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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.07.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 08.07.2015

ABB LTD

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für ABB auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 19,50 Franken belassen. Die Erwartungen an das Wachstum der Investitionsgüter-Unternehmen aus eigener Kraft seien immer noch zu hoch, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Sie spiegelten nicht die harte Realität einer wirtschaftlichen Rezession wider und dürften im zweiten Halbjahr unter Abwärtsdruck geraten. Für ABB erwartet Uglow, dass der Gegenwind von der Währungsseite zunehmen dürfte.

AIXTRON

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Aixtron auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Der Markt für Fahrzeug-LED-Leuchten sei eine attraktive Wachstumsnische, schrieb Analyst Karsten Iltgen in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Bei Aixtron könnten Automotive-Anwendungen zu einem Umsatz von rund 80 Millionen US-Dollar jährlich führen. Insofern seien sie für den Anlagenbauer langfristig durchaus relevant.

ARCELORMITTAL

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ArcelorMittal vor Quartalszahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 7,70 Euro belassen. Seit Jahresbeginn habe sich der Rohstoffwerte-Index im Stoxx Europe 600 schwach entwickelt, schrieb Analyst Stephen Benson in einer am Mittwoch vorgelegten Studie zur europäischen Stahlbranche. Belastet werde der Sektor unter anderem von nachfragebedingten Preisrückgängen in China und langfristig trüben Aussichten. Beim Branchenprimus ArcelorMittal macht Benson in diesem Zusammenhang auch die zu hohe Bewertung der Aktie Sorgen.

AXEL SPRINGER AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Axel Springer nach Berichten über eine mögliche Fusion mit ProSiebenSat.1 auf "Neutral" belassen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenschluss sei nicht sehr hoch, da das Vorhaben auf hohe Hürden bei den Wettbewerbshütern und den Aktionären stoßen würde, schrieb JPMorgan-Analyst Marcus Diebel in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie.

BBVA

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für BBVA von 10 auf 9 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Für die Aktie der Großbank sprächen die zuletzt verbesserten Kreditkennziffern im spanischen Heimatmarkt und die vergleichsweise gute Kapitalmarktausstattung, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Mittwoch. Das Aufwärtspotenzial Aktie werde jedoch durch die relativ hohe Bewertung begrenzt.

BEIERSDORF AG

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Beiersdorf auf "Underperform" mit einem Kursziel von 71 Euro belassen. Auf lange Sicht seien Gewinnwachstum und Dividende am wichtigsten für die Aktienrendite europäischer Konsumgüterwerte, schrieb Analyst Andrew Wood in einer Branchenstudie vom Mittwoch.

BEIERSDORF AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Beiersdorf vor Quartalszahlen der europäischen Basiskonsumgüter-Industrie auf "Buy" mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Die Branche dürfte ihre operative Entwicklung aus dem Vorquartal in etwa fortgesetzt haben, schrieb Analyst Gerry Gallagher in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Dabei sollten von den Absatzmärkten in den Schwellenländern sowie in Europa einige positive Signale kommen. Seine "Top Picks" im Sektor sind Unilever, Diageo, Imperial Tobacco und Heineken.

BMW

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für BMW von 101 auf 92 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Die Herausforderungen für den Autobauer nähmen tendenziell zu, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Mittwoch. Vor allem die Geschäftslage in China habe sich verschlechtert. Der Experte reduzierte deshalb seine Gewinnprognosen (Ebit) für die Jahre 2015 bis 2018 um durchschnittlich 5 Prozent.

BP

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für BP von 376 auf 370 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Analyst Henry Tarr passte seine Schätzungen für die europäischen Ölkonzerne an das derzeitige Konjunkturumfeld und unternehmensspezifische Besonderheiten an. Im zweiten Quartal hätten die Ölpreise 42 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, schrieb er in einer am Mittwoch vorgelegten Branchenstudie. Die Unternehmen dürften deshalb ihre Investitionen weiter nach unten schrauben. Seine BP-Gewinnprognosen für die Jahre 2015 bis 2017 liegen nun durchschnittlich 32 Prozent unter den Konsensschätzungen.

