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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.05.2013

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 08.05.2013

AAREAL BANK

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Aareal Bank nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Das Institut habe einen soliden Jahresstart hingelegt und die Markterwartungen erfüllt, schrieb Analyst Michael Seufert in einer Studie vom Mittwoch. Positiv sei zudem, dass bereits jetzt die erst 2019 vollständig geltenden Basel-III-Regeln eingehalten würden. Nun könne der Vorstand den Konzerngewinn wieder verstärkt zugunsten des Unternehmenswachstums beziehungsweise zur Dividendenzahlung einsetzen.

AAREAL BANK

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Aareal Bank nach Zahlen für das erste Quartal von 17,50 auf 18,60 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Das Neugeschäft des Immobilienfinanzierers habe beeindruckt, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Mittwoch. Die Gewinndynamik bleibe aber verhalten. Die Zielerhöhung reflektiere gestiegene Bewertungsmultiplikatoren sowie einige Anpassungen am Bewertungsmodell.

ADIDAS

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Adidas nach Zahlen von 86 auf 95 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Outperform' belassen. Nachdem die Margen des Sportartikelherstellers im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen hätten, habe er seine Schätzungen für das Ergebnis je Aktie (EPS) 2013 und 2014 moderat angehoben, schrieb Analyst Rogerio Fujimori in einer Studie vom Mittwoch. Ungeachtet seiner weiterhin risikobehafteten Prognosen bleibe die Aktie sein 'Top Pick' im Sektor und damit auch auf der 'Europe Focus List'.

ALLIANZ

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Allianz nach Zahlen von 120 auf 132 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Um den jüngst veröffentlichten Eckdaten für das erste Quartal und der Entwicklung der Märkte seit Jahresbeginn Rechnung zu tragen, habe er seine Gewinnschätzungen für den Versicherungskonzern angehoben, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Studie vom Mittwoch.

ALLIANZ

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Allianz SE nach Zahlen von 125 auf 135 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Der Reingewinn des Versicherers habe im ersten Quartal deutlich über seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Dienstag. Er habe daher seine Gewinnschätzungen für das laufende wie das kommende Jahr angehoben.

ALSTOM

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Alstom nach Zahlen von 41 auf 37 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Buy' belassen. Das schwächere Umsatzwachstum des französischen Transport- und Energietechnikkonzerns drücke auf den Gewinn, schrieb Analyst Martin Wilkie in einer Studie vom Mittwoch. Auf langfristige Sicht hält der Experte die Aktie aber nach wie vor für unterbewertet.

ALSTOM

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat Alstom von 'Overweight' auf 'Equal Weight' abgestuft und das Kursziel von 39,00 auf 30,50 Euro gesenkt. Der Hersteller von Investitionsgütern habe die Auftragseingänge der vergangenen zwei Jahre weniger als erwartet in Umsätze, höhere Gewinnmargen und einen besseren Cashflow umgesetzt, schrieb Analyst Nick Webster in einer Studie vom Mittwoch. Mit der jüngsten Rücknahme der Umsatzprognose dürfte der Konzern anders als erwartet wohl nicht schneller als die Konkurrenz wachsen. Die intensivierten Umstrukturierungen ließen auch darauf schließen, dass der Preisdruck auf den umkämpften Kernmärkten des Konzerns anhalten dürfte.

ALSTRIA OFFICE

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Alstria Office nach Zahlen von 10,40 auf 10,90 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Immobiliengesellschaft sei gut ins Jahr 2013 gestartet, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Mittwoch. Wegen geringerer Finanzierungskosten hob der Experte seine Prognose für den FFO an. Der FFO ist eine wichtige operative Kennziffer für Immobiliengesellschaften.

ALSTRIA OFFICE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Alstria Office nach Zahlen von 9,60 auf 10,10 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die wichtige operative Kennziffer Funds from Operations (FFO) des Immobilienkonzerns habe im ersten Quartal wegen niedrigerer Betriebskosten um 14 Prozent über seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Howard Lesser in einer Studie vom Mittwoch. Der Bewertungsabschlag auf die Konkurrenz sowie das Wachstum des Gewinns je Aktie machten den Konzern weiterhin attraktiv. Das Vermieten der Leerstände bringe zudem weiteres Aufwärtspotenzial mit sich.

AXEL SPRINGER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Axel Springer nach Zahlen für das erste Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Der Medienkonzern habe einen schwierigen Jahresauftakt hinter sich, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Mittwoch. Trotz fehlender kurzfristiger Kurstreiber und der negativen Stimmung der Anleger bleibe es beim 'Buy'-Votum. Die Gründe dafür seien die robusten Bilanzkennziffern sowie der gute Free Cashflow. Daher sei eine fortgesetzt stabile Dividende nicht gefährdet. Zudem sei die Aktie nicht sonderlich hoch bewertet.

AXEL SPRINGER

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Axel Springer nach Zahlen von 32,50 auf 32,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Der Medienkonzern dürfte in den kommenden Jahren kein organisches Umsatzwachstum erzielen, weil das Digitalgeschäft die Schwächen des Printgeschäft nicht ausgleichen könne, schrieb Analyst Nick Dempsey in einer Studie vom Mittwoch. Denn es dürfte schwer werden, im Digitalgeschäft die dazu nötige Wachstumsrate im zweistelligen Bereich zu schaffen. Ohne eine entscheidende Übernahme in diesem Bereich dürfte der Markt den Konzern damit zunehmend niedriger bewerten.

AXEL SPRINGER

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Axel Springer nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Der Medienkonzern habe relativ schwache Resultate vorgelegt, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Mittwoch. Das zweite Quartal dürfte für das Printgeschäft schwierig werden. Die Dividendenrendite von fünf Prozent und die Free-Cashflow-Rendite von zehn Prozent untermauerten aber das 'Hold'-Votum.

BMW

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für BMW von 84 auf 80 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Der Autobauer falle im Moment etwas aus dem Rahmen seiner Branche, in der die übrigen Konzerne das Schlimmste bereits hinter sich sähen, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Studie vom Mittwoch. Kurzfristig müssten die Anleger Geduld mitbringen, bis sich wieder Wachstum einstelle. Langfristig dürfte die hohen und stabilen Margen des Konzerns, das Umsatzwachstum und eine höhere Ausschüttungsquote jedoch die Bewertung antreiben.

BRENNTAG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Brenntag nach Quartalszahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 125 Euro belassen. Der Chemikalienhändler habe einen schwierigen Start ins Jahr gehabt und beim operativen Ergebnis (EBITDA) die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Simon Mezzanotte in einer Studie vom Mittwoch. Zudem klinge der Ausblick nun vorsichtiger als bisher.

BRENNTAG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Brenntag nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 138 Euro belassen. Wegen der im Vorjahresvergleich geringeren Anzahl von Werktagen habe der Chemikalienhändler die Erwartungen deutlich verfehlt, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte will seine operative Gewinnschätzung (EBITDA) allerdings nicht reduzieren. Die Markterwartung könnte leicht sinken. Die Kursschwäche nach der Bilanzvorlage sollte daher als Kaufgelegenheit gesehen werden.

CELESIO

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Celesio vor Zahlen von 'Hold' auf 'Reduce' abgestuft, das Kursziel aber auf 15 Euro belassen. Der Pharmagroßhändler habe wohl unter anderem wegen Währungseffekten und Haushaltskonsolidierungen in mehreren europäischen Ländern ein schwaches erstes Quartal hinter sich, schrieb Analyst Konrad Lieder in einer Studie vom Mittwoch. Er habe seine Prognose des Betriebsgewinn (EBITDA) in den Jahren 2013 und 2014 um sechs bzw. acht Prozent gekürzt. Angesichts des bevorstehenden, schwachen Zahlenwerks und des jüngsten, durch Übernahmespekulationen ausgelösten Kursanstieg sehe er jetzt eine günstige Austiegsgelegenheit.

