Für einen optimalen Ausdruck erlauben Sie bitte den Druck von Hintergrundfarben und -bildern

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 07.04.2014

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 07.04.2014

ADIDAS

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Adidas auf "Buy" mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Die Sportartikelhersteller hätten weiterhin mit Gegenwind von der Wechselkursseite her zu kämpfen, schrieb Analyst John Guy in einer Branchenstudie vom Montag. Adidas sei betroffen, weil der Konzern etwa 90 Prozent seiner Einkäufe in US-Dollar tätige, seine Umsätze aber vor allem in Euro erziele. Der Experte rechnet wegen der Währungseffekte mit Umsatzeinbußen in Höhe von etwa 1,5 Milliarden Euro in den Jahren 2013 und 2014.

AIR BERLIN PLC

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Air Berlin nach monatlichen Verkehrszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 1,60 Euro belassen. Die Billigfluggesellschaft habe im März das Missmanagement bei den Kapazitäten fortgesetzt, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Montag. Wie schon in den beiden Vormonaten sei die Auslastung im März deutlich zurückgegangen, da die Kapazitäten trotz rückläufiger Volumina ausgeweitet worden seien. Offenbar biete Air Berlin nun einige Tourismus-Strecken nicht mehr nur im Sommer, sondern ganzjährig an. Wegen der fehlenden Nachfrage auf diesen Routen im Winter halte er dies für keine gute Idee.

AIRBUS GROUP

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Airbus Group nach Angaben zu Flugzeugbestellungen im März auf "Neutral" mit einem Kursziel von 57 Euro belassen. Die Kunden des Luftfahrt- und Raumfahrtkonzern hätten sei Jahresbeginn schon Aufträge für 55 Flugzeuge annulliert, was Anlass zur Sorge sei, schrieb Analyst Charles Armitage in einer Studie vom Montag. Vor allem die Annullierungen von Bestellungen des Airbus A320ceo seien im Auge zu behalten.

ALLIANZ SE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Allianz SE auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 130 Euro belassen. Die in Europa zunehmende Regulierung des Vertriebs von Versicherungsprodukten habe für die Branche größere Auswirkungen als die neuen Solvabilität-II-Anforderungen, die weniger scharf ausfielen als zunächst angenommen, schrieb Analyst Thomas Seidl in einer Studie vom Montag. Lebensversicherer mit starker Präsenz in Deutschland und Italien hätten durch die geplante Verschärfung der Vertriebsregeln am meisten zu verlieren. Auch die Auswirkungen auf die Allianz dürften leicht negativ sein.

ALLIANZ SE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Allianz SE von der "Conviction Buy"-Liste entfernt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das Kursziel reduzierte Analyst Vinit Malhotra in einer Branchenstudie vom Montag von 149 auf 142 Euro. Das neue Kursziel begründete er mit der gesenkten Bewertung für den Vermögensverwalter Pimco. Ergebnissteigerungen im Sachgeschäft des Versicherers glichen den Druck auf Pimco aber aus, weswegen der Experte die Aktie weiter positiv einstuft. Zudem erhöhte er seine Schätzung der Ausschüttungsquote des Unternehmens auf 45 Prozent.

ALSTOM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Alstom vor der Berichtssaison von 25 auf 23 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Hersteller von Investitionsgütern dürften einen schwachen Start ins Jahr hinter sich haben, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Branchenstudie vom Montag. Einzig in Europa hätten die Wirtschaftsdaten auf eine Belebung hingedeutet. Die Branchenumsätze in Nordamerika hätten hingegen unter dem dortigen schlechten Wetter gelitten. Der Reingewinn von Alstom dürfte im ersten Quartal schlechter als vom Markt erwartet ausgefallen sein.

BANCO SANTANDER SA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Banco Santander auf "Hold" mit einem Kursziel von 6,20 Euro belassen. Laut einem Agenturbericht gehöre die Bank neben der HSBC, Societe Generale und SEB zu den möglichen Bietern für die IKB Deutsche Industriebank, schrieb Analystin Flora Benhakoun in einer Branchenstudie vom Montag. Ein Interesse der Spanier sei denkbar, wenngleich Santander dafür den strategischen Fokus seines Deutschland-Geschäfts von Konsumentenkrediten in Richtung Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen erweitern müsste.

BAYER AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 115 Euro belassen. Die kurzfristigen Ergebnisse des Chemie- und Pharmakonzerns stünden wegen höherer Investitionen in zukünftiges Wachstum und Währungseffekten unter Druck, schrieb Analyst Steve Chesney in einer Studie vom Montag. Der Experte senkte seine Ergebnisprognosen für die Jahre 2014 bis 2018 um 2,2 bis sechs Prozent. Hinsichtlich des langfristigen Konzernwachstums ist er aber weiter zuversichtlich.

BMW

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BMW nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 103 Euro belassen. Der Autobauer bleibe für das laufende Jahr optimistisch und rechne mit einer positiven Preisgestaltung insbesondere in Europa sowie mit einem soliden Volumenwachstum, schrieb Analyst Jochen Gehrke in einer Studie vom Montag. Dies bestätige ihn in seiner positiven Einschätzung der Aktie.

BNP PARIBAS

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat BNP Paribas auf "Hold" mit einem Kursziel von 58 Euro belassen. Laut einem Agenturbericht gehöre die Bank neben der HSBC, Societe Generale, Santander und SEB zu den möglichen Bietern für die IKB Deutsche Industriebank, schrieb Analystin Flora Benhakoun in einer Branchenstudie vom Montag. Ein Interesse der Franzosen sei sehr wahrscheinlich, nachdem diese auf einer Investorenveranstaltung Deutschland als wichtigen Markt genannt hätten, den es zu entwickeln gelte - wenn auch auf organische Weise. BNP dürfte als einziges der genannten Institute in der Lage sein, eine solche Transaktion mit Barmitteln zu stemmen, und dafür den erwarteten Rückkauf eigener Aktien aufschieben. Mit einem vernünftigen Preis würde dies wohl auch positiv aufgenommen werden.