DEUTSCHE TELEKOM AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf "Buy" mit einem Kursziel von 19,60 Euro belassen. Sein Kursziel liege rund 30 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs und deswegen bestätige er sein Anlagevotum, schrieb Analyst Dominik Klarmann in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Aktie der Deutschen Telekom gehöre zu seinen zehn europäischen Spitzenportfoliokomponenten.

DRAEGERWERK

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Drägerwerk vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 115 Euro belassen. Sollte sich der Medizintechnikanbieter nach dem schwachen ersten Quartal nicht gesteigert haben, seien die Jahresziele in Gefahr, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Mittwoch. Trotz etwaiger Kurzfrist-Risiken sei die Drägerwerk-Aktie längerfristig werthaltig.

ELRINGKLINGER AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für ElringKlinger vor Zahlen zum zweiten Quartal von 28 auf 25 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Kennziffern sollten nicht viel besser als die Resultate zum ersten Jahresviertel ausfallen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Mittwoch. Damit dürften die Jahresziele des Autozulieferers zunehmend ambitioniert erscheinen.

ENI

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Eni auf "Buy" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Analyst Henry Tarr passte seine Schätzungen für die europäischen Ölkonzerne an das derzeitige Konjunkturumfeld und unternehmensspezifische Besonderheiten an. Im zweiten Quartal hätten die Ölpreise 42 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, schrieb er in einer am Mittwoch vorgelegten Branchenstudie. Die Unternehmen dürften deshalb ihre Investitionen weiter nach unten schrauben. Eni sei wegen des attraktiven Fördergeschäfts und des Umstrukturierungspotenzials in der defizitären Raffineriesparte sein Branchenfavorit.

FIAT CHRYSLER

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Fiat Chrysler in einer Branchenstudie auf "Neutral" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Analyst Jose Asumendi geht davon aus, dass der amerikanisch-italienische Autobauer bald eine Kooperation mit dem französischen Konkurrenten Peugeot bei der Antriebsproduktion eingeht. Der Experte glaubt nicht daran, dass es zu einer Fusion zwischen FCA und dem US-Autobauer General Motors kommt, so dass sich Fiat Chrysler nach Alternativen für Kosteneinsparungen umschauen müsse. Hier dürfte die Zusammenarbeit mit Peugeot bei den Motoren die höchste Wahrscheinlichkeit haben, schrieb Asumendi in einer Studie vom Mittwoch.

FIELMANN AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Fielmann vor Zahlen von 67 auf 66 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Die Optikerkette dürfte einen soliden Geschäftsverlauf für das zweite Quartal ausweisen und die Geschäftsziele für 2015 bestätigen, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Mittwoch. Die positiven Aussichten preise die Aktie zwar schon weitgehend ein, sei im niedrigen Zinsumfeld wegen der attraktiven Dividendenrendite jedoch nach wie vor interessant.

GERRESHEIMER AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Gerresheimer vor den am Donnerstag anstehenden Zahlen auf "Neutral" belassen. Er rechnet im zweiten Quartal mit einem leicht verbesserten Wachstum vor Währungs- und Übernahmeeffekten, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Mittwoch. Dies sei aber schon in seinen Modellen enthalten, so dass er bei seiner Bewertung bleibe. Nach dem Verkauf einer Sparte an Corning sind seiner Einschätzung nach neben dem geschäftlichen Abschneiden vor allem Aussagen über die künftige Strategie in Sachen Ver- und Zukäufe interessant.

HELLA KGAA HUECK & CO

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Hella auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Der Markt für Fahrzeug-LED-Leuchten sei eine attraktive Wachstumsnische, schrieb Analyst Karsten Iltgen in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Davon sollten vor allem Osram und Hella profitieren, die derzeit Marktanteile von 15 beziehungsweise 18 Prozent halten. Bis 2020 sollten die Anteile auf 25 beziehungsweise 30 Prozent klettern.

HENKEL VORZUEGE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Henkel auf "Outperform" mit einem Kursziel von 111 Euro belassen. Auf lange Sicht seien Gewinnwachstum und Dividende am wichtigsten für die Aktienrendite europäischer Konsumgüterwerte, schrieb Analyst Andrew Wood in einer Branchenstudie vom Mittwoch.