COMDIRECT BANK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Comdirect Bank nach Zahlen zu den Handelsumsätzen im Monat April auf 'Sell' mit einem Kursziel von 6,60 Euro belassen. Die Direktbank habe für den April gute Handelszahlen vorgelegt, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Mittwoch. Das Kundenwachstum sei aber eher schwach ausgefallen. Die Bank dürfte zudem weiter unter den niedrigen Leitzinsen leiden und sei mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis von 24 für das nächste Jahr zu hoch bewertet.

COMMERZBANK

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Commerzbank nach Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem Kursziel von 8,50 Euro belassen. Das Nettoergebnis des Kreditinstituts habe im ersten Quartal wegen eines niedrigeren Handelsergebnisses sowie eines geringeren Zinsüberschusses etwas unter den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Dienstag. Er habe seine Gewinnprognosen wegen des anhaltenden Ertragsdrucks gesenkt. Die bevorstehende Kapitalerhöhung bedeute zudem weiteres Abwärtspotenzial für die Aktie.

COMMERZBANK

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Commerzbank nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Halten' mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Der Quartalsverlust der Bank sei unter anderem wegen des Handelsergebnisses niedriger als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Michael Seufert in einer Studie vom Dienstag. Im weiteren Jahresverlauf müsse die Bank jetzt weiter an der Umstellung des Geschäftsmodells arbeiten.

COMMERZBANK

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Commerzbank von 10,20 auf 10,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Reduce' belassen. Eine positivere Einstufung der Aktie könnte sich gerade einmal aus einer niedrigeren Bewertung und wohl kaum durch eine Verbesserung der Fundamentaldaten der Bank ergeben, schrieb Analyst Omar Keenan in einer Studie vom Mittwoch. Denn die Unsicherheit, welche Ergebnisse im Jahr 2015 zu erwarten seien, sei hoch. Im Vergleich zum Beispiel zur Konkurrenz von Societe Generale sei die Aktie aber auch nicht attraktiv.

COMMERZBANK

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Commerzbank von 10 auf 6 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Sell' belassen. Auf der Ertragsseite spüre die Bank in diesem Jahr weiterhin Gegenwind, schrieb Analyst Nick Anderson in einer Studie vom Mittwoch. Ungeachtet der geplanten Kapitalerhöhung sei das Kapitaldefizit weiterhin eine der Hauptsorgen. Das erste Quartal sei allerdings nicht so schlecht ausgefallen wie befürchtet. Der Experte kürzte seine Schätzungen.

CREDIT AGRICOLE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Credit Agricole von 10,00 auf 9,60 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Outperform' belassen. Analyst Guillaume Tiberghien reduzierte in einer Branchenstudie vom Mittwoch seine Gewinnschätzungen infolge der Resultate für das erste Quartal. Dennoch blickt er unverändert positiv auf die Papiere.

CREDIT AGRICOLE

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Credit Agricole nach Zahlen von 8,50 auf 8,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Reingewinn der Bank habe im ersten Quartal zwar über den Erwartungen gelegen, das bereinigte Geschäft sei aber nur gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Mittwoch. Es sei weiterhin etwas unklar, wie gut die Kapitalausstattung der Bank ohne das Versicherungsgeschäft wirklich sei. Die Aktie sei zwar für sich betrachtet günstig bewertet, er ziehe aber das Aufwärtspotenzial von Konkurrenten wie BNP Paribas vor.

CRH

LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat CRH nach Quartalszahlen von 'Hold' auf 'Sell' abgestuft und das Kursziel von 17 auf 15 Euro gesenkt. Der irische Baustoffkonzern habe in Europa umsatzseitig unter dem konjunkturellen Gegenwind und dem harten Winter gelitten, schrieb Analyst Jawahar Hingorani in einer Studie vom Mittwoch. Er habe seine Umsatzschätzungen für 2013 gesenkt, da er nicht davon ausgehe, dass CRH im weiteren Jahresverlauf die verlorenen Volumina vollständig aufholen werde. Dazu kämen zusätzliche Restrukturierungsaufwendungen für neue Kostensenkungsmaßnahmen. Die zuletzt gut gelaufene Aktie sei überbewertet.

DAB BANK

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für DAB Bank nach Zahlen für das erste Quartal von 2,90 auf 3,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Sell' belassen. Es sei keine Verbesserung der operativen Entwicklung erkennbar gewesen, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Mittwoch. Die Aktien dürften sich weiterhin unterdurchschnittlich entwickeln, da sich möglicherweise eine weitere Dividendenkürzung für 2013 abzeichne.

DEUTSCHE EUROSHOP

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Deutsche Euroshop vor Zahlen von 'Hold' auf 'Reduce' abgestuft und das Kursziel auf 32 Euro belassen. Mit dem jüngsten Anstieg habe die Aktie des Immobilienkonzerns sein Kursziel überschritten, weswegen er seine Einstufung gesenkt habe, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Mittwoch. Im ersten Quartal dürfte der Konzern seinen Reingewinn deutlich gesteigert haben. Nach der jüngsten, vollständigen Übernahme der Altmarkt-Galerie in Dresden dürfte das Unternehmen zudem seine Prognose anheben.

DEUTSCHE POST

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Post vor Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 21,20 Euro belassen. Er habe seine Ergebnisschätzung (EBIT) für das Briefgeschäft des Logistikkonzerns 2013 moderat angehoben und liege nun knapp über der Konsenserwartung, schrieb Analyst Christopher Combe in einer Studie vom Mittwoch. Seine ebenfalls erhöhte EBIT-Prognose für das erste Quartal sei nun in etwa marktkonform. Die Aktie steht auf der 'Analyst Focus List' von JPMorgan.

DEUTSCHE TELEKOM

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 10,80 Euro belassen. Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen habe sich der Telekomkonzern gut behaupten können, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Mittwoch. Dass die Telekom besonders auf margenstarke Mehrwertprodukte wie etwa Breitbandnetze oder Fernsehangebote setze, mache zwar hohe Investitionen erforderlich, wirke langfristig aber existenzsichernd.

DEUTSCHE TELEKOM

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Quartalszahlen auf 'Neutral' belassen. Das Unternehmen habe insgesamt erfreulich abgeschnitten, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Studie vom Mittwoch. Zudem stützten die bislang guten iPhone-Verkäufe in den USA seine Einschätzung, dass das US-Kundenwachstum positiv überraschen dürfte. Die Geschäftstrends in Europa blieben allerdings herausfordernd.

DEUTSCHE TELEKOM

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Quartalszahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Die Marktbefürchtungen um das Inlandsgeschäft und die US-Margen des Telekomkonzerns seien vor dem Hintergrund eines starken Kundenwachstums wohl übertrieben gewesen, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Mittwoch. Das Nettokundenwachstum in Deutschland habe positiv überrascht, der Konzernumsatz vor allem wegen des Bereichs T-Systems schlechter als erwartet ausgefallen.

DEUTSCHE TELEKOM

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 9,80 Euro belassen. Die Bonner hätten im ersten Quartal solide abgeschnitten und mit dem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) etwas über den Konsensschätzungen gelegen, schrieb Analystin Robin Bienenstock in einer Studie vom Mittwoch.

DEUTSCHE TELEKOM

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Die Rückgänge bei Umsatz und EBITDA im ersten Jahresviertel hätten ihren Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Mittwoch. Im Vergleich zum Vorquartal sei zugleich eine deutlich bessere Ergebnisentwicklung festzustellen. Grund dafür sei, dass sich die Marketing-Ausgaben normalisiert hätten.

DEUTZ

ESSEN - Die National-Bank hat die Einstufung für Deutz nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 4,75 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Motorenherstellers hätten den niedrigen Erwartungen entsprochen, womit bei der Geschäftsentwicklung die Talsohle durchschritten sein dürfte, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Mittwoch. Vor allem die Stabilisierung des Auftragseingangs im Vergleich zum Vorjahresquartal weise hierauf hin. Er gehe für das Gesamtjahr von einer höheren Gewinnmarge als der Konzern aus.