BOUYGUES

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Bouygues auf "Sell" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Das Telekomgeschäft des Mischkonzerns befinde sich in einer schwierigen Lage, wenn der Konzern Vivendi sein Mobilfunkgeschäft SFR wie am Wochenende mitgeteilt an den Bieter Altice verkaufe, schrieb Analyst Giovanni Montalti in einer Branchenstudie vom Montag. Dem Bereich fehle es dann an Skaleneffekten und auf operativer Ebene könnte Cash verbrannt werden. Er rechnet daher mit einer Übernahme des Telekomgeschäfts von Bouygues durch Illiad. In seinem Kursziel sei allerdings bereits eine erhebliche Übernahmeprämie enthalten.

CARREFOUR

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Carrefour vor Zahlen auf "Overweight" belassen. Das erste Quartal des Einzelhändlers dürfte solide und damit ähnlich wie das Vorquartal ausgefallen sein, schrieb Analyst Jaime Vazquez in einer Studie vom Montag. Das Frankreichgeschäft habe sich auf bereinigter Basis wohl leicht abgeschwächt. Bessere Trends in Spanien, Lateinamerika und Asien dürften dies aber ausgeglichen haben. Das Geschäft in China sei weiter schwierig.

CARREFOUR

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Carrefour vor Zahlen von 25 auf 30 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Nach dem schwachen Jahresabschluss dürften die Umsätze des Einzelhandelskonzerns im ersten Quartal solide ausgefallen sein, schrieb Analyst Edouard Aubin in einer Studie vom Montag. Auch die Berechenbarkeit der weiteren Ergebnisse habe sich verbessert, weswegen der Experte seine Bewertung anhob.

COMDIRECT BANK AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Comdirect nach Handelsumsätzen auf "Hold" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Das Brokerage-Geschäft der Direktbank habe sich im März stark entwickelt und damit ein gutes erstes Quartal abgerundet, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Montag. Die Wachstumsdynamik bei Neukunden habe sich aber abgeschwächt.

COMMERZBANK AG

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Commerzbank von 15 auf 16 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Er habe seinen Bewertungsabschlag halbiert, den er wegen der Gefahr einer Kapitalerhöhung vorgenommen habe, schrieb Analyst Guillaume Tiberghien in einer Studie vom Montag. Zudem erhöhte der Experte seine Bewertung für die zum Verkauf stehenden Altlasten der Bank.

CONTINENTAL AG

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Continental auf "Neutral" mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Die tatsächlichen Kohlendioxidemissionen der Autos in Europa lägen bisher um 20 bis 30 Prozent über den offiziellen Werten, schrieb Analyst Stuart Pearson in einer Branchenstudie vom Montag. Ein im vergangenen Monat von der Europäischen Union beschlossener Wechsel beim Testverfahren werde dies aber ab dem Jahr 2017 ändern. Das Schließen der Lücke zwischen tatsächlichen Abgasen und den Testergebnissen könne die Branche weitere zehn Milliarden Euro kosten. Hiervon dürften vor allem Zuliefererunternehmen wie Continental profitieren.

CONTINENTAL AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Continental auf "Hold" mit einem Kursziel von 184 Euro belassen. Die Indikatoren für den Reifenmarkt fielen zunehmend positiv aus und deuteten auf eine Zunahme des Verkehrsaufkommens hin, während die Preise für natürliches und synthetisches Gummi weiter niedrig bleiben dürften, schrieb Analyst Philippe Barrier in einer Branchenstudie vom Montag. Der Experte schätzt das diesjährige Absatzwachstum der Reifenhersteller auf drei Prozent. Die Aktie von Continental sei allerdings voll bewertet.

CTS EVENTIM

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für CTS Eventim nach einer Investorenveranstaltung auf "Outperform" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Das zunehmende Onlinegeschäft sowie die Verwertung von Kundendaten seien starke Wachstumstreiber für den Ticketinganbieter, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Montag. Der Markt unterschätze auch die internationalen Wachstumsmöglichkeiten. Seine Gewinnprognosen je Aktie für die Jahre 2014 bis 2016 lägen daher um sieben bis neun Prozent über dem Marktkonsens.

DAIMLER AG

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Daimler auf "Outperform" mit einem Kursziel von 81 Euro belassen. Die tatsächlichen Kohlendioxidemissionen der Autos in Europa lägen bisher um 20 bis 30 Prozent über den offiziellen Werten, schrieb Analyst Stuart Pearson in einer Studie vom Montag. Ein im vergangenen Monat von der Europäischen Union beschlossener Wechsel beim Testverfahren werde dies aber ab dem Jahr 2017 ändern. Das Schließen der Lücke zwischen tatsächlichen Abgasen und den Testergebnissen könne die Branche weitere zehn Milliarden Euro kosten. Diese Lücke sei bei den deutschen und den US-Herstellern am größten.

DAIMLER AG

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Daimler auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Während es in Spanien Anzeichen für eine Erholung des Automarkts gebe, bleibe der italienische Markt weiter sehr schwierig, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Montag. Einige Händler berichteten dort allerdings von steigendem Käuferinteresse. Einige Beobachter aus der Branche gingen zudem davon aus, dass die italienische Regierung die Nachfrage nach Firmenwagen ab dem kommenden Jahr mit neuen Mehrwertsteuerregeln stimulieren wolle. Ab dem zweiten Halbjahr könne sich der Autoabsatz in Italien beleben.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Daimler nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Die Marke Mercedes zeige eine weiter starke Umsatzdynamik, schrieb Analyst Jochen Gehrke in einer Studie vom Montag. Zudem wolle der Autobauer seine Preise für neue Fahrzeuge erhöhen und habe in dieser Hinsicht besonders in China gute Fortschritte gemacht. Insgesamt erschienen die Stuttgarter in den meisten wichtigen Märkten auf einem guten Weg zu sein.

DELTICOM

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Delticom nach einem Zeitungsinterview mit dem Vorstandsvorsitzenden auf "Outperform" mit einem Kursziel von 46 Euro belassen. Der europäische Einzelhandelsmarkt für Reifen belebe sich in diesem Jahr offensichtlich etwas, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Montag. Der Online-Reifenhändler sei gut positioniert, um Marktanteile zu gewinnen. Sein Gewinn je Aktie dürfte in den kommenden Jahr stark wachsen.

