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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.07.2013

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 08.07.2013

ADIDAS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Adidas nach einem Interview von Konzernchef Herbert Hainer auf 'Buy' mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Angesichts schwieriger Marktbedingungen in Südeuropa und Russland sowie negativer Währungseffekte habe er seine Gewinnschätzungen für die Jahre 2013 bis 2015 leicht reduziert, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Montag. Der von Hainer bestätigte Ausblick signalisiere jedoch, dass der Sportartikelhersteller die Probleme im Griff haben dürfte.

ADIDAS

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Adidas auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Das erste Halbjahr dürfte ein relativ hartes für die europäische Luxusgüterbranche gewesen sein, schrieb Analystin Helen Norris in einer Studie vom Montag, in der sie den Sektor mit 'Neutral' bewertet. Sie bevorzuge günstig bewertete Unternehmen mit Margenpotenzial. Dazu gehörten der Sportartikelhersteller Adidas sowie die Luxusgüterhersteller Kering und LVMH.

ADVA

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Adva vor Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 3,40 Euro belassen. Der Glasfaserspezialist dürfte schwache Quartalsresultate vorlegen, wenngleich sich das Marktumfeld in den vergangenen Monaten verbessert habe, schrieb Analyst Tim Wunderlich in einer Studie vom Montag. Die Investitionszurückhaltung zweier wichtiger Kunden sollte den Umsatz belastet haben. Das Chance-/Risikoprofil des Unternehmens sehe weiter schwach aus.

AIXTRON

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Aixtron von 'Halten' auf 'Verkaufen' abgestuft und den fairen Wert von 13 auf 10 (Kurs: 13,035) Euro gesenkt. Der Turnaround sei bei dem LED-Industrieausrüster bereits in den Kurs eingepreist, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie vom Montag. Es sei noch nicht zu sehen, dass die Aufträge anziehen. Er rechnet erneut mit einem hohen Verlust und einem vorsichtigen Ausblick. Außerdem dürfte der Preisdruck auf LED-Anlagen anhalten. Daher senkte Schnitzer seine Schätzungen.

BAYER

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 99 Euro belassen. Der Pharmakonzern sollte ein solides zweites Quartal abgeschlossen haben, in dem Wechselkurseffekte nur für moderaten Gegenwind sorgten, schrieb Analyst Tim Race in einer Branchenstudie vom Montag. Das Management dürfte weiterhin positiv für die Ergebnisentwicklung im Jahr 2013 gestimmt bleiben. Möglicherweise könnte der Konzern für einige neue Produkte im Pharmabereich die Umsatzziele anheben, die Ziele für die Sparte Material Science aber kürzen. Angesichts des noch frühen Jahres seien signifikante Änderungen der Konzernprognose jedoch eher unwahrscheinlich.

C.A.T. OIL

FRANKFURT - Die Commerzbank hat C.A.T. Oil von 'Buy' auf 'Add' abgestuft, das Kursziel aber von 11 auf 14 Euro angehoben. Der Dienstleister für die Öl- und Ergasförderung entwickele sich deutlich besser als erwartet, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Montag. Der Experte rechnet mit einem stärkeren Absatzwachstum, einem verbesserten Umsatzmix sowie Skaleneffekten und hob deshalb seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie (EPS) bis zum Jahr 2015 um durchschnittlich 7 Prozent an. Die Abstufung auf das neue Votum begründete der Experte mit der jüngst starken Kursentwicklung.

DAIMLER

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Daimler nach dem Zulassungsverbot für die A- und B-Klasse in Frankreich wegen eines angeblich nicht EU-konformen Klimaanlagen-Kältemittels auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Sollte das Kältemittelverbot auf sämtliche EU-Länder ausgeweitet werden, wäre dies negativ für den Autobauer, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Montag.

DEUTSCHE TELEKOM

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Deutsche Telekom anlässlich bevorstehender EU-Regulierungsmaßnahmen auf 'Equal Weight' mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Die neuen Maßnahmen dürften Unternehmen stützen, die in den Ausbau des Breitbandnetzes investieren, schrieb Analyst Jonathan Dann in einer Sektorstudie vom Montag. Davon sollten in Europa vor allem BT, aber auch die Deutsche Telekom profitieren.

DEUTSCHE TELEKOM

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Medienberichten über einen möglichen Anteilsverkauf an Scout24 auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 8,50 Euro belassen. Die Medienberichte, wonach der Telekomkonzern nun Offerten für einen 30-prozentigen Minderheitsanteil an der Onlineplattform prüfe, kämen nicht überraschend, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Montag. Bereits im vergangenen Dezember habe der Telekomkonzern eine Überprüfung seines Engagements bei Scout24 angekündigt. Der Experte geht davon aus, dass die Telekom ihr europäisches Portfolio insbesondere außerhalb von Deutschland weiter optimieren wird. Die Aktie sollte aber kurzfristig wegen Unsicherheiten bezüglich des Preiswettbewerbs im deutschen Mobilfunkgeschäft belastet werden.