DEUTZ

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutz nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 3,80 Euro belassen. Der Verlust vor Zinsen und Steuern sei höher gewesen als gedacht, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Mittwoch. Der Auftragseingang habe aber die Erwartung erfüllt. Insgesamt seien die Resultate daher neutral zu werten.

DIALOG SEMICONDUCTOR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Dialog Semiconductor nach Zahlen von 17 auf 15 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Halbleiterhersteller habe im ersten Quartal recht solide abgeschnitten, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings habe er seine Schätzungen für Umsatz und operativen Gewinn (EBIT) nach unten revidiert, um seinen nun konservativeren Annahmen mit Blick auf die Wachstumsdynamik bei Apples iPhone und iPad Rechnung zu tragen. Für die Aktie sprächen aber weiterhin die günstige Bewertung, die Diversifizierung des Unternehmens sowie bisher nicht berücksichtigte Einflüsse durch das neue Flaggschiff-Smartphone aus Samsungs Galaxy-Modellreihe und durch ein iPhone mini. Dialog gilt als Zulieferer des US-Konzerns.

DIALOG SEMICONDUCTOR

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach Quartalszahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 14,50 Euro belassen. Der Halbleiterhersteller habe zum Jahresauftakt die Markterwartungen weitgehend erfüllt und operativ Fortschritte gemacht, schrieb Analyst Ali Farid Khwaja in einer Studie vom Mittwoch. Ungeachtet des schwächeren Ausblicks für das zweite Quartal seien die Jahresziele bestätigt worden. Zudem sei die Aktie attraktiv bewertet.

DÜRR

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Dürr nach Zahlen von 85 auf 99 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Autozulieferer habe im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen, wobei vor allem die Betriebsgewinnmargen (EBIT-Margen) im Kerngeschäft stark ausgefallen seien, schrieb Analyst Richard Schramm in einer Studie vom Mittwoch. Der Konzern habe zudem überraschend hohe Auftragseingänge verzeichnet. Der Experte hob seine Gewinnprognosen an. Die zuletzt starke Kursentwicklung der Aktie begrenze aber das weitere Aufwärtspotenzial. Denn an der Konjunkturabhängigkeit des Geschäftsmodells habe sich nichts geändert.

DÜRR

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Dürr nach Zahlen zum ersten Quartal von 95 auf 105 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Auftragseingang und Profitabiliät des Lackieranlagenbauers hätten positiv überascht, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Mittwoch.

EADS

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat EADS von 'Neutral' auf 'Outperform' hochgestuft und das Kursziel von 40 auf 45 Euro angehoben. Seit der Beobachtung der Aktie habe sich der kurzfristige Anlagehintergrund für den Luftfahrt- und Rüstungskonzern deutlich verbessert, schrieben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Als Kurstreiber könnten fungieren: ein früher Erstflug des Airbus A350, die anstehende Zahlenvorlage für das erste Quartal oder auch Großaufträge für den A320neo und den A350 auf der anstehenden Luftfahrtschau in Paris.

ELRINGKLINGER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für ElringKlinger nach Zahlen für das erste Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Der operative Gewinn des Automobilzulieferers habe die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Mittwoch. Der starke Auftragseingang untermauere die Gesamtjahresziele.

ELRINGKLINGER

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für ElringKlinger nach Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Das erste Quartal des Automobilzulieferers sei trotz der Schwäche des Pkw-Markts besser als erwartet verlaufen, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Mittwoch. Sowohl Umsatz als auch Betriebsgewinn (EBIT) hätten über den Erwartungen gelegen. Er erkenne für die nächsten zwölf Monate jedoch weiterhin keinen Kurstreiber für die Aktie.

ENEL

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Enel nach Zahlen von 3,80 auf 4,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der italienische Versorger habe im ersten Quartal solide abgeschnitten, schrieb Analystin Antonella Bianchessi in einer Studie vom Mittwoch. Das operative Ergebnis (EBITDA) habe dank Kostensenkungen und des Wachstums im internationalen Geschäft sowie im Bereich Erneuerbare Energien der einschneidenden Rezession in Italien und Spanien getrotzt und die Erwartungen übertroffen. Entsprechend habe sie ihre Schätzungen für den Gewinn je Aktie(EPS) und das Kursziel leicht angehoben.

ENEL

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Enel nach Zahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 2,55 Euro belassen. Der Versorger habe zwar solide Quartalsergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Mittwoch. Der Free Cashflow sei jedoch trotz des Verzichts auf eine Dividende noch immer negativ ausgefallen. Die Aktie dürfte ihren deutlichen Bewertungsabschlag kaum verringern, solange der Konzern keinen positiven Free Cashflow erwirtschafte und eine Dividende zahle.

EON

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Eon nach Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Der Versorger habe im ersten Quartal wie von ihm erwartet abgeschnitten und sei dank des Verkaufs von Unternehmensteilen beim Abbau der Verschuldung deutlich vorangekommen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Mittwoch. Der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr sei erwartungsgemäß bestätigt worden, wobei ein Ergebnisausblick für das kommende Jahr weiter fehle.

EON

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Eon nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Es habe keine größeren Überraschungen bei dem Versorger gegeben, schrieb Analyst Stephan Wulf in einer Studie vom Mittwoch. Das Bewertungsmodell beließ der Experte unverändert.

EON

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Eon nach Quartalszahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Der Versorger sei gut in das Jahr 2013 gestartet und der Ausblick bestätigt worden, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Mittwoch. Dennoch gebe es keinen Grund zur Euphorie, da noch herausfordernde Quartale vor Eon lägen und ungünstige Marktbedingungen weiter bremsten. Die Aktie hält er aktuell für fair bewertet und sieht keine Auslöser für Kurssteigerungen in nächster Zeit.

FRAPORT

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Fraport nach Quartalszahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 43 Euro belassen. Der Flughafenbetreiber habe beim operativen Ergebnis (EBITDA) die Konsenserwartungen knapp verfehlt, beim Umsatz jedoch darüber gelegen, schrieb Analyst William Foggon in einer Studie vom Mittwoch. Die Markterwartungen für das EBITDA-Wachstum 2013 seien ambitioniert.

FRAPORT

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fraport nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Flughafenbetreiber habe etwas schwächer als erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Mittwoch. Das untermauere seine Einschätzung, dass die Markterwartungen weiter sinken könnten.

FRAPORT

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Fraport nach Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Der Umsatz sowie der Reingewinn des Flughafenbetreibers hätten im ersten Quartal leicht über seinen Prognosen gelegen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Mittwoch. Insgesamt sei das Zahlenwerk wie erwartet ausgefallen. Die schwache Passagierentwicklung im April sei wohl nur auf den Streik bei der Lufthansa zurück zu führen. Sollte jedoch das für den Sommer erwartete Wachstum bei den Passagierzahlen ausbleiben, könnte der Konzern seine Jahresziele verpassen.

FREENET

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Freenet nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 20,40 Euro belassen. Analyst Jochen Reichert bezeichnete die Resultate des Mobilfunkanbieters in einer Studie vom Mittwoch als solide. Allerdings steige das Risiko, dass die positive Dynamik bei wichtigen Leistungskennziffern aufgrund des starken Wettbewerbs wieder negativ wird.

FREENET

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Freenet nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Der Umsatz des Mobilfunkanbieters habe im ersten Quartal dank des Beitrags zugekaufter Unternehmen die Konsensschätzungen übertroffen, schrieb Analyst Usman Ghazi in einer Studie vom Mittwoch. Auch das operative Ergebnis (EBITDA) sei besser als erwartet ausgefallen, während der Free Cashflow die Erwartungen verfehlt habe.