DELTICOM

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Delticom auf "Hold" mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Die angestrebte Umsatzverdoppelung innerhalb von fünf Jahren auf eine Milliarde Euro sei ein ehrgeiziges Ziel, kommentierte Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Montag Interview-Aussagen von Co-Unternehmenschef Andreas Prüfer. Der Experte traut dem Online-Reifenhändler in diesem Zeitraum eine Steigerung der Erlöse auf rund 960 Millionen Euro zu.

DEUTSCHE WOHNEN AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutsche Wohnen nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Das Immobilienunternehmen habe im Anschluss an die Jahreszahlen über eine flächenbereinigte Steigerung der Mieten deutlich über dem Niveau der Konkurrenz berichtet, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. Dies spiegele die derzeitigen Bedingungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt wider. Zudem ermutige die schneller als erwartet verlaufende Integration des übernommenen Wettbewerbers GSW Immobilien. Eine Expansion des Unternehmens in weitere Regionen sei denkbar, was aber nicht zu schnell geschehen sollte.

ENEL

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Enel auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,25 Euro belassen. Die Sorgen, dass die langfristigen Ziele des Versorgers auf "aggressiven Annahmen" gründeten, seien übertrieben, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Montag. Bei Anwendung des Marktbewertungsansatzes, unter anderem für Währungseffekte, Kohle oder Strompreise, schätzt Gandolfi das Risiko für das angepeilte operative Ergebnis (Ebitda) des Konzerns auf etwas über eine Milliarde Euro. Dabei erinnert er daran, dass Enel für das Jahr 2016 ein operatives Ergebnis von 16,5 Milliarden Euro und für das Jahr 2018 eines von 18,0 Milliarden Euro in Aussicht gestellt hatte.

EVONIK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Evonik von 34 auf 32 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Anleger bräuchten etwas Geduld, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Montag. Während die Zahlen zum vierten Quartal 2013 seine Kaufempfehlung unterstützten, habe der Ausblick des Spezialchemiekonzerns ein wenig enttäuscht. Er habe seine Schätzungen um rund zehn Prozent gesenkt, um der langsamer als erwartet verlaufenden Erholung der Methionin-Preise und höheren Anlaufkosten in der Produktion Rechnung zu tragen. Sie lägen aber immer noch über den Konsenserwartungen.

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für FMC nach einem Investorentag auf "Neutral" mit einem Kursziel von 51 Euro belassen. Die neue Wachstumsstrategie des Dialysespezialisten samt der bis zum Jahr 2020 angepeilten Ziele sei positiv, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Studie vom Montag. Die vorgestellten Umsatz- und Einsparziele lägen über ihren Annahmen. Das geplante zusätzliche Wachstum bringe im Vergleich mit dem bestehenden Geschäft jedoch größere Risiken und niedrigere Margen mit sich.

GAGFAH SA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Gagfah von 12 auf 13 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Im laufenden Jahr dürfte bei dem Immobilienunternehmen der operative Umbau im Fokus stehen, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer Studie vom Montag. Der Verkauf von Randgeschäften, ein weiterer Abbau der Leerstände und eine Rationalisierung des operativen Geschäfts sollten helfen, die Margen in den kommenden drei Jahren auf das Niveau der Konkurrenz zu bringen. Zudem dürfte das Unternehmen noch im ersten Halbjahr die eigenen Ziele nach oben revidieren. Die Aktie sei nun sein "Top Pick" im deutschen Immobiliensektor.

GEA GROUP

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Gea Group auf "Neutral" belassen. Die Hersteller von Investitionsgütern dürften einen schwachen Start ins Jahr hinter sich haben, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Branchenstudie vom Montag. Einzig in Europa hätten die Wirtschaftsdaten auf eine Belebung hingedeutet. Die Branchenumsätze in Nordamerika hätten hingegen unter dem dortigen schlechten Wetter gelitten. Bei Gea sieht der Experte positive Trends auf den Endabnehmermärkten der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

HANNOVER RUECKVERSICHERUNG AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Hannover Rück von 64 auf 65 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Vinit Malhotra erhöhte in einer Branchenstudie vom Montag sein Kursziel für den Rückversicherer wegen höherer Annahmen zur kombinierten Schadensquote des Unternehmens.

HOLCIM

PARIS - Exane BNP Paribas hat Holcim nach der angekündigten Fusion mit Lafarge von "Neutral" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 78 auf 96 Franken angehoben. Die geplante Fusion schaffe einen Zementgiganten mit starker Preismacht und erheblichem Cashflow, schrieb Analyst Paul Roger in einer Studie vom Montag. Der neue Konzern könnte sich in Europa neu strukturieren und in Schwellenländern investieren. Die Fusion ist seines Erachtens eine strategische Antwort auf die Ambitionen von Zementherstellern aus Schwellenländern sowie auf die Aufteilung in viele profitable Schwellenländer. Die Bewertung der beiden Unternehmen steigt unter der Annahme von Synergien in Höhe von 1,1 Milliarden Euro laut Roger um 20 Prozent.

HOLCIM

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Holcim nach der Fusion mit Lafarge von 80 auf 100 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Grund für den Zusammenschluss der beiden Zementhersteller dürfte die Aussicht auf Kostensenkungen auf mehreren Ebenen sein, schrieb Analyst Josep Pujal in einer Studie vom Montag. Die Synergien, die aufgrund der Fusion erzielt werden sollten, schlügen sich in einem 25-prozentigen Anstieg der Unternehmensbewertung nieder, auch wenn es wegen Kartellauflagen wohl zu Beteiligungsverkäufen kommen dürfte. Die Holcim-Aktie zählt weiter zu den "Top Picks" des Experten.

HOLCIM

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Holcim nach der geplanten Fusion mit Lafarge auf "Neutral" belassen. Ein Zusammenschluss sei angesichts des Renditefokus der beiden Zementunternehmen in den vergangenen Jahren nur konsequent, schrieb Analyst Harry Goad in einer Studie vom Montag. Die Konzernführungen gingen offenbar davon aus, dass sie zusammen einen höheren Kapitalertrag (Roce) erreichen könnten als getrennt. Eine "Fusion unter Gleichen" setze aber voraus, dass beide Seiten einen Teil ihrer Macht und Kontrolle im Interesse der Aktionäre abgeben. Dies ist laut Goad daher der wichtigste Aspekt des gesamten Fusionsvorhabens. Es könnte und sollte das Signal für eine neue Ära in Sachen Finanz- und Kapitaldisziplin unter den Großen der Zementbranche sein.