EVONIK

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Evonik vor Quartalszahlen von 36 auf 32 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight' belassen. Die Grippewelle in China und die rückläufigen Preise für Butadien sollten die Bilanz des Chemiekonzerns im zweiten Quartal gedrückt haben, schrieb Analyst Martin Evans in einer Studie vom Montag. Der Experte rechnet mit einem Umsatzrückgang um ein Prozent im Jahresvergleich und einem im Vergleich zum Vorquartal ebenfalls rückläufigen operativen Ergebnis (EBITDA). Er bleibe aber weiterhin positiv gestimmt, da Evoniks weitgefächertes Portfolio strapazierfähiger als das von Wettbewerbern sei.

EVOTEC

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler (CB Seydler) hat die Einstufung für Evotec nach der angekündigten Verlagerung der Chemiegeschäfte von Indien nach Großbritannien auf 'Buy' mit einem Kursziel von 3,90 Euro belassen. Aufgrund der Einmalbelastung von von rund 4 Millionen Euro für die Schließung des indischen Standorts Thane habe er seine Ergebnisschätzung für 2013 reduziert, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Montag. Der Experte rechnet nun für das laufende Jahr mit einem operativen Gewinn (EBIT) des Biotech-Unternehmens von 4,5 statt zuvor 8,5 Millionen Euro.

HUGO BOSS

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Hugo Boss auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 89 Euro belassen. Das erste Halbjahr dürfte ein relativ hartes für die europäische Luxusgüterbranche gewesen sein, schrieb Analystin Helen Norris in einer Studie vom Montag, in der sie den Sektor mit 'Neutral' bewertet. Sie bevorzuge günstig bewertete Unternehmen mit Margenpotenzial wie den Sportartikelhersteller Adidas und die Luxusgüterhersteller Kering und LVMH. Hugo Boss dagegen gehöre zu den Unternehmen, die wegen eines starken Engagements in Europa und dem hohen Anteil des Großhandelsbereichs größeren Risiken ausgesetzt seien. Der Modekonzern expandiere zudem bedeutend im Einzelhandelsbereich, was nicht ohne Risiken sei.

INFINEON

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Infineon von 'Reduce' auf 'Hold' hochgestuft und das Kursziel von 6,50 Euro auf 7,00 (Kurs: 6,533) Euro angehoben. Das Umsatzwachstum dürfte dank der stabilen Nachfrage aus dem Automobilsektor und bei Chips zur Energiesteuerung etwas dynamischer ausfallen als gedacht, schrieb Analyst Bernd Laux in einer am Montag veröffentlichten Studie.

LEONI

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Leoni auf 'Buy' mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Die Presseberichten zufolge von den EU-Wettbewerbsbehörden geforderten Strafen wegen Preisabsprachen bei Auto-Kabelsätzen dürften deutlich niedriger liegen, als bei vergleichbaren Fällen in den USA und Japan, schrieb Analyst Philippe Lorrain in einer Studie vom Montag. Selbst im schlimmsten Fall würde sein Kursziel für die Aktie des Kabelspezialisten und Autozulieferers nur auf 49 Euro sinken, womit diese immer noch 26 Prozent Aufwärtspotenzial hätte. Kursrücksetzer sollten daher als Kaufgelegenheit gesehen werden.

LEONI

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Leoni nach Medienberichten über eine anstehende Zahlungsforderung der EU-Wettbewerbsbehörden wegen Preisabsprachen bei Auto-Kabelsätzen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Leonie habe vermutlich keine Rückstellungen für eine solche Strafe gebildet, da sich der Zulieferer nicht als schuldig gesehen habe, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Montag. Der Experte schätzt die Maximalhöhe einer Strafe auf 379 Millionen Euro. Dies wäre deutlich mehr, als seine Prognose für das operative Ergebnis (EBIT) im Jahr 2013, die bei 176 Millionen Euro liege.

LUFTHANSA

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Lufthansa nach der Absage eines Streiks bei der Tochter Germanwings auf 'Hold' mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Dies sei eine sehr gute Nachricht, da ein Streik zu Beginn der Sommersaison sich negativ ausgewirkt hätte, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag. Er sehe aber noch ein marginales Risiko, dass es doch nicht zum neuen Tarifvertrag kommen könnte, womit das Streikrisiko dann wieder steigen würde. Als Belastung für Lufthansa wertete der Experte zudem die ausgehandelten Gehaltssteigerungen sowie die Umwandlung befristeter in unbefristete Arbeitsverträge. Insgesamt schienen die Konditionen aber noch akzeptabel.

LUFTHANSA

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa nach Presseberichten über ein Tarifangebot der Germanwings-Führung an das Kabinenpersonal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Die kolportierte Gehaltserhöhung um 5,9 Prozent läge am oberen Ende der Erwartungen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Damit würde der Lufthansa-Billigableger seine Kostenvorteile zwar behalten, aber es werde schwieriger.

