. Nachdem der Konzern aber Anfang September seine Erwartungen an das Marktwachstum revidiert habe und zudem die Marktbedingungen in China und Brasilien herausfordernd seien, könnten seine eigenen Prognosen zu hoch sein.

LUFTHANSA AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Lufthansa von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 12,60 auf 14,00 Euro angehoben. Die Fluggesellschaft sei zuversichtlich, trotz der Streikkosten die eigenen Ziele für 2015 problemlos zu erreichen, schrieb Analystin Ruxandra Haradau-Doser in einer Studie vom Montag. Sie habe nach den zuversichtlichen Aussagen der Unternehmensführung ihre Schätzungen erhöht und liege mit ihren Prognosen für das bereinigte Ebit-Ergebnis in diesem Jahr rund 27 Prozent und 2016 um 30 Prozent über der Markterwartung.

MICHELIN

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Michelin von 116 auf 106 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Eingeständnis von VW, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem seien massive Diskrepanzen zwischen offiziellen Emissionsdaten und den weitaus schlechteren realen Werten ans Tageslicht gekommen. Um diese Lücke zu schließen, könnten die Kosten für die Autoindustrie steigen. Darüber hinaus blieben die Sorgen um die rückläufige Nachfrage nach Autos in China bestehen.

NESTLE

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Nestle vor Zahlen von 81 auf 80 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Trotz der jüngsten Wirtschaftsabschwächung in China und Brasilien dürften die Schweizer am 16. Oktober auch für das dritte Quartal ein organisches Wachstum der Spitzenklasse bekanntgeben, schrieb Analyst David Hayes in einer Branchenstudie zu europäischen Konsumgüter- und Lebensmittelherstellern vom Montag. Dazu beigetragen haben dürfte unter anderem die weitere Erholung im US-Tiefkühlkostgeschäft.

NORDEX AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Nordex nach Ankündigung einer Übernahme auf "Buy" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Der Griff nach dem spanischen Windkraftanlagenbauer Acciona Windpower könnte die erste Konsolidierungsrunde innerhalb der Branche sein, schrieb Analyst Alok Katre in einer Studie vom Montag. Der Zukauf sei strategisch sinnvoll für beide Seiten, und die Bewertung des Geschäfts erscheine vernünftig.

NORDEX AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat Nordex nach der Ankündigung einer Übernahme auf "Buy" belassen. Sein aktuelles Kursziel von 31 Euro wolle er nun überarbeiten, schrieb Analyst Stephan Wulf in einer Studie vom Montag und lobte den Griff nach dem spanischen Windkraftanlagenbauer Acciona Windpower als exzellenten geographischen und strategischen Schachzug. Nordex sei stark in Europa und Acciona Windpower wiederum in Nord- und Südamerika sowie in den Schwellenländern. Durch den Vorstoß in neue Regionen dürfte Nordex 2017 eventuelle Rückschläge ausgleichen können, die durch veränderte Regulierungsbedingungen in Deutschland ausgelöst werden könnten.

ORANGE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie von Orange SA auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Seine jüngsten Treffen mit Managern französischer Telekomkonzerne hätten ihn zuversichtlich gestimmt mit Blick auf eine Markterholung und das dritte Quartal, schrieb Analyst Andrew Lee in einer Branchenstudie vom Montag.

PEUGEOT

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Peugeot von 20 auf 15 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Eingeständnis von VW, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem seien massive Diskrepanzen zwischen offiziellen Emissionsdaten und den weitaus schlechteren realen Werten ans Tageslicht gekommen. Um diese Lücke zu schließen, könnten die Kosten für die Autoindustrie steigen. Darüber hinaus blieben die Sorgen um die rückläufige Nachfrage nach Autos in China bestehen.

PHILIPS ELECTRONICS NV

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Philips Electronics vor Zahlen von 20 auf 19 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Der niederländische Elektronikkonzern leide unter Gegenwind von der Währungsseite und der schwachen Entwicklung in den Schwellenländern, schrieb Analyst Colin Gibson in einer Studie zu den europäischen Investitionsgüterherstellern vom Montag. Am 26. Oktober rechnet er bei den Bericht zum dritten Quartal mit einem Umsatzwachstum aus eigener Kraft von 1,1 Prozent. Philips sei neben Kone der von ihm am schwächsten eingeschätzte Wert in dem Sektor.