HENKEL VORZUEGE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Henkel vor Quartalszahlen der europäischen Basiskonsumgüter-Industrie auf "Hold" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Die Branche dürfte ihre operative Entwicklung aus dem Vorquartal in etwa fortgesetzt haben, schrieb Analyst Gerry Gallagher in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Dabei sollten von den Absatzmärkten in den Schwellenländern sowie in Europa einige positive Signale kommen. Seine "Top Picks" im Sektor sind Unilever, Diageo, Imperial Tobacco und Heineken.

HHLA HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat HHLA von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und das Kursziel von 18 auf 18,50 Euro angehoben. Der Gewinnanstieg im Bereich Intermodal dürfte den vom Hafenbetreiber erwarteten Ergebnisrückgang beim Containerumschlag nahezu vollständig kompensieren, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Mittwoch. Die neue Einschätzung der Aktie rechtfertigte er mit der höheren Branchenbewertung.

HOLCIM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat LafargeHolcim kurz vor dem formellen Zusammenschluss mit "Overweight" und einem Kursziel von 79,00 Franken in die Bewertung aufgenommen. Die Aktie des fusionierten Unternehmens, die erstmals am 14. Juli nicht mehr unter dem Namen Holcim, sondern LafargeHolcim gehandelt wird, dürfte sich wegen der guten Perspektiven des Konzerns stark entwickeln, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Studie vom Mittwoch. Das Papier dürfte sich deutlich besser als die Konkurrenz schlagen.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Infineon auf "Halten" mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Der Markt für Fahrzeug-LED-Leuchten sei eine attraktive Wachstumsnische, schrieb Analyst Karsten Iltgen in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Bei Infineon sei der Umsatzanteil von Automotive LED derzeit noch vernachlässigbar. In den kommenden fünf Jahren könnte er nach jedoch auf bis zu 400 Millionen Euro steigen und damit über 5 Prozent zum Umsatz beitragen.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Infineon von "Market-Perform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 11 auf 14 Euro angehoben. Im historischen Vergleich erscheine die Aktie unattraktiv, mit Blick auf die langfristigen Chancen des Halbleiterkonzerns sei sie jedoch zu niedrig bewertet, schrieb Analyst Pierre Ferragu in einer Studie vom Mittwoch. Infineon dürfte in den kommenden Jahren profitabler werden, bei einer gleichzeitig abnehmenden Kapitalintensität. Seine neue Einschätzung der Aktie orientiere sich nun an den höheren Bewertungsmultiplikatoren der Branche.

K+S

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für K+S nach einem Artikel der kanadischen Tageszeitung "Globe & Mail" auf "Buy" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Demnach sei Potash offen dafür, sein Übernahmeangebot für den Dünger- und Salzkonzern zu erhöhen, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Mittwoch. Der Artikel bestätige seine Sicht, dass die Verhandlungen weitergingen und Potash nicht so leicht aufgeben werde.

KION

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Kion vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Die Investitionsgüterhersteller dürften angesichts eines geringen Wachstums in Europa und den USA sowie schwacher Schwellenländer-Märkte ein recht trübes Quartal hinter sich haben, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Griechenland-Krise überschatte erste positive Signale. Nach dem jüngsten Kursrückgang begännen die Bewertungen in der Branche aber wieder attraktiv zu werden. Er bevorzuge mittelgroße Unternehmen mit einem überlegenen Wachstum oder Aussichten auf Besserung aus eigener Kraft. Der Gabelstaplerhersteller Kion und der Nutzfahrzeug-Hersteller Volvo würden am stärksten von einer Konjunkturerholung in Europa profitieren.

KLÖCKNER & CO

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Klöckner & Co vor Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Seit Jahresbeginn habe sich der Rohstoffwerte-Index im Stoxx Europe 600 schwach entwickelt, schrieb Analyst Stephen Benson in einer am Mittwoch vorgelegten Studie zur europäischen Stahlbranche. Belastet werde der Sektor unter anderem von nachfragebedingten Preisrückgängen in China und langfristig trüben Aussichten. Für den Stahlhändler Klöckner & Co sprächen aber die günstige Bewertung und das Selbsthilfepotenzial durch Kostensenkungen.