METRO

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Metro auf 'Equal Weight' mit einem Kursziel von 23 Euro belassen. Nach der Gewinnwarnung von Oktober 2012 sei die Ertragslage des deutschen Einzelhändlers nur sehr schwer vorhersehbar, schrieb Analyst James Anstead in einer Branchenstudie vom Montag. Vor allem in Spanien, Italien und Polen stünden die Umsätze stark unter Druck. Die Kette Media Markt sei wahrscheinlich nun auf dem richtigen Weg, doch dürfte es noch eine Weile dauern, bis sich die jüngsten Maßnahmen auszahlten. Grundsätzlich schließt der Experte ein interessantes Aufwärtspotenzial nicht aus, denn die Erwartungen an das operative Geschäft befänden sich aktuell auf einem sehr niedrigen Niveau.

MTU

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für MTU vor Zahlen zum zweiten Quartal von 79 auf 78 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Mit einem im Jahresvergleich weitgehend stabilen operativen Ergebnis (EBIT) sollte der Triebwerkbauer voraussichtlich schlechter abschneiden als erhofft, schrieb Analyst Benjamin Fiedler in einer Studie vom Montag. Um seine Ziele zu erreichen, müsse MTU nun im zweiten Halbjahr noch kräftig aufholen. Er habe daher seine bisherigen EBIT-Prognosen für die Jahre bis 2015 gekappt.

PUMA

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Puma AG auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 235 Euro belassen. Das erste Halbjahr dürfte ein relativ hartes für die europäische Luxusgüterbranche gewesen sein, schrieb Analystin Helen Norris in einer Studie vom Montag, in der sie den Sektor mit 'Neutral' bewertet. Sie bevorzuge günstig bewertete Unternehmen mit Margenpotenzial. Dazu gehörten der Sportartikelhersteller Adidas sowie die Luxusgüterhersteller Kering und LVMH. Die mit Adidas konkurrierende Kering-Tochter Puma dürfte indes enttäuschende Quartalszahl vorlegen. Zudem sei die Bewertung der Aktie aus historischer Sicht recht hoch.

RIB SOFTWARE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für RIB Software nach einem abgeschlossenen Aktienrückkauf auf 'Buy' mit einem Kursziel von 6,50 Euro belassen. Der Rückkaufkurs von 4,11 Euro sei attraktiv, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag. Als positiv wertete der Experte zudem den angekündigten Rückkauf von einer weiteren Million Papiere. Der Kurs sei immer noch attraktiv, und das Softwareunternehmen besitze derzeit genügend flüssige Mittel, um den Rückkauf zu finanzieren und die Bilanz dabei nicht zu strapazieren. Zudem sollte die Maßnahme zu einem Anstieg des Gewinns je Aktie (EPS) führen.

SAP

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für SAP nach einem Interview von Aufsichtsratschef Hasso Plattner auf 'Hold' mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Analyst Thomas Becker stimmte in einer Studie vom Montag den kritischen Aussagen Plattners über nötige Produktverbesserungen des Softwarekonzerns zu. Insgesamt müsse SAP ein globaleres Unternehmen werden, um innovativer und kreativer werden zu können.

SAP

LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für SAP vor Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 73 Euro belassen. Der Sektor und insbesondere SAP hätten zuletzt im Vergleich zum Markt unterdurchschnittlich abgeschnitten, schrieb Analyst Adam Wood in einer Branchenstudie vom Montag. Bei SAP dürfte die Schwäche im Lizenzgeschäft bereits im Kurs eingepreist sein. Dabei übersehe der Markt aber die Bemühungen des Softwarekonzerns um neue Technologie- und Wachstumsfelder. Kurzfristig könnte es zwar an positiven Kurstreibern mangeln, das Lizenzgeschäft sollte aber im vierten Quartal 2013 und im Jahr 2014 wieder anziehen, so dass das Chance-Risikoprofil gut sei.

SIEMENS

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Siemens vor der erstmaligen Börsennotierung der Lichttochter Osram auf 'Buy' mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Die Restrukturierungsbemühungen dürften in Kombination mit stärkerem Wachstum im Jahr 2014 die Profitabilität von Osram deutlich anschieben, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Studie vom Montag. Der Experte rechnet damit, dass ein Verkauf der Aktien durch dazu genötigte Investoren wie beispielsweise Indexfonds, aber auch die Skepsis vieler Anleger zunächst zu einem Kursrückgang der neuen Aktie führen könnte. Dies sei eine gute Einstiegsmöglichkeit für solche Investoren, deren Anlagehorizont über die ersten paar Wochen mit eventuell volatilem Osram-Kurs hinausgehe.

THYSSENKRUPP

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für ThyssenKrupp vor Zahlen zum dritten Geschäftsquartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Der Industriekonzern dürfte solide Kennziffern vorlegen, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Montag. Angeschoben von der Sparte Technologies dürfte das operative Ergebnis (EBIT) bei 260 Millionen Euro und damit im Rahmen des Unternehmensausblicks liegen. Mit Blick auf den komplexen Verkaufsprozess von Steel Americas rechnet der Experte inzwischen nicht mit einer Entscheidung vor Ende August.

/he

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