FREENET

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Freenet nach Zahlen von 'Accumulate' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel von 22 auf 21 Euro gesenkt. Auf bereinigter Basis seien die Trends im Mobilfunkgeschäft des Telekomkonzerns im ersten Quartal schwächer als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Mittwoch. An der Fähigkeit des Konzerns, eine hohe Dividende zu zahlen, habe sich zwar nichts geändert. Die unter den Erwartungen liegenden Trends beim Kundenwachstum sowie bei den durchschnittlichen Einnahmen je Nutzer (ARPU) erhöhten die diesbezüglichen Risiken jedoch etwas, weswegen er das Kursziel gesenkt habe.

FREENET

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Freenet nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Der Mobilfunkanbieter sei gut ins neue Jahr gestartet, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Mittwoch. Freenet bleibe damit in puncto Geschäftsstabilisierung und Dividendenwachstum auf Kurs.

GEA GROUP

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Gea Group nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Der Anlagenbauer habe die Gewinnerwartungen verfehlt, schrieb Analyst Roland Rapelius in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings hätten sich die auf Lebensmitteltechnik fokussierten Sparten Gea PE und Gea ME sehr gut entwickelt. Das untermauere seine positive Einschätzung des Unternehmens.

GEA GROUP

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gea Group nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Der Anlagenbauer sei wie erwartet durchwachsen ins neue Jahr gestartet, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Mittwoch. Die bekanntgegebenen Großaufträge hätten seine Einschätzung einer möglichen, schrittweisen Erholung untermauert.

GEA GROUP

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Gea Group nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Der Anlagenbauer sei zwar schwächer als erwartet ins laufende Jahr gestartet, der Cashflow habe verbessert, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Mittwoch. Das liege auch daran, dass sich das Unternehmen verstärkt darauf konzentriere, Barmittel zu erzielen. Der Trend beim Cashflow dürfte sich im weiteren Jahresverlauf fortsetzen. In den meisten Geschäftsbereichen dürfte der Konzern zudem im Rest des Jahres seine Gewinnmargen steigern können.

GENERALI

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Generali von 12,00 auf 12,70 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Sell' belassen. Er habe seine Schätzungen für den italienischen Versicherer angehoben und trage mit dem neuen Kursziel auch dem höheren Personenversicherungsbestand (Embedded Value) in der Lebensversicherungssparte, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Studie vom Mittwoch.

GLENCORE XSTRATA

LONDON - Morgan Stanley hat Glencore Xstrata mit 'Equal-weight' und einem Kursziel von 350 Pence in die Bewertung aufgenommen. Der fusionierte Rohstoffkonzern weise zahlreiche Eigenschaften auf, dank derer er die Konkurrenz in puncto Wachstum und Ausschüttungen überbieten dürfte, schrieb Analyst Menno Sanderse in einer Studie vom Mittwoch. Souveräne Reinvestitionen des Free Cashflow könnten die Bewertung weiter steigen lassen, doch dies sei erst im Jahr 2015 ein Thema. In naher Zukunft sei die Umsetzung der Gewinn- und Cashflow-Ziele entscheidend.

GLENCORE XSTRATA

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat Glencore Xstrata mit 'Buy' und einem Kursziel von 400,00 Pence in die Bewertung aufgenommen. Der endlich fusionierte Bergbaukonzern sei ein Gigant im weltweiten Rohstoffgeschäft, schrieb Analyst Heath Jansen in einer Studie vom Mittwoch. Seine Erwartungen für den Sektor seien pessimistisch, doch Glencore Xstrata dürfte sich dank eines effizienten Kapitaleinsatzes und der Optimierung der Vermögenswerte des Konzerns überdurchschnittlich entwickeln.

GRAMMER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Grammer nach Quartalszahlen von 27 auf 28 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Autozulieferer habe die Erwartungen übertroffen und dürfte den Ausblick im weiteren Jahresverlauf anheben, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Mittwoch. Grammer brauche in der zweiten Jahreshälfte keine bessere Geschäftsentwicklung, um die eigenen Ziele zu erreichen.

HANNOVER RÜCK

LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Hannover Rück nach Zahlen von 58,00 auf 58,40 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Underweight' belassen. Das erste Quartal habe sowohl bei Hannover Rück wie auch bei Konkurrent Munich Re den Erwartungen weitgehend entsprochen, schrieb Analyst Maciej Wasilewicz in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Kennziffern seien stark gewesen. Die Kerndebatte im Sektor drehe sich nun darum, inwieweit der negative Trend bei den Tarifen, den Renditen und möglicherweise auch bei den Rückstellungen die künftige Gewinnentwicklung beeinflusse. Der Experte bevorzugt Munich Re aufgrund der geringen Verschuldung und der Kapitaldisziplin.

HANNOVER RÜCK

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Hannover Rück nach Zahlen auf 'Halten' mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Der Rückversicherer habe ein solides erstes Quartal im Rahmen der Erwartungen hinter sich, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Studie vom Dienstag. Der Rückgang des Kapitalanlageergebnisses sei allerdings stärker als erwartet ausgefallen. Die Konzernprognose sei trotz des Gewinnrückgangs eher konservativ.

HANNOVER RÜCK

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Hannover Rück nach Zahlen von 69 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Outperform' belassen. Der Rückversicherer habe die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Niccolo Dalla Palma in einer Studie vom Mittwoch.

HANNOVER RÜCK

LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Hannover Rück nach Zahlen auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 63 Euro belassen. Das erste Quartal habe den Erwartungen weitgehend entsprochen, der operative Gegenwind bleibe aber, schrieb Analyst William Hardcastle in einer Studie vom Mittwoch.

HAWESKO

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Hawesko nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Weinhändler sei auf gutem Weg, die vorsichtigen Ziele für Umsatz und operatives Ergebnis zu erreichen, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Mittwoch.

HEIDELBERGCEMENT

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat HeidelbergCement nach Quartalszahlen von 'Kaufen' auf 'Halten' abgestuft, aber das Kursziel auf 63 Euro belassen. Der Baustoffkonzern habe wegen Rückstellungen für eine Kartellstrafe, die eigentlich erst im zweiten Quartal erwartet worden sei, ergebnisseitig die Erwartungen verfehlt, schrieb Analystin Elena Plakhina in einer Studie vom Mittwoch. Dagegen sei der Ausblick bestätigt worden. Positiv werte sie das nach Plan verlaufende Sparprogramm. Die Aktie habe aber nach dem jüngsten Anstieg nur noch moderates Aufwärtspotenzial.

HEIDELBERGCEMENT

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für HeidelbergCement nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Das schlechte Wetter habe den Baustoffkonzern belastet, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings ziehe die Preisdynamik bei Zement an. Das Unternehmen könnte 2013 die operative Gewinnschätzung des Marktes übertreffen.

HEIDELBERGER DRUCK

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach vorläufigen Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 1,20 Euro belassen. Der Druckmaschinenhersteller habe im vierten Geschäftsquartal umsatzseitig ebenso leicht positiv überrascht wie mit dem um Einmaleffekte bereinigten operativen Ergebnis (EBIT), schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Mittwoch. Der Auftragseingang sei indes schwächer als erwartet ausgefallen, was die Erreichbarkeit der Jahres-Umsatzziele schwierig erscheinen lasse.

HEIDELBERGER DRUCK

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem Kursziel von 1,70 Euro belassen. Die Ergebnisse zum vierten Geschäftsquartal des Druckmaschinenherstellers hätten nur ein gemischtes Bild abgegeben, da die Gewinne schwächer als von ihm erwartet ausgefallen seien, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Mittwoch. Die Ausweitung der Umstrukturierungen deute darauf hin, dass das Branchenumfeld schwierig bleiben dürfte.

HENKEL

LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Henkel nach Quartalszahlen von 73 auf 81 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Konsumgüterhersteller habe die Erwartungen beim bereinigten operativen Ergebnis (EBIT) weitgehend erfüllt, da der starke Margenanstieg das schwächere organische Umsatzwachstum kompensiert habe, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Mittwoch. Das neue Kursziel gehe auf gestiegene Bewertungskennziffern zurück.