KUKA AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Kuka vor Quartalszahlen auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 72 Euro belassen. Die Erwartungen an das Wachstum der Investitionsgüter-Unternehmen aus eigener Kraft seien immer noch zu hoch, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Studie vom Mittwoch. Sie spiegelten weiter nicht die harte Realität einer wirtschaftlichen Rezession wider und dürften im zweiten Halbjahr unter Abwärtsdruck geraten. Bei Kuka rechne er mit einer soliden Entwicklung insbesondere in der Robotersparte. Dazu komme ein positiver Einmaleffekt durch den Verkauf der Tochter HLS.

LLOYDS BANKING GROUP

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Lloyds von 95 auf 100 Pence angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die britische Großbank dürfte 2015 keine eigenen Aktien zurückkaufen oder Sonderdividenden ausschütten, wohl aber im kommenden Jahr, schrieb Analyst Chintan Joshi in einer Studie vom Mittwoch.

LPKF LASER

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für die Aktien von LPKF Laser von 9,00 auf 7,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Das Geschäft mit Laser-Direktstrukturierung laufe schwächer als gedacht, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Mittwoch. Die deutliche Senkung der Jahresziele habe entsprechend überrascht. Schlamp passte seine Schätzungen an die aktuellen Erwartungen an.

LPKF LASER

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für LPKF Laser nach dem Senken der Jahresziele von 8,00 auf 6,20 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das Ausmaß der verringerten Prognose des Lasertechnikspezialisten sei schwerer ausgefallen als erwartet, schrieb Analyst Tim Wunderlich in einer Studie vom Mittwoch. Die Aussichten für das nächste Jahr würden aber vielversprechend aussehen. Der Umsatz mit Systemen zur Laser-Direkt-Strukturierung - der Grund für die Gewinnwarnung - dürfte in diesem Jahr seinen Tiefpunkt erreicht haben.

LPKF LASER

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für LPKF Laser nach reduzierten Unternehmenszielen für 2015 auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Auch wenn der Markt eine Gewinnwarnung des Laser-Spezialisten antizipiert habe, sei sie doch stärker als befürchtet ausgefallen, schrieb Analyst Karsten Iltgen in einer Studie vom Mittwoch. Nächster Kurstreiber könnte ein möglicher größerer Auftrag aus der Solarbranche sein.

LPKF LASER

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für LPKF Laser nach den reduzierten Umsatz- und Ergebniszielen für 2015 auf "Halten" mit einem fairen Wert von 9 Euro belassen. Die neuen Prognosen des Lasertechnikspezialisten lägen deutlich unter seinen Schätzungen und den durchschnittlichen Markterwartungen, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Mittwoch. Das LDS-Marktumfeld sei offensichtlich schwieriger als erwartet. Der Experte kündigte an, seine Prognosen zu überprüfen.

LVMH

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat LVMH von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 165 auf 175 Euro angehoben. Die Aktie des französischen Luxusgüterkonzerns sei in einem problembehafteten Sektor attraktiv bewertet, schrieb Analyst Warwick Okines in einer Studie vom Mittwoch. LVMH zeichne sich durch eine eine starke Bilanz, eine positive Geschäftsdynamik, aber auch durch defensive Qualitäten aus.

LVMH

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat LVMH von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und das Kursziel auf 176 Euro belassen. Im weiteren Jahresverlauf dürfte vor allem das margenstarke Segment Weine und Spirituosen als Kurstreiber fungieren, schrieb Analyst Markus Rießelmann in einer Studie vom Mittwoch. In Verbindung mit dem gesunkenen Bewertungsniveau sieht er für die Aktie des Luxusgüterkonzerns deutliches Aufwärtspotenzial.

OSRAM

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Osram vor Quartalszahlen auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 51 Euro belassen. Die Erwartungen an das Wachstum der Investitionsgüter-Unternehmen aus eigener Kraft seien immer noch zu hoch, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Studie vom Mittwoch. Sie spiegelten weiter nicht die harte Realität einer wirtschaftlichen Rezession wider und dürften im zweiten Halbjahr unter Abwärtsdruck geraten. Den Lichtspezialisten Osram stelle der Rückgang des traditionellen Leuchtengeschäfts wohl weiter vor Herausforderungen.