HSBC HLDGS

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für HSBC auf "Hold" mit einem Kursziel von 680 Pence belassen. Laut einem Agenturbericht gehöre die Bank neben der Societe Generale, Santander und SEB zu den möglichen Bietern für die IKB Deutsche Industriebank, schrieb Analystin Flora Benhakoun in einer Branchenstudie vom Montag. Gegen die HSBC als Interessenten sprächen aber die Unsicherheiten um die Kapitalanforderungen an die britischen Banken und die Bemühungen des Managements, die Komplexität des eigenen Geschäfts zu reduzieren. Zudem müsse die britische Bank in erster Linie ihre Effizienz verbessern.

INTESA SANPAOLO S.P.A.

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Intesa Sanpaolo nach Zahlen von 1,83 auf 2,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Kian Abouhossein erhöhte in einer Studie vom Montag seine bereinigte Gewinnprognose je Aktie für die Jahre 2014 und 2015 vor allem wegen Steuereffekten um 5 bzw. 13 Prozent. Die Bewertung der Bankaktie spiegele die solide Kapitalausstattung bereits ausreichend wider. Der Konkurrent Unicredit biete ein besseres Risiko/Ertrags-Verhältnis.

KUKA AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Kuka nach Zahlen von 36,50 auf 37,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Der Roboterhersteller sei langfristig weiterhin attraktiv, kurzfristig sei das Aufwärtspotenzial wegen der mit der Umwandlung in einen größeren und globaleren Anbieter verbundenen Kosten aber begrenzt, schrieb Analystin Lucie Carrier in einer Studie vom Montag. Die Expertin senkte ihre diesjährigen Gewinnprognosen wegen der vorzeitigen Rückzahlung einer Anleihe, was mit Einmalkosten verbunden sei. Gleichzeitig passte sie ihr Modell aber einer gestiegenen Sektorbewertung an.

LAFARGE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Lafarge nach der Ankündigung einer Fusion mit Holcim auf "Overweight" mit einem Kursziel von 68 Euro belassen. Die beiden Zementhersteller ergänzten sich in ihrer geographischen Aufstellung und eine Fusion dürfte zu erheblichen Kosteneinsparungen und Ergebnissynergien führen, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Branchenstudie vom Montag. Dies steigere die Bewertung der Unternehmen um etwa elf Prozent. Die Kartellbehörden dürften die geplante Fusion jedoch genau unter die Lupe nehmen, weswegen die Wahrscheinlichkeit eines Mergers mit einem Fragezeichen versehen sei. Insgesamt sei die Fusion für die Branche unter anderem wegen des dann verbesserten Preisumfelds positiv.

LAFARGE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Lafarge nach Fusionsgesprächen mit Holcim auf "Buy" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Ein solcher Zusammenschluss wäre ein weiterer Transformationsschritt im Baustoffsektor, der schon seit zehn Jahren einen massiven Globalisierungsprozess durchlaufe, schrieb Analystin Glynis Johnson in einer Studie vom Montag. Die Transaktion könnte zu deutlichen Kosteneinsparungen beider Unternehmen führen. Allerdings rechne sie mit hohen wettbewerbsrechtlichen Hürden, die umfangreiche Verkäufe von Unternehmensteilen nötig machen und die Synergien verringern könnten.

LAFARGE

PARIS - Exane BNP Paribas hat Lafarge nach der angekündigten Fusion mit Holcim von "Underperform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 58 auf 77 Euro angehoben. Die geplante Fusion schaffe einen Zementgiganten mit starker Preismacht und erheblichem Cashflow, schrieb Analyst Paul Roger in einer Studie vom Montag. Der neue Konzern könnte sich in Europa neu strukturieren und in Schwellenländern investieren. Die Fusion ist seines Erachtens eine strategische Antwort auf die Ambitionen von Zementherstellern aus Schwellenländern sowie auf die Aufteilung in viele profitable Schwellenländer. Die Bewertung der beiden Unternehmen steigt unter der Annahme von Synergien in Höhe von 1,1 Milliarden Euro laut Roger um 20 Prozent.

LAFARGE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Lafarge nach der geplanten Fusion mit Holcim von 63 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Grund für den Zusammenschluss der beiden Zementhersteller dürfte die Aussicht auf Kostensenkungen auf mehreren Ebenen sein, schrieb Analyst Josep Pujal in einer Studie vom Montag. Die Synergien, die aufgrund der Fusion erzielt werden sollten, schlügen sich in einem 25-prozentigen Anstieg der Unternehmensbewertung nieder, auch wenn es wegen Kartellauflagen wohl zu Beteiligungsverkäufen kommen dürfte. Die Lafarge-Aktie zählt weiter zu den "Top Picks" des Experten.

LAFARGE

ZÜRICH - Die Credit Suisse hat Lafarge nach der angekündigten Fusion mit Holcim auf "Outperform" belassen. Ein Zusammenschluss sei angesichts des Renditefokus der beiden Zementunternehmen in den vergangenen Jahren nur konsequent, schrieb Analyst Harry Goad in einer Studie vom Montag. Die Konzernführungen gingen offenbar davon aus, dass sie zusammen einen höheren Kapitalertrag (Roce) erreichen könnten als getrennt. Eine "Fusion unter Gleichen" setze aber voraus, dass beide Seiten einen Teil ihrer Macht und Kontrolle im Interesse der Aktionäre abgeben. Dies ist laut Goad daher der wichtigste Aspekt des gesamten Fusionsvorhabens. Es könnte und sollte das Signal für eine neue Ära in Sachen Finanz- und Kapitaldisziplin unter den Großen der Zementbranche sein.

LEG IMMOBILIEN

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für LEG Immobilien von 48,00 auf 53,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die angekündigte Wandelanleihe des Immobilienunternehmens sei keine große Überraschung, da externe Wachstumsmöglichkeiten weiter attraktiv seien, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. Die Anleihe dürfte daher den Aktienkurs mittelfristig auch nicht beeinflussen. Auch auf der jüngsten Investorenveranstaltung habe er einen positiven Eindruck gewonnen. Das Jahr 2014 dürfte für das Unternehmen stark ausfallen.

LEG IMMOBILIEN

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für LEG Immobilien von 50 auf 54 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die erstmalige Ausgabe einer Wandelanleihe zur Finanzierung des Portfolio-Wachstums mache Sinn, schrieb Analyst Torsten Klingner in einer Studie vom Montag. Angesichts der erwarteten Zukäufe von Wohneinheiten sollte die wichtige operative Kennziffer FFO I steigen. Zudem sei die Aktie weiterhin attraktiv bewertet.

LEG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die Commerzbank hat LEG Immobilien auf "Add" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Die Konditionen der angekündigten Wandelanleihe sähen günstig aus, was der exzellenten Finanzsituation des Immobilienkonzerns geschuldet sei, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Montag. Die Wandelanleihe stütze seine Einschätzung, dass weitere Zukäufe anstünden.

LUFTHANSA AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Lufthansa auf "Buy" mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Die Durchschnittserlöse europäischer Fluggesellschaften auf den Nordatlantikstrecken dürften im April sinken, während die Entwicklung im Februar, März und Mai positiv gewesen sein dürfte, schrieb Analyst Jarrod Castle in einer Studie vom Montag. Der Einfluss der Osterfeiertage dürfte sich negativ auswirken. Positiv wertete er, dass die Branche ihre Kapazitätsdisziplin wohl weiter aufrecht erhalten werde und sie von weiter sinkenden Treibstoffpreisen profitieren dürfte. Für Lufthansa, IAG und Easyjet bleibe er weiterhin positiv eingestellt.

METRO AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro AG auf "Add" mit einem Kursziel von 34,50 Euro belassen. Eine von der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) berichtete Untersuchung des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) zeige die Bedrohung des traditionellen Einzelhandels durch das Internet, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Montag. Dieser Studie zufolge hätten bereits ein Drittel der Kunden ihre Einkaufsbummel in den vergangenen Jahren reduziert und kauften verstärkt im Internet ein. Der Experte sprach von einem weiteren Weckruf für die Branche.

MUNICH RE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Munich Re auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 154 Euro belassen. Die in Europa zunehmende Regulierung des Vertriebs von Versicherungsprodukten habe für die Branche größere Auswirkungen als die neuen Solvabilität-II-Anforderungen, die weniger scharf ausfielen als zunächst angenommen, schrieb Analyst Thomas Seidl in einer Studie vom Montag. Lebensversicherer mit starker Präsenz in Deutschland und Italien hätten durch die geplante Verschärfung der Vertriebsregeln am meisten zu verlieren. Die Auswirkungen auf Munich Re dürften aber nur marginal sein.

MUNICH RE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Munich Re von 179 auf 172 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Selbst nach Streichung einer Bewertungsprämie für Aktienrückkäufe biete der Rückversicherer weiter attraktives Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst Vinit Malhotra in einer Branchenstudie vom Montag. Der Experte geht nach Ende der aktuellen Aktienrückkäufe im April 2015 von keinen weiteren Rückkäufen aus. Dies sei aber auch davon abhängig, wie viele Großschäden der Konzern im Jahresverlauf zu verkraften habe.

ORANGE

ZÜRICH - Die UBS hat Orange SA nach dem angekündigten Verkauf der Vivendi-Tochter SFR an Altice auf "Sell" mit einem Kursziel von 7,90 Euro belassen. Seine Bewertung des Telekomkonzerns würde im Falle einer von Fusionen ausgelösten Marktbereinigung der französischen Telekombranche auf etwa neun Euro je Aktie steigen, schrieb Analyst Giovanni Montalti in einer Studie vom Montag. Davon sei aber nur auszugehen, wenn der Mobilfunkanbieter Iliad das Telekomgeschäft des Mischkonzern Bouygues kaufe. Der geplante Verkauf von Vivendis Mobilfunkgeschäft SFR an den Bieter Altice mache aus Bouygues Telecom einen Übernahmekandidaten.

OSRAM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Osram vor der Berichtssaison auf "Underweight" belassen. Die Hersteller von Investitionsgütern dürften einen schwachen Start ins Jahr hinter sich haben, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Branchenstudie vom Montag. Einzig in Europa hätten die Wirtschaftsdaten auf eine Belebung hingedeutet. Die Branchenumsätze in Nordamerika hätten hingegen unter dem dortigen schlechten Wetter gelitten. Das vom Leuchstoffhersteller für das Geschäftsjahr angepeilte organische Umsatzwachstum von über drei Prozent sei eher eine Herausforderung.

OSRAM

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Osram auf "Buy" mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Nach der zweiten Kapitalmarktveranstaltung des Lichtspezialisten - parallel zu einer Branchenmesse - habe er den Eindruck, dass der starke Free Cashflow immer noch unterschätzt werde, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. Der Ausblick für das Geschäft mit Lampen, Komponenten und Beleuchtungslösungen klinge nun zwar etwas herausfordernder. Doch die geplante Eingliederung des traditionellen und des LED-Lampen-Geschäfts in diese Bereiche sollte ebenso für einen Schub sorgen wie Standort-Schließungen und Stellenstreichungen im Rahmen des Programms "Push".

OSRAM

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Osram nach einer Branchenmesse von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 49,80 auf 49,00 Euro gesenkt. Die Aktie des Leuchtstoffherstellers habe nach ihrem 70-prozentigen Kursanstieg seit dem vergangenen Juli kaum noch Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst William Mackie in einer Branchenstudie vom Montag. Der Experte senkte zudem seine bereinigten Gewinnprognosen je Aktie für die Jahre 2014 bis 2016 um 5 bis 19 Prozent. Teile des Unternehmens seien für Wachstum und den strukturellen Wandel der Branche hin zu LED-Beleuchtungen gut aufgestellt. Die Sparte "Lamps & Components" stehe hier aber vor beträchtlichen Herausforderungen.

PFIZER INC

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Pfizer nach den Studiendaten zum Krebswirkstoff Palbociclib auf "Buy" mit einem Kursziel von 38 US-Dollar belassen. Der Zeitgewinn bis zum Fortschreiten der Erkrankung sei gegenüber der Standardmedikation bei fortgeschrittenem Brustkrebs beachtlich, schrieb Analyst Jeffrey Holford in einer Studie vom Montag. Auch mit Blick auf die Gesamtüberlebenszeit habe sich ein positiver Trend angedeutet. Er rät Kursschwächen zum Kauf zu nutzen.

PORSCHE SE

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Porsche SE nach einer Gerichtsentscheidung von 70 auf 89 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Mit der Abweisung einer Klage von Hedgefonds gegen die Holdinggesellschaft durch das Landgericht Stuttgart sei die Wahrscheinlichkeit von teuren Entschädigungsklagen gesunken, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Studie vom Montag. Der Experte reduzierte daher seinen wegen der juristischen Auseinandersetzungen und der Holdingstruktur angewandten Bewertungsabschlag auf das Unternehmen von zuvor 20 auf jetzt 10 Prozent.

PUMA SE

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Puma auf "Sell" mit einem Kursziel von 140 Euro belassen. Die Sportartikelhersteller hätten weiterhin mit Gegenwind von der Wechselkursseite her zu kämpfen, schrieb Analyst John Guy in einer Branchenstudie vom Montag. Eine Atempause sei erst für die zweite Jahreshälfte zu erwarten. Puma sei betroffen, weil das Unternehmen vorrangig in Asien einkaufe, wo die meisten Zahlungen in US-Dollar abgewickelt würden. Seine Umsätze aber erziele Puma vor allem in Euro. Der Experte schätzt die Belastung für den diesjährigen Umsatz auf vier Prozent.

SANOFI

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Sanofi von 73 auf 80 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Peter Verdult hob in einer Studie vom Montag seine Ergebnisprognose je Aktie für den Pharmakonzern für die Jahre 2014 bis 2016 um ein bis vier Prozent an. Grund seien unter anderem verstärkte Aktienrückkäufe und die gestiegene Erfolgswahrscheinlichkeit für Medikamentenkandidaten wie Alirocumab zur Senkung von Cholesterin und Dupilumab zur Behandlung von Asthma und Dermatitis.

SIEMENS AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Siemens vor der Berichtssaison auf "Overweight" belassen. Die Hersteller von Investitionsgütern dürften einen schwachen Start ins Jahr hinter sich haben, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Branchenstudie vom Montag. Einzig in Europa hätten die Wirtschaftsdaten auf eine Belebung hingedeutet. Um sich während der Berichtssaison besser als die Branche zu entwickeln, reichten für einzelne Unternehmen wie erwartet ausfallende Ergebnisse und stabile Marktprognosen daher bereits aus. Auf taktischer Basis gehört Siemens zu den Werten, mit denen der Experte während der Berichtssaison keine Risiken verbindet.

SOCIETE GENERALE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Societe Generale auf "Buy" mit einem Kursziel von 52 Euro belassen. Laut einem Agenturbericht gehöre die Bank neben der HSBC, BNP Paribas, Santander und SEB zu den möglichen Bietern für die IKB Deutsche Industriebank, schrieb Analystin Flora Benhakoun in einer Branchenstudie vom Montag. Das französische Institut dürfte einen solchen Schritt prüfen. Nach Einschätzung der Expertin ergäbe ein solcher Zukauf für den heimischen Konkurrenten BNP Paribas strategisch aber mehr Sinn.

STADA ARZNEIMITTEL AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Stada nach einer angekündigten Milliardenübernahme im indischen Pharmasektor auf "Halten" mit einem fairen Wert von 30 Euro belassen. Die Aktie des Pharmaherstellers Stada dürfte von den Fusionen im Sektor profitieren, obwohl er die Bad Vilbeler nicht als baldiges Übernahmeziel sehe, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Montag. Er verwies auf die schwer vorhersagbare Gewinnentwicklung in Russland, dem wichtigsten Markt für Stada. In Indien kauft Sun Pharmaceutical den Konkurrenten Ranbaxy. In der Vergangenheit war Sun in Presseberichten als Interessent für Stada genannt worden.

STADA ARZNEIMITTEL AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Stada mit Blick auf die Fusion zweier Konkurrenten auf "Hold" mit einem Kursziel von 32,10 Euro belassen. Die Sektorkonsolidierung gehe ohne den deutschen Generikahersteller weiter, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Montag. Mit der angekündigten Übernahme des Arzneimittelherstellers Ranbaxy werde die indische Sun Pharmaceutical zum weltweit fünftgrößten Produzenten von Spezialgenerika. Dass Sun komplett mit eigenen Aktien zahle und der Bewertungsaufschlag von 18 Prozent für Ranbaxy recht bescheiden ausfalle, dürfte die Übernahmefantasien für Stada abkühlen.

STRÖER

HAMBURG - Die Privatbank HSBC hat die Einstufung für Ströer nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Der Außenwerbungsspezialist habe auch ohne Übernahmen ein solides eigenes Wachstum, schrieb Analyst Sascha Berresch in einer Studie vom Montag. Zudem dürfte das Onlinegeschäft für neue Wachstumsimpulse sorgen.

SWISS REINSURANCE COMPANY

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Swiss Re von 77,90 auf 77,50 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Vinit Malhotra passte in einer Studie vom Montag sein Kursziel für den Rückversicherer an seine Sektorbewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 9,5 an. Zudem strich er eine zuvor wegen Aktionärsausschüttungen angewandte Bewertungsprämie aus seinem Modell.

TALANX AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Talanx von 28 auf 29 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Vinit Malhotra erhöhte in einer Branchenstudie vom Montag sein Kursziel für den Versicherer wegen höherer Annahmen zur Beteiligung Hannover Rück. Der Experte geht jetzt von einer besseren kombinierten Schadensquote des Rückversicherers aus.

TOTAL SA

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Total SA mit "Outperform" und einem Kursziel von 51,50 Euro in die Bewertung wieder aufgenommen. Die Förderprojekte des Ölkonzerns machten größere Fortschritte als zuvor von ihm angenommen, schrieb Analyst Thomas Adolff in einer Studie vom Montag. Der Experte hob daher seine langfristigen Ergebnisprognosen je Aktie an. Die Projektumsetzung verlaufe bei dem Konzern tendenziell glatter als bei seinen Konkurrenten. Seine kurzfristigen Prognosen passte der Experte jedoch an die Verzögerungen bei dem von der italienischen Eni betriebenen Projekt Kashagan in Kasachstan an.

TUI AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Tui von "Equal-weight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 15 auf 16 Euro angehoben. Die Nachfrage nach Pauschalurlauben nehme gegenüber Individualreisen zu, schrieb Analyst Jamie Rollo in einer Branchenstudie zu Tourismusunternehmen vom Montag. Die Tui-Aktie sei zudem die günstigere Alternative zu einem Direktinvestment in Tui Travel.

VIVENDI SA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Vivendi von 23,00 auf 23,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Von den Aufsichtsbehörden gehe kaum Gefahr für den geplanten Verkauf der Mobilfunktochter SFR an das Internetunternehmen Altice aus, schrieb Analyst Charles Bedouelle in einer Studie vom Montag. Der Experte hob seine Bewertung von SFR und damit das Kursziel für den Medien- und Telekomkonzern an.

VIVENDI SA

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Vivendi nach einer Verkaufsankündigung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Sollte der Verkauf der Mobilfunktochter SFR des Medien- und Telekomkonzerns an Altice zum Abschluss gebracht werden, dürfte es in der französischen Telekombranche zu weiteren Übernahmen kommen, schrieb Analyst Giovanni Montalti in einer Studie vom Montag. Grund sei, dass sich das Unternehmen Bouygues, das ebenfalls für SFR geboten habe, dann in einer schwierigen Lage befände. Das Telekomgeschäft von Bouygues sei zu klein und könnte operativ Cash verbrennen. Montalti sieht in diesem Fall Iliad als wahrscheinlichsten Käufer von Bouygues Telecom.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Volkswagen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 201 Euro belassen. Die tatsächlichen Kohlendioxidemissionen der Autos in Europa lägen bisher um 20 bis 30 Prozent über den offiziellen Werten, schrieb Analyst Stuart Pearson in einer Studie vom Montag. Ein im vergangenen Monat von der Europäischen Union beschlossener Wechsel beim Testverfahren werde dies aber ab dem Jahr 2017 ändern. Das Schließen der Lücke zwischen tatsächlichen Abgasen und den Testergebnissen könne die Branche weitere zehn Milliarden Euro kosten. Diese Lücke erscheine bei den deutschen und den US-Herstellern am größten.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Während es in Spanien Anzeichen für eine Erholung des Automarkts gebe, bleibe der italienische Markt weiter sehr schwierig, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Montag. Einige Händler berichteten dort allerdings von steigendem Käuferinteresse. Einige Beobachter aus der Branche gingen zudem davon aus, dass die italienische Regierung die Nachfrage nach Firmenwagen ab dem kommenden Jahr mit neuen Mehrwertsteuerregeln stimulieren wolle. Ab dem zweiten Halbjahr könne sich der Autoabsatz in Italien beleben.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach einem Pressebericht auf "Buy" mit einem Kursziel von 235 Euro belassen. Dass die VW-Tochter Audi laut Aussagen ihres Chefs Rupert Stadler in der "Automobilwoche" einen starken Jahresstart hingelegt habe, sei ermutigend, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Montag. Investoren hätten sich zunehmend Sorgen über eine fehlende Produktdynamik des Autobauers gemacht, der mit rund 35 Prozent zum operativen Gewinn (Ebit) des VW-Konzerns beitrage. Eine große Überraschung seien die Aussagen aber nicht. Im weiteren Wochenverlauf stehe noch eine Kapitalmarktveranstaltung der VW-Tochter Porsche an.

VOSSLOH AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Vossloh von 53,50 auf 48,70 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Wegen niedrigerer Margenannahmen im Bereich Transport habe er seine operativen Gewinnprognosen (Ebit) für das Bahntechnikunternehmen in den Jahren 2014 und 2015 um sechs Prozent gesenkt, schrieb Analyst Will Wyman in einer Studie vom Montag. Der Experte erhöhte zudem seine diesjährige Umsatzprognose für das Unternehmen um ein Prozent.

VOSSLOH AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Vossloh von "Reduce" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 70,50 auf 82,00 Euro angehoben. Das Risiko/Ertrags-Verhältnis sei jetzt positiv, weil unter anderem die Erwartungen an das Bahntechnikunternehmen realistischer geworden seien, schrieb Analyst Craig Abbott in einer Studie vom Montag. Trotz einiger Herausforderungen sei die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens vor allem im Bereich Schieneninfrastruktur intakt. Die Ergebnisse dürften sich von ihrem Tiefpunkt im Jahr 2013 jetzt wieder erholen.

WACKER NEUSON

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Wacker Neuson nach Vorlage eines Ausblicks auf "Outperform" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Der Maschinenbauer wolle seine Investitionsausgaben in diesem Jahr stabil halten, was hinsichtlich der erwarteten Verbesserung des Free Cashflow für Beruhigung sorge, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Montag. Auch die Renditen verbesserten sich. Die Investitionen der vergangenen Jahre in die Produktion, die Lagerhaltung und das Vertriebsnetzwerk des Unternehmens in den vergangenen Jahren machten sich jetzt bezahlt.

WIRECARD

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Wirecard vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Angesichts bereits bekannter Eckdaten dürfte es auf der Analystenkonferenz keine größeren Neuigkeiten geben, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Montag. Der Zahlungsabwickler sei in einer starken Wettbewerbsposition und profitiere von strukturellem Wachstum. Ein Treiber für den Aktienkurs seien zudem Übernahmen - hierfür stünden Wirecard mehr als 500 Millionen Euro zur Verfügung.

XING AG

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Xing von "Underperform" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 32 auf 112 Euro angehoben. Das Geschäftsmodell des beruflichen Netzwerks scheine sich zu festigen, schrieb Analyst David Reynolds in einer am Montag veröffentlichten Studie. Nach einem schwierigen Jahr 2012 habe Xing den Umsatz im vergangenen Jahr steigern können. Xing habe besonders dort Potenzial, wo LinkedIn wegen der US-amerikanischen Herkunft abgelehnt werde.

XING AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Xing aus Bewertungsgründen von "Hold" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 85 auf 90 Euro angehoben. Die Aktie des Online-Karrierenetzwerks erscheine nach dem zuletzt starken Kursanstieg zunehmend anspruchsvoll bewertet, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Montag. Es sei Zeit für Gewinnmitnahmen. Er sehe in Xing aber weiterhin ein solides Unternehmen mit einer starken Gewinndynamik und einer exzellenten Wettbewerbsposition.

/he

Das könnte Sie auch interessieren


Kurs zu NASDAQ Index

  • 3.534,53 Pkt.
  • +0,04%
17.04.2014, 23:15, außerbörslich

Weitere Werte aus dem Artikel

Société Générale Aktie43,19 EUR+1,26%
EURO STOXX 503.155,81 Pkt.+0,52%
VW Aktie195,75 EUR+1,08%
Airbus Group (EADS) Aktie51,33 EUR+1,46%
IKB DEUTSCHE INDUSTRIEBANK ...1,26 EUR-2,24%
Fresenius Medical Care Akti...49,08 EUR-0,04%
Vivendi Aktie20,14 EUR+0,72%
Osram Aktie44,04 EUR+4,08%
Gagfah Aktie11,34 EUR+2,81%
Carrefour Aktie28,81 EUR+0,75%
XING AG Aktie95,25 EUR+3,67%
Adidas Aktie75,57 EUR-1,56%
STADA Aktie29,13 EUR+0,15%
Continental Aktie172,40 EUR+1,77%
Hannover Rück Aktie66,05 EUR+1,92%
BMW Aktie92,12 EUR+1,89%
Metro Aktie28,16 EUR+1,13%
Pfizer Aktie30,25 USD+0,53%
Daimler Aktie67,29 EUR+3,01%
LinkedIn Aktie175,42 USD+2,09%
Allianz Aktie119,05 EUR+0,67%
Wirecard Aktie30,17 EUR+1,19%
Lufthansa Aktie18,70 EUR+1,71%
Bayer Aktie93,59 EUR+0,71%
Münchener Rück Aktie165,40 EUR+3,02%
Commerzbank Aktie13,03 EUR+1,59%
Enel Aktie4,08 EUR0,00%
BOUYGUES S.A. Aktie29,46 EUR+1,08%
Delticom Aktie35,42 EUR+1,79%
LEG IMMOBILIEN AG Aktie48,20 EUR+0,20%
HOLCIM LTD. Aktie79,00 CHF+0,44%
Siemens Aktie97,42 EUR+0,81%
Eventim Aktie44,80 EUR-0,28%
Porsche Aktie80,26 EUR+2,19%
Ströer Aktie12,31 EUR-0,28%
Air Berlin Aktie1,65 EUR+0,24%
Talanx Aktie26,91 EUR+2,04%
Evonik Aktie28,02 EUR+1,11%
KUKA Aktie35,67 EUR+1,79%
Wacker Neuson Aktie12,39 EUR+0,28%
GEA Group Aktie32,04 EUR-0,82%
Puma Aktie206,70 EUR-0,14%
Vossloh Aktie73,00 EUR+0,56%
Deutsche Bank Aktie31,89 EUR+1,64%
SWISS RE AG Aktie73,60 CHF-0,67%
Deutsche Wohnen Aktie15,53 EUR-0,12%
BNP Paribas Aktie54,49 EUR+0,40%
Comdirect Aktie8,16 EUR-0,71%
GSW IMMOBILIEN AG Aktie34,49 EUR+0,37%
MIB21.613,30 Pkt.+0,36%
Total Aktie49,28 EUR+0,57%
JPMorgan Aktie55,22 USD-0,07%
Intesa Sanpaolo Aktie2,42 EUR+0,99%
Dow Jones16.408,54 Pkt.-0,09%
Alstom Aktie22,58 EUR+1,27%
Lafarge Aktie65,86 EUR-0,37%
Sanofi Aktie75,48 EUR+0,94%
UBS Aktie17,87 CHF+2,11%
Hang Seng22.760,24 Pkt.+0,28%
HSBC HOLDINGS PLC Aktie617,40 GBp+0,17%
France Télécom Aktie10,93 EUR+1,15%
FAZ- (KURS)1.955,06 Pkt.+1,66%
Audi Aktie630,15 EUR-0,26%
CITIGROUP INC. Aktie48,22 USD+0,08%
ALSTOM Aktie99,90 EUR0,00%
TUI TRAVEL PLC Aktie422,00 GBp+1,85%
SEB SA Aktien.a.n.a.
CREDIT SUISSE GROUP AG Akti...27,49 CHF+0,25%
Morgan Stanley Aktie30,76 USD+2,91%
VOSSLOH ADR Aktie11,51 USD+7,36%
SANOFI Aktie100,40 EUR0,00%
ORANGE Aktie99,90 EUR0,00%
AIRBUS Aktien.a.n.a.
GOLDMAN SACHS GROUP INC. Ak...19,80 USD+0,96%
UniCredit Aktie6,49 EUR+0,07%
ILIAD Aktie193,30 EUR+2,90%
TOTAL Aktie99,15 EUR0,00%
ALTICE S.A. EO -,01 Aktie36,13 EUR+1,48%
SEB Aktie65,29 EUR+0,74%
PFIZER INC. DL -,05 BC/5 Ak...21,51 EUR+0,04%
CARREFOUR Aktien.a.n.a.
CTS Aktie19,72 USD+1,54%
CASTLE HOLDING Aktie0,30 USD+3,44%
CASTLE GROUP Aktie0,15 USD-25,00%
PEARSON PLC Aktie1.062,00 GBp+0,75%
EASYJET PLC Aktie1.683,00 GBp+1,81%
METRO AG ADR 1/5/O.N. Aktie7,71 USD-0,12%
METRO INC. Aktie59,72 USD+0,13%
PARIS Aktien.a.n.a.
ORANGE CO Aktie6,12 USD0,00%
FMC Aktie76,75 USD-0,07%
GEA Aktie89,25 EUR-1,05%
LED INTL HLDGS LTD HD 10 Ak...0,19 EUR+0,51%
PERFORM GROUP Aktie240,00 GBp-0,41%

Zugehörige Derivate auf NASDAQ (17.388)

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs des "NASDAQ" bleibt annähernd gleich?

Mit Discount-Zertifikaten können Sie auch bei stagnierenden "NASDAQ" Kursen eine positive Rendite erzielen.

Erfahren Sie mehr zu Discount-Zertifikaten