HENKEL

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Henkel nach Zahlen von 73 auf 77 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Konsumgüterhersteller habe im ersten Quartal ergebnis- und margenseitig positiv überrascht, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Mittwoch. Auf gegenwärtigem Bewertungsniveau habe die Aktie aber immer weniger Spielraum nach oben.

HENKEL

LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen auf 'Underweight' belassen. Der Konsumgüterkonzern habe über ein durchwachsenes erstes Quartal berichtet, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Mittwoch. Dem schwächer als erwartet ausgefallenen Umsatz stehe eine bessere Marge gegenüber, während das Ergebnis je Aktie (EPS) den Konsensschätzungen entspreche. Die Aktie werde derzeit mit einem Bewertungsaufschlag gehandelt.

HENKEL

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Aktien von Henkel nach Quartalszahlen auf 'Verkaufen' belassen. Der faire Wert lautet unverändert 58 Euro (Kurs: 75,35 Euro). Das organische Umsatzwachstum im ersten Jahresviertel sei hinter seiner Erwartung zurückgeblieben, doch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe positiv überrascht, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie am Mittwoch.

HENKEL

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Der Konsumgüterhersteller habe über ein sehr durchwachsenes erstes Quartal berichtet und wie erwartet den Jahresausblick bestätigt, schrieb Analyst Andrew Wood in einer Studie vom Mittwoch. Insgesamt sehe er die Zahlen sowie die Unternehmensziele positiv und rechne mit steigenden Konsensschätzungen.

HENKEL

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Dank einer hervorragenden Profitabilität habe der Konsumgüterkonzern die operative Gewinnerwartung übertroffen, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Mittwoch. Die Gewinndynamik dürfte sich in den kommenden Quartalen noch verbessern.

HENKEL

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 56 Euro belassen. Der Konsumgüterhersteller habe seinen Umsatz im ersten Quartal zwar in geringerem Maße steigern können als erwartet, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Mittwoch. Sowohl der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) als auch die Gewinnmarge hätten jedoch die Marktprognosen übertroffen.

HOCHTIEF

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Hochtief nach Zahlen sowie dem Verkauf des Flughafengeschäfts von 58 auf 63 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Das erste Quartal des Baukonzerns sei unter anderem wegen einer guten Auslastung in der Region Asien-Pazifik besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Mittwoch. Der nun geglückte Verkauf des Flughafengeschäfts sei strategisch ein großer Pluspunkt. Die neue Strategie mit dem Infrastrukturbau als Fokus nehme nun langsam Formen an, auch wenn die noch ausstehenden Beteiligungsverkäufe Risiken mit sich brächten.

HOCHTIEF

LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Hochtief nach Zahlen zum ersten Quartal von 54 auf 57 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Umsatz sowie der bereinigte operative Gewinn des Baukonzerns hätten unterhalb seiner Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Jawahar Hingorani in einer Studie vom Mittwoch. Beim operativen Gewinn seien allerdings die Konsensschätzungen klar übertroffen worden. Die Aktie sei zwar hoch bewertet. Der Experte lobte aber die Fortschritte beim Verkauf von Vermögenswerten.

HOCHTIEF

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Hochtief nach Zahlen von 60 auf 69 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das erste Quartal des Baukonzerns sei wegen des jetzt verkauften Flughafengeschäfts besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Mittwoch. Er habe seine Vorsteuerprognose wegen höherer Annahmen zu den Ergebnissen in Amerika sowie bei der australischen Tochter Leighton angehoben. Nach dem Verkauf des Flughafengeschäfts dürfte der Konzern in diesem Jahr noch weitere Beteiligungsverkäufe über die Bühne bringen.

HOCHTIEF

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Hochtief nach dem Verkauf des Flughafengeschäfts von 69 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Der vom Baukonzerns erzielte Erlös habe über seiner Bewertung von einer Milliarde Euro gelegen, schrieb Analyst Tobias Loskamp in einer Studie vom Mittwoch. Mit dem Verkauf hätten die Ziele des Konzerns bei den Beteiligungsverkäufen nach der jüngsten Skepsis der Anleger auch insgesamt an Glaubwürdigkeit zurückgewonnen. Mit dem Wegfall einer Sperrklausel über einen Besitzerwechsel des Budapester Flughafens könnte jetzt auch der Anteilseigner ACS seinen Anteil an dem Baukonzern erhöhen.

IVG IMMOBILIEN

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für IVG Immobilien von 2,22 auf 0,01 (Kurs: 0,41) Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Altlasten des Immobilienkonzerns hätten dazu geführt, dass der Cashflow nicht mehr ausreiche, die Kapitalstruktur zu stützen, schrieb Analyst Tim Leckie in einer Studie vom Mittwoch. Die IVG-Aktie sei in seinem Bewertungsmodell praktisch wertlos.

IVG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für IVG Immobilien nach Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 0,50 Euro belassen. Der Betriebsgewinn des Immobilienkonzerns habe im ersten Quartal wegen Abschreibungen auf Unternehmenswerte deutlich unter seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Mittwoch. Vor der Hauptversammlung im August dürfte es wohl auch keine weiteren Mitteilungen zur der neuen Finanzierungsstrategie geben, der im Angesicht näher rückender Fälligkeiten großer Bankenkredite derzeit drängendsten Frage.

JENOPTIK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Jenoptik nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 8,40 Euro belassen. Das Auftaktquartal sei in etwa wie erwartet verlaufen, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Mittwoch. Der Auftragseingang signalisiere aber, dass erst in der zweiten Jahreshälfte mit einer Erholung zu rechnen sei.

KLÖCKNER & CO

ESSEN - Die National-Bank hat die Einstufung für Klöckner & Co nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Das erste Quartal des Stahlhändlers sei noch einmal schwächer als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Mittwoch. Damit sei seine bisherige Gewinnannahme für das laufende Jahr zu optimistisch, weswegen er seine Schätzungen wohl senken werde.

KLÖCKNER & CO

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Klöckner & Co nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Der Umsatz des Stahlhändlers habe die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Mittwoch. Die Unternehmensprognosen für das zweite Quartal hätten diese aber erfüllt.

KUKA

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Kuka nach Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Das erste Quartal des Roboterherstellers habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Mittwoch. Das Verhältnis von Auftragseingängen zu Umsätzen deute auf eine gesunde Nachfrage hin. Der ebenso angekündigte Großauftrag für Roboter für das Gesundsheitswesen unterstreiche das Potenzial außerhalb des Auto- und Industriegeschäfts.

KUKA

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Kuka nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Der Roboter- und Anlagenbauer habe erneut starke Resultate vorgelegt und die Konsensschätzungen übertroffen, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Mittwoch. Der Markt habe die erfolgreiche Expansion im allgemeinen Industriesegment sowie die hohe Nachfrage nach Automatisierungstechnik in den Schwellenländern noch nicht ausreichend eingepreist.

LAFARGE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Lafarge nach Zahlen für das erste Quartal von 70 auf 67 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Outperform' belassen. Der Baustoffkonzern habe enttäuscht, schrieb Analyst Yassine Touahri in einer Studie vom Mittwoch. Mit Blick auf den Absatz, die Preisentwicklung sowie Kostensenkungen hätten die Unternehmensaussagen aber zuversichtlich gestimmt.

LANXESS

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Lanxess nach Quartalszahlen von 65 auf 67 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Der Umsatz des Spezialchemiekonzerns habe seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Mittwoch. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe hingegen darunter gelegen, wenngleich im Rahmen der Unternehmensziele. Erneut habe sich das schwache Marktumfeld in der Reifen- und Autoindustrie bemerkbar gemacht, was allerdings schon eingepreist erscheine. Erfreulich sei zudem die von Lanxess erwartete Verbesserung der Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf.