RENAULT SA

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Renault von 111 auf 97 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Eingeständnis von VW, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem seien massive Diskrepanzen zwischen offiziellen Emissionsdaten und den weitaus schlechteren realen Werten ans Tageslicht gekommen. Um diese Lücke zu schließen, könnten die Kosten für die Autoindustrie steigen. Darüber hinaus blieben die Sorgen um die rückläufige Nachfrage nach Autos in China bestehen.

RIO TINTO

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Rio Tinto auf "Buy" mit einem Kursziel von 2850 Pence belassen. Der Bergbaukonzern sei im Bereich Diamonds & Minerals im Falle einer Markterholung gut positioniert, schrieb Analyst Myles Allsop in einer Studie vom Montag. Nach der jüngsten Kursschwäche sei das Chance/Risiko-Verhältnis bei Rio Tinto attraktiv.

RIO TINTO

PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat Rio Tinto von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 3100 auf 2450 Pence gesenkt. Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China hätten negativ überrascht und zusammen mit Erwartungen über eine bevorstehende Leitzinswende in den USA die Rohstoffbranche belastet, schrieb Analyst Alain William in einer Studie vom Freitag. Inzwischen gebe es mit Blick auf den Sektor wieder Licht am Horizont, doch es gelte wählerisch zu sein. Rio Tinto verfüge über einen starken Cashflow, eine widerstandsfähige Bilanz und eine attraktive Bewertung.

RWE AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für RWE nach den jüngsten Aussagen von Politikern zum Thema Atomrückstellungen auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Es sei bisher nicht bekannt, in welcher Form und zu welchen Bedingungen mögliche staatliche Hilfen erfolgen könnten, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Montag. Er blicke weiter skeptisch auf die Aktien.

SAFRAN

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für die Aktie des Luftfahrt- und Rüstungskonzern Safran von 64 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Christian Nedelcu unterstrich in einer Studie vom Montag das Wachstumspotenzial im Ersatzteilmarkt für zivile Antriebssysteme.

SIEMENS AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Siemens vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 102 Euro belassen. Der Elektrokonzern sollte von der Währungsentwicklung profitieren, schrieb Analyst Colin Gibson in einer Studie zu den europäischen Investitionsgüterherstellern vom Montag. Er rechne in dem Quartal mit einem Umsatzanstieg zum Vorjahr um 8 Prozent. Siemens will am 12. November den Bericht zu seinem vierten Geschäftsquartal vorlegen.

STABILUS

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Stabilus auf "Hold" mit einem Kursziel von 34 Euro belassen. Die im August erhöhten Umsatzziele zusammen mit zuversichtlich stimmenden Aussagen der Konzernspitze sowie das bewährte Geschäftsmodell hätten die Aktie des Zulieferers vor der jüngsten Abwertung des Autosektors weitgehend geschützt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Studie vom Montag. Das Unternehmen sei gut positioniert und dürfte dank des Ausbaus seiner Produktionskapazitäten neue Aufträge gewinnen.

SYMRISE AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Symrise auf "Hold" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Das robuste Wachstum aus eigener Kraft werde von den starken Geschäftsbeziehungen des Herstellers von Aromen und Duftstoffen getrieben, schrieb Analyst James Targett in einer Studie vom Montag. Der Produktmix und die jüngsten Zukäufe unterstellten, dass die aktuellen Ziele für die Margen übertroffen werden könnten.

THYSSENKRUPP AG

DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach der Ankündigung eines neuen Sparprogramms für die Stahlsparte auf "Halten" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Die Aktie des Industriekonzerns habe seit ihrem Jahreshoch um fast 40 Prozent nachgegeben und ein genauerer Blick auf die Papiere lohne sich, da das Risikoprofil nun um einiges besser sei, schrieb Analyst Marc Gabriel in einer Studie vom Montag.