OSRAM

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Osram auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Der Markt für Fahrzeug-LED-Leuchten sei eine attraktive Wachstumsnische, schrieb Analyst Karsten Iltgen in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Davon sollten vor allem Osram und Hella profitieren, die derzeit Marktanteile von 15 beziehungsweise 18 Prozent halten. Bis 2020 sollten die Anteile auf 25 beziehungsweise 30 Prozent klettern.

PATRIZIA IMMOBILIEN

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Patrizia Immobilien von 22 auf 25 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. In der neuen Einschätzung sei der Verkauf des Immobilienportfolios der Süddeutsche Wohnen (Südewo) berücksichtigt, schrieb Analyst Georg Kanders in einer Studie vom Mittwoch.

PEUGEOT

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Peugeot vor Zahlen von 18 auf 21 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Autohersteller dürfte mit seinen Ergebnissen für das erste Halbjahr erneut positiv überraschen, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Mittwoch. Er habe seine Schätzungen für die Geschäftsjahre 2015 bis 2017 erhöht. Auch der breite Analystenkonsens dürfte seine Prognosen anheben, weil die Wende immer noch unterschätzt werde.

PEUGEOT

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Peugeot in einer Branchenstudie auf "Overweight" mit einem Kursziel von 24,50 Euro belassen. JPMorgan-Analyst Jose Asumendi geht davon aus, dass der französische Autobauer bald mit Fiat Chrysler (FCA) eine Kooperation bei der Antriebsproduktion eingeht. Dies dürfte zu erheblichen Kosteneinsparungen führen, schrieb er in einer Studie vom Mittwoch.

PHILIPS ELECTRONICS NV

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Philips Electronics auf "Overweight" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Die Erwartungen an das Wachstum der Investitionsgüter-Unternehmen aus eigener Kraft seien immer noch zu hoch, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Sie spiegelten nicht die harte Realität einer wirtschaftlichen Rezession wider und dürften im zweiten Halbjahr unter Abwärtsdruck geraten. Philips Electronics hingegen dürfte von positiven Währungseffekten profitieren.

PROSIEBENSAT.1

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach Berichten über eine Fusion mit Axel Springer auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Mit Blick auf kartellrechtliche Probleme, die Finanzierung und die Axel-Springer-Aktionärsstruktur sei eine Übernahme relativ unwahrscheinlich, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Mittwoch. Vielmehr sollte die Aktie des Fernsehkonzerns von der attraktiven Dividendenrendite und Spekulationen über einen Dax-Aufstieg profitieren.

PROSIEBENSAT.1

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 auf "Outperform" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Die Medienberichte über ein Zusammengehen des Fernsehkonzerns mit dem Medienunternehmen Axel Springer erschienen zwar glaubwürdig, schrieb Analyst Charles Bedouelle in einer Studie vom Mittwoch. Die Zustimmung der Kartellbehörde zu einem solchen Deal könnte sich aber als schwere Hürde erweisen. Eine weitere wesentliche Frage sei, wer die Kontrolle über das neue Unternehmen haben werde. Insgesamt zeigte sich Bedouelle noch nicht von den möglichen Umsatzsynergien überzeugt.

PROSIEBENSAT.1

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach Berichten über eine mögliche Fusion mit Axel Springer auf "Neutral" belassen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenschluss sei nicht sehr hoch, da das Vorhaben auf hohe Hürden bei den Wettbewerbshütern und den Aktionären stoßen würde, schrieb JPMorgan-Analyst Marcus Diebel in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie.

RENAULT SA

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Renault vor Halbjahreszahlen von 110 auf 120 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Autobauer sollte ein solides Zahlenwerk veröffentlichen, schrieb Analyst Thomas Besson in einer Studie vom Mittwoch. Die Profitabilität der Autosparte sollte weiter gestiegen sein. Die Renault-Aktie sei gemeinsam mit Volkswagen weiterhin sein "Top Pick" im Sektor.