LANXESS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Lanxess nach Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Das Zahlenwerk des Chemiekonzerns zum ersten Quartal habe in etwa ihren Prognosen entsprochen, wobei die Rentabilität des Bereichs Performance Polymers besser als gedacht ausgefallen sei, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Mittwoch. Damit seien ihre Annahmen jetzt wohl zu konservativ. Auch der Konzernausblick auf das zweite Quartal sei besser als erwartet.

LANXESS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Lanxess nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Der Chemiekonzern habe die Markterwartungen erfüllt, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Mittwoch. Das zweite Jahresviertel dürfte aber noch schwierig verlaufen. Die bestätigten Unternehmensziele für 2014 sollten den Markt positiv überrascht haben.

LINDE

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Linde nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Die Resultate hätten leicht unter den Markterwartungen gelegen, dennoch aber das hohe Wachstumspotenzial des Gaseherstellers bestätigt, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Mittwoch. Der Auftragseingang habe ein Rekordniveau erreicht.

LUFTHANSA

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Lufthansa nach der Wahl des früheren Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Mayrhuber in den Aufsichtsrat auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Es sei unverständlich, dass die Fluggesellschaft lange bekannte Differenzen über die Abkühlungsperiode beim Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat im letzten Moment in eine solche Krise habe münden lassen, schrieb Analyst Andrew Lobbenberg in einer Studie vom Mittwoch. Als weitere Themen dürften jetzt mögliche Tarifverhandlungen mit den Piloten sowie die weitere Umsetzung des Effizienzsteigerungsprogramms Score im Vordergrund stehen.

LVMH

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für LVMH von 135 auf 145 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Neutral' belassen. Die Aktien des Luxusgüterkonzerns würden nach und nach etwas attraktiver, schrieb Analyst Luca Solca in einer Studie vom Mittwoch.

MUNICH RE

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Munich Re nach Zahlen von 155 auf 157 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Analystin Julia Siekmann sprach in einer Studie vom Mittwoch von einem erfolgreichen ersten Quartal, in dem der Rückversicherer ebenso wie seine Wettbewerber von nur geringen Belastungen durch Großschäden profitiert habe. Allerdings kämpften auch die Münchener mit dem niedrigen Zinsniveau und dem Nachfragerückgang im Lebensversicherungsgeschäft, was der vorsichtige Ausblick widerspiegele.

MUNICH RE

LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Munich Re von 158,90 auf 161,30 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Das erste Quartal habe sowohl bei Munich Re wie auch bei Konkurrent Hannover Rück den Erwartungen weitgehend entsprochen, schrieb Analyst Maciej Wasilewicz in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Kennziffern seien stark gewesen. Die Kerndebatte im Sektor drehe sich nun darum, inwieweit der negative Trend bei den Tarifen, den Renditen und möglicherweise auch bei den Rückstellungen die künftige Gewinnentwicklung beeinflusse. Der Experte bevorzugt Munich Re aufgrund der geringen Verschuldung und der Kapitaldisziplin.

MUNICH RE

LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Munich Re nach Zahlen zum ersten Quartal von 150 auf 160 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Rückversicherer habe dank geringerer Katastrophenschäden robuste Kennziffern ausgewiesen, schrieb Analyst Roderick Wallace in einer Studie vom Mittwoch.

MUNICH RE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen für das erste Quartal auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 145 Euro belassen. Die starken Resultate machte die Unternehmensziele glaubwürdig, schrieb Analyst Thomas Jacquet in einer Studie vom Mittwoch.

MUNICH RE

LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 175 Euro belassen. Qualitativ habe der Rückversicherer gute Zahlen vorgelegt, schrieb Analyst Vinit Malhotra in einer Studie vom Mittwoch. Der Aufwärtstrend bei der Gewinnentwicklung halte an.

NORDEX

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Nordex von 3 auf 6 (Kurs 6,09) Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Analyst Alexander Karnick erhöhte in einer Studie vom Mittwoch seine operativen Gewinnschätzungen für 2013 deutlich. Das begründete er mit dem sich verbessernden Produktmix, der Restrukturierung sowie der Expansion in neue Märkte. Die starke Gewinndynamik dürfte andauern.

NORMA GROUP

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Norma nach Zahlen von 30 auf 33 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Verbindungstechnik-Spezialist habe einen beeindruckenden Jahresstart hingelegt und die Konkurrenz hinter sich gelassen, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Mittwoch.

NORMA GROUP

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Norma Group nach Zahlen für das erste Quartal auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Die überraschend guten Resultate hätten die Robustheit der Gewinne in einem schwierigen Marktumfeld untermauert, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Mittwoch.

NORMA GROUP

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Norma Group nach Zahlen von 'Overweight' auf 'Neutral' abgestuft, das Kursziel aber von 29 auf 30 Euro angehoben. Das erste Quartal des Anbieters von Verbindungstechnik wie Kühlsystemen und Abwasseranlagen habe über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Jörg-Andre Finke in einer Studie vom Mittwoch. Mit dem durch das Zahlenwerk ausgelösten Kursanstieg sei die Aktie des Konzerns jetzt aber ausreichend bewertet.

PATRIZIA IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat die Einstufung für Patrizia Immobilien nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Das erste Quartal des Immobilienkonzerns habe im Rahmen seiner Prognosen gelegen, schrieb Analyst Manuel Martin in einer Studie vom Mittwoch. Er sei zuversichtlich, dass der Konzern die neue Jahresprognose erreichen und teilweise auch übertreffen werde.

PFEIFFER VACUUM

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum nach Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Das erste Quartal des Maschinenbauers habe enttäuscht, wobei der Betriebsgewinn sowohl unter seinen als auch unter den Markterwartungen gelegen habe, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Dienstag. Zudem habe der Konzern weiter keinen konkreten Ausblick auf das laufende Jahr gegeben. Der Experte senkte wegen der schwächer als erwartet ausgefallenen Ergebnisse seine Prognosen.

PFEIFFER VACUUM

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum nach Zahlen für das erste Quartal auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Die Erlöse des Pumpenspezialisten hätten unter dem deutlichen Investitionsrückgang in der Halbleiterbranche gelitten, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte rechnet nun mit einer schrittweisen Verbesserung nach dem Tief in den ersten drei Monaten des Jahres.

PFEIFFER VACUUM

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum nach Zahlen auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Das erste Quartal des Maschinenbauers habe enttäuscht, da die Gewinnmargen trotz positiver Währungseffekte und eines verbesserten Produktmixes unter denen des Vorquartals gelegen hätten, schrieb Analyst Christian Rath in einer Studie vom Mittwoch. Das Vertrauen in die Steigerung der Margen sei jetzt begrenzt. Der Experte senkte seine Prognosen des Gewinns je Aktie in den Jahren 2013 bis 2015 um neun bis 17 Prozent.

PPR

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat PPR von 'Outperform' auf 'Neutral' abgestuft und das Kursziel von 192 auf 190 Euro gesenkt. Kurzfristig seien die Aktien nicht mehr so attraktiv wie zuvor und das Kurspotenzial sei geringer, schrieb Analyst Luca Solca in einer Branchenstudie vom Mittwoch.

PROSIEBENSAT1

LONDON - Die Citigroup hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen von 24,40 auf 26,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Das erste Quartal des Medienkonzerns sei gut ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Singlehurst in einer Studie vom Mittwoch. Wegen gestiegener Kosten habe sich der starke Umsatz aber nicht in den Ergebniskennziffern niedergeschlagen. Er habe seine Umsatz- und Gewinnschätzungen angehoben, liege damit aber nun lediglich im Rahmen der Konsenserwartungen. Die Aktie werde derzeit mit einem Aufschlag zum Sektor gehandelt.