UBS AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für UBS von 27 auf 24 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die jüngste negative Kursentwicklung sei nicht gerechtfertigt und die Aktie der Schweizer Großbank sei unverändert attraktiv, schrieb Analyst Markus Rießelmann in einer Studie vom Montag. Die von ihm erwartete Eigenkapitalrendite für 2016 liege auf einem guten Niveau und belege, dass sich die Fokussierung auf die Kernkompetenz Vermögensverwaltung als richtig erwiesen habe.

UBS AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für UBS von 23,00 auf 22,40 Franken gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Das dritte Quartal der europäischen Kreditinstitute dürfte alles andere als inspirierend gewesen sein, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Die Notwendigkeit für Restrukturierungen bei den auf Geschäftskunden fokussierten Häusern dürfte deutlich werden. Die UBS zähle zusammen mit Credit Suisse und Barclays aber zu den Banken, die sich von Randbereichen schonungslos trennen und Kapital umverteilen dürften.

UNILEVER NV

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Unilever NV vor Zahlen für das dritte Quartal von 30 auf 29 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Er rechne wegen der Wirtschaftsabschwächung in den Kernmärkten China, Indien und Lateinamerika nicht mit einer Verbesserung der Erlössituation bei dem niederländisch-britischen Konzern, schrieb Analyst David Hayes in einer Branchenstudie zu europäischen Konsumgüter- und Lebensmittelherstellern vom Montag. Womöglich stehe zur Zahlenvorlage am 15. Oktober eine Reduzierung der Umsatzprognose für die zweite Jahreshälfte bevor.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Volkswagen auf "Underperform" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Der Absatz des Autobauers sei im September langsamer gewachsen als der Gesamtmarkt und der Marktanteil sei auf 24,7 Prozent gesunken, schrieb Analyst Alexander Haissl in einer Branchenstudie vom Montag. Der Abgas-Skandal dürfte die Verkäufe in den letzten acht Verkaufstagen im September beeinflusst haben.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Volkswagen auf "Hold" mit einem Kursziel von 136 Euro belassen. Die Liquidität des Autobauers wegen möglicher Strafzahlungen im Zuge des US-Dieseldesasters sei aus seiner Sicht nicht gefährdet, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Montag. Eine Kapitalerhöhung und Verkäufe von Vermögensbeständen könnten aber unter bestimmten Szenarien mittelfristig zu einer Option werden, um die Nettoliquidität von Volkswagen auf dem angepeilten Niveau zu halten.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Volkswagen-Vorzüge auf "Outperform" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Er brauche nun vor allem Klarheit darüber, ob der Wolfsburger Autobauer auch bei Abgastests in Europa betrogen habe, schrieb Analyst Max Warburton in einer Studie vom Montag. Davon hingen die Konsequenzen für den Konzern und seinen Aktienkurs ab.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Volkswagen auf "Neutral" belassen. Der Autobauer werde vor dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendige Maßnahmen zur Einhaltung der Abgasvorschriften erläutern, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Branchenstudie vom Montag. Der Experte geht davon aus, dass die Wolfsburger zunehmend die Kontrolle über die aktuelle Krise gewinnen dürften. Positive Nachrichten von VW und dem KBA sollten nun dazu führen, dass sich die Aktienkurse der Hersteller und Zulieferer wieder erholten, welche durch die verschlechterte Stimmung nach unten gezogen worden sein.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Volkswagen (VW) wegen des Abgasskandals von 180 auf 110 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Eingeständnis des Wolfsburger Autobauers, systematisch bei Dieselemissionswerten betrogen zu haben, habe am Markt für Fassungslosigkeit gesorgt, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Studie vom Freitag. Es gebe bislang noch keine Hinweise, dass sich der aufgewirbelte Staub bald lege. Er habe daher seine Ergebnisschätzungen für VW bis 2017 kräftig gesenkt und entsprechend das Kursziel gekappt.

ZALANDO

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Einstufung für Zalando vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Analyst Volker Bosse erwartet in einer Studie vom Montag für das dritte Quartal des Online-Modehändlers mit einer starken Umsatzdynamik und ein Wachstum des bereinigten operativen Gewinns (Ebit). Er habe seine Umsatzschätzungen für das Gesamtjahr etwas angehoben und seine Gewinnerwartungen beibehalten.

/he

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23.09.2016, 17:35, Euronext Paris
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