ROCHE HOLDINGS AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Roche vor den anstehenden Halbjahreszahlen auf "Overweight" belassen. JPMorgan-Analyst Richard Vosser geht davon aus, dass das Ergebnis in den ersten sechs Monaten solide ausfallen werde, dies aber bei einigen Analysten dennoch auf Enttäuschung stoßen werde. Da er große Hoffnungen in das Medikament Ocrelizumab setzt und der Wert des Wirkstoffs noch nicht im Kurs stecke, rät er, Kursschwächen rund um die Zahlenvorlage zum Kauf von Roche-Anteilen zu nutzen.

SALZGITTER AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Salzgitter vor Quartalszahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Seit Jahresbeginn habe sich der Rohstoffwerte-Index im Stoxx Europe 600 schwach entwickelt, schrieb Analyst Stephen Benson in einer am Mittwoch vorgelegten Studie zur europäischen Stahlbranche. Belastet werde der Sektor unter anderem von nachfragebedingten Preisrückgängen in China und langfristig trüben Aussichten. Salzgitter habe im Auftaktquartal zwar positiv überrascht, aber bereits damals vor einem schwierigen Marktumfeld gewarnt.

SAP SE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat SAP vor Quartalszahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 73 Euro belassen. Der Softwarekonzern sollte im Geschäft mit Mietsoftware aus dem Internet (Cloud) stark abgeschnitten haben, schrieb Analyst Adam Wood in einer Studie vom Mittwoch. Die traditionellen Erlöse mit Softwarelizenzen dürften im Rahmen der Erwartungen liegen. Angesichts der günstigen Bewertung und des Rückenwinds durch positive Währungseffekte biete die Aktie ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.

SCHNEIDER ELECTRIC

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Schneider Electric auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 68 Euro belassen. Die Erwartungen an das Wachstum der Investitionsgüter-Unternehmen aus eigener Kraft seien immer noch zu hoch, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Sie spiegelten nicht die harte Realität einer wirtschaftlichen Rezession wider und dürften im zweiten Halbjahr unter Abwärtsdruck geraten. Uglow kündigte an, seine Schätzungen für Schneider Electric zu überarbeiten, sobald die endgültigen Prognosen des breiten Marktkonsens vorliegen würden.

SCHNEIDER ELECTRIC

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Schneider Electric vor Zahlen von "Underperform" auf "Hold" hochgestuft, aber das Kursziel auf 60 Euro belassen. Die Investitionsgüterhersteller dürften angesichts eines geringen Wachstums in Europa und den USA sowie schwacher Schwellenländer-Märkte ein recht trübes Quartal hinter sich haben, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Griechenland-Krise überschatte erste positive Signale. Schneider habe er lediglich hochgestuft, weil die Aktie unter das weiter gültige Kursziel gerutscht sei.

SGL GROUP

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für SGL Group auf "Hold" mit einem Kursziel von 14,50 Euro belassen. Die rechtliche Trennung des Geschäftsbereichs Performance Products (PP) sollte dem Kohlenstoffspezialisten erlauben, an einer möglichen zukünftigen Konsolidierung der Graphit-Elektroden-Branche teilzuhaben, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Mittwoch. Kurzfristig bedeute das ein weiteres hartes Jahr für PP. Doch eine auf lange Sicht erfolgreiche strategische Neuausrichtung könnte die Möglichkeit für eine Neubewertung eröffnen.

SGL GROUP

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat das Kursziel für SGL Group nach der Ankündigung einer neuen Strategie von 14,50 auf 16,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das Management habe einen weiteren Schritt in die richtige Richtung angekündigt, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Mittwoch. Die neuen Wachstumspläne dürften den Wert des Kohlenstoffspezialisten mittelfristig steigern. Allerdings habe SGL Group während der nächsten Quartale noch einiges vor sich, um die Strategie umzusetzen.

SGL GROUP

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für SGL Group nach der Vorstellung neuer Wachstumsinitiativen des Kohlenstoffspezialisten auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Mit der geplanten Selbstständigkeit der Sparte Performance Products könnten Spekulationen über eine weitere Konsolidierung des Graphitelektroden-Marktes einhergehen, schrieb Analyst Marc Gabriel in einer Studie vom Mittwoch.