PROSIEBENSAT1

LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen zum ersten Quartal von 33,50 auf 34,20 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Umsatzseitig habe der Sender besser abgeschnitten als vom Markt angenommen, schrieb Analystin Lisa Yang in einer Studie vom Mittwoch. Der Gewinn liege aber lediglich im Rahmen der Erwartungen. Bei einem 2014er Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11,4 nach Sonderdividende bleibe die Bewertung angesichts der Wachstumsaussichten attraktiv.

PROSIEBENSAT1

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen von 23 auf 26 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Underperform' belassen. Der Medienkonzern habe solide Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Adrien de Saint Hilaire in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte hob seine Umsatzerwartungen an, beließ seine Gewinnschätzungen wegen des erwarteten Wachstums der operativen Kosten aber nahezu unverändert. Wegen der Risiken für das deutsche TV-Geschäft und der relativ hohen Bewertung der Aktien laute das Votum weiterhin 'Underperform'.

PROSIEBENSAT1

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen von 30 auf 32 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Das erste Quartal des Medienkonzerns habe zwar unter seinen Erwartungen gelegen, sich jedoch im Rahmen der Marktprognosen bewegt, schrieb Analyst Julien Roch in einer Studie vom Mittwoch. Die Gewinnmargen dürften in diesem Jahr wegen der außergewöhnlich hohen Kosten etwas niedriger ausfallen, sich ab dem kommenden Jahr jedoch erholen. Der Markt bewerte die Qualität der Konzernbeteiligungen nach wie vor zu niedrig. Der Experte hält einen Bewertungsaufschlag von zehn Prozent für angemessen.

PROSIEBENSAT1

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen von 30 auf 32 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Umsatz des Medienkonzerns habe im ersten Quartal um fünf Prozent über seiner Prognose gelegen, womit sich die gute Wachstumsdynamik des Unternehmens fortsetze, schrieb Analyst William Mairs in einer Studie vom Mittwoch. Vor allem das Wachstum in den deutschsprachigen Ländern habe beruhigt. Der Experte hob seine Umsatzprognosen daher an. Seine Schätzung des diesjährigen Gewinns je Aktie habe er jedoch wegen höherer Kosten nur um zwei Prozent erhöht.

PROSIEBENSAT1

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat ProSiebenSat.1 von 'Hold' auf 'Sell' abgestuft, das Kursziel aber von 23,60 auf 27,60 Euro angehoben. Das Umsatzwachstum dürfte sich im Jahresverlauf abschwächen, gleichzeitig blieben aber die Kosten wegen Investitionen ins Neugeschäft auf einem hohen Niveau, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Mittwoch. Der Aktienkurs des Medienkonzerns habe den von ihr errechneten fairen Wert überschritten.

PUMA

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Puma AG vor Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 230 Euro belassen. Die Bruttomarge des Sportartikelherstellers dürfte im ersten Quartal wegen der Schließung unrentabler Einzelhandelsgeschäfte um 100 Basispunkte gesunken sein, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Mittwoch. Insgesamt glaube er nicht an eine schnelle Umstrukturierung der Firma. Das Aufwärtspotenzial der Aktie sei daher begrenzt, wobei er sich weitere Aktienkäufe durch den Mehrheitseigner PPR vorstellen könne.

RHEINMETALL

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat das Kursziel für Rheinmetall nach Quartalszahlen von 41 auf 40 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Autozulieferer und Rüstungskonzern habe umsatz- wie gewinnseitig die Erwartungen verfehlt, aber den Jahresausblick bestätigt, schrieb Analyst Daniel Kukalj in einer Studie vom Mittwoch. Bis erste Erfolge des Strategieprogramms 'Rheinmetall 2015' sichtbar würden, sehe er nur begrenztes Aufwärtspotenzial für die Aktie.

RHEINMETALL

ESSEN - Die National-Bank hat die Einstufung für Rheinmetall nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Der operative Verlust (EBIT) des Automobilzulieferers und Rüstungskonzerns sei im ersten Quartal unerwartet hoch ausgefallen, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Mittwoch. Der Auftragseingang habe sich jedoch gut entwickelt, was das Zahlenwerk trotz des schwachen Rüstungsgeschäfts und der niedrigen Auslastung der Lkw-Produktion im Gemeinschaftsunternehmen mit MAN in milderem Licht erscheinen lasse.

RHEINMETALL

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rheinmetall nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Wegen des unerwartet schwachen Rüstungsgeschäfts habe der Konzern die Schätzungen verfehlt, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings sei das erste Quartal das saisonal schwächste für diese Sparte, weshalb die Resultate nicht überbewertet werden sollten. Da die Markterwartungen bereits vor der Bilanzvorlage gesunken seien, hält der Experte das Risiko für weiter rückläufige Konsensschätzungen für begrenzt.

RHEINMETALL

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Rheinmetall nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Die Entwicklung der Automobilsparte im ersten Quartal habe seinen Erwartungen entsprochen, die Entwicklung der Rüstungssparte dagegen habe ihn enttäuscht, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Mittwoch. Positiv äußerte sich Pehl zum Auftragsüberhang. Zu einem Medienbericht, in dem es hieß, dass die Bundesregierung dem umstrittenen Verkauf deutscher Panzer nach Indonesien zugestimmt habe, schrieb er: Dadurch könnten Spekulationen über weitere künftige Aufträge angeheizt werden.

SAP

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für SAP auf 'Neutral' belassen. Im Vergleich mit dem US-Konkurrenten Oracle müsse sich der deutsche Softwarekonzern knapp geschlagen geben, schrieb Analyst Walter Pritchard in einer Studie vom Mittwoch. In acht von zwölf Kategorien hätten die Amerikaner die Nase vorn, insbesondere beim Margenpotenzial, den Kapitalerträgen und der operativen Effizienz. Dagegen punkte SAP mit seinem Endmärkte-Profil, der geografischen Aufstellung und dem organischen Umsatzwachstum.

SHW

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für SHW nach Zahlen für das erste Quartal auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Der Umsatz sei solide gewesen, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Mittwoch. Der Margendruck nehme bei dem Automobilzulieferer aber zu. Kurzfristig fehlten Kurstreiber.

SHW

FRANKFURT - Die Commerzbank hat SHW mit 'Hold' und einem Kursziel von 36,00 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Analyst Daniel Schwarz begründete die Einstufung in einer Studie vom Mittwoch mit der unsicheren Managementsituation bei dem Automobilzulieferer. Die Quartalszahlen hätten gezeigt, dass die Abwesenheit des Vorstandschefs, die Einführung von SAP-Software sowie größere Produktstarts nicht gleichzeitig gehandhabt werden könnten. Einige der Kostenüberziehungen dürften aber behoben werden und sich im zweiten Jahresviertel umkehren.

SINGULUS

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler (CB Seydler) hat die Einstufung für Singulus nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 2 Euro belassen. Der Spezialmaschinenbauer habe im ersten Quartal schwach abgeschnitten, was die traditionelle Saisonalität des Geschäfts belege, schrieb Analyst Veysel Taze in einer Studie vom Mittwoch. Wegen eines ungünstigen Produktmixes seien die Margen unter Druck geblieben. Deshalb und angesichts des aktuellen Ausblicks habe er seine Schätzungen für 2013 gesenkt und gehe nun anders als zuvor von einem leicht negativen Jahresergebnis aus. Im Jahresverlauf sollte sich die Geschäftsentwicklung allerdings erholen, begründete der Experte seine Einschätzung der Aktie.

SINGULUS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Singulus nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 1,60 Euro belassen. Der Umsatz sowie der Betriebsgewinn des Spezialmaschinenbauers hätten im ersten Quartal leicht über seinen Prognosen gelegen, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Mittwoch. Die Schwäche des Auftragseingangs sei wegen des Großauftrags im Vorjahresquartal zu erwarten gewesen. Die bekräftigte Konzernprognose hinge von einer deutlichen Belebung im Solargeschäft während der zweiten Jahreshälfte ab.

SKY DEUTSCHLAND

HANNOVER - Die NordLB hat Sky Deutschland nach Zahlen von 'Halten' auf 'Kaufen' hochgestuft und das Kursziel von 4,50 auf 5,60 Euro angehoben. Das Zahlenwerk des Medienkonzerns zum ersten Quartal sei mit dem Sprung in die operative Gewinnzone vielversprechend ausgefallen, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Mittwoch. Es bleibe allerdings wegen der ab der kommenden Saison der Fußball-Bundesliga deutlich höheren Kosten für Übertragungsrechte abzuwarten, ob dieser Trend in den kommenden Quartalen anhalten werde. Die zuletzt mit den Kabelnetzbetreibern sowie der Deutschen Telekom abgeschlossenen Vereinbarungen dürften jedoch für Rückenwind sorgen.

SOCIETE GENERALE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Societe Generale nach Zahlen von 38 auf 36 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Kaufen' belassen. Angesichts höher als von ihm erwarteter negativer Sondereffekte habe das Nettoergebnis im ersten Quartal unter seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Mittwoch. Zusammen mit schwächer als bislang unterstellten Gesamterträgen habe er seine Prognose für den Gewinn je Aktie 2013 gekürzt.

SOCIETE GENERALE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Societe Generale (SocGen) nach Zahlen von 38 auf 39 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Outperform' belassen. Die Resultate für das erste Quartal stimmten zuversichtlich, schrieb Analyst Guillaume Tiberghien in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Mit Blick auf den Unternehmensumbau scheine die SocGen weiter zu sein als andere Banken.

SOCIETE GENERALE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Societe Generale nach Zahlen von 21,90 auf 23,70 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Sell' belassen. Das erste Quartal des Kreditinstituts sei dank der starken Erlöse aus dem Kapitalmarktgeschäft sowie dem Investmentbanking besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Nick Davey in einer Studie vom Mittwoch. Er habe wegen einer niedrigeren Kostenprognose seine Schätzung des Gewinns je Aktie der Bank in den Jahren 2013 bis 2015 um sechs bis sieben Prozent angehoben. Angesichts des mickrigen Erlöswachstums in den kommenden Jahren sei eine Eigenkapitalrendite von zehn Prozent aber nach wie vor schwer vorstellbar.

SOCIETE GENERALE

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Societe Generale nach Zahlen von 36 auf 38 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Reingewinn des Kreditinstituts habe im ersten Quartal vor allem dank des guten Handelsgeschäfts über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Mittwoch. Das neue Renditeziel der Bank sei jetzt realistischer, das Erreichen des Ziels setze aber immer noch einen Reingewinn voraus, der um 20 Prozent über den aktuellen Marktprognosen liege. Dennoch stütze das Renditeziel die aktuelle Bewertung.

STADA

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Stada nach Zahlen von 30 auf 33 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Halten' belassen. Das erste Quartal des Pharmakonzerns habe sich im Rahmen der Markterwartungen bewegt, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer Studie vom Mittwoch. Die Rahmenbedingungen von staatlicher Regulierung und harten Wettbewerb dürften sich so schnell nicht ändern. Mit dem starken Kursanstieg des letzten halben Jahrs seien die Umstrukturierungen des Konzerns zudem jetzt wohl auch weitgehend eingepreist.

STADA

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Stada nach Zahlen von 32 auf 33 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Betriebsgewinn (EBIT) des Pharmakonzerns habe im ersten Quartal über seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Dienstag. Er habe daher seine Gewinnprognosen angehoben. So gehe er für das laufende Jahr jetzt von einem Gewinn je Aktie von 2,56 Euro nach bislang 2,51 Euro aus.

STADA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Stada nach Zahlen für das erste Quartal von 27 auf 29 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Neutral' belassen. Der Generikahersteller habe die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Mittwoch. Die Zielerhöhung reflektiere unter anderem eine Anpassung an die Sektorbewertung.

STADA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Stada nach Zahlen von 33 auf 36 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Arzneimittelhersteller sei bei starker Konkurrenz solide ins Jahr gestartet, schrieb Analyst Holger Blum in einer Studie vom Mittwoch. Angetan zeigte sich der Experte vom beschleunigten Umsatzwachstum, vom Fortschritt bei den Margen sowie dem zeitigen Erreichen der Entschuldungsziele. Ferner seien sämtliche Finanzziele bestätigt worden. Die Bewertung erscheine ihm trotz des Kursaufschwungs günstig.

STADA

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Stada auf 'Buy' mit einem Kursziel von 36,50 Euro belassen. Die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen habe ihn zuversichtlich gestimmt, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Mittwoch. Dies gelte vor allem für die Aussagen zum Deutschland-Geschäft des Generikaherstellers. Seine bereits über den Markterwartungen liegenden Schätzungen könnten nun leicht steigen.

STADA

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Stada nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 42,10 Euro belassen. Der Generikahersteller habe im ersten Quartal operativ die Konsenserwartungen erfüllt, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Mittwoch. Die Zusammensetzung des Produktportfolios verbessere sich offensichtlich schneller als erwartet. Mit jedem Quartal, in dem Stada die Ziele für 2014 bestätige, nehme die Wahrscheinlichkeit steigender Konsensschätzungen zu.

SYMRISE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Symrise nach Zahlen zum ersten Quartal von 29 auf 32 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Der Aromenhersteller habe ein starkes Umsatzwachstum ausgewiesen, schrieb Analystin Virginie Boucher-Ferte in einer Studie vom Mittwoch. Der Ausblick stimme zuversichtlich.

TAG IMMOBILIEN

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für TAG Immobilien nach Zahlen von 9,90 auf 10,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Immobilienkonzern habe im ersten Quartal seine Erwartungen einigermaßen erfüllt, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Mittwoch. Es gebe offensichtlich Aufwärtspotenzial für die Jahresziele.

THYSSENKRUPP

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für ThyssenKrupp vor Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Der Industrie- und Stahlkonzern dürfte im zweiten Geschäftsquartal mit seinem operativen Ergebnis (EBIT) aus fortgeführtem Geschäft das Unternehmensziel erreicht haben, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Mittwoch. Das Ergebnis je Aktie (EPS) werde wohl entgegen den Markterwartungen negativ ausfallen. Interessant seien Aussagen zum komplizierten Verkaufsprozess für Steel Americas und zu einer möglichen Kapitalerhöhung. Die Aktie sehe er weiter positiv, da das Unternehmen den Schwerpunkt zunehmend in Richtung des Investitionsgütersektors verschiebe.

TOM TAILOR

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Tom Tailor nach Quartalszahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Der Modekonzern habe besser als erwartet abgeschnitten, schrieb Analystin Anna Patrice in einer Studie vom Mittwoch. Zwar trage das erste Quartal mit weniger als zehn Prozent zum Jahresergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei. Doch erste Anzeichen einer steigenden Bruttomarge und der Fokus auf die Profitabilität sollten die Aktie nach drei Monaten unterdurchschnittlicher Kursentwicklung stützen.

TOM TAILOR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Tom Tailor nach Zahlen zum ersten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen habe die Erwartung übertroffen, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Mittwoch. Die gestiegene Profitabilität sei nach der zuletzt berichteten, schwierigen Umsatzentwicklung eine gute Nachricht. Die Gewinndynamik dürfte in den kommenden Quartalen anziehen.

TUI

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Tui vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Der Tourismuskonzern dürfte ein solides zweites Geschäftsquartal mit stabilen Umsätzen und einer Steigerung des bereinigten Betriebsgewinns (EBIT) hinter sich haben, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Mittwoch. Von der Vorstellung der Pläne des neuen Vorstandsvorsitzendens während der Zahlenvorlage erwarte er einige Veränderungen im Hotel- und Ressortgeschäft sowie im Kreuzfahrtbereich. Mit großartigen Schritten in Richtung einer Fusion von Tui und Tui Travel rechnet der Experte hingegen nicht.

/he

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31.10.2014, 18:20, Tradegate

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