SIEMENS AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Siemens vor Quartalszahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 87 Euro belassen. Die Erwartungen an das Wachstum der Investitionsgüter-Unternehmen aus eigener Kraft seien immer noch zu hoch, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Studie vom Mittwoch. Sie spiegelten weiter nicht die harte Realität einer wirtschaftlichen Rezession wider und dürften im zweiten Halbjahr unter Abwärtsdruck geraten. Bei Siemens' Thermalkraftwerksgeschäft erwarte er keinen Margenanstieg. Zudem dürfte der Gegenwind im Öl- und Gasbereich zugenommen haben.

SUEDZUCKER

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Südzucker vor Quartalszahlen der europäischen Basiskonsumgüter-Industrie von 13 auf 14 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Branche dürfte ihre operative Entwicklung aus dem Vorquartal in etwa fortgesetzt haben, schrieb Analyst Gerry Gallagher in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Dabei sollten von den Absatzmärkten in den Schwellenländern sowie in Europa einige positive Signale kommen. Seine "Top Picks" im Sektor sind Unilever, Diageo, Imperial Tobacco und Heineken. Das neue Südzucker-Kursziel begründete er mit dem erhöhten Gewinnausblick der Bioethanol-Tochter Cropenergies.

TATE & LYLE

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Tate & Lyle von "Underperform" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 550 auf 510 Pence gesenkt. Er habe seine Anlagevotum wegen der jüngsten schlechteren Kursentwicklung der Aktie angehoben, schrieb Analyst Charles Mills in einer Studie vom Mittwoch. Nach mehreren Senkungen der Unternehmensziele dürfen die Gewinne wieder gestützt sein. Er sehe zwar keine zyklische Erholung für den Zuckerkonzern, aber auch kein großen Risiken.

THYSSENKRUPP AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ThyssenKrupp vor Quartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 27 Euro belassen. Seit Jahresbeginn habe sich der Rohstoffwerte-Index im Stoxx Europe 600 am schwächsten entwickelt, schrieb Analyst Stephen Benson in einer am Mittwoch vorgelegten Studie zur europäischen Stahlbranche. Die Signale für eine schwache Nachfrage aus China hätten die Preise gedrückt, und langfristig blieben die Aussichten schwierig. Beim Industrie- und Stahlkonzern ThyssenKrupp sieht Benson zudem Unsicherheiten im Aufzuggeschäft sowie in der Sparte Industrielösungen.

TOTAL SA

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Total SA von 46,00 auf 48,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Henry Tarr passte seine Schätzungen für die europäischen Ölkonzerne an das derzeitige Konjunkturumfeld und unternehmensspezifische Besonderheiten an. Im zweiten Quartal hätten die Ölpreise 42 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, schrieb er in einer am Mittwoch vorgelegten Branchenstudie. Die Unternehmen dürften deshalb ihre Investitionen weiter nach unten schrauben, wobei Total hier mit am meisten Spielraum habe. Zudem begünstigten die verbesserten Raffineriemargen die auf die Verarbeitung fokussierten Branchenvertreter wie Total.

UNITED INTERNET AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für die Aktien des Internetkonzerns United Internet nach dem Gewinn eines Breitbandtests der Marke 1&1 auf "Buy" mit einem Kursziel von 53 Euro belassen. Deutsche Verbraucher würden Rankings in Magazinen und auf Preisvergleichswebseiten eine hohe Bedeutung beimessen, schrieb Analyst Leonhard Bayer in einer Studie vom Mittwoch. Dank eines starken Zugangs zum Verbraucher gedeihe das Unternehmen und die Endmärkte von United Internet wüchsen stark.

WACKER CHEMIE AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Wacker Chemie wegen leicht verschlechterter Gewinnaussichten von 99 auf 90 Euro gesenk, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Martin Evans kürzte in einer Studie vom Mittwoch seine Prognose für den operativen Gewinn des Unternehmens nach dem Börsengang der Halbleitersparte und dem Preisdruck bei Polysilizium, einem der wichtigsten Produkte des Konzerns. Zudem dürfte die Steuerquote im laufenden Jahr höher ausfallen als bisher erwartet.

